FH Campus Wien

Publikationsserver der Fachhochschule (FH) Campus Wien
Not a member yet
    301173 research outputs found

    Talon / Quo vadis? : Die Spielkartensammlung des Museums zu Allerheiligen in Schaffhausen

    No full text

    Das Gefühl, nichts zu fühlen: Alexithymie im Zusammenhang mit Depressionen

    No full text
    Alexithymie zählt zu den Emotionsdysregulationen und beschreibt grundlegend die eingeschränkte Fähigkeit, eigene Emotionen wahrzunehmen und zu verbalisieren. Affektive Störungen, insbesondere Depressionen, sind ebenfalls häufig mit Defiziten in der Emotionsregulation assoziiert. Die vorliegende Arbeit untersuchte den Zusammenhang zwischen Alexithymie und Depressionen anhand einer Stichprobe von 68 Personen mit diagnostizierter depressiver Störung (F32 und F33 nach ICD-10) und 62 gesunden Kontrollpersonen. Personen mit Depressionen zeigten dabei deutlich höhere Alexithymieausprägungen als gesunde Kontrollpersonen. Zudem bestand ein signifikanter positiver Zusammenhang zwischen der Alexithymieausprägung und depressiven Symptomen in allen untersuchten Gruppen. Des Weiteren konnte die Depressionssymptomatik die Alexithymieausprägung signifikant vorhersagen. Die Ergebnisse sprechen für einen Zusammenhang zwischen Alexithymie und Depressionen und liefern Hinweise für die Reaktivitätshypothese, wonach Alexithymie als Folge depressiver Symptomatik auftreten kann.eingereicht von Sabrina Groß, BScEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 31-36Masterarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in englischer und deutscher Sprach

    Nutrition and care in oncology. Challenges and interventions to support oncology patients.

    No full text
    Einleitung: In der onkologischen Pflege nimmt die Ernährung eine Schlüsselposition ein, da sie den Behandlungsverlauf und die Lebensqualität von Patient*innen positiv beeinflussen kann. Um den spezifischen Bedürfnissen der Patient*innen gerecht zu werden und therapiebedingte Nebenwirkungen zu minimieren, sind individualisierte Ernährungsinterventionen von besonderer Relevanz. Methode: Die vorliegende Arbeit basiert auf einer systematischen Literaturrecherche in renommierten Datenbanken wie CINAHL und Academic Search Elite. In die Untersuchung wurden Studien aus den Jahren 2019 bis 2024 einbezogen, die sich mit Ernährungsinterventionen in der Onkologie befassen. Die Auswahl der Studien wurde unter Verwendung klar definierter Ein- und Ausschlusskriterien getroffen. Ergebnisse: Personalisierte Maßnahmen zur Ernährung verbessern den Ernährungsstatus, die funktionelle Kapazität sowie die Lebensqualität von Patient*innen. Sie tragen zur Stabilisierung der Psyche und des Sozialverhaltens bei, verringern Erscheinungen wie Erschöpfung und Nahrungsunlust und fördern die Selbstbestimmung. Frühzeitige und zielgerichtete Maßnahmen haben präventive Effekte und fördern die Genesung. Schlussfolgerung: Die vorliegende Evidenz unterstreicht die Notwendigkeit, die Ernährung als integralen Bestandteil der onkologischen Pflege zu etablieren. Es ist daher von eminenter Wichtigkeit, dass Pflegefachkräfte eine adäquate Schulung erhalten, um Ernährungsbedürfnisse frühzeitig zu erkennen und zielgerichtete Maßnahmen umsetzen zu können. Um die langfristigen Auswirkungen zu analysieren und die Versorgung zu verbessern, sind interprofessionelle Ansätze und weitere Forschungen erforderlich.Introduction: Nutrition plays a key role in oncological care, as it can have a positive influence on the course of treatment and the quality of life of patients. In order to meet the specific needs of patients and minimise therapy-related side effects, individualised nutritional interventions are of particular relevance. Method: This study is based on a systematic literature search in renowned databases such as CINAHL and Academic Search Elite. The review included studies from 2019 to 2024 that dealt with nutritional interventions in oncology. The studies were selected using clearly defined inclusion and exclusion criteria. Results: Personalised nutritional interventions improve the nutritional status, functional capacity and quality of life of patients. They contribute to the stabilisation of the psyche and social behaviour, reduce symptoms such as fatigue and food aversion and promote self-determination. Early and targeted measures have preventative effects and promote recovery. Conclusion: This evidence underlines the need to establish nutrition as an integral part of oncological care. It is therefore of paramount importance that nurses receive adequate training in order to recognise nutritional needs at an early stage and implement targeted measures. Interprofessional approaches and further research are needed to analyse the long-term effects and improve care

    The impact of nursing education programs on treatment adherence and quality of life in chronic heart failure

    No full text
    Einleitung: Patient*innen die an einer chronischen Herzinsuffizienz leiden, stehen vor der Herausforderung, komplexe Therapieanforderungen langfristig eigenverantwortlich umzusetzen. Pflegegeleitete Edukationsprogramme gelten als zentrale Maßnahme, um die Selbstpflegekompetenz und die Therapieadhärenz dieser Patient*innengruppe gezielt zu stärken. Ziel dieser Arbeit ist es, auf Basis aktueller pflegewissenschaftlicher Literatur und empirischer Studien darzustellen, welchen Beitrag pflegerische Edukationsprogramme zur Förderung der Selbstpflegekompetenz und zur Stabilisierung des Krankheitsverlaufs leisten können. Im Fokus steht dabei die Fragestellung, wie sich solche Programme auf die Therapieadhärenz und die gesundheitsbezogene Lebensqualität von Patient*innen mit chronischer Herzinsuffizienz auswirken.Introduction: Patients with chronic heart failure face the challenge of implementing complex therapy requirements independently in the long term. Nursing-led education programmes are considered a key measure to specifically strengthen the self-care skills and therapy adherence of this patient group. The aim of this paper is to use current nursing science literature and empirical studies to show what contribution nursing education programmes can make to promoting self-care skills and stabilising the course of the disease. The focus is on the question of how such programmes affect treatment adherence and the health-related quality of life of patients with chronic heart failure

    "Hope in a bottle: How aromatherapy soothes pain and dispels fears"

    No full text
    Einleitung: Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht, inwiefern Aromapflege unter Anwendung ätherischer Öle als ergänzende Maßnahme zur Reduktion von Schmerzen und Ängsten im klinischen Setting eingesetzt werden kann. Ausgangspunkt ist die wachsende Bedeutung komplementärer Pflegeansätze angesichts der Nebenwirkungen und begrenzten Akzeptanz pharmakologischer Therapien. Ziel war es, durch eine systematische Literaturrecherche die Wirksamkeit ausgewählter ätherischer Öle zu analysieren und evidenzbasierte Erkenntnisse für die pflegerische Praxis zu gewinnen. Methode: Die Methode basierte auf einer strukturierten Literaturarbeit nach den Kriterien von Mayer, Raphael und Koblender (2023). Relevante Studien wurden zwischen 2019 und 2025 aus internationalen Datenbanken wie PubMed, CINAHL und SpringerLink ausgewählt und anhand definierter Ein- und Ausschlusskriterien evaluiert. Ergebnisse: Die Ergebnisse belegen eine signifikante Wirkung von Aromapflege auf die Reduktion von Schmerz und Angst. Insbesondere Lavendel-, Kamillen-, Jasmin- und Zitrusöle zeigten in verschiedenen klinischen Kontexten wie vor Operationen, während invasiver Eingriffe oder bei chronischen Erkrankungen positive Effekte. Schlussfolgerung: Die Schlussfolgerung lautet, dass Aromapflege eine effektive, pflegebasierte Ergänzung zur konventionellen Therapie darstellt und Potenzial zur Verbesserung des Wohlbefindens von Patient*innen bietet vorausgesetzt, sie wird fachgerecht und evidenzbasiert angewendet.Introduction: This bachelor thesis examines the extent to which aroma care using essential oils can be used as a complementary measure to reduce pain and anxiety in a clinical setting. The starting point is the growing importance of complementary care approaches in view of the side effects and limited acceptance of pharmacological therapies. The aim was to analyze the effectiveness of selected essential oils through a systematic literature review and to gain evidence-based insights for nursing practice. Method: The method was based on a structured literature review according to the criteria of Mayer, Raphael and Koblender (2023). Relevant studies were selected between 2019 and 2025 from international databases such as PubMed, CINAHL and SpringerLink and evaluated using defined inclusion and exclusion criteria. Results: The results show a significant effect of aromatherapy on the reduction of pain and anxiety. In particular, lavender, chamomile, jasmine and citrus oils showed positive effects in various clinical contexts such as before surgery, during invasive procedures or in chronic diseases. Conclusion: The conclusion is that aroma care is an effective, care-based complement to conventional therapy and offers potential to improve the well-being of patients, provided it is applied in a professional and evidence-based manner

    Gender-reflective pedagogy with children in early childhood in socio-pedagogical residential groups

    No full text
    Diese Bachelorarbeit zeigt auf, wie durch genderbewusste Pädagogik in sozialpädagogischen Wohngruppen Kindergarten- und Vorschulkinder jenseits von Geschlechterstereotypen gefördert werden können. Im aktuellen Forschungsstand wird genderbewusste Pädagogik größtenteils in Kindergärten oder im Bildungswesen diskutiert. Allerdings werden auch in sozialpädagogischen Wohngruppen (un)bewusst Geschlechterstereotype reproduziert, wodurch die frühkindliche Entwicklung und Geschlechtervielfalt eingeschränkt werden können. Daraus ergibt sich folgende Forschungsfrage: Welche Ansätze genderbewusster Pädagogik, mit der Zielsetzung der Bearbeitung von Geschlechterstereotypen, können in der Arbeit mit Kindergarten- und Vorschulkindern in sozialpädagogischen Wohngruppen Anwendung finden? Im Zuge dessen wird unter anderem auf „(un)doing gender“ und die bestehenden binären Gesellschaftsstrukturen eingegangen, um verschiedene Zugänge zur Bearbeitung von Geschlechterstereotypen aufzuzeigen.This thesis points out that children between three and six years, who live in socio-pedagogical residential groups, can be individually encouraged, without supporting gender stereotypes, trough gender-reflective pedagogy. In the latest academic research, gender-reflective pedagogy is mostly discussed either in the context of kindergarten or schools. However, gender stereotypes are also reproduced (un)consciously in social-pedagogical residential groups, which can have a negative effect on the children growing up. Thus, the following question will be discussed: Which approaches of gender-reflective pedagogy, with the goal of deconstructing gender stereotypes, can be implemented in the work with children between three and six years in socio-pedagogical residential groups? In this context, “(un)doing gender” and the existing binary social structures are discussed to show different ways of working with gender stereotypes

    Feeding of premature infants admitted to a neonatal intensive care unit Nursing Interventions to support oral feeding

    No full text
    Einleitung: Frühgeborene entwickeln aufgrund ihrer Unreife häufig eine verzögerte orale Fütterungsfähigkeit. Ziel dieser Arbeit war es, den Einfluss oraler Stimulations-programme, nicht-nutritiven Saugens und alternativer Fütterungstechniken auf die orale Fütterungsreife zu untersuchen und die Ergebnisse im Rahmen der Theorie des systemischen Gleichgewichts einzuordnen. Methode: Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurde eine systematische Literaturrecherche in den Datenbanken PubMed, CINAHL, Springer Link und BMC Pediatrics durchgeführt. Eingeschlossen wurden randomisierte kontrollierte Studien und Metaanalysen zu oralen Interventionen bei Frühgeborenen. Die Literatur-auswahl erfolgte anhand vordefinierter Ein- und Ausschlusskriterien. Die Auswertung der Studienergebnisse erfolgte deskriptiv und thematisch in Form einer Synthesengenerierung. Ergebnisse: Zwölf Studien wurden eingeschlossen. Die Ergebnisse zeigen, dass strukturierte orale Stimulationsprogramme sowie nicht-nutritives Saugen die Zeit bis zur vollständigen oralen Ernährung signifikant verkürzen können. Auch alternative Fütterungstechniken wie Fingerfeeding erzielten positive Effekte. Zudem wurde die Bedeutung der frühzeitigen Eltern-Kind-Interaktion hervorgehoben. Schlussfolgerung: Gezielte orale Interventionen und alternative Fütterungstechniken fördern die orale Fütterungsreife und unterstützen die Stabilisierung des familiären Systems. Zukünftige Forschung sollte den Fokus auf Langzeiteffekte legen.Introduction: Preterm infants often develop delayed oral feeding abilities due to their immaturity. The aim of this thesis was to examine the impact of oral stimulation programs, non-nutritive sucking and alternative feeding techniques on oral feeding readiness and to interpret the results within the framework of the theory of systemic balance. Method: To address the research question, a systematic literature search was conducted in the databases PubMed, CINAHL, Springer Link, and BMC Pediatrics. Included were randomized controlled trials and meta-analyses focusing on oral interventions in preterm infants. The selection of literature was based on predefined inclusion and exclusion criteria. The evaluation of the study results was carried out descriptively and thematically using a synthesis approach. Results: Twelve studies were included. The results show that structured oral stimulation programs and non-nutritive sucking can significantly shorten the time to achieve full oral feeding. Alternative feeding techniques, such as finger feeding, also showed positive effects. Furthermore, the importance of early parent-infant interaction was emphasized. Conclusion: Targeted oral interventions and alternative feeding techniques promote oral feeding readiness and support the stabilization of the family system. Future research should focus on investigating long-term effects

    0

    full texts

    0

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    Publikationsserver der Fachhochschule (FH) Campus Wien
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇