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Effektiver Vokabelunterricht : Schülerwahrnehmungen und eine vergleichende Analyse von Lehrmethoden
Learning vocabulary is one of the most crucial tasks in acquiring a language and enables learners to listen, speak, read, and write, as words are the essential building blocks of communication. In my own teaching, I observed that students scored low on vocabulary tests and that their limited word knowledge hindered their reading comprehension. For this reason, I decided to reflect on my teaching approach and consult relevant literature on vocabulary instruction, thereby making it the focus of my action research. In this Master’s thesis, I set out to examine vocabulary teaching methods through a blend of theoretical research and action research in a lower-secondary school setting. Specifically, I investigated three key questions: (1) What do current theoretical and empirical findings reveal about vocabulary teaching and learning? (2) How does translation-based instruction compare to explanation-based methods in terms of effectiveness and comprehension? and (3) How do the results of vocabulary tests compare between translation-based instruction and explanation-based instruction, and how do secondary school students perceive and evaluate these instructional methods in their language learning experiences? The literature underscores the importance of multiple exposures, a variety of methods, contextualized practice, and attention to proficiency levels, indicating that both incidental and explicit teaching can foster vocabulary acquisition when used thoughtfully. To address the third research question, I collected data through a structured teaching sequence, followed by a three-part immediate vocabulary test and a delayed post-test to measure retention. Additionally, I administered an attitude questionnaire to gather students' perceptions of the two instructional approaches. The results indicated that both teaching methods support students’ vocabulary retention, but without a definitive advantage for either method. Instead, learners’ preferences often reflected their proficiency: lower-level students gravitated toward translation, while more advanced learners benefited from explanation-based tasks. These findings, though not generalizable beyond this specific context, serve as a reflective tool for improving my teaching practice. By integrating research insights and systematically examining classroom instruction, I can adapt my teaching methods to create a more supportive and effective environment for vocabulary learning.Das Erlernen von Vokabeln ist eine der zentralen Aufgaben beim Erwerb einer Fremdsprache und befähigt Lernende, in der neuen Sprache sicher zu kommunizieren, da Wörter die grundlegenden Bausteine der Verständigung sind. In meinem Unterricht habe ich beobachtet, dass Schülerinnen und Schüler bei Vokabeltests niedrige Ergebnisse erzielten und dass ihr begrenzter Wortschatz ihr Leseverständnis beeinträchtigte. Diese Erkenntnis führte zu dem Bedürfnis, meine Lehrmethoden zu reflektieren und relevante Fachliteratur zu konsultieren, wodurch dieses Thema zum Gegenstand meiner Forschung wurde. In dieser Masterarbeit werden Methoden des Vokabellernens durch eine Kombination aus theoretischer Forschung und Aktionsforschung an einer Mittelschule untersucht. Konkret werden drei zentrale Fragestellungen beantwortet: (1) Was zeigen aktuelle theoretische und empirische Forschungserkenntnisse über den Vokabelunterricht und den Vokabelerwerb? (2) Welche Unterschiede hinsichtlich der Effektivität und des Verständnisses bestehen zwischen der Übersetzungsmethode und der erklärungsbasierten Lehrmethode? (3) Wie unterscheiden sich die Ergebnisse von Vokabeltests zwischen diesen beiden Methoden, und welche Einstellungen haben Lernende zum Vokabellernen während des Unterrichts? Die Fachliteratur betont die Bedeutung eines wiederholten Kontakts mit Wörtern, einer Vielzahl verschiedener Methoden, kontextualisierter Übungen und der Berücksichtigung des Sprachniveaus. Zudem wird hervorgehoben, dass sowohl implizites als auch explizites Lernen den Wortschatz fördern kann. Zur Beantwortung der dritten Forschungsfrage wurden Daten durch eine strukturierte Unterrichtssequenz erhoben, gefolgt von einem dreiteiligen Vokabeltest direkt nach der Lehrsequenz sowie einem verzögerten Nachtest. Zudem wurde eine Befragung durchgeführt, um die Einstellungen der Lernenden zu den beiden Lehrmethoden zu erfassen. Die Ergebnisse zeigen, dass beide Methoden zum Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler beitragen, jedoch keiner der Ansätze einen eindeutigen Vorteil gegenüber dem anderen aufweist. Stattdessen besteht ein Zusammenhang zwischen den Vorlieben und dem Sprachniveau der Lernenden: Weniger fortgeschrittene Schülerinnen und Schüler bevorzugten eine Übersetzung von Vokabeln, während leistungsstärkere Lernende von erklärungsbasierten Aufgaben profitierten. Diese Erkenntnisse sind zwar nicht generalisierbar, dienen jedoch als Reflexionsgrundlage zur Verbesserung meines eigenen Unterrichts. Durch die Integration wissenschaftlicher Erkenntnisse und die systematische Untersuchung meines Unterrichts kann ich meine Lehrmethoden gezielt anpassen, um eine unterstützende und effektive Lernumgebung für den Vokabelerwerb zu schaffen.Author Linda Berger, BEdAngefertigt an der Pädagogische Hochschule OberösterreichAbweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des VerfassersMasterarbeit Johannes Kepler Universität Linz 202
CO2 (Photo-)Methanation on Ultra-Long Si-Ru Nanowire Networks
Tobias Schönherr, B.Sc.Enthält Literaturverzeichnis auf Seite v-xMasterarbeit Paris Lodron University Salzburg 2025Arbeit gesperr
Pain Management in Postoperative Patients: Strategies from Complementary Care
Einleitung
Die postoperative Schmerzbewältigung ist mittlerweile ein wesentlicher Bestandteil der Gesundheits- und Krankenpflege. Trotz moderner medikamentöser Ansätze leiden heutzutage viele Patient*innen weiterhin unter postoperativen Schmerzen, die den Heilungsprozess und das Wohlbefinden beeinträchtigen können. Nicht-medikamentöse Strategien bieten eine ergänzende Möglichkeit zur Schmerzlinderung und gewinnen zunehmend an Bedeutung.
Methode
Diese Bachelorarbeit basiert auf einer systematischen Literaturrecherche (2019–2025) in Deutsch und Englisch. Analysiert wurden zudem Studien zu nicht-medikamentösen Methoden der postoperativen Schmerzbewältigung, ausgewählt anhand definierter Ein- und Ausschlusskriterien.
Ergebnisse
Nicht-medikamentöse Strategien wie Musiktherapie, Aromatherapie, Entspannungstechniken, physikalische Maßnahmen und Ablenkungstechniken stellen eine wichtige Ergänzung zur medikamentösen Schmerztherapie dar. Pflegekräfte spielen eine zentrale Rolle bei diesen Methoden, indem sie individuell passende Maßnahmen auswählen und Patient*innen aktiv in die Schmerzbewältigung einbinden. Schmerzen können signifikant reduziert, das Wohlbefinden gesteigert und die Selbstpflegefähigkeit der Patient*innen gestärkt werden besonders durch Musik-, Aroma- und Entspannungstechniken.
Schlussfolgerung
Nicht-medikamentöse Methoden bieten ein großes Potenzial zur Reduktion postoperativer Schmerzen und zur Förderung des Wohlbefindens, ohne Nebenwirkungen zu verursachen. Standardisierte Leitlinien sowie gezielte Schulungen für Pflegekräfte sind notwendig. Die konsequente Integration bewährter Verfahren in die pflegerische Praxis kann zu einer nachhaltigen Verbesserung der Schmerzbewältigung und Stärkung der Patient*innen in ihrer Selbstpflegekompetenz führen.Introduction
Postoperative painmanagement has become an integral part of health and nursing care. Despite modern drug approaches, many patients continue to suffer from post-operative pain that can interfere with the healing process and well-being. Non-drug strategies offer a complementary option for pain relief and are becoming increasingly important.
Methode
This bachelor's thesis is based on a systematic literature search (2019-2025) in German and English. Studies on non-drug methods of postoperative pain management were also analyzed, selected on the basis of defined inclusion and exclusion criteria.
Results
Non-pharmacological strategies such as music therapy, aromatherapy, relaxation techniques, physical interventions, and distraction methods represent an important complement to pharmacological pain management. Nurses play a central role in applying and guiding these methods by selecting individually appropriate measures and actively involving patients in pain management. Especially through music therapy, aromatherapy, and relaxation techniques, pain can be significantly reduced, well-being enhanced, and patients' self-care abilities strengthened.
Conclusion
Non-pharmacological methods offer great potential for reducing postoperative pain and promoting well-being without causing additional side effects. However, to fully exploit this potential, standardized guidelines and targeted training for nursing staff are necessary. The consistent integration of proven methods into nursing practice can sustainably improve pain management and strengthen patients' self-care competence
Chemotherapy-induced oral mucositis in children and adolescents: Effects of preventive and reductive interventions
Hintergrund: Eine Chemotherapie-induzierte orale Mukositis stellt für Kinder und Jugendliche eine große Belastung dar. Zudem besteht das Risiko einer Sekundärinfektion, wodurch eine lebensbedrohliche Sepsis entstehen kann. Der
Einsatz von präventiven und reduktiven Interventionen soll den Mukositis-Grad sowie den Schmerz verringern und zu einer verbesserten Lebensqualität führen.
Ziel der Arbeit war, anhand von wissenschaftlicher Literatur, die Auswirkungen von präventiven und reduktiven Interventionen bei Kindern und Jugendlichen mit Chemotherapie-induzierter oraler Mukositis auf den Mukositis-Grad sowie den
Schmerz zu beschreiben.
Methode: Um die Fragestellung beantworten zu können, wurde von Oktober 2024 bis Februar 2025 eine Literaturrecherche nach Mayer et al. (2023) in den Datenbanken CINAHL, MEDLINE und in der online Bibliothek der Fachhochschule Campus Wien durchgeführt. Die gewählten Studien wurden anhand von designspezifischen Beurteilungsblättern kritisch gewürdigt.
Ergebnisse: Zur Beantwortung der Fragestellung wurden zwölf quantitative Studien gewählt. Die anhand der Studien erhobenen Interventionen wurden den Synthesethemen „Mukositis-Grad“ und „Schmerz“ untergeordnet. Die Anwendung von Photobiomodulation, Kryotherapie, Glutamin, Honig, Olivenöl, Zink und Aloe Vera zeigt einen präventiven und reduktiven Effekt in Hinblick auf den Mukositis-Grad. Zudem kann der Einsatz von Photobiomodulation, Honig, Olivenöl und Zink
zu einer Schmerzreduktion bei Kindern und Jugendlichen mit Chemotherapie-induzierter oraler Mukositis beitragen.
Schlussfolgerungen: Durch die Anwendung komplementärer und supportiver Interventionen kann ein präventiver und reduktiver Effekt erzielt werden. Aufgrund von Wissenslücken im pädiatrisch-onkologischen Setting besteht Forschungsbedarf
hinsichtlich psychosozialer Aspekte und der Anwendung von innovativen Interventionen, um eine ganzheitliche Versorgung zu ermöglichen. Zudem bedarf es weiterer Forschung auf europäischer Ebene, insbesondere zur Anwendung, Dosierung und zu potenziellen Nebenwirkungen der erhobenen Interventionen.Background: Chemotherapy-induced oral mucositis is a major burden for children and adolescents. There is also a risk of secondary infection, which can lead to life-threatening sepsis. The use of preventive and reductive interventions should reduce the severity of mucositis and pain and lead to an improved quality of life.
Objective: The aim of this paper was to describe the effects of preventive and reductive interventions in children and adolescents with chemotherapy-induced oral mucositis on the severity of mucositis and pain.
Methods: To answer the research question, literature research according to Mayer et al. (2023) was conducted from October 2024 to February 2025 in the databases CINAHL, MEDLINE and in the online library of the University of Applied Sciences
Campus Vienna. The selected studies were critically appraised using design-specific evaluation sheets.
Results: Twelve quantitative studies were selected to answer the research question. The interventions identified from the studies were subordinated to the synthesis topics “severity of mucositis” and “pain”. The use of photobiomodulation, cryotherapy, glutamine, honey, olive oil, zinc and aloe vera showed a preventive and reductive effect regarding the severity of mucositis. The use of photobiomodulation, honey, olive oil and zinc can contribute to pain reduction in children and adolescents with chemotherapy-induced oral mucositis.
Conclusions: Through the use of complementary and supportive interventions, a preventive and reductive effect can be achieved. Due to gaps in knowledge in the pediatric oncology setting, there is a need for further research into psychosocial aspects and the use of innovative interventions to enable holistic care. Additionally, further research at the European level is required, particularly concerning the implementation, dosage, and potential side effects of the identified interventions
Die digitale mündliche Verhandlung im Lichte des § 44 AVG und § 25a VwGVG
Durch die Novelle BGBl I 2023/88 wurde die Durchführung einer mündlichen Verhandlung unter Verwendung technischer Einrichtungen zur Wort- und Bildübergabe vor den Verwaltungsbehörden und Verwaltungsgerichten in das AVG und VwGVG übernommen. Das Ziel der Novelle war letztlich, die Verfahrenseffizienz zu fördern. Die Durchführung einer Videoverhandlung darf jedoch nicht zu einem Mehraufwand und/oder zu Verfahrensfehler in größerem Maße beitragen, wodurch sich zusammenfassend sagen lässt, dass eine Online-Verhandlung gerade in jenen Fällen zweckmäßig erscheint, wo eine umfassende Sinneswahrnehmung jedes noch so kleinen Details menschlichen Verhaltens oder körperlicher Gegenstände weniger wichtiger ist und wo die Verfahrenseffizienz verbessert werden kann. Für die digitale Verhandlung wird festgehalten, dass in der Rsp zu Art 6 EMRK und Art 47 GRC durchgehend anerkannt ist, dass eine Online-Verhandlung nicht per se grundrechtswidrig ist, aber die betreffenden grundrechtlichen Anforderungen erfüllt werden müssen. § 44 Abs 1 folgend, kann die Behörde eine Verhandlung unter Verwendung technischer Einrichtungen zur Wort- und Bildübertragung durchführen. Der Wortlaut des Gesetzes zeigt, dass dem Verhandlungsleiter ein gewisser Spielraum dabei zugestanden wird, in welchem Umfang er die neuen Möglichkeiten nutzen möchte, wodurch ein subjektives Recht auf Durchführung einer mündlichen Verhandlung unter Verwendung technischer Einrichtungen zur Wort- und Bildübertragung nicht bestehen kann. Die Regelungen über die Präklusion sind grundsätzlich auch auf Verhandlungen unter Verwendung technischer Einrichtungen zur Wort- und Bildübertragung anzuwenden, sofern die Verständigung (Ladung) bzw Kundmachung entsprechend den Publikationserfordernissen und mit den erforderlichen Hinweisen nach § 42 sowie § 44 Abs 3 AVG erfolgt ist.eingereicht von Aleksandar VlacicDiplomarbeit Johannes Kepler Universität Linz 202
A simulation framework for investigating long-term equity between airlines in flight prioritization for air traffic flow management regulations
Air Traffic Flow Management (ATFM) is essential for balancing airspace demand and capacity while minimizing delays. The current first-planned first-served slot allocation method does not allow airlines to prioritize flights based on operational needs, potentially leading to inefficiencies. To address this, flight prioritization mechanisms have been proposed, enabling airlines to optimize slot selection while considering equity in the allocation process. This thesis focuses on the design and implementation of a simulation framework to investigate long-term equity between airlines in flight prioritization within ATFM regulations.
The framework is developed using agent-based modeling (ABM) to represent key ATFM stakeholders, including the network manager, airlines, and an optimization platform. Its modular and extensible structure allows for the evaluation of various slot allocation methods, airline prioritization strategies, optimization algorithms, equity monitoring, and equity intervention mechanisms. The Strategy design pattern is used to enable flexible experimentation with different decision-making processes.
The demonstration of the framework showcases how the defined requirements for simulating ATFM regulations and long-term equity between airlines are met. The simulation framework supports controlled experimentation, reproducibility, and adaptability, making it a valuable tool for assessing different strategies. Future work could enhance the framework by incorporating more complex agent behaviors, real-world data validation, and adaptive intervention mechanisms.Author Mauricio Gabriel BonvinMasterarbeit Johannes Kepler Universität Linz 202
Politische Meinungsbildung auf Tiktok
Diese Masterarbeit beschäftigt sich mit dem Einfluss von TikTok auf die politischeMeinungsbildung, insbesondere im Kontext des Gaza-Konflikts. Durch die Kombination vontheoretischen Grundlagen und empirischen Untersuchungen wird das Ziel verfolgt, dieAuswirkungen des TikTok-Algorithmus auf die Verbreitung politischer Inhalte, dieMeinungsbildung und die politische Mobilisierung zu analysieren.Die Arbeit beginnt mit einer theoretischen Einführung, in der TikTok als eine derdominierenden Social-Media-Plattformen dargestellt wird, die durch ihren Algorithmus Inhaltepersonalisiert und so den politischen Diskurs beeinflusst. Der TikTok-Algorithmus, der aufNutzerinteraktionen wie Likes, Shares und Verweildauer basiert, führt oft zu sogenannten„Echokammern“, in denen Nutzer*innen hauptsächlich Inhalte sehen, die ihre bestehendenAnsichten verstärken. Dies kann zur politischen Polarisierung beitragen, indem es dieNutzer*innen in ihren Meinungen bestärkt und den Zugang zu anderen Perspektiveneinschränkt. Diese Dynamik wird anhand des Gaza-Konflikts analysiert, bei dem TikTokNutzer*innen Inhalte konsumieren, die emotional aufgeladen und oft parteiisch sind.Um die Forschungsfragen zu beantworten, wurden zwei methodische Ansätze verfolgt: Einequantitative Online-Umfrage und eine qualitative Fokusgruppendiskussion. Die OnlineUmfrage zielte darauf ab, die Wahrnehmungen der Nutzer*innen in Bezug auf politischeInhalte auf TikTok zu erfassen, während die Fokusgruppendiskussion Einblicke in individuelleNutzungserfahrungen und den Einfluss des Algorithmus auf die Meinungsbildung lieferte. DieErgebnisse zeigen, dass der Algorithmus emotionale und polarisierende Inhalte bevorzugt, diezu einer Verstärkung der politischen Meinungen der Nutzer*innen führen.Die Analyse der Umfragedaten zeigt, dass viele junge Menschen TikTok als eine wichtigeQuelle für politische Informationen sehen. Allerdings äußerten sich auch Bedenken hinsichtlichder Qualität und Vertrauenswürdigkeit der auf TikTok präsentierten politischen Inhalte. EinigeNutzer*innen berichteten, dass sie Inhalte oft über andere Quellen überprüfen, währendandere der Plattform blind vertrauen.Die Ergebnisse der Arbeit verdeutlichen, dass TikTok einen erheblichen Einfluss auf diepolitische Meinungsbildung und Mobilisierung hat, aber auch Risiken birgt, insbesondere inBezug auf Polarisierung und die Verbreitung von Fehlinformationen. TikTok bietet jungenNutzer*innen zwar einen einfachen Zugang zu politischen Themen, jedoch kann diealgorithmische Struktur der Plattform dazu führen, dass ausgewogene politische Diskussionenerschwert werden.This master's thesis examines the influence of TikTok on political opinion formation, particularlyin the context of the Gaza conflict. By combining theoretical foundations with empiricalresearch, the study aims to analyze the impact of the TikTok algorithm on the disseminationof political content, opinion formation, and political mobilization.The thesis begins with a theoretical introduction, presenting TikTok as one of the dominantsocial media platforms that personalizes content through its algorithm, thereby shaping politicaldiscourse. The TikTok algorithm, which is based on user interactions such as likes, shares,and watch time, often leads to so-called "echo chambers," where users primarily see contentthat reinforces their existing views. This can contribute to political polarization by strengtheningusers' opinions and limiting their exposure to alternative perspectives. This dynamic isanalyzed in the context of the Gaza conflict, where TikTok users consume content that is highlyemotional and often partisan.To answer the research questions, two methodological approaches were used: a quantitativeonline survey and a qualitative focus group discussion. The online survey aimed to captureusers' perceptions of political content on TikTok, while the focus group discussion providedinsights into individual usage experiences and the algorithm’s influence on opinion formation.The results show that the algorithm favors emotional and polarizing content, leading to areinforcement of users' political views.The analysis of survey data reveals that many young people perceive TikTok as an importantsource of political information. However, concerns were also expressed regarding the qualityand reliability of the political content presented on TikTok. Some users reported that theyfrequently verify content through other sources, while others trust the platform without furtherscrutiny.The findings of this study highlight that TikTok has a significant influence on political opinionformation and mobilization but also poses risks, particularly concerning polarization and thespread of misinformation. While TikTok provides young users with easy access to politicaltopics, the platform's algorithmic structure can make balanced political discussions moredifficult.ausgeführt von: Anna MartinovicMasterarbeit Fachhochschule Technikum Wien 202
Die fünfte Geldwäsche-Richtlinie – Rahmenbedingungen und Umsetzung
Dissertation Universität Innsbruck 202
Among in-betweens : the spectrum pf quality in the space between
This theoretical and practical Master‘s thesis examines Sou Fujimoto and his architectural methodology through a comprehensive study of his works and a theoretical exploration of his philosophy. Fujimoto‘s philosophy emphasizes the pursuit of a dynamic balance between nature and architecture, integrating ambiguity and diversity into spatial concepts. Central to his philosophy is the concept of the „In-Between“, seen as a space of potentials and fluidity.
The formal analysis concludes that Fujimoto often begins with simple primitives and evolves them into projects through scaling, stacking, or nesting. This insight inspired the development of a new method of form-finding in this study. Inspired by the concept of the „In-Between“, the study chooses to identify a simple initial form for Fujimoto‘s projects and achieve the final project through an animated transformation of this initial form.
This new method allows for detailed examination of the intermediate steps of transformation and their combination in case studies to explore the spectrum of potentials in architectural form-finding.
The ultimate goal of this Master`s thesis is the development and validation of a new method of form-finding derived from the analysis of Fujimoto`s methodologyAnnegret Markart B.Sc.Masterarbeit Universität Innsbruck 202