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    Neuerzählung antiker Stoffe : die Ilias aus der Sicht der versklavten Frauen und die Auswirkungen dieses Perspektivenwechsels

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    Jaqueline KohlerMasterarbeit Universität Innsbruck 202

    Workload of radiology technologists at the computer tomography workplace

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    Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Arbeitsbelastung von Radiologietechnolog*innen am Arbeitsplatz des Computertomographen. Ziel ist es die Belastung in psychischem und physischem Sinne zu erfassen. Themen wie die Belastungsentstehung, relevante Stressoren und deren gesundheitlichen Auswirkungen werden bearbeitet. Darüber hinaus wird behandelt, wie Belastungen die Qualität der Untersuchungen am CT beeinflussen sowie auch die Folgen dessen auf die Radiologietechnolog*innen. Das Erstellen dieser Arbeit erfolgte anhand einer Literaturrecherche und der Durchführung von Expert*innengesprächen. Für die Literaturrecherche werden diverse Datenbanken wie Pubmed, Science-Direct, Thieme und Springer-Link in Verwendung genommen. Ergänzend wird Google- Scholar in Anspruch genommen. Anhand von Scoping- Reviews, wird der Grundstein gelegt, auf deren Basis explorativ weitergearbeitet wird. Die Expert*innengespräche werden leitfadengestützt abgehalten, anonymisiert und transkribiert. Sie liefern praxisnahe Erkenntnisse. Der Leitfaden wird gezielt formuliert, so dass umfangreiche Einblicke der Expert*innen erlangt werden. Es wird ersichtlich, dass eine erhebliche Belastung in der Radiologie vorhanden ist und sich diese auf Radiologietechnolog*innen am CT auswirkt. Ein Anstieg an notwendigen Computertomographien ist vorhanden, welcher ökonomischen als auch gesundheitspolitischen Ursprungs ist. Der Anstieg von Anforderungen wirkt sich auf die Psyche und die physische Verfassung der Radiologietechnolog*innen aus. Es entstehen diverse Stressfaktoren, auch Stressoren genannt. Komplexe Aufgabenstellungen und Zeitmangel tragen der Entstehung von Stressoren bei. Präventive Maßnahmen werden eingesetzt, um den Folgen von Stress entgegenzuwirken. Eingesetzt werden Methoden wie Supervision, Mentalcoaching und sportliche Aktivitäten. In regelmäßigen Abständen werden Teambesprechungen veranlasst, welche die Kommunikationskultur fördern. Ebenso gäbe es die Option einer professionellen Unterstützung in Extremsituationen der psychischen Belastung. Die Radiologie ist bekannt für Lumbalbelastungen, somit wird ergonomisches Arbeiten und das Verwenden von Lagerungsbehelfen in Anspruch genommen, um gesundheitlichen Folgen entgegenzuwirken. Messmethoden wie die Auswertung von Patienten*innenfällen, stellen im Alltag Umsetzungsprobleme dar, deshalb werden Befragungen und Beobachtungsverfahren angewendet. Aspekte der Diskussion sind die Ursprünge der thematisierten Problemstellungen bezüglich der Arbeitsbelastung sowie die nachhaltige Verwendung präventiver Maßnahmen und wie diese in den Alltag integriert werden können als auch die Erhebung mittels geeigneter Messmethoden.This thesis deals with the workload of radiology technologists at the computer tomography workplace. The aim is to record the psychological and physical stress. Topics such as the development of stress, relevant stressors and their effects on health are dealt with. It also deals with how stress affects the quality of CT examinations and the consequences of this on radiological technologists. This thesis was prepared on the basis of a literature search and interviews with experts. Various databases such as Pubmed, Science-Direct, Thieme and Springer-Link were used for the literature search. Google Scholar will also be used. Scoping reviews are used to lay the foundation for further exploratory work. The expert interviews are conducted using guidelines, anonymised and transcribed. They provide practical insights. The guidelines are specifically formulated so that extensive insights can be gained from the experts. It becomes clear that there is a considerable workload in radiology and that this has an impact on radiological technologists at the CT. There is an increase in the number of CT scans required, which is due to both economic and health policy reasons. The increase in demands has an impact on the psyche and physical condition of radiological technologists. Various stress factors, also known as stressors, arise. Complex tasks and a lack of time contribute to the development of stressors. Preventive measures are used to counteract the consequences of stress. Methods such as supervision, mental coaching and sporting activities are used. Team meetings are organised at regular intervals to promote a culture of communication. There is also the option of professional support in extreme situations of psychological stress. Radiology is known for lumbar strain, so ergonomic working and the use of positioning aids are utilised to counteract health consequences. Measurement methods such as the evaluation of patient cases pose implementation problems in everyday life, which is why surveys and observation methods are used. Aspects of the discussion are the origins of the problems discussed with regard to workload and the sustainable use of preventive measures and how these can be integrated into everyday life as well as the survey using suitable measurement methods

    The influence of the localizer on automatic exposure control - An experiment of a CT examination of the head

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    ZIEL: Diese Arbeit analysiert den Einfluss verschiedener Topogramm-Richtungen, Scanrichtungen und Röhrenspannungen auf die automatische Röhrenstrommodulation bei Schädel-CT. Das Ziel ist es, festzustellen, wie sich die Dosisgrößen CTDIvol und DLP bei den unterschiedlichen Parameterkombinationen verändern, um die geringsten Dosen zu bestimmen. METHODE: Im Experiment wurde ein anthropomorphes Schädelphantom mittels eines SOMATOM go.All CT-Gerätes gescannt. Es wurden die vier Topogramm-Richtungen anterior-posterior, posterior-anterior, links-lateral und rechts-lateral, die zwei Scanrichtungen craniocaudal und caudocranial, sowie die drei Röhrenspannungen 80 kV, 110 kV und 130 kV analysiert. Bei jedem 4. Scan von 72 Scans wurde jeweils ein Parameter verändert, um den deutlichen Einfluss auf die automatische Röhrenstrommodulation zu erkennen. Die Messwerte der CTDIvol und DLP wurden jeweils mit einem Referenz-Scan verglichen, um die Änderungen der jeweiligen Parameter betonen können. ERGEBNISSE: Anhand der Ergebnisse ist erkennbar, dass die Veränderungen der Topogramm-Richtungen den CTDIvol und das DLP nur minimal abwandelten. Die Scanrichtungen zeigten keine markanten Abwandlungen der Dosisgrößen. Ausgehend von den Resultaten der Röhrenspannung liegt eine signifikante Dosiserhöhung von etwa 13% bei Verringerung der Röhrenspannung von 130 kV auf 80 kV vor. Eine Dosissteigerung von etwa 3% ist bei 110 kV im Vergleich der 130 kV ersichtlich. DISKUSSION: Die geringen Schwankungen der Topogramm-Richtungen deuten auf Messunsicherheiten hin. Für die Einzeichnung der Scanrange empfiehlt sich eine laterale Topogramm-Richtung zu wählen. Die Scanrichtung ist für die Dosisminimierung eher unbedeutend. Jedoch kann die Scanrichtung maßgeblich für einen strukturierten Arbeitsablauf sein. Um eine geringe Dosis eines Schädel-CT zu applizieren, eignet sich eine Röhrenspannung 130 kV zu verwenden.AIM: This thesis analyzes the influence of different localizer directions, scan directions and tube voltages on automatic exposure control of a head CT. The aim is to determine how the dose metrics CTDIvol and DLP change with the different parameter combinations to identify the lowest dose. METHOD: In the experiment, an anthropomorphic head phantom was scanned with a SOMATOM go.All CT. The four localizer directions anterior-posterior, posterior-anterior, left-lateral and right-lateral, the two scan directions craniocaudal and caudocranial and the three tube voltages of 80 kV, 110 kV and 130 kV were analysed. For every 4th scan of 72 scans, one parameter was changed to see the clear influence on the automatic exposure control. The results of the CTDIvol and DLP were each compared with a reference scan to highlight the changes in the specific parameters. RESULTS: The results show that the changes in the localizer directions only minimally altered the CTDIvol and DLP. The results of the scan directions revealed no significant changes in dose metrics. Based on the results of the tube voltage, there is a significant dose increase of about 13% when the tube voltage is reduced from 130 kV to 80 kV. A dose increase of around 3% can be seen at 110 kV compared to 130 kV. DISCUSSION: The minor variations in the localizer directions indicate measurement uncertainties. For defining the scan range, a lateral localizer direction is recommended. The scan direction is relatively insignificant for dose reduction. However, it can be essential for a structured workflow. To achieve a low dose in a head CT, using a tube voltage of 130 kV is adequate

    Technical Quality Assurance in Magnetic Resonance Imaging

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    Kurzfassung Diese Arbeit untersucht die Qualitätssicherung in der Magnetresonanztomographie, um Herausforderungen und mögliche Verbesserungen aufzuzeigen. Die Forschungsfragen befassten sich mit den gesetzlichen Vorgaben für MRT - Einrichtungen in Österreich und Deutschland und wie diese von Radiologietechnolog*innen umgesetzt werden. Zudem wurde untersucht, wie gut RT geschult sind um Artefakte und Leistungsabfälle zu erkennen. Dazu wurden eine Literaturrecherche und eine Umfrage durchgeführt. Die Literaturrecherche stellte die gesetzlichen Grundlagen und Standards dar, während die Umfrage praktische Erfahrungen, Herausforderungen und Maßnahmen der RT in der Qualitätssicherung erfasste. Die Ergebnisse zeigen, dass viele RT angeben, sicher in der Erkennung und Behebung von Artefakten zu sein. Gleichzeitig gibt es großen Schulungsbedarf, besonders im Umgang mit Softwaretools und der Durchführung von Qualitätssicherungsmaßnahmen. Zeitmangel und unklare Zuständigkeiten wurden als häufige Hindernisse erkannt. Dennoch sind regelmäßige Qualitätssicherungsmaßnahmen in vielen Einrichtungen fest etabliert. Die Diskussion zeigt, dass die Kombination aus Umfrage und Literaturrecherche hilfreich war, um die Forschungsfragen zu beantworten. Allerdings schränkten die begrenzte Teilnehmerzahl und der Fokus auf Österreich die Ergebnisse ein. Insgesamt unterstreicht die Arbeit die zentrale Rolle der RT und die Notwendigkeit von Fortbildungsangeboten und besseren organisatorischen Strukturen, um die Qualitätssicherung weiter zu verbessern.Abstract This thesis examines quality assurance in magnetic resonance imaging in order to identify challenges and possible improvements. The research questions dealt with the legal requirements for MRI facilities in Austria and Germany and how these are implemented by radiological technologists. In addition, it was investigated how well RT are trained to recognise artefacts and performance degradation. A literature review and a survey were conducted for this purpose. The literature research presented the legal basis and standards, while the survey recorded practical experiences, challenges and measures taken by RTs in quality assurance. The results show that many RT report confidence in recognising and correcting artefacts. At the same time, there is a great need for training, especially in the use of software tools and the implementation of quality assurance measures. Lack of time and unclear responsibilities were recognised as frequent obstacles. Nevertheless, regular quality assurance measures are firmly established in many organisations. The discussion shows that the combination of survey and literature research was helpful in answering the research questions. However, the limited number of participants and the focus on Austria restricted the results. Overall, the work underlines the central role of RT and the need for training opportunities and better organisational structures to further improve quality assurance

    Beyond the half-life: Impurities in [177Lu]lutetium.

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    Die Abfallbehälter im Zentralen Abfalllager im Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien weisen trotz des Zerfalls der ursprünglich entsorgten Lutetium-177 weiterhin messbare Strahlung auf. Daraus resultiert die Frage, welche Nuklide für diese Strahlung verantwortlich sind und welchen Einfluss ihre Halbwertszeiten auf die Lagerung haben. Ziel dieser Arbeit ist es die Nuklide zu bestimmen und den Einfluss ihrer Halbwertszeit aufzuzeigen. Um die Forschungsfragen zu beantworten, wurden Messungen am Hochempfindlichen Ganzkörperzähler durchgeführt. Die erhobenen Daten wurden mittels Gammaspektrometer analysiert und grafisch dargestellt. Die Ergebnisse der Messungen zeigen, dass bei 44 Behälter, die gemessen worden sind, fünf zusätzliche Nuklide identifiziert werden konnten. Europium-152, Ruthenium-106, Ruthenium-103 und Lutetium-177m. Mit Halbwertszeiten zwischen 39,25 Tagen bis zu 13,52 Jahren. Die Studie zeigte Kontaminationen während der Produktion und Entsorgung sowie Herausforderungen im Zusammenhang mit verlängerten Lagerzeiten aufgrund längerer Halbwertszeiten. Die Ergebnisse verdeutlichen die Notwendigkeit einer strengeren Überwachung der Produktion, effizienter Entsorgungsstrategien und erhöhter Lagerkapazitäten, um regulatorische Anforderungen zu erfüllen.The waste containers in the central waste storage facility at the Vienna General Hospital (Austria) continue to exhibit measurable radiation despite the decay of the originally disposed Lutetium-177. This raises the question of which nuclides are responsible for this radiation and what impact their half-lives have on storage. The aim of this study is to identify these nuclides and assess the influence of their half-lives. To answer the research questions, measurements were conducted using a whole-body counter. The collected data were analyzed and graphically represented using a gamma spectrometer. The results of the measurements of 44 containers revealed that five other nuclides, including Europium-152, Ruthenium-106, Ruthenium-103 and Lutetium-177m. The half-lives of these range from 39,25 days to 13,52 years. The study also revealed contamination during the production and disposal processes, as well as challenges associated with prolonged storage due to longer half-lives. These findings highlight the need for enhanced production monitoring, efficient disposal strategies, and increased storage capacities to meet regulatory requirements

    The assessment of malignant brain tumors using spectroscopy in magnetic resonance imaging

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    Ziel dieser Bachelorarbeit ist darzulegen, welchen Mehrwert die Magnetresonanzspektroskopie in der Tumordiagnostik übernimmt. Die Magnetresonanzspektroskopie ermöglicht Charakterisierung und Malignitätsbestimmung von Hirntumoren sowie auch die Unterscheidung zwischen tumorösen und erkrankten Gewebearealen. Die Magnetresonanzspektroskopie kann jeweils auf 1.5 Tesla und 3 Tesla Tomographen durchgeführt werden. Die Durchführung auf 3 Tesla Tomographen wird bevorzugt, da diese eine bessere Auflösung sowie eine bessere Detektion der Metaboliten ermöglichen. Jedoch ist der 3 Tesla Tomograph für Artefakte aufgrund der hohen Magnetfeldstärke anfälliger und stellt somit Radiologietechnolog*innen vor große Herausforderungen. Die Magnetresonanzspektroskopie erfordert eine gute Expertise und speziell geschulte Radiologietechnolog*innen, die für die Durchführung der Spektroskopie zuständig sind. Besonders werden Radiologietechnolog*innen in der Planung sowie Einzeichnung der Spektroskopie herausgefordert. Die Bachelorarbeit basiert auf Literaturarbeit sowie der Durchführung von leitfadengestützten Expert*innengespräche, die eine Übersicht in der Theorie sowie Praxis wiedergeben. Für die Literaturrecherche wurden Datenbanken wie PubMed, ScienceDirect, SpringerLink und Thieme genutzt. Dabei kommen Suchbegriffe wie „MRI“, „MR spectroscopy“ und „MRS brain tumor“ zum Einsatz. Der Fokus liegt auf Berücksichtigung deutschsprachiger und englischsprachiger Literatur, die zwischen 2019 und 2024 veröffentlicht wurden und dem neusten Stand entsprechen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Spektroskopie eine wichtige und nützliche Technik in der Hirntumor-Diagnostik darstellt. Sie liefert wichtige Informationen, wie die biochemische Zusammensetzung des Gewebes, den Strahlentherapieerfolg sowie den Malignitätsgrad des Tumors. Der praxisnahe Bezug wird durch die Durchführung der leitfadengestützten Expert*innengespräche gewonnen. Diese Bachelorarbeit dient dazu, einen theoretischen Überblick über die Spektroskopie zu geben und die Anwendung sowie Herausforderungen, die sich Radiologietechnolog*innen stellen müssen, zu unterstreichen.The aim of this bachelor's thesis is to demonstrate the added value of magnetic resonance spectroscopy in tumor diagnostics. Magnetic resonance spectroscopy enables the characterization and malignancy assessment of brain tumors as well as the differentiation between tumorous and diseased tissue areas. Magnetic resonance spectroscopy can be performed on both 1.5 Tesla and 3 Tesla scanners, with a preference for 3 Tesla scanners due to their higher resolution and improved metabolite detection. However, 3 Tesla scanners are more prone to artifacts due to their high magnetic field strength, posing challenges for radiologic technologists. Magnetic resonance spectroscopy requires specialized expertise and trained radiologic technologists responsible for performing the spectroscopy. Radiologic technologists face particular challenges in planning and positioning spectroscopy voxels. The bachelor's thesis is based on a combination of literature research and written expert interviews, providing both theoretical and practical insights. For the literature review, databases such as PubMed, ScienceDirect, SpringerLink, and Thieme were used, employing keywords such as "MRI," "MR spectroscopy," and "MRS brain tumor." The focus is on considering German and English literature published between 2019 and 2024 to ensure the use of the most current studies. The results show that spectroscopy is a significant and valuable technique in brain tumor diagnostics. It provides critical information, such as the biochemical composition of tissue, the success of radiotherapy, and the malignancy grade of the tumor. Practical relevance is enhanced through the inclusion of written expert interviews. This bachelor's thesis aims to provide a theoretical overview of spectroscopy and highlight its application and the challenges faced by radiologic technologists

    Perioperative radiological imaging for spinal stabilization

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    Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Einstelltechnik und den Bildkriterien der intraoperativen radiologischen Bildgebung bei der lumbalen Spondylodese sowie die Strahlenschutzmaßnahmen im OP. Anhand einer ausführlichen Literaturrecherche und der Durchführung von leitfadengestützen Expert*innengespräche werden die beiden Forschungsfragen beantwortet. Um diese Gespräche durchführen zu können, wurden vorab Ein- und Ausschlusskriterien festgelegt. Für die Literaturrecherche wurden Publikationen im Zeitraum 2015-2024 mittels der Datenbanken „pubMed“, „ScienceDirect“, „Thieme Verlag“, „IEEE Explore“ und „Springer Link“ gesucht. Zur Erleichterung der Publikationssuche wurden vorab Ein- und Ausschlusskriterien festgelegt. Bezugnehmend auf die Expert*innengespräche wurden von den Chirurg*innen der Fachbereiche Neurochirurgie, Orthopädie und Traumatologie Fragen zu den möglichen Techniken und der notwendigen Bildkriterien beantwortet. Den Radiologietechnolog*innen wurden Fragen zur Anwendung der bildgebenden Geräte, deren Einstelltechnik sowie auch der Erfüllung der notwendigen Bildkriterien gestellt. Das aufgezeichnete Fachwissen und die Erfahrungen der befragten Personen sowie die Auswertung dessen werden im empirischen Teil der Bachelorarbeit wiedergegeben. Durch die Literaturrecherche und der geführten Expert*innengespräche ergibt sich, dass die standardmäßige Einstellung der intraoperativen Bildgebungsgeräte in den Projektionen anterior-posterior (a.p.) und lateral erfolgt. Die Variation der Patient*innenlagerung und die komplexe Anatomie der Lendenwirbelsäule stellen hohe Anforderungen an das Fachwissen und die Erfahrung der Radiologietechnolog*innen. Zur genaueren Darstellung beispielsweise der Pedikel bei der Schraubensetzung wird der C-Bögen in den Freiheitsgraden angepasst. Durch das Schwenken des Gerätes in die sogenannte schräge Projektion, werden die Pedikel korrekter dargestellt. Bezugnehmend auf die Strahlenschutzmaßnahmen im OP ging aus den Expert*innengesprächen hervor, dass versucht wird die theoretischen Strahlenschutzmaßnahmen sowohl für das Personal als auch die Patient*innen so gut als möglich umzusetzen. Zum Schutz aller Beteiligten im OP ist das ALARA-Prinzip wichtig zu nennen. Hinsichtlich des Personals werden beispielsweise Bleischürzen und Schilddrüsenschutz getragen als auf die Einhaltung des Abstandes geachtet. Zum Schutz der Patient*innen wird eine Bleiabdeckung außerhalb des Operationsgebietes sowie auch eine gepulste Durchleuchtung und eine entsprechende Anpassung der Geräteparameter angewendet.This bachelor thesis deals with the adjustment technique and the image criteria of intraoperative radiological imaging in lumbar spondylodesis as well as the radiation protection measures in the operating room. Based on a detailed literature research and the implementation of guideline-based expert interviews, the two research questions are answered. In order to conduct these interviews, inclusion and exclusion criteria were defined in advance. For the literature research, publications in the period 2015-2024 were searched using the databases “pubMed”, “ScienceDirect”, “Thieme Verlag”, “IEEE Explore” and “Springer Link”. To facilitate the search for publications, inclusion and exclusion criteria were defined in advance. Based on the expert interviews, questions were asked of surgeons in the fields of neurosurgery, orthopedics, and traumatology regarding possible techniques and the necessary image criteria. Questions were asked of radiology technologists regarding the use of imaging equipment, the technology used to adjust it, and how to ensure that the necessary image criteria are met. The recorded expertise and experiences of the interviewed persons, as well as the evaluation of these, are presented in the empirical part of the bachelor thesis. The literature research and the expert interviews show that the standard setting of the intraoperative imaging devices is in the anterior-posterior (a.p.) and lateral projections. The variation in patient positioning and the complex anatomy of the lumbar spine place high demands on the expertise and experience of the radiology technologists. For a more precise representation of the pedicles during screw placement, for example, the C-arm is adjusted in its degrees of freedom. By swivelling the device into the so-called oblique projection, the pedicles are displayed more correctly. With regard to radiation protection measures in the operating room, it emerged from the expert discussions that efforts are being made to implement the theoretical radiation protection measures for both staff and patients as well as possible. The ALARA principle is important to mention in this context. With regard to staff, for example, lead aprons and thyroid protection are worn when attention is paid to maintaining the distance. To protect patients, a lead drape is used outside the surgical area, as well as pulsed fluoroscopy and appropriate adjustment of the device parameters

    Kapitalmaßnahmen und Finanzierungsinstrumente bei der FlexKapG

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    Im Rahmen dieser Diplomarbeit wird ein Überblick über die Kapitalmaßnahmen und Finanzierungsinstrumente bei der FlexKapG gegeben. Dabei werden neben der Kapitalaufbringung bei der Gründung auch der Erwerb eigener Anteile durch die Gesellschaft, die unterschiedlichen Möglichkeiten der Kapitalerhöhung und -herabsetzung und die sonstigen Finanzierungsinstrumente thematisiert.eingereicht von Molly FolgerDiplomarbeit Johannes Kepler Universität Linz 202

    PLOS ONE / The 12th century bronze doors of Barisanus of Trani in Trani, Ravello and Monreale

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    The bronze and brass doors of the 11th and 12th centuries represent the largest group ofmedieval monumental bronzes still preserved today in Europe. Of the less than 30 doorsthat have survived, three, the doors of Trani, Ravello and Monreale, were made by Bari-sanus of Trani. In this work, we present, for the first time, chemical analyses of the metalparts of all the doors and an in-depth study of their production, showing how a detailedobservation of the casting characteristics provides information on the chronologicalorder of the doors studied. This paper contributes to the ongoing discussion in art historyregarding the chronological order of the construction of the doors. Moreover, the paperdemonstrates the potential of scaled orthometric images as a basis for art historical andproduction-related questions

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