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    Impacts of Psychoeducation on the Burden of Caregivers of People with Schizophrenia

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    Hintergrund: Schizophrenie ist eine schwere psychische Erkrankung, die Angehörige häufig erheblich belastet. Diese Belastung betrifft physische, psychische und soziale Bereiche und kann die Lebensqualität der pflegenden Angehörigen stark beeinträchtigen. Psychoedukation wird als mögliche Maßnahme zur Unterstützung pflegender Angehöriger diskutiert. Zielsetzung: Ziel der Arbeit ist, zu analysieren, welche Auswirkungen Psychoedukation auf die Belastung pflegender Angehöriger von Menschen mit Schizophrenie hat. Methode: Zur Beantwortung der Fragestellung wurde eine systematisierte Literaturrecherche in den Datenbanken MEDLINE® via PubMed®, CINAHL® Ultimate®, CINAHL® Complete® und Academic Search Elite® via EBSCOhost® und PSYNDEX® via PubPsych® im Zeitraum Oktober 2024 bis Januar 2025 durchgeführt. Der Prozess folgte dem achtstufigen Modell von Mayer, Raphaelis und Kobleder (2023). Eingeschlossen wurden 14 quantitative Studien. Die Qualität der Studien wurde kritisch anhand standardisierter Bewertungsbögen beurteilt. Ergebnisse: Die Ergebnisse der 14 inkludierten Studien zeigen, dass psychoedukative Interventionen mehrheitlich eine Reduktion der Belastung pflegender Angehöriger bewirken. Unterschiede ergaben sich hinsichtlich Dauer, Setting und Inhalt der Interventionen. Schlussfolgerungen: Psychoedukation kann die Belastung pflegender Angehöriger von Menschen mit Schizophrenie wirksam reduzieren. Die Ergebnisse betonen die Bedeutung, psychoedukative Interventionen stärker in die Pflegepraxis einzubinden und weitere Forschung zu fördern.Background: Schizophrenia is a severe mental illness that often places a considerable burden on family caregivers. This burden affects physical, psychological, and social domains and can significantly impair the quality of life of those providing care. Psychoeducation is discussed as a possible measure to support family caregivers. Objective: The aim of this thesis is to examine the impacts of psychoeducation on the burden experienced by caregivers of individuals with schizophrenia. Method: To answer the research question, a systematic literature search was conducted in the databases MEDLINE® via PubMed®, CINAHL® Ultimate®, CINAHL® Complete®, Academic Search Elite®, and PSYNDEX® via PubPsych® between October 2024 and January 2025. The process followed the eight-step model by Mayer, Raphaelis, and Kobleder (2023). A total of 14 quantitative studies were included. The quality of the studies was critically assessed using standardized evaluation tools. Results: The results of the 14 included studies indicate that psychoeducational interventions predominantly lead to a reduction in the burden of family caregivers. Differences were observed regarding the duration, setting, and content of the interventions. Conclusions: Psychoeducation can effectively reduce the burden of caregivers of people with schizophrenia. The results highlight the importance of integrating psychoeducational interventions more firmly into nursing practice and promoting further research

    Data Lake’s - Herausforderungen für moderne Datensicherungskonzepte im Kontext der Big Data Technologien

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    Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202

    Karrierepfade für Citizen Developer : Status quo, zukünftige Erwartungen und Hemmnisse

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    Citizen Developer, welche mittels Low-Code / No-Code Plattformen IT-Anwendungen außerhalb der IT-Abteilungen bauen, sparen Kosten und Zeit, entlasten die IT und zapfen bisher ungenutzte Innovationspotenziale an. Zur Sicherung dieser hybriden Fachkräfte ist es notwendig, klare Karrierepfade für diese zu entwickeln. Welche Karrierepfade für Citizen Developer in etablierten, größeren Unternehmen mit komplexen Organisationsstrukturen denkbar sind, die bereits langjährige Erfahrungen mit Citizen Development gesammelt haben, und welche strukturellen, kulturellen und strategischen Voraussetzungen oder Hemmnisse diese beeinflussen, ist wissenschaftlich noch nicht abgebildet. Mittels leitfadengestützter Expert:innen- Interviews mit unternehmensinternen Befähigern von Citizen Development Initiativen sowie externen Consultant zum Thema wurden diese Fragen beantwortet. Es wurde herausgefunden, das es bisher noch keine mehrstufigen, von HR entworfenen Karrierepfade in Organisationen gibt. Jedoch gab es individuelle Karrierebewegungen in alle Richtungen und Dimensionen. Die ermittelten Erwartungshaltung für die zukünftige Ausprägung von Citizen Developer Karrieren war divers, vom Wechsel zur IT, über hybride Lösungen bis hin zu Projektarbeit in Fusion Teams. Die Voraussetzungen und Hemmnisse für die Weiterentwicklung von Citizen Developer Karrieren waren vielschichtig und ineinandergreifend. Die gewonnen Erkenntnisse sind relevant, um die bevorstehende Skalierung solcher Initiativen erfolgreich zu bewältigen – insbesondere vor dem Hintergrund der durch KI getriebenen Beschleunigung dieser Entwicklungen.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202

    Führen im Wandel und Changemanagement im Krankenhaus durch berufsgruppenübergreifende Führungskonzepte

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    Im Krankenhausbetrieb müssen verschiedene Berufsgruppen möglichst effizient zusammenarbeiten, um reibungslose Abläufe und die Versorgung der Patienten sicherzustellen. In jüngerer Zeit sind hier aber in Österreich aufgrund verschiedener Entwicklungen zunehmend Probleme aufgetreten, die auf einen Veränderungsbedarf in der Aufgabenverteilung und der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Berufsgruppen hindeuten. Insbesondere die Pflegekräfte werden nicht in optimaler Weise gemäß ihren Kompetenzen eingesetzt und vermehrt mit Nebentätigkeiten betraut, was zu einer hohen Belastung dieser Personen und Ineffizienzen in der Bewältigung der anstehenden Pflegeaufgaben führt. In dieser Arbeit werden vor diesem Hintergrund mit Hilfe von Experteninterviews die Anforderungen und Erfolgsfaktoren eines entsprechenden Change Management am Beispiel des Landeskrankenhauses Innsbruck ermittelt, wobei ein besonderes Augenmerk auf berufsgruppenübergreifende Führungskonzepte gelegt wird. Es zeigt sich, dass auch dort entsprechende Probleme vorherrschen und verschiedene Lösungsansätze zur Verfügung stehen, die über ein adäquates Chance Management realisiert werden können. Dabei ist ein erweiterter Patient:innen- und Abteilungsservice ein wichtiges Element. Es wird aber auch deutlich, dass für eine vollumfängliche Problemlösung zusätzliche finanzielle Mittel unerlässlich sind.Running a hospital requires different professions to cooperate efficiently in order to obtain smooth processes and an adequate quality of health care. However, care teams in Austrian hospitals are increasingly struggling with problems caused by several recent developments, indicating the need for change in the collaboration between professions and the allocation of responsibilities. The nursing profession is particularly suffering from an inadequate allocation of responsibilities and the strain associated with additional duties imposed on them apart from their specific care tasks, which regularly results in poorer care quality. Against this background, this paper identifies requirements and success factors of an adequate change management at the Landeskrankenhaus Innsbruck by means of expert interviews with a special focus on leadership and the collaboration of different professions. As it turns out, there are several potential solutions and approaches available to cope with these problems, with an expanded supporting service team being a crucial element of success. Nonetheless, there is obviously a need for additional financial support in order to entirely and sustainably solve the current problems.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202

    Bruno Kreisky und die Entwicklung der österreichischen Neutralität : Vom Staatsvertrag bis zum Ende der Kanzlerschaft 1983

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    Die Entwicklung der österreichischen Neutralität ist ein Thema, das vielfach erforscht und mehrfach neu interpretiert wurde. Ziel dieser Masterarbeit ist es, die spezifische Rolle Bruno Kreiskys in seiner Zeit als Staatssekretär, Außenminister und Bundeskanzler in diesem Entwicklungsprozess herauszuarbeiten. Zu diesem Zweck werden Reden von Bruno Kreisky und Protokolle des Nationalrates analysiert und mit Forschungsergebnissen aus der Sekundärliteratur verknüpft, sodass schließlich festgestellt werden kann, welche Bedeutung Bruno Kreisky bei der Entwicklung der österreichischen Neutralität zukam und wie er diese später interpretierte. Als Staatssekretär für auswärtige Angelegenheiten im Bundeskanzleramt war Kreisky maßgeblich an den Verhandlungen über das Moskauer Memorandum beteiligt, das den Weg zum österreichischen Staatsvertrag und zur immerwährenden Neutralität ebnete. Durch eine aktiv gelebte Neutralitätspolitik gelang es Kreisky als Außenminister und später Bundeskanzler, Österreich als Brückenbauer zwischen Ost- und Westmächten zu positionieren. Österreich vermittelte in internationalen Konflikten. Kreisky verstand die aktiv gelebte Neutralität als Instrument einer selbstbestimmten Außenpolitik. Er ließ sich durch die österreichische Neutralität keine Grenzen auferlegen. Österreich sollte als neutraler Staat nicht isoliert werden, sondern durch Diplomatie, Dialog und Vermittlung als Akteur an der internationalen Politik teilnehmen. Auch wenn Kreiskys außenpolitische Schritte nicht immer unumstritten waren, konnte er durch seine Interpretation der Neutralität neue Wege beschreiten. Die Ergebnisse zeigen, dass Kreisky als Architekt einer aktiven Neutralitätspolitik entscheidend dazu beigetragen hat, dass Österreich in dieser Zeit seine Rolle in der internationalen Politik gefunden hat.eingereicht von Hannes Buchbauer, BEdMasterarbeit Johannes Kepler Universität Linz 202

    Formale Bildung zwischen Freiheit und Zwang : Eine bildungsphilosophische Untersuchung

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    Die vorliegende Masterarbeit untersucht das Spannungsverhältnis von Freiheit und Zwang in Erziehung und formaler Bildung aus ethischer, historischer und bildungsphilosophischer Perspektive. Im ersten Teil werden zentrale Begriffe und Konzepte im Hinblick auf ihre pädagogische Bedeutung und ethische Tragweite sowie in ihrer historischen Genese beleuchtet. Daran anschließend folgt eine vergleichende Analyse ausgewählter Philosophen des 18. und 19. Jahrhunderts, darunter Rousseau, Kant, Bentham, Humboldt und Nietzsche, im Hinblick auf ihre bildungstheoretischen Vorstellungen. Im dritten Abschnitt rückt die Schule als institutionalisierter Ort formaler Bildung in den Fokus, insbesondere im Spannungsfeld von pädagogischer Freiheit, institutionellem Zwang und gesellschaftlicher Steuerung. Aspekte wie Machtverhältnisse, Bildungsstandards und schulischer Alltag werden hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf individuelle Entfaltung und strukturelle Begrenzung reflektiert. Es wird verdeutlicht, dass Bildung stets im Spannungsfeld dieser beiden Pole verortet ist. Im Ausblick werden pädagogische Perspektiven zur produktiven Gestaltung dieses Verhältnisses aufgezeigt. Die Arbeit leistet damit einen Beitrag zur philosophischen Fundierung des Bildungsbegriffs und versteht sich als Impuls, formale Bildung als ethisch anspruchsvolles Handlungsfeld in einer sich wandelnden Bildungslandschaft kritisch zu reflektieren.This Master’s thesis examines the tension between freedom and constraint in education and formal schooling from ethical, historical, and educational-philosophical perspectives. The first part explores key terms and concepts with regard to their pedagogical significance, ethical implications, and historical development. This is followed by a comparative analysis of selected philosophers of the 18th and 19th centuries, among them Rousseau, Kant, Bentham, Humboldt, and Nietzsche, focusing on their theoretical contributions to educational thought. The third section shifts attention to the school as an institutionalized site of formal education, particularly within the tension between pedagogical freedom, institutional constraint, and societal governance. Aspects such as power dynamics, educational standards, and everyday school life are examined in terms of their impact on individual development and structural limitations. The thesis illustrates that education is always situated within this dynamic interplay of opposing forces and offers pedagogical perspectives for shaping this relationship in a productive manner. In doing so, it contributes to the philosophical foundation of the concept of education and serves as an impetus to critically reflect on formal education as an ethically demanding field of action within an evolving educational landscape.Masterarbeit Universität Innsbruck 202

    Relevance of magnetic resonance imaging (MRI) controls before, during and after neoadjuvant chemotherapy in breast cancer

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    Hintergrund Das Mammakarzinom ist die führende krebsbedingte Todesursache sowie die häufigste maligne Erkrankung bei Frauen. Allein in Österreich erhielten im Jahr 2020 5443 Patientinnen die Diagnose Brustkrebs. (1) Für die Diagnostik und die Therapie dieser Erkrankung stehen unterschiedliche Methoden und Behandlungsansätze zur Verfügung. Diese Masterarbeit widmet sich konkret der Rolle der Magnetresonanztomographie (MRT) bei Patientinnen mit Mammakarzinom, die eine neoadjuvante Chemotherapie (NACT) erhalten. Derzeit erhalten Patientinnen in der Mitte und am Ende einer NACT eine Kontroll-MRT sowie vor Therapiebeginn eine Ausgangs-MRT. Ziel ist es zu evaluieren, wie viele dieser Kontrollen zur Beurteilung des Tumoransprechens tatsächlich notwendig sind.Dies soll anhand der Remission und der molekularen Subtypen (Her2neu-positiv, triple negativ, Luminal B) erhoben werden. Ein weiteres sekundäres Ziel soll sein, das Ansprechen der NACT im Verlauf der MRT-Kontrollen hinsichtlich des Alters zu evaluieren. Um somit eventuelle Unterschiede zwischen zwei Altersgruppen (20-50-Jährige vs. 50-80-Jährige) aufzuzeigen. Die Korrelation zwischen den radiologisch befundeten MRTs und den pathohistologischen Ergebnissen soll ebenfalls analysiert werden. Material und Methoden: Die vorliegende Studie erfolgte retrospektiv anhand von Patientinnendaten des Kepler Universitätsklinikums Linz. Eingeschlossen wurden Patientinnen mit invasivem Mammakarzinom, bei denen vor, während und nach NACT eine MRT durchgeführt wurde. Analysiert wurden Parameter wie Tumorgröße, molekularer Subtyp, Alter und pathohistologisches Therapieansprechen. Die statistische Auswertung erfolgte mittels geeigneter Verfahren zu Gruppenvergleichen und Korrelation. Ergebnisse: Die Datenanalyse zeigte Unterschiede im Therapieansprechen zwischen den molekularen Subtypen. Insbesondere Patientinnen mit triple-negativen oder Her2neu-positiven Tumoren erreichten häufigereine Komplettremission in den MRT-Kontrollen als Luminal-B-Tumore. In weiterer Folge konnte zwischen den zwei gebildeten Gruppen (Luminal B vs. Her2neu-positiv + triple-negativ) ein signifikanter Unterschied hinsichtlich der Tumorgrößenreduktion, während der NACT, festgestellt werden. Zudem zeigte sich eine gute Korrelation zwischen den MRT-Befunden und den pathohistologischen Ergebnissen, wobei jedoch in Einzelfällen Abweichungen auftraten. Das Alter der Patientinnen hatte keinen signifikanten Einfluss auf das Ansprechen auf die NACT. Die Ergebnisse legen nahe, dass in bestimmten Fällen eine Reduktion der Anzahl der MRT-Kontrollen ohne Verlust an diagnostischer Sicherheit denkbar ist. Schlussfolgerung: Die MRT stellt ein verlässliches Instrument zur Verlaufsbeurteilung unter neoadjuvanter Chemotherapie beim Mammakarzinom dar. Ihre Aussagekraft ist insbesondere bei aggressiven Tumorsubtypen hoch. Die vorliegenden Daten sprechen dafür, dass eine individualisierte Planung der MRT-Zeitpunkte möglich sein könnte, insbesondere unter Berücksichtigung des molekularen Subtyps. Weitere prospektive Studien sind notwendig, um standardisierte Empfehlungen zur optimalen Anzahl und zeitlichen Platzierung von MRT-Kontrollen während der NACT zu entwickeln.Background Breast cancer is the leading cause of cancer-related deaths and the most common malignant disease in women. In Austria alone, 5443 patients were diagnosed with breast cancer in 2020. (1) Various methods and treatment approaches are available for the diagnosis and therapy of this disease. This master's thesis is specifically dedicated to the role of magnetic resonance imaging (MRI) in patients with breast cancer who are receiving neoadjuvant chemotherapy (NACT). Currently, patients receive a control MRI in the middle and at the end of a NACT and a baseline MRI before the start of therapy. The aim is to evaluate how many of these checks are actually necessary to assess the tumor response. This is to be determined on the basis of remission and molecular subtypes (Her2neu-positive, triple negative, luminal B). A further secondary objective is to evaluate the response of the NACT in the course of the MRI controls with regard to age. In order to identify any differences between two age groups (20-50 year olds vs. 50-80 year olds). The correlation between the radiologically diagnosed MRIs and the pathohistological results will also be analyzed. Material and methods This study was conducted retrospectively using patient data from the Kepler Universitätsklinikum Linz. Patients with invasive breast cancer who underwent MRI before, during and after NACT were included. Parameters such as tumor size, molecular subtype, age and pathohistological response to therapy were analyzed. Statistical analysis was performed using appropriate methods for group comparisons and correlation. /Results The data analysis showed differences in treatment response between the molecular subtypes. In particular, patients with triple-negative or Her2neu-positive tumors achieved a complete remission in the MRI controls more frequently than luminal B tumors. Subsequently, a significant difference in tumor size reduction during NACT was observed between the two groups (luminal B vs. Her2neu-positive + triple-negative). In addition, there was a good correlation between the MRI findings and the pathohistological results, although there were deviations in individual cases. The age of the patients had no significant influence on the response to NACT. The results suggest that in certain cases a reduction in the number of MRI checks is conceivable without any loss of diagnostic certainty. Conclusion MRI is a reliable tool for assessing the progression of neoadjuvant chemotherapy in breast cancer. Its informative value is particularly high for aggressive tumor subtypes. The available data suggest that individualized planning of MRI time points may be possible, particularly taking into account the molecular subtype. Further prospective studies are needed to develop standardized recommendations for the optimal number and timing of MRI checks during NACT.eingereicht von Verena GahbauerAbweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des VerfassersMasterarbeit Johannes Kepler Universität Linz 2025Arbeit auf den öffentlichen PCs in den Bibliotheken der JKU+Medizin abrufba

    Erwartungen versus Realität : eine empirische Studie zu gendergerechter Sprache auf Schweizer Spital-Websites

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    In einer Zeit, in der gendergerechte Sprache zunehmend an Bedeutung gewinnt und gesellschaftliche Debatten prägt, liegt der Fokus dieser Arbeit auf der Untersuchung, wie Schweizer Spital-Websites diese Entwicklungen aufgreifen und umsetzen. Zentral für die Forschung ist die Frage, inwiefern die Erwartungen potenzieller Websitebesucher:innen bezüglich der Verwendung von gendergerechter Sprache auf diesen Websites erfüllt werden. Dabei erfolgt eine intensive Auseinandersetzung mit den Einstellungen und Erwartungen der Nutzer:innen und es wird untersucht, wie diese Faktoren die Wahrnehmung von Spitälern und deren Präferenz beeinflussen, falls gendergerechte Sprache verwendet wird. In der Forschungsmethodik wird eine standardisierte Online-Befragung mit einer quantitativen Inhaltsanalyse kombiniert, um sowohl die subjektiven Einstellungen und Erwartungen der Nutzer:innen als auch die objektive Umsetzung auf den Websites zu erfassen. Die Ergebnisse der Befragung zeigen, dass die Mehrheit der Nutzer:innen gendergerechte Sprache generell als überhaupt nicht wichtig oder nicht wichtig einstuft. Trotz dieser generellen Einstellung ist bei der Frage zur Relevanz von gendergerechter Sprache speziell auf Spital- Websites eine leicht positivere Tendenz erkennbar. Dies deutet darauf hin, dass, Websites, die eine angepasste Verwendung von gendergerechter Sprache sicherstellen, eine positivere Resonanz finden könnten, wenngleich Faktoren wie klare und verständliche Informationen sowie wertvoller Inhalt bei der Bewertung von Spital- Websites als bedeutsamer gelten. Die Analyse der aktuellen Umsetzung gendergerechter Sprache auf den betrachteten Websites zeigt, dass es Bemühungen in Richtung geschlechtergerechter Sprache gibt, diese jedoch noch nicht einheitlich auf den spezifischen Seiten umgesetzt wird. Somit dominieren vor allem Paarformulierungen und neutrale Formulierungen, wobei jedoch weiterhin häufig das generische Maskulinum Anwendung findet. Ein Vergleich mit den Präferenzen aus der Umfrage bestätigt zwar, dass neutrale Formulierungen als favorisierte Variante hervorgehen, allerdings zeigen die Präferenzen der Nutzer:innen eine größere Vielfalt in den als passend erachteten Formen. Die Studie verdeutlicht somit, dass das Thema gendergerechte Sprache weiterhin kontrovers diskutiert wird und zu unterschiedlichen Ansichten führt, sei es in der Einordnung ihrer Relevanz oder bei der Anwendung der spezifischen Varianten. Dies erschwert eine Umsetzung nach Präferenzen potenzieller Websitenutzer:innen. Gendergerechte Sprache hat bereits Einzug in den Spitalkontext gehalten, wird jedoch aktuell noch vorsichtig und teils uneinheitlich umgesetzt. Hinsichtlich der Konsistenz besteht somit weiterhin großes Potenzial. Es wird daher empfohlen, weiterhin neutrale Formulierungen zu priorisieren, da diese derzeit am ehesten den Präferenzen der Website-Besucher:innen entsprechen. Bei innovativeren Formen, wie dem Genderstern, ist Vorsicht geboten, da diese mehrheitlich noch nicht den Präferenzen der Nutzer:innen entsprechen und gendergerechte Sprache auch noch nicht als bedeutsamer Aspekt auf Spital-Websites angesehen wird. Zusätzlich sind Forschungen zum Einfluss und Effekt gendergerechter Sprache auf die organische Präsenz oder die barrierefreie Kommunikation noch offen. Die fortlaufende Beobachtung dieser Entwicklungen ist entscheidend, da in der vorliegenden Studie auch gezeigt wird, dass viele Personen der Ansicht sind, dass die Nutzung gendergerechter Sprache das Image eines Spitals positiv beeinflussen könnte. Somit könnte gendergerechte Sprache in diesem Kontext in Zukunft an Bedeutung gewinnen.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202

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