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    Unilateral Adductor-Squeeze-Test vs. Copenhagen Side Plank

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    Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht die Korrelation zwischen dem unilateralen Adduktor-Squeeze-Test (AST) und dem Kopenhagen-Side-Plank (KSP) zur Erfassung von Seitendifferenzen in der isometrischen Maximalkraft bzw. Kraftausdauer der Hüftadduktoren. Ziel war es, zu evaluieren, ob beide Verfahren vergleichbare Aussagen über die Adduktorenfunktion liefern oder unterschiedliche Aspekte der muskulären Leis-tungsfähigkeit abbilden. Zur Beantwortung dieser Fragestellung wurden zehn gesunde Physiotherapiestu-dent*innen mittels standardisiertem Testprotokoll untersucht. Die Durchführung des unila-teralen AST erfolgte unter Verwendung eines handgeführten Dynamometers mit Fixie-rungsgurt, während beim KSP die maximale Haltezeit in definierter Ausgangsposition ge-messen wurde. Die Reihenfolge der Testungen sowie die getestete Seite wurden rando-misiert bestimmt. Die statistische Auswertung erfolgte unter Anwendung des Pearson-Korrelationskoeffizienten und gepaarter t-Tests. Die Ergebnisse zeigen, dass zwischen den beiden Testverfahren nur eine schwache, nicht signifikante Korrelation besteht. Ebenso wurden bei 50 % der Proband*innen unterschied-liche dominante Seiten in den beiden Tests festgestellt. Diese Resultate legen nahe, dass AST und KSP unterschiedliche Dimensionen der Adduktorenfunktion erfassen. Die Schlussfolgerung der Arbeit betont die Notwendigkeit eines kombinierten Einsatzes beider Tests, um sowohl strukturelle Kraftdefizite als auch funktionelle Schwächen unter Ermüdung zu identifizieren. Für die physiotherapeutische Praxis ergibt sich daraus eine differenzierte Empfehlung: Der AST eignet sich zur Erfassung seitenbezogener Maximal-kraftwerte, während der KSP funktionelle Ermüdungsresistenz bewertet. Gemeinsam bie-ten sie eine umfassendere Grundlage für Prävention, Diagnostik und Rehabilitation im sportphysiotherapeutischen Kontext.This bachelor thesis investigates the correlation between the unilateral Adductor Squeeze Test (AST) and the Copenhagen Side Plank (CSP) in detecting side-to-side differences in isometric maximal strength and muscular endurance of the hip adductors. The aim was to evaluate whether both tests provide similar information regarding adductor function or whether they represent distinct aspects of muscular performance. Ten healthy physiotherapy students were assessed using a standardized protocol. The unilateral AST was conducted with a handheld dynamometer and external belt fixation to measure isometric maximal force, while the CSP evaluated endurance by recording the maximum hold time in a defined side-plank position. Test order and side were randomized. Statistical analysis included Pearson correlation coefficients and paired t-tests. Results revealed a weak, non-significant correlation between the two test methods. More-over, 50% of participants demonstrated different dominant sides in the AST and CSP, suggesting that maximal strength and endurance asymmetries do not necessarily align. These findings indicate that AST and CSP assess different dimensions of hip adductor function. The study concludes that both tests should be used in combination to obtain a compre-hensive evaluation of adductor performance. The AST is suitable for detecting structural side-related strength deficits, whereas the CSP highlights functional impairments under fatigue conditions. In clinical and sports physiotherapy practice, the combined use of both methods is recommended for targeted diagnosis, injury prevention, and rehabilitation plan-ning. This approach enables more precise interventions for athletes at risk of groin injuries or during return-to-play assessments

    Early Signs in Motion. Early motor abnormalities in infants with an increased risk of autism spectrum disorder.

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    Kontext: Die Autismus-Spektrum-Störung (ASS) zeichnet sich durch atypisches Sozialverhalten, Auffälligkeiten in Interaktion und Kommunikation oder auch repetitives Verhalten und spezifische Interessen aus (American Psychiatric Association, 2013). In der ASS-Forschung wird zunehmend auch die motorische Entwicklung der Betroffenen in den Blick genommen. Denn diese ist eng mit Fähigkeiten anderer Entwicklungsbereiche wie etwa der Kommunikation verknüpft. 50-85% der betroffenen Kindern zeigen Defizite im Bereich der motorischen Leistung (Kaur et al., 2018). Die folgende Arbeit beschäftigt sich deshalb mit der Frage, welche motorischen Auffälligkeiten bei Säuglingen mit Risiko für ASS in der Forschung beschrieben und wie diese erfasst werden. Methode: Für den Scoping Review wurde in der Datenbank PubMed eine systematische Literaturrecherche durchgeführt. Letztendlich konnten sieben Studien integriert werden, die motorische Merkmale von Risikokindern unter 24 Monaten analysieren. Diese wurden einer qualitativen Bewertung mittels CASP-Checklisten unterzogen. Ergebnisse: Insgesamt wurden die folgenden Merkmale analysiert: General Movements, Gehfähigkeit, posturale Kontrolle im Traktionsversuch und im Sitz, die Greifbewegung und der Muskeltonus. Es zeigten sich Korrelationen zwischen individuellen motorischen Pfaden und sprachlichen bzw. kognitiven Entwicklungen. Einige Faktoren, wie etwa Hypotonus und Schwankungen des Körperschwerpunkts konnten spätere ASS-Merkmale prognostizieren. Zusätzlich konnten Unterschiede zwischen ASS- und Kontrollgruppen in der Ausführung der Greifbewegung, den General Movements und der Kopfkontrolle während des Traktionsversuchs festgestellt werden. Schlussfolgerung: Insgesamt zeigten sich einige Auffälligkeiten in Bewegungsmustern von Risikokindern, häufig befanden sich diese jedoch unterhalb der Signifikanzgrenze. Zusätzlich ist es zu hinterfragen, inwieweit Auffälligkeiten spezifisch der ASS zugeordnet werden können. Dies bleibt weiterhin zu erforschen. Die in dieser Arbeit untersuchten Studien lassen es noch nicht zu, von einem motorischen Profil eines Kindes mit ASS zu sprechen.Context: Autism spectrum disorder (ASD) is characterized by atypical social behavior, as well as differences in interaction and communication with parents or caregivers. Also it i soften expressed through special interests or repetitive behaviors (American Psychiatric Association, 2013). Increasingly, research highlights differences in motor development trajectories compared to typically developing children. Motor development also appears to be closely linked to other developmental domains, such as communication. Approximately 50-85% of children with ASD experience deficits in motor performance (Kaur et al., 2018). The following paper therefore explores the motor abnormalities are described in research among infants at risk of ASD. Method: For this scoping review, a systematic research was conducted in the medical database PubMed. In total, seven studies were included that analyzed motor characteristics of at-risk infants for ASD under the age of 24 months. These studies were subjected to a quality assessment using CASP checklists. Results: The following motor characteristics were analyzed in the studies: General Movements, walking ability, postural control during pull-to-sit and sitting, the reach-to-grasp-movement and muscle tone. Correlations were found between individual motor trajectories and later language/cognitive development. Some findings, such as hypotonia and fluctuations in the childs center of pressure, were found to be predictive of later ASD-associated behavior. Furthermore, differences were observed in the quality of reaching-to-grasping, General Movements and head control during the pull-to-sit test. Conclusion: Overall, some movement patterns of at-risk infats showed abnormalities. However, many of these findings remaind below the threshold of statistical significance. Moreover, it remains questionable to what extent these findings can be specifically attirbute

    Delirium Management – An Interprofessional Approach in the Intensive Care Unit from a Physiotherapist’s Perspective

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    Kontext: Das Delir ist das häufigste psychiatrische Krankheitsbild auf der Intensivstation. Es ist mitunter ausschlaggebend für die weitere Prognose der Patient*innen, vor allem aufgrund der daraus resultierenden längeren Beatmungsdauer und der erhöhten Mortalität. Für eine bestmögliche Betreuung ist ein interprofessionelles Team unverzichtbar. Die Physiotherapie beispielsweise trägt sowohl bei der Prävention als auch bei der Behandlung einen wesentlichen Teil bei, da die Frühmobilisation bereits als wichtiger Schritt angesehen wird. Ziel dieser Arbeit ist es folgende Fragestellung zu beantworten: Wie kann eine interprofessionelle Zusammenarbeit zwischen Ärzt*innen, Pfleger*innen und Therapeut*innen das Delir-Management auf der Intensivstation unterstützen, um die Inzidenz eines Delirs zu minimieren? Methode: Es handelt sich hierbei um eine systematische Literaturarbeit, bei der anhand ausgewählter Schlüsselwörter Studien in den Datenbanken von PubMed und auf PEDro gesucht wurden. Eingeschlossen wurden drei Kohorten- bzw. Before-and-after Studien, welche durch die zuvor bestimmten Einschlusskriterien herausgefiltert und im Anschluss auf ihre Qualität mittels dem JBI Critical Appraisal Tool überprüft wurden. Ergebnisse: In zwei der drei eingeschlossenen Studien wurde das ABCDE-Bündel angewendet, in der jüngsten Studie wurde ein eigenes Maßnahmenbündel bestehend aus mehreren Komponenten erstellt. In allen drei Studien konnte sich die Delir-Inzidenz signifikant verringern (z.B. Balas et al.: vorher 62,3% vs. nachher 48,7%; p=0.02). Ebenso konnte sich bei allen Studien die Dauer des Delirs minimieren. Die Anzahl der Tage, an welchen keine maschinelle Beatmung benötigt wurde, konnte in einer Studie verringert werden. Schlussfolgerung: Anhand der Ergebnisse lässt sich ein positiver Effekt eines interprofessionellen Ansatzes, wie dem ABCDE-Bündel oder einem etwaigen Maßnahmenbündel, am Intensivbett auf die Anzahl der entstehenden Delir-Erkrankungen schließen. Empfehlenswert wäre, weitere interprofessionelle Ansätze und Maßnahmen zu erforschen. Um noch stichhaltiger die Auswirkungen der einzelnen Maßnahmenschritte zu bestimmen, wäre für weiterführende Forschungsvorhaben ein empirischer Ansatz in quantitativer oder auch qualitativer Form sinnvoll.Context: Delirium is the most common psychiatric condition in the intensive care unit (ICU). It is often decisive for the further prognosis of patients, primarily due to the resulting prolonged ventilation duration and increased mortality. For optimal care, an interprofessional team is indispensable. Physiotherapy, for example, plays a significant role in both prevention and treatment, as early mobilization is already considered a crucial step. This study aims to answer the following research question: How can interprofessional collaboration between physicians, nurses, and therapists support delirium management in the ICU to minimize the incidence of delirium? Methods: This is a systematic literature review in which studies were searched on PubMed and PEDro using selected keywords. Three cohort or before-after studies were included, filtered based on predefined inclusion criteria, and subsequently assessed for quality using the JBI Critical Appraisal Tool. Results: Two of the three included studies applied the ABCDE bundle, while the most recent study of them developed its own multicomponent intervention bundle. All three studies showed a significant reduction in delirium incidence (e.g., Balas et al.: before 62.3% vs. after 48.7%; p=0.02). Additionally, all studies demonstrated a reduction in delirium duration. One study also reported a decrease in days requiring mechanical ventilation. Conclusion: The results suggest a positive effect of interprofessional approaches (such as the ABCDE bundle or similar intervention bundles) on reducing delirium incidence in ICU patients. Further research into interprofessional strategies and interventions is recommended. To more conclusively determine the impact of individual measures, future studies should employ empirical approaches, either quantitative or qualitative

    Physical and Psychological Quality of Life in Adults with Type 2 Diabetes

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    Einleitung: Typ-2-Diabetes ist eine chronische Erkrankung, die weltweit zunimmt und erhebliche Auswirkungen auf die physische und psychische Lebensqualität der Betroffenen hat. Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist die Auswirkungen der Typ 2 Diabetes auf die psychische und physische Lebensqualität von Erwachsenen zu untersuchen. Methode: Eine systematische Literaturrecherche wurde in den Datenbanken: Academic Search Elite und CINHAL durchgeführt. Insgesamt wurden zwölf Studien miteinbezogen. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen, dass Typ-2-Diabetes mit vielfältigen Belastungen verbunden ist. Physisch dominieren Einschränkungen durch Schmerzen, reduzierte Mobilität und Alltagsbeeinträchtigungen. Psychisch zeigen sich vermehrt depressive Symptome, Ängste und emotionale Erschöpfung. Ersichtlich wurde auch, dass die individuelle Wahrnehmung der Lebensqualität stark vom sozialen Umfeld, der Bildungs- und Einkommenssituation sowie der Fähigkeit zur Krankheitsbewältigung abhängt. Personen mit hoher Gesundheitskompetenz und stabilen sozialen Ressourcen berichteten trotz Diabetes mellitus Typ 2 über zufriedenstellende Lebensqualität. Zur theoretischen Einordnung der Ergebnisse wurde das Trajekt-Modell nach Corbin und Strauss herangezogen, das den Verlauf chronischer Erkrankungen phasenorientiert beschreibt und zentrale Anforderungen an die pflegerische Unterstützung verdeutlicht. Schlussfolgerung: Die Ergebnisse betonen die Relevanz eines ganzheitlichen, phasenorientierten Pflegeansatzes. Pflegefachpersonen sind gefordert, die Lebensqualität gezielt zu erfassen und durch ressourcenorientierte, edukative und interprofessionelle Maßnahmen zu fördern.Introduction: Type 2 diabetes is a chronic disease with increasing global prevalence and significant impacts on the physical and psychological quality of life of those affected. The aim of this bachelor's thesis is to examine the effects of type 2 diabetes on the physical and psychological quality of life in adults. Method: A systematic literature review was conducted using the databases Academic Search Elite and CINAHL. In total, twelve studies were included in the analysis. Results: The results show that type 2 diabetes is associated with a wide range of burdens. Physically, limitations due to pain, reduced mobility, and impairments in daily activities are predominant. Psychologically, there is an increased occurrence of depressive symptoms, anxiety, and emotional exhaustion. It also became evident that the individual perception of quality of life is strongly influenced by the social environment, level of education and income, as well as the ability to cope with the illness. Individuals with high health literacy and stable social resources reported a satisfactory quality of life despite having type 2 diabetes. To theoretically frame the findings, the Trajectory Model by Corbin and Strauss was applied, which describes the course of chronic illnesses in phases and highlights key requirements for nursing support. Conclusion: The findings highlight the importance of a holistic, phase-oriented nursing approach. Nurses are called upon to assess quality of life systematically and promote it through resource-based, educational, and interdisciplinary measures

    Care at the end of life - burdens on relatives in palliative care for adults

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    Einleitung: Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit ist es, mögliche Herausforderungen und die entstehenden Belastungen im Rahmen der palliativen Pflege eines Angehörigen zu identifizieren. Die erhaltene Unterstützung im palliativen Setting ist dabei entscheidend für das Wohlbefinden von Palliativpatient*innen und ihren Familien. Ziel der Arbeit ist es, anhand der entstehenden Belastungen Unterstützungsmöglichkeiten zu untersuchen, wie die Situation der Angehörigen verbessert und ihre Rolle in der Palliativpflege optimiert werden kann. Methode: Die vorliegende Bachelorarbeit basiert auf einer systematischen Literaturrecherche. Dabei wurden Datenbanken wie CINAHL und PubMed herangezogen, um den aktuellen Stand der Wissenschaft zu beleuchten. Von den zwölf Studien hatten fünf qualitative, vier quantitative und drei gemischte Designs. Ergebnisse: Die einbezogenen Publikationen zeigen, dass die Art des erhaltenen Unterstützungsbedarfs während des palliativen Settings einen wesentlichen Einfluss auf das Sterbeerleben der Angehörigen hat. Zudem ist eine ausführliche Information über den Sterbeprozess ein entscheidender Faktor, um unter anderem Ängste, Unsicherheit und Stress der Angehörigen zu reduzieren. Schlussfolgerung: Ein ganzheitlicher Ansatz zu den Herausforderungen und damit verbundenen Belastungen Angehöriger von Palliativpatient*innen wird als notwendig erachtet. Unterstützungsangebote und das Einbeziehen Angehöriger im gesamten Pflegeprozess sind für das Abschiednehmen von großer Bedeutung.Introduction: The aim of this bachelor's thesis is to identify potential challenges and the resulting stresses in the context of palliative care for a family member. The support received in the palliative setting is crucial for the well-being of palliative patients and their families. Based on the resulting stresses, the aim of this thesis is to investigate support options that can improve the situation of family members and optimize their role in palliative care. Method: This bachelor thesis was written based on a systematic literature search. Databases such as CINAHL and PubMed were used to shed light on the current state of science. Of the twelve studies, five were qualitative, four were quantitative and three were mixed designs. Results: The included publications show that the type of support received during the palliative setting has a major impact on the dying experience of relatives. In addition, comprehensive information about the dying process is a crucial aspect in reducing fears, uncertainty and stress among relatives, among other things. Conclusion: A holistic approach to the challenges and associated burdens faced by relatives of palliative patients is considered necessary. Support services and the involvement of relatives in the entire care process are of great importance for saying goodbye

    The Role of Professionals in the Prevention of Shaken Baby Syndrome in Infancy

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    Einleitung: Das Schütteltrauma stellt die gefährlichste Form der Kindesmisshandlung dar und ist die häufigste Todesursache, bei durch Kindesmisshandlung verursachten Todesfällen. Die Letalität liegt zwischen 12 und 25%. Der häufigste Trigger für AHT ist unaufhörliches Weinen. Methode: Die Arbeit ist eine systematische Literaturarbeit. Die Methodik gliedert sich in vier Phasen. In der ersten Phase wurde der Untersuchungsgegenstand, inklusive Forschungsfragen, bestimmt. In der zweiten Phase wurde die Recherche nach Ein- und Ausschlusskritertien durchgeführt. Es wurden die Datenbanken PubMed, CINAHL und ScienceDirect durchsucht. In der dritten Phase wurden die gefundenen Studien einer Bewertung unterzogen und in der vierten Phase die Synthesenbildung beschrieben. Ergebnisse: In der ersten Synthesenkategorie wurden Risikofaktoren in den Bereichen Wohnsituation, Gewalterfahrungen der Eltern, Früherer Kontakt mit der Justiz, elterliche Risikofaktoren, kindliche Risikofaktoren und finanzielle Aspekte erfasst. In der zweiten wurden Edukationsmaßnahmen in die Bereiche Edukationsmaterial und persönliche Edukation unterteilt. Die Edukationsmaßnahmen beziehen sich auf Informationen zum Schütteltrauma selbst und zum Umgang der Eltern mit stressigen Situationen, vorrangig unaufhörliches Weinen des Säuglings. Schlussfolgerung: Trotz der Limitationen der Ergebnisse lässt sich schlussfolgern, dass präventive Maßnahmen gegen das Krankheitsbild Schütteltrauma getroffen werden können. Dazu ist es notwendig die Risikofaktoren zu kennen und einen gewissen Grad der Sensibilität für das Thema zu entwickeln.Introduction: Abusive Head Trauma is the most dangerous form of child maltreatment and it‘s the most common cause of death in child maltreatment-related fatalities. The mortality rate is between 12 and 25%. The most common trigger for abusive head trauma is incessant crying. Method: The paper is a systematic literature review. The methodology is divided into four phases. In the first phase, the object of investigation, including research questions, was determined. In the second phase, the search for inclusion and exclusion criteria was carried out. The PubMed, CINAHL and ScienceDirect databases were searched. In the third phase, the studies found were assessed and in the fourth phase the synthesis was described. Results: In the first synthesis category, risk factors in the areas of housing situation, parental experience of violence, contact with the justice system, parental risk factors, child risk factors and financial situation were recorded. In the second, educational measures were divided into the areas of educational material and personal education. The educational measures relate to information about abusive head trauma itself and how parents deal with stressful situations, primarily incessant crying of the infant. Conclusion: Despite the limitations of the results, it can be concluded that preventive measures for abusive head trauma can be taken. To do so, it is necessary to know the risk factors and to have a certain degree of awareness of the issue

    short-term

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    Intermittierendes Fasten (IF) hat im Kontext von Gewichtsmanagement und allgemeinen Gesundheitsvorteilen zunehmend an Beliebtheit gewonnen, doch seine Auswirkungen auf die kognitive Leistung (CP) sind weiterhin unklar. Evolutionsbiologische Überlegungen legen nahe, dass IF Stoffwechselprozesse anregen könnte, die kognitive Performanz fördern – ein Echo unserer Vorfahren, die bei Nahrungsmangel besonders leistungsfähige Kognition benötigten. Bei modernen Ernährungsformen, die von kontinuierlicher Nahrungszufuhr geprägt sind, stellt sich jedoch die Frage, wie sich die Rückkehr zu Fastenphasen auf diese kognitive Funktionen auswirkt. Zudem können psychologische Faktoren wie Erwartungen und Stimmung diese Wirkungen weiter beeinflussen.Um diese Zusammenhänge zu beleuchten, fasst diese Dissertation bestehende Befunde zusammen und präsentiert neue empirische Arbeiten. Eine Meta-Analyse zu Kurzzeitfasten zeigt, dass IF in standardisierten Tests insgesamt nur geringe negative Auswirkungen auf die kognitive Leistung hat. Allerdings wird die Wirkung durch Faktoren wie Tageszeit, Altersgruppe der Teilnehmenden und Aufgabenart beeinflusst. Eine experimentelle Studie zeigt, dass die Überzeugung, ob Hunger oder Sättigung die Konzentrationsfähigkeit steigert, zusammen mit dem tatsächlichen Sättigungszustand, die Leistung beeinflussen kann. Eine randomisierte, kontrollierte Studie untersucht schließlich, wie sich IF-Anwender*innen über mehrere Tage hinweg an das Fasten anpassen. Dabei traten keine objektiv messbare Leistungseinbußen auf, jedoch verschlechterten sich subjektive Konzentrationseinschätzungen während der täglichen Fastenzeit.In der Diskussion dieser Ergebnisse wird die Bedeutung der zeitlichen Auflösung bei der Untersuchung potenzieller IF-Effekte hervorgehoben: Während sich im Tagesverlauf keine konsistenten Leistungsverluste zeigen, unterliegt das subjektive Empfinden der Konzentration teilweise deutlichen Schwankungen. Auch die Stimmung erweist sich als moderierender Faktor, allerdings vor allem in Bezug auf die gefühlte, weniger auf die tatsächlich gemessene Leistung. Diese Erkenntnisse verdeutlichen, dass IF nicht allein durch physiologische Energiequellen wirkt, sondern auch durch psychologische Aspekte wie Erwartungen und Stimmung. Insgesamt deutet die Arbeit darauf hin, dass IF für viele Menschen ein praktikabler Lebensstil ist, da es in standardisierten CP-Tests nur minimale Auswirkungen zu haben scheint. Dennoch sollte beachtet werden, dass das subjektive Erleben innerhalb der Fastenperiode schwanken kann. Zukünftige Studien sollten Biomarker erfassen, selbstregulatorische Prozesse einbeziehen und kulturelle Unterschiede berücksichtigen, um ein umfassenderes Bild der komplexen Dynamik zwischen IF und kognitiver Leistungsfähigkeit zu gewinnen.eingereicht von Christoph BambergEnthält LiteraturangabenDer Anhang der Dissertation enthält drei unterschiedliche StudienDissertation Universität Salzburg 2025Abstract in englischer und deutscher Sprach

    Umsetzung der EU-Entwaldungsverordnung

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    eingereicht von Carmen MairhuberDiplomarbeit Johannes Kepler Universität Linz 2025Arbeit auf den öffentlichen PCs in den Bibliotheken der JKU+Medizin abrufba

    Grenzüberschreitende Kindesentziehung: Die Rolle der Brüssel IIb-Verordnung und des Haager Kindesentführungsübereinkommens

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    eingereicht von Marlene Maria RiederDiplomarbeit Johannes Kepler Universität Linz 2025Arbeit auf den öffentlichen PCs in den Bibliotheken der JKU+Medizin abrufba

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