FH Campus Wien

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    Team building measures in IT projects and programmes Measures to improve the team culture in IT projects of the City of Vienna

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    Teambuildingmaßnahmen und international etablierte Projektmanagementmethoden werden seit Jahren bei komplexen Vorhaben in Form von Projekten und Programmen innerhalb der öffentlichen Verwaltung als Basis für die Zielrealisierung angewendet. Je nach Intensität des Vorhabens, dem Bekanntheitsgrad bzw. Diskrepanzen unter den Teammitgliedern oder auch erkannten Irritationen im Projektumfeld werden Teambuildingmaßnahmen in unterschiedlichen Formen eingesetzt. Mithilfe von 3 theoriegeleiteten Experteninterviews von Projektleitern und der Methode der theoriegeleiteten Inhaltsanalyse von Bogner werden Betrachtungskategorien definiert, die Aussagen der 3 Kollegen verglichen und daraus übergeordnete allgemein gültige Beschreibungen rund um das Thema Teambuilding in Vorhaben der Stadt Wien abgeleitet (Bogner 2014, S. 72-75). Dafür wurden 14 verschiedene Kategorien erarbeitet und die Aussagen der 3 Projektleiter verglichen und kategorisiert. Der verwendete Interviewleitfaden gliedert sich in 6 Abschnitte, die nicht nur die persönlichen Erfahrungswerte der Kollegen beleuchten, sondern auch die organisationalen Zusammenhänge und Vorgaben darlegt. Das Ziel dieser Arbeit ist eine Argumentationsgrundlage für Projektleiter kommender Vorhaben zu erarbeiten, um Teambuildingmaßnahmen verstärkter in den IT-Vorhaben einzusetzen und die Notwendigkeit bzw. Sinnhaftigkeit fundiert erklären zu können. Das trägt zu einer optimierten Umsetzung der hohen Anzahl an abzuarbeitenden Vorhaben bei. Fehlende Strukturen und Vorgaben innerhalb der Organisation der Stadt Wien für Teambuildingmaßnahmen zeigen leider, dass dieses Thema noch immer nicht den notwendigen Stellenwert in den verantwortlichen Hierarchiestufen hat. Eine Intensivierung der Bemühungen in Form von einheitlichen Vorgaben, reservierte budgetäre Mittel und eine wertefreie, offene Gesprächskultur im Vorhabensumfeld ist essenziell und muss rasch umgesetzt werden. Der direkte Konnex zwischen Vorhaben und Teambuildingmaßnahmen ist den befragten Interviewpartnern absolut bewusst, jedoch in unterschiedlicher Priorität ausgeprägt, je nach individuellen Erfahrungswerten und Charakteristika der Vorhabensleiter.Team building measures and internationally established project management methods have been used for years in complex projects and programmes within public administration as a basis for achieving objectives. Depending on the intensity of the project, the degree of familiarity or discrepancies among the team members or even recognised irritations in the project environment, team building measures are used in various forms. With the help of 3 theory-based expert interviews with project managers and the method of theory-based content analysis by Bogner, observation categories are defined, the statements of the 3 colleagues are compared and overarching, generally valid descriptions of the topic of team building in projects in the City of Vienna are derived (Bogner 2014, p. 72-75). For this purpose, 14 different categories were developed and the statements of the 3 project managers were compared and categorised. The interview guide used is divided into 6 sections, which not only shed light on the personal experiences of the colleagues, but also on the organisational contexts and requirements. The aim of this work is to develop a basis of argumentation for project managers for future projects in order to increase the use of team-building measures in IT projects and to be able to explain the necessity and usefulness in a well-founded manner. This contributes to an optimised implementation of the high number of projects to be processed. Unfortunately, the lack of structures and guidelines within the organisation of the City of Vienna for team building measures shows that this topic still does not have the necessary significance in the responsible hierarchical levels. Intensified efforts in the form of standardised guidelines, reserved budgetary resources and a value-free, open culture of discussion in the project environment are essential and must be implemented quickly. The interviewees are fully aware of the direct link between projects and team-building measures, although this is prioritised differently depending on the individual experiences and characteristics of the project managers

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    Diese Bachelorarbeit befasst sich mit den Veränderungen, die die Einführung der European Sustainability Reporting Standards (ESRS) in öffentlichen Unternehmen der Daseinsvorsorge - der Wiener Stadtwerke Gruppe - nach sich zieht. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich die neuen Berichtspflichten auf die internen Strukturen und Steuerungsprozesse auswirken. Um Antworten darauf zu finden, wurde ein Mixed-Methods-Ansatz gewählt. ESG-Verantwortliche und Controlling-Fachkräfte aus den Konzernunternehmen der Wiener Stadtwerke gaben in einer Befragung Einblicke in ihre bisherigen Erfahrungen. Die Ergebnisse zeigen: Die ESRS treiben die Zusammenarbeit zwischen Nachhaltigkeitsmanagement und Controlling voran. In vielen Unternehmen wurden neue Schnittstellen geschaffen, teils auch Koordinationsstellen, die sich der Abstimmung und Datensammlung widmen. Gleichzeitig stellen der hohe Aufwand, fehlende personelle Kapazitäten und Lücken in der Datenverfügbarkeit große Herausforderungen dar. Als besonders hilfreich erwiesen sich laut den Befragten klare Zuständigkeiten auf Leitungsebene, die Einführung eines ESG-Datenmanagementsystems sowie regelmäßige Schulungen und Strategie-Workshops. Diese Praxisbeispiele bieten öffentlichen Unternehmen Orientierung, wie sie die ESRS nicht nur formal umsetzen, sondern auch für eine zukunftsfähige Unternehmenssteuerung nutzen können.This bachelor thesis examines how the introduction of the European Sustainability Reporting Standards (ESRS) is reshaping internal structures and control processes in public utilities. The focus is on understanding the organisational adjustments required to comply with these new reporting requirements. A mixed methods approach was used to explore this. ESG managers and controlling professionals from Wiener Stadtwerke Group subsidiaries shared their insights through a survey. The results show that the implementation of the ESRS has significantly strengthened the cooperation between sustainability management and controlling. In many cases, new interfaces or coordination units have been established to facilitate data collection and reporting. However, respondents also identified significant challenges, such as administrative burden, staff shortages and gaps in data availability. Successful strategies include assigning ESG responsibilities at senior management level, implementing ESG data management systems, and providing regular training and policy workshops. These approaches can help utilities not only to comply with legal requirements, but also to use sustainability reporting as a strategic management tool

    Psychological and Social Factors of Islamist Radicalization

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    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den komplexen Prozessen islamistischer Radikalisierung mit besonderem Fokus auf psychologische und soziale Einflussfaktoren. Ziel dieser Arbeit ist es, die zugrundeliegenden Dynamiken und Mechanismen zu analysieren, die Menschen anfällig für extremistische Ideologien machen. Radikalisierungsprozesse werden dabei als multifaktorielle und dynamische Entwicklungen betrachtet, die psychologische, soziale, ideologische und politische Aspekte einbeziehen. Insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene gelten aufgrund entwicklungspsychologischer Herausforderungen, wie der Suche nach Identität, Zugehörigkeit und Sinn, als besonders anfällig und extremistische Gruppierungen wissen gezielt auftretende Krisen in dieser Entwicklung auszunutzen, indem sie einfache Antworten auf komplexe Lebensfragen bieten und ein Gefühl von Gemeinschaft vermitteln. Diskriminierungserfahrungen, externe Akteur*innen und digitale Medien können Radikalisierungsprozesse verstärken. Letztere spielen eine zentrale Rolle, da Plattformen wie WhatsApp, Instagram, YouTube und TikTok, etc. algorithmisch determiniert einseitige Inhalte vorschlagen, die die Verbreitung extremistischer Propaganda fördern und eine neutrale Informationssuche erschweren. Virtuelle Gemeinschaften verstärken zudem extremistische Weltanschauungen und beschleunigen Radikalisierungsprozesse; dies stellt unter anderem Sicherheitsbehörden vor immer größere Herausforderungen. Der Verlauf einer Radikalisierung ist dynamisch und individuell unterschiedlich, verläuft jedoch typischerweise in mehreren Phasen, die fließend ineinander übergehen – von einer anfänglichen Sinnsuche über ideologische Verhärtung bis hin zu Gewaltbereitschaft oder -ausübung. Die vorliegende Arbeit soll auch die Bedeutung frühzeitiger Präventionsmaßnahmen und –strategien betonen, die als gesamtgesellschaftliche Verantwortung verstanden werden müssen. Das Bildungssystem und die Familie spielen dabei eine Schlüsselrolle, benötigen jedoch Unterstützung, um mögliche Warnsignale rechtzeitig wahrzunehmen und adäquat darauf reagieren zu können. Multidimensionale Präventionsansätze, die psychologische, soziale und strukturelle Faktoren berücksichtigen, sind unabdingbar, um wirksame Radikalisierungsprozessen vorbeugen zu können. Die Ergebnisse sollen einen wissenschaftlichen Beitrag zur Radikalisierungsforschung und zur möglichen Weiterentwicklung solcher Präventionsansätze leisten. Die Bachelorarbeit stützt sich dabei auf eine Kombination aus umfassender Recherche der bestehenden wissenschaftlichen Erkenntnisse, sowie der Durchführung und Auswertung leitfadengestützter und problemzentrierter Expert*inneninterviews. Im Rahmen der Literaturrecherche wurden die theoretischen Grundlagen des Themas aufgearbeitet, die zugleich als Basis für die Erstellung eines Interviewleitfadens dienten. Die darauf folgenden Expert*inneninterviews zielten darauf ab, zu untersuchen, inwieweit wissenschaftliche Theorien und Erkenntnisse mit der Praxis übereinstimmen oder divergieren. Auf Grundlage der Ergebnisse aus Literaturrecherche und Interviews wurden im abschließenden Kapitel Empfehlungen abgeleitet, die dazu beitragen sollen, radikal-islamistischen Entwicklungen entgegenzuwirken.This thesis deals with the complex processes of Islamist radicalization with a particular focus on psychological and social influencing factors. The aim of this work is to analyze the underlying dynamics and mechanisms that make people susceptible to extremist ideologies. Radicalization processes are viewed as multifactorial and dynamic developments that include psychological, social, ideological and political aspects. Adolescents and young adults are considered to be particularly vulnerable due to developmental psychological challenges, such as the search for identity, belonging and meaning and extremist groups know how to exploit crises that arise in this development by offering simple answers to complex life questions and conveying a sense of community. Experiences of discrimination, external actors and digital media can reinforce radicalization processes. The latter play a central role, as platforms such as WhatsApp, Instagram, YouTube and TikTok, etc. algorithmically suggest one-sided content that promotes the spread of extremist propaganda and makes it difficult to find neutral information. Virtual communities also reinforce extremist worldviews and accelerate radicalization processes; this poses ever greater challenges for security authorities, among others. The course of radicalization is dynamic and varies from individual to individual, but typically takes place in several stages that flow into one another - from an initial search for meaning to ideological hardening to a willingness to use or use violence. This thesis also aims to emphasize the importance of early prevention measures and strategies, which must be understood as a responsibility of society as a whole. The education system and the family play a key role in this, but need support in order to be able to recognize possible warning signals in good time and respond to them appropriately. Multidimensional prevention approaches that take psychological, social and structural factors into account are essential in order to be able to prevent effective radicalization processes. The results are intended to make a scientific contribution to radicalization research and to the possible further development of such prevention approaches. The bachelor's thesis is based on a combination of comprehensive research into existing scientific findings, as well as the conduct and evaluation of guideline-based and problem-centered expert interviews. As part of the literature research, the theoretical foundations of the topic were worked out, which also served as the basis for the creation of an interview guide. The expert interviews that followed aimed to investigate the extent to which scientific theories and findings agree or diverge from practice. Based on the results of the literature research and interviews, recommendations were derived in the final chapter that should help counteract radical Islamist developments

    Values, change, work-life-balance: Employee retention of Generation Y in public administration

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    Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht, welche Faktoren maßgeblich zur Mitarbeiter*innenbindung der Generation Y in der öffentlichen Verwaltung beitragen. Auf Basis einer Literaturrecherche und qualitativen Expert*inneninterviews werden Erwartungen an die berufliche Tätigkeit sowie organisationale und individuelle Bindungsfaktoren analysiert. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass insbesondere die Kombination aus flexiblen Arbeitszeitmodellen, Wertschätzung und beruflicher Sinnhaftigkeit für die Bindung von Personen dieser Generation an die öffentliche Verwaltung von entscheidender Bedeutung sind. Monetäre Anreize sind ein unterstützender Faktor, spielen aber eine untergeordnete Rolle. Die Arbeit liefert praxisnahe Erkenntnisse für das Personalmanagement im öffentlichen Dienst und zeigt Ansätze zur Förderung der Mitarbeiter*innenbindung auf. Abschließend werden die Ergebnisse kritisch reflektiert und Ansatzpunkte für zukünftige Forschung benannt.This bachelor´s thesis analyses which factors contribute significantly to employee retention of Generation Y in public administration. A comprehensive literature review and qualitative expert interviews were conducted to analyse expectations of professional activity, as well as organisational and individual retention factors. The study´s findings indicate that a combination of flexible working time models, appreciation and professional meaningfulness are particularly important for the loyalty of people of this generation to public administration. Monetary incentives have been identified as playing a supportive role, though they are not the primary focus. The work provides practical findings for personnel management in the public sector and shows approaches for promoting employee loyalty. Finally, the results are critically reflected upon and starting points for future research are identified

    Financial statement fraud in small and medium-sized enterprises Forms, motives and detection patterns of financial statement manipulation

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    Diese Bachelorarbeit untersucht das Phänomen der Bilanzfälschung im Bereich kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) in Österreich. Ziel ist es, Erscheinungsformen, Ursachen und Aufdeckungsmuster bilanzmanipulativen Handelns zu analysieren. Methodisch wurde ein qualitativ-empirischer Zugang gewählt: Mittels leitfadengestützter Interviews mit Betriebsprüfer*innen, einer*einem Strafrichter*in und einer*einem Wirtschaftsforensiker*in wurden praktische Erfahrungen und Fachwissen erhoben. Die Auswertung erfolgte mittels strukturierender Inhaltsanalyse nach Mayring. Die Ergebnisse zeigen, dass Bilanzfälschung im KMU-Bereich häufig in Form von Umsatzmanipulationen, überhöhten Aufwendungen und unzureichender Rückstellungserfassung auftritt. Als zentrale Motive wurden finanzieller Druck, mangelnde Kontrolle und individuelle Rechtfertigungsmuster identifiziert. Die Arbeit leitet daraus Empfehlungen für Präventionsmaßnahmen sowie die Weiterentwicklung betrieblicher und behördlicher Kontrollsysteme ab.This bachelor thesis analyses the phenomenon of balance sheet fraud in small and medium-sized enterprises (SME) in Austria. The aim is to analyse the forms, causes and detection patterns of balance sheet manipulation. Methodically, a qualitative-empirical approach was chosen: Practical experience and expertise were collected by means of guided interviews with company auditors, a criminal judge and a business forensic expert. The analysis was carried out using Mayring's structured content analysis. The results show that balance sheet fraud in the SME sector often occurs in the form of sales manipulation, excessive capitalisation and insufficient recognition of provisions. Financial pressure, lack of control and individual patterns of justification were identified as the central motives. The study derives recommendations for preventative measures and the further development of operational and official control systems

    Effects of the force ratios of the external and internal rotators of the shoulder on the injury rate in overhead sports

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    Hintergrund: Schulterschmerzen gehören zu den häufigsten Überlastungsverletzungen bei Sport-ler*innen in Überkopfsportarten wie Hand- und Volleyball. In den beiden Sportarten wirken auf Grund von wiederholenden Wurf- und Schlagbewegungen enorme Kräfte auf das Schultergelenk. Vor allem die Außen- und Innenrotatoren sind dabei betroffen und spielen eine wichtige Rolle bei der Stabilisierung des Schultergürtels bei Wurf- oder Schlagbewegungen. Zwischen diesen beiden Muskelgruppen entstehen häufig Dysbalancen. Dies kann auf Dauer zu strukturellen Veränderungen des Gewebes rund um den Schultergürtel und womöglich auch zu Verletzungen wie Mikrotraumata führen. Fragestellung: Inwieweit hängen gemessene Kraftwerte der Außen- und Innenrotatoren der Schulter mit der Verletzungsrate bei Sportler*innen in den Überkopfsportarten Handball und Volleyball zusammen? Methode: Zur Beantwortung dieser Frage wurde eine systematische Literaturrecherche durchgeführt. Eingeschlossen wurden sechs prospektive Kohortenstudien, welche die Kraftverhältnisse der Rotatoren mittels Handheld-Dynamometer oder isokinetische Testverfahren ermittelten und über mindestens eine Saison Schulterverletzungen dokumentierten. Die Qualität der Studien wurde anhand der Newcastle-Ottawa-Skala bewertet. Ergebnisse: Die Auswertung der Studien zeigte, dass ein muskuläres Ungleichgewicht, insbesondere eine Schwäche der Außenrotatoren im exzentrischen Modus, mit einem erhöhten Verletzungsrisiko in Zusammenhang steht. Weiters sollte bei dem funktionellen Verhältnis zwischen der konzentrischen Innenrotation und der exzentrischen Außenrotation der Wert unter 0,67, bei Volleyball- und Handballspieler*innen eine Referenz für Verletzungen sein. Schlussfolgerung: Ein unausgeglichenes Kraftverhältnis der Außen- und Innenrotatoren ist ein signifikanter Risikofaktor für Verletzungen in Überkopfsportarten. Vor allem sollte man den Fokus auf das Training der Außenrotation im exzentrischen Modus legen. Zu beachten sind jedoch auch andere Faktoren, die zu einer Verletzung beitragen können. Trainingstherapeutisch spielt die ganze kinetische Kette eine zentrale Rolle, um das Risiko auf Verletzungen der Schulter vorzubeugen.Background: Shoulder pain is one of the most common overuse injuries among athletes in overhead sports such as handball and volleyball. In both sports, enormous forces are exerted on the shoulder joint due to repetitive throwing and hitting movements. The external and internal rotators are particularly affected and play an important role in stabilizing the shoulder girdle during throwing or striking movements. Imbalances often arise between these two muscle groups. In the long term, this can lead to structural changes in the tissue around the shoulder girdle and possibly also to injuries such as microtraumas. Research question: To what extent are measured strength values of the external and internal rotators of the shoulder related to the injury rate in athletes in the overhead sports of handball and volleyball? Method: A systematic literature review was conducted to answer this question. Six prospective cohort studies were included, which determined the rotator force ratios using handheld dynamometers or isokinetic test procedures and documented shoulder injuries over at least one season. The quality of the studies was assessed using the Newcastle-Ottawa Scale. Results: The evaluation of the studies showed that a muscular imbalance, in particular a weakness of the external rotators in eccentric mode, is associated with an increased risk of injury. Furthermore, the functional ratio between concentric internal rotation and eccentric external rotation should be below 0.67 in volleyball and handball players as a reference for injuries. Conclusion: An unbalanced strength ratio of the external and internal rotators is a significant risk factor for injuries in overhead sports. In particular, the focus should be on training external rotation in eccentric mode. However, there are also other factors that can contribute to an injury. In terms of training therapy, the entire kinetic chain plays a central role in preventing the risk of shoulder injuries

    Biometrische Überwachung im öffentlichen und privaten Bereich: Abwägung der Grundrechte der EU mit den Sicherheits-interessen im Kontext autonomer Systeme

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    Diese Arbeit untersucht die rechtliche Zulässigkeit biometrischer Überwachung im öffentlichen und privaten Bereich unter besonderer Berücksichtigung autonomer Systeme. Im Zentrum steht die Frage, wie sich Sicherheitsinteressen mit den Grundrechten der Europäischen Union, insbesondere dem Recht auf Privatleben und Datenschutz, vereinbaren lassen. Ausgehend von einem rechtsdogmatischen Ansatz analysiert die Arbeit unionsrechtliche (DSGVO, GRC, EMRK) und nationale (DSG) Normen sowie einschlägige Judikatur. Dabei wird ein systematisches Abwägungsmodell entwickelt, das technische Faktoren wie Edge-Processing berücksichtigt und konkrete Kriterien für eine grundrechtskonforme Implementierung biometrischer Systeme formuliert.This work examines the legal permissibility of biometric surveillance in the public and private spheres, with a particular focus on autonomous systems. The focus is on the question of how security interests can be reconciled with the fundamental rights of the European Union, in particular the right to privacy and data protection. Based on a legal dogmatic approach, the work analyzes Union law (GDPR, CFR, ECHR) and national standards as well as relevant case law. A systematic balancing model is developed that takes into account technical factors such as edge processing and formulates specific criteria for the implementation of biometric systems in conformity with fundamental rights.eingereicht von DI Dr. Philipp Hofer, BScMasterarbeit Johannes Kepler Universität Linz 2025Arbeit auf den öffentlichen PCs in den Bibliotheken der JKU+Medizin abrufba

    AGIT Conference / Deep Learning Insights into Glacier Dynamics in the Austrian Alps (2015–2024): Potential and Challenges

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    Glacier retreat is a critical indicator of climate change, with significant implications for hydrology, biodiversity, and local economies. This study employs an Attention U-Net deep learning (DL) model to analyse glacier retreat in selected regions in the Austrian Alps from 2015 to 2024. By integrating Sentinel-2 imagery and a high-resolution Digital Elevation Model (DEM), we quantify ice loss across four major glacier zones: Großglockner, Großvenediger, Sonnblick, and Wildspitze. The model achieved an Intersection over Union (IoU) of 80.56% and a recall of 89.72%, demonstrating its effectiveness in automated glacier mapping. Our results indicate a total glacier area reduction from 154.90 km² in 2015 to 130.56 km² in 2024, resulting in a 15.72% loss. These findings confirm the accelerated pace of glacier retreat in the Alps. Despite inconsistencies in data for certain years, partly caused by temporal mismatches in satellite imagery, the study underscores the potential of deep learning for accurate and scalable glacier monitoring. This study provides a framework for future climate impact assessments and adaptation strategies in alpine environments

    AGIT Conference / Modeling energy consumption of (fuel-cell) battery-electric buses

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    To meet national and international climate goals, a transition from conventional fuels like diesel to battery-electric (BE) andhydrogen fuel cell electric (FCE) mobility is essential. Therefore, the project ZEMoS (Zero Emission Mobility Salzburg) was launched, focusing on bus routes in the alpine regions of Salzburg. With the help of spatial analysis and data management tools, a representative data source is generated to calculate energy consumption in cold and steep mountain areas. Two energy consumption modeling approaches – physical and regression models – are applied and compared with real-world measurements from a test operation on an alpine route. The physical model demonstrated a higher level of accuracy inpredicting drivetrain power energy consumption. This validated data is subsequently applied to the study area’s bus routes, serving as a foundation for fleet management and cost analysis

    Die Loretto Gemeinschaft : eine Analyse ihrer inhaltlichen und spirituellen Fundamente und ihres sozialen Einflusses auf junge Erwachsene in Salzburg unter Berücksichtigung medialer Berichterstattung über den katholischen Verein

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    Diese Masterarbeit untersucht die Loretto Gemeinschaft, eine katholisch-charismatische Erneuerungsbewegung mit Schwerpunkt in Salzburg, aus religionswissenschaftlicher Perspektive. Ziel ist es, die inhaltlichen und spirituellen Fundamente der Gemeinschaft, deren Vermittlungsformen sowie ihren sozialen Einfluss auf junge Erwachsene zu analysieren. Das Forschungsvorhaben orientiert sich an den Prinzipien einer empirisch arbeitenden, nicht-konfessionellen Religionswissenschaft und basiert auf folgenden Fragestellungen: (1) Welche Inhalte prägen die Spiritualität und das Selbstverständnis der Loretto Gemeinschaft in Salzburg und wie werden diese vermittelt? (2) Welchen Einfluss übt die Gemeinschaft auf junge Erwachsene aus? (3) Welche Auswirkungen lassen sich auf individueller Ebene beobachten? Zur Beantwortung dieser Fragen wurde eine qualitative Methodentriangulation eingesetzt. Der empirische Teil der Arbeit umfasst vier Interviews mit aktiven und ehemaligen Mitgliedern der Gemeinschaft und deren Analyse sowie eine qualitative Inhaltsanalyse von zwölf exemplarischen „Messages der Woche“, die im Rahmen der Sunday Mornings – einem zentralen liturgischen Format der HOME Church Salzburg – präsentiert wurden. Die theoretische Rahmung erfolgte u. a. über Martin Röttings Konzept der „Spirituellen Identität“ und Bibb Latanés „Social Impact-Theorie“, welche als Analyseinstrumente zur Bewertung der spirituellen Ausrichtung sowie der gruppendynamischen Wirksamkeit herangezogen wurden.Die Ergebnisse zeigen, dass die Loretto Gemeinschaft eine eigenständige Form katholischer Spiritualität lebt, die sich durch Elemente der Pfingstbewegung und charismatischen Erneuerung auszeichnet. Ihr Selbstverständnis beruht auf einem klaren Bekenntnis zur katholischen Kirche, wird jedoch durch charismatische Gottesdienste mit jugendnaher Sprache sowie missionarischem Engagement erweitert. Die „Jüngerschaft“ fungiert hierbei als zentrales Konzept zur persönlichen Glaubensvertiefung und kollektiven Identitätsbildung. Die Interviews belegen eine starke emotionale und soziale Bindung der Mitglieder an die Gemeinschaft, gleichzeitig aber auch ambivalente Erfahrungen hinsichtlich persönlicher Freiheit, Rollenbilder und Abgrenzung zur „Außenwelt“.Im Sinne der „Social Impact-Theorie“ weist die Gemeinschaft eine hohe soziale Einflusskraft auf: Sie verfügt über starke charismatische Leitfiguren, agiert in unmittelbarer Nähe zur Zielgruppe (v. a. junge Erwachsene) und baut durch ihre professionelle und multimediale Umsetzung (z. B. YouTube-Gottesdienste, Social-Media-Präsenz) eine breite und wachsende Anhängerschaft auf. Die „Spirituelle Identität“ der Mitglieder wird dabei stark durch kollektive Erlebnisse, narrative Zeugnisse und eine als alternativ wahrgenommene Glaubenspraxis geprägt. Diese dient häufig als Antithese zu den starr empfundenen Strukturen der Amtskirche.Die Arbeit schließt mit einer kritischen Reflexion über die Gemeinschaft. Einerseits eröffnet Loretto vielen jungen Menschen einen authentischen Zugang zu spiritueller Praxis und Gemeinschaft, andererseits weist sie auch Tendenzen zu Exklusivität, normativem Verhalten und potenzieller emotionaler Abhängigkeit auf. Ihre Rolle in der religiösen Landschaft Österreichs und darüber hinaus lässt sich daher weder rein affirmativ noch pauschal kritisch beurteilen, sondern bedarf einer differenzierten wissenschaftlichen Auseinandersetzung, wie es in dieser Masterarbeit versucht wurde.eingereicht von Richard FraslLiteraturverzeichnis: Seite 103-108Masterarbeit Paris-Lodron Universität Salzburg 202

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