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    Enhancing Product Quality in the Food Industry through Predictive Quality and Operational data capture

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    Die Herstellung sicherer und qualitativ hochwertiger Lebensmittel ist für Produzenten eine alltägliche Herausforderung. Gleichzeitig werden Produktionsprozesse komplexer, und Verbraucherinnen und Verbraucher fordern nicht nur fehlerfreie Produkte, sondern auch mehr Transparenz. Aus diesem Grund setzen Unternehmen zunehmend auf datenbasierte Ansätze, um die Qualität nicht nur zu kontrollieren, sondern aktiv zu steuern.Diese Masterarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines Prototyps, der es ermöglicht, Qualitätskontrollen nicht starr, sondern auf Basis aktueller Risikodaten durchzuführen. Anstatt zufällige Stichproben zu ziehen, berücksichtigt das System Reklamationen, Prozessdaten und historische Prüfergebnisse, um gezielt die Artikel zu identifizieren, bei denen die Wahrscheinlichkeit eines Problems erhöht ist.Ein solcher Ansatz kann nicht nur die Produktsicherheit erhöhen, sondern auch Ressourcen schonen. Durch frühzeitiges Erkennen von Problemen lassen sich Rückrufe vermeiden und damit auch unnötiger Material- und Energieverbrauch. Damit leistet der Ansatz von „Predictive Quality“ nicht nur einen Beitrag zur Qualitätssicherung, sondern auch zur Nachhaltigkeit in der Lebensmittelproduktion.The food processing industry is constantly challenged to produce with the highest possible quality standards. As global supply chains become more complex and consumers expect higher safety and product quality, companies are increasingly turning to digital innovation. Predictive Quality and operational data collection form the basis of such advancements. These tools allow manufacturers to identify and mitigate quality issues before they escalate into production disruptions or costly recalls [1], [4]. In recent years, a series of major recalls in the food industry has highlighted the urgent need for preventive measures. Recalls not only lead to substantial financial losses but also damage brand reputation and undermine consumer confidence. To address these risks, companies are increasingly relying on predictive approaches [2] and investing in comprehensive data collection infrastructures to support long-term quality optimization [4], [9]. Further, if we can reduce recalls by improving QM (Quality Management), this project has the potential to help cut waste usage of resources, and CO₂ emissions. Recall of products means that waste was not only the products themselves but also the products under production wasted resources (raw materials and energy) [9]. Reducing recalls seen as a potential aid to sustainability in driving up quality standards and lower chances for recalls, companies not only improve their sustainability story but they also diminish their ecological footprint [2], [9]. Furthermore, by improving quality management (QM) and reducing product recalls, this project has the potential to contribute to sustainability goals. Product recalls not only result in wasted end products, but also imply that all associated resources—such as raw materials, energy, and packaging—were used in vain [9]. By minimizing the occurrence of recalls through better riskbased quality control, companies can significantly reduce waste, optimize resource usage, and lower their CO₂ emissions. In this way, predictive quality initiatives do not merely enhance compliance and product safety, but also support broader environmental and sustainability objectives [2], [6], [9]. Product quality in food manufacturing is usually guaranteed by fixed sampling plans and post batch assessments. These methodologies however are progressively inadequate in dynamic manufacturing systems where sub-process variation and customer desires force faster yet riskbased quality control [1], [3]. Design and implementation of a predictive sampling prototype for dynamically selecting products for inspection in an operational environment [3]. This thesis describes the design and implementation of an approach to product acceptance decisions which implies choosing dynamically which products to measure based on operational data [1], [4].by: Alexander FraislMasterarbeit Fachhochschule Technikum Wien 202

    Charakterliche und morphologische Veränderungen in der Pferderasse PRE als Folge der veränderten Nachfrage auf dem internationalen Verkaufsmarkt

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    Die Pferderasse Pura Raza Española (PRE) gilt als eine der am strengsten kontrollierten Rassen der Welt. Diese Rasse hat ihren Ursprung in Spanien im 16. Jahrhundert und ist damit eine der ältesten in Europa. Seit 1912 unterliegt diese Zucht strengen Vorschriften und die Zuchtbücher werden von der Dirección General de Cría Caballar y Remonta (Generaldirektion für Pferde- und Remontenzucht) verwaltet. Diese Abteilung gehört zum spanischen Verteidigungsministerium und ist für den Kauf und die Zucht von Armeepferden zuständig. Im Jahr 2006 wurde die gesamte Verwaltung des PRE-Stutbuchs an die Asociación Nacional de Criadores de Caballos de Pura Raza Española (ANCCE) übertragen. Diese Rasse war schon immer für ihre Wendigkeit, ihre barocke Anatomie sowie ihre extrem aufwärtsgerichteten Bewegungen und ihre überwiegend weiße Farbe bekannt. Daher eignet sich diese Pferderasse für fast alle Reitdisziplinen, einschließlich Dressur- und Turnierreiten, da sie seit Jahrhunderten für bestimmte Zwecke gezüchtet werden. Diese hochqualifizierten Pferde sind Meister der hohen Dressur. Während diese Pferde jahrhundertelang streng nach festen Standards und Vorstellungen gezüchtet und selektiert wurden, hat ein Popularitätsboom des PRE in den letzten 15 bis 20 Jahren die Anforderungen an die Pferde verändert. Wo früher kleine Barockpferde bevorzugt wurden, erfreut sich der Weltmarkt heute an großen, sportlichen Tieren. In dieser Studie wurden spezielle morphologische Merkmale von über 1800 PRE-Pferden über einen Zeitraum von 20 Jahren analysiert und mit älteren Daten verglichen. Die Daten zeigen, dass vor allem die Körpergröße deutlich zugenommen hat, aber auch andere morphologische Merkmale wie Kopflänge, Rückenlänge, Lendenlänge sind davon betroffen. Kurzfristig bringt dies interessante neue Verkäufsmöglichkeiten, langfristig bedeutet es jedoch den Verlust wertvoller Zuchtwerte.by Eder NicoleParalleltitel laut Übersetzung der VerfasserinLiteraturverzeichnis: Seite 1-8Masterarbeit Universität Salzburg 202

    Synthesis and characterization of multidentate nickel complexes and their applications to catalytic hydrogenation reactions

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    This thesis focuses on the synthesis, characterization and catalytic application of nickel-based N-heterocyclic carbene (NHC) half-sandwich complexes, with an emphasis on their potential in hydrogenation reactions. A variety of complexes, including both neutral and cationic, were synthesized and thoroughly characterized using NMR spectroscopy, high-resolution mass spectrometry, and single crystal X-ray diffraction analysis. The catalytic performance was evaluated under varying conditions, targeting functional groups such as C-C multiple bonds, α,β-unsaturated ketones, or enoates. The obtained results demonstrated excellent chemoselectivity towards C=C double bonds, with no reduction observed for carbonyl or nitro functionalities, highlighting the functional group tolerance of the systems. Furthermore, the reactivity of the prepared [Ni(NHC)] complexes was compared and the influence of differently substituted NHC motifs was evaluated. The prepared catalytic systems undergo decomposition to (nano)particles during the hydrogenation reactions. These findings underscore the potential of [Ni(NHC)] complexes as safer and more sustainable alternatives to comparable catalysts such as Raney Ni. Additionally, the synthesis of novel amino-functionalized chelating ligands via Buchwald-Hartwig amination was explored, however, challenges in achieving full conversion and product separation were encountered.Author Amalia List, BScMasterarbeit Johannes Kepler Universität Linz 2025Arbeit auf den öffentlichen PCs in den Bibliotheken der JKU+Medizin abrufba

    Innerjüdischer Binnenpluralismus in Wien um 1900

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    eingereicht von Florian Michlmair, BEdMasterarbeit Johannes Kepler Universität Linz 2025Arbeit auf den öffentlichen PCs in den Bibliotheken der JKU+Medizin abrufba

    Stalkern Stalkerinnen

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    Hintergrund. Die Stigmatisierung von Menschen mit einer psychischen Erkrankung ist ein weit verbreitetes Phänomen. Es scheint dabei zentrale Unterschiede zwischen verschiedenen psychischen Erkrankungen zu geben. Insbesondere Menschen mit einer Bipolar Affektiven Störung und Straftäter*innen werden von ihrem Umfeld häufig missverstanden und sind laut Studienlage, anfällig dafür Stigmatisierung zu erleben. Im Kontext von Stalking könnte das Zusammenspiel einer Bipolaren Störung und Geschlecht eine verstärkte Stigmatisierung hervorrufen. Stichprobe und Methode. In einer Online-Studie wurde der Einfluss des Labels ‚bipolare Störung‘ sowie des Geschlechts auf die Wahrnehmung von Stalker*innen anhand einer Stichprobe von 166 Personen untersucht. Die vier Vignetten variierten systematisch in Bezug auf Geschlecht (weiblich vs. männlich) und das Vorhandensein eines Labels für eine bipolare Störung (bipolar vs. nicht bipolar). In der Studie wurden Stigmatisierungstendenzen auf den Dimensionen Verhalten, Emotion sowie Kognition mittels Fragebögen erhoben. Ergebnisse. Die Versuchsteilnehmer*innen bedachten die bipolaren Stalker*innen signifikant häufiger mit einer Gefängnisstrafe (OR = 3.63), während das Geschlecht keinen Einfluss auf die Entscheidung hatte. Im Verhalten zeigte sich ein Haupteffekt für Bipolarität und eine stärkere Distanz zu weiblich bipolaren Täterinnen. Bipolare Täter*innen erhielten signifikant mehr Mitleid und Hilfsbereitschaft, besonders weibliche Täterinnen. Der Faktor Bipolarität beeinflusste zudem die Wahrnehmung von Hilfsbedürftigkeit und Sensibilität signifikant.Schlussfolgerung. Die Ergebnisse zeigen, dass bipolare Täter*innen einer stärkeren Stigmatisierung ausgesetzt sind, wobei weibliche bipolare Stalkerinnen eine hervorgehobene Rolle einnehmen.Fiona ZitzmannMasterarbeit Universität Klagenfurt 2025Abstract in englischer Sprach

    sechstes viertes Jahrhundert vor Christus

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    Die vorliegende Masterarbeit widmet sich der sozialen, rechtlichen und kulturellen Stellung der Hetären im antiken Griechenland mit besonderem Fokus auf Athen im Zeitraum vom 6. bis 4. Jahrhundert v. Chr. Ziel der Arbeit ist es, das Hetärentum als vielschichtiges gesellschaftliches Phänomen zwischen sexueller Dienstleistung, sozialem Prestige und rechtlicher Marginalisierung zu analysieren. Dabei werden sowohl archäologische Quellen wie Vasenmalereien als auch literarische Zeugnisse – etwa Platons Symposion oder die Gerichtsrede Gegen Neaira – herangezogen, um ein differenziertes Bild der Lebensrealität von Hetären zu zeichnen. Im Zentrum der Analyse stehen die Herkunft dieser Frauen, zumeist aus dem Sklavenstand, ihre Rolle in sozialen Kontexten wie dem Symposion sowie ihre rechtliche Stellung und öffentliche Wahrnehmung. Die Arbeit zeigt, dass Hetären weit mehr waren als bloße Prostituierte: Sie agierten als gebildete Gesellschafterinnen, Künstlerinnen und Unterhalterinnen, blieben jedoch rechtlich entrechtet und gesellschaftlich ambivalent bewertet. Ihre Existenz wirft ein Schlaglicht auf die patriarchalen Machtverhältnisse der griechischen Polis und eröffnet zugleich Perspektiven auf weibliche Handlungsspielräume innerhalb dieser Strukturen.Lisa RauterMasterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Education Studium: Masterstudium Lehramt Sek (AB) UF Deutsch UF Geschichte, Sozialkunde/Polit. Bildung im Entwicklungsverbund Süd-Ost, Alpen-Adria-Universität KlagenfurtMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    "Personality traits of sustainable entrepreneurs and their impact on the founding process"

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    This thesis investigates how personality traits influence the founding process of sustainable enterprises. Previous research mainly focused on the motivations and success factors of (sustainable) entrepreneurs, while little attention has been paid on how an individual’s personality affects specific stages of the founding process beyond initial intentions. To address this gap, four expert interviews with founders of sustainable startups from different sectors were conducted. Prior to the interviews, each participant completed a Big Five personality test, to later connect the dimensions Neuroticism, Extraversion, Openness to Experience, Agreeableness, and Conscientiousness to stages of the founding process. The analytical framework was based on Belz and Binder’s Sustainable Entrepreneurship Process (SEP) and expanded with sub-categories inspired by the opportunity exploitation-stage from Kuckertz et al. The results indicate that personality traits indeed influence phases of the founding process. Extraversion and Agreeableness showed the most consistent and strongest correlations, especially in relation to motivation, team building, funding, and customer interaction. Conscientiousness and Neuroticism also showed influences, especially in goal setting, risk perception, and handling challenges. Openness to Experience appeared less consistently but was relevant in idea generation and problem recognition. The findings align with existing literature on sustainable entrepreneurial motivation and extend current research by highlighting the role of personality in later stages of enterprise creation.The study provides initial insights into the influence of personality and the process of founding sustainable ventures, offering a foundation for future research with larger samples and more refined category structures.Hannah Leonie WinzerMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Global expansion from a small market: a case study of Croatia's unicorn, Rimac Automobili

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    Born global companies stray away from the traditional, gradual approach to internationalization. By adopting dynamic strategies, they rapidly expand into foreign markets. Leveraging innovation, technology, and networks, the companies appear in a global market from the beginning of a start-up. A prime example is the Croatian luxury electric vehicle brand Rimac Automobili. Despite having a small home market, Rimac Automobili managed to establish a strong global presence. This study seeks to investigate the internationalization process of Rimac Automobili, acknowledging the significance of the process despite being from a small market. The thesis focuses on Rimac’s methods for global expansion and how well they fit with born global conceptions.In order to attain these goals, a literature review of academic articles, case studies, and industry reports was conducted to explore Rimac’s internationalization process. The findings highlight the company’s utilization of network-based partnerships, heavy investment in innovation, and first-mover advantages in the electric car market. These factors enabled Rimac to penetrate global markets. The results enhance the understanding of the internationalization processes of the born global company Rimac Automobili despite coming from a small market. It offers academic theoretical insights as well as useful advice for start-up multinational corporations. Potential future studies could investigate comparative cases to further validate these results. Keywords: Born Global companies, internationalization, Rimac Automobili, small economies, innovation, strategic partnershipsLidija IvancicMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Geschichtliche Entwicklung der Koloskopie

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    Die Koloskopie ist heutzutage eine unverzichtbare Methode zur Diagnostik und Therapie im unteren Gastrointestinaltrakt. Von einfachen Vorsorgekoloskopien, über diagnostische Untersuchungen bis hin zu interventionellen Eingriffen ist die Koloskopie sowohl im Bereich der inneren Medizin als auch der Chirurgie nicht mehr wegzudenken. Ihre Entwicklung zählt zu den bemerkenswertesten Errungenschaften der Medizingeschichte. Die vorliegende Arbeit zeichnet die geschichtliche Entwicklung der Koloskopie von ihren frühen technischen Vorläufern bis hin zu den hochentwickelten, robotergestützten Systemen der Gegenwart nach. Im Mittelpunkt der Recherche stehen dabei zentrale technologische Innovationen sowie Pioniere, die diese Fortschritte maßgeblich beeinflusst haben. Grundlage dieser Literaturarbeit bildet eine umfassende Recherche, welche sowohl historische Fachpublikationen, technische Dokumentationen als auch biografische Werke berücksichtigt. Ergänzt wird diese durch einen persönlichen Besuch im Josephinum sowie Billrothhaus in Wien, wo historische Instrumente zur Endoskopie ausgestellt sind. Die Analyse zahlreicher Fotoaufnahmen dieser Instrumentensammlung sowie begleitende Informationen aus der Datenbank der Nitze-Leiter-Forschungsgesellschaft für Endoskopie vervollständigen die Recherchen. Von den ersten starren Sigmoidoskopen des 19. Jahrhunderts über die Entwicklung semiflexibler Endoskope im 20. Jahrhundert bis hin zur Erfindung der vollständig flexiblen Glasfaserendoskope in den 1950er Jahren, zeigt sich ein stetiger Fortschritt in der Entwicklung der endoskopischen Untersuchungsgeräte. So spät die erste vollständige Koloskopie 1961 durch Wolff und Shinya beschrieben wurde, so rasant die weitere Entwicklung. Die Einführung der Videoendoskopie, die Entwicklung von interventionellen Koloskopen sowie die heutige Nutzung von hochauflösender Bildgebung unterstreichen die technischen Weiterentwicklungen in den letzten Jahrzehnten. Roboter- sowie KI-gestützte Systeme eröffnen seit den letzten Jahren neue Perspektiven für die Koloskopie. Die vorliegende Arbeit dokumentiert diese Entwicklungen in ihrem historischen Kontext.Colonoscopy is nowadays an indispensable method for diagnosis and treatment of the lower gastrointestinal tract. From routine screening procedures to diagnostic examinations and interventional procedures, colonoscopy has become an essential tool in both internal medicine and surgery. Its development is one of the most remarkable achievements in the history of medicine. This work traces the historical development of colonoscopy from its early technical precursors to the highly developed robot-assisted systems of today. The research focuses on key technological innovations and pioneers who have significantly influenced these advances. This literature work is based on comprehensive research that considers historical scientific publications, technical documents and biographical works. It is further enriched by a personal visit to the Josephinum and Billrothhaus in Vienna, where historical endoscopy instruments are exhibited. The research is completed by analyzing numerous photographs of this collection of instruments and accompanying information from the database of the Nitze-Leiter-Research Society for Endoscopy. From the first rigid sigmoidoscopes of the 19th century to the development of semi-flexible endoscopes in the 20th century and the invention of fully flexible fiberoptic endoscopes in the 1950s, there has been steady progress in the development of endoscopic examination devices. As late as the first complete colonoscopy was described by Wolff and Shinya in 1961, the further development was rapid. The introduction of video endoscopy, the development of interventional colonoscopes and the current use of high-resolution imaging emphasize the technical advancements in recent decades. Robotic and AI-supported systems have opened new perspectives for colonoscopy in recent years. This thesis documents these developments in their historical context.eingereicht von Matthias MoserAngefertigt am Ordensklinikum Linz Barmherzige SchwesternMasterarbeit Johannes Kepler Universität Linz 2025Arbeit auf den öffentlichen PCs in den Bibliotheken der JKU+Medizin abrufba

    EU-Sanktionen gegen Russland und ihre Auswirkungen auf die Unternehmen in Österreich

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    eingereicht von Seda Stern, B.A.Diplomarbeit Johannes Kepler Universität Linz 2025Arbeit auf den öffentlichen PCs in den Bibliotheken der JKU+Medizin abrufba

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