FH Campus Wien

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    Between infotainment and quality: How social media challenges the quality criteria of health journalism

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    Soziale Medien gewinnen zunehmend an Bedeutung als Quellen für Gesundheitsinformationen. Mehr als ein Fünftel der Österreicher:innen informiert sich wöchentlich online über Krankheitssymptome und der Bedarf an hochwertiger Berichterstattung steigt. Die vorliegende Arbeit untersucht daher, welche Konfliktfelder sich aus den Anforderungen für hochwertigen Gesundheitsjournalismus und den Plattformlogiken sozialer Medien ergeben. Dazu wurden fünf bestehende Qualitätsmodelle im Gesundheitsjournalismus analysiert, die mithilfe einer Framework-Analyse verglichen und zu einem abschließenden Modell integriert wurden. Dieser Katalog wurde anschließend den Empfehlungen für Social-Media-Journalismus und Qualitätskriterien des Digitaljournalismus gegenübergestellt.Die Ergebnisse der Arbeit zeigen, dass es zwischen hochwertigem Gesundheitsjournalismus und Plattformlogiken auf Social Media einige Spannungsfelder aber auch Überschneidungen gibt. Während Algorithmen, kurze Rezeptionszeiten und ein verändertes Nutzerverhalten Qualitätsanforderungen gefährden, werden andere Kriterien erfüllt.Der entwickelte Kriterienkatalog bietet eine Basis für ein integriertes Modell, das Kriterien des allgemeinen, Wissenschafts-, Gesundheits- und Digitaljournalismus sowie Prinzipien sozialer Medien verbindet. Weitere Forschung könnte darauf abzielen, die Erfüllung dieser Kriterien von bestehenden Angeboten zu überprüfen.Social media is becoming increasingly important as a source of health information. More than a fifth of Austrians research symptoms of illness on a weekly basis and the demand for high-quality reporting is increasing. This bachelor thesis therefore examines which areas of conflict arise from the requirements for high-quality health journalism and the platform logic of social media. To this end, five existing quality models in health journalism were examined, compared using a framework analysis and integrated into a final model. This catalog was then compared with the recommendations for social media journalism and criteria for digital journalism.The results of the study show that there are some areas of tension but also overlaps between high-quality health journalism and platform logics on social media. While algorithms, short reception times and changing user behavior jeopardize quality requirements, other criteria are met.The developed catalog of criteria provides a basis for an integrated model that combines criteria from general, science, health and digital journalism as well as social media principles. Further research could aim to verify the fulfillment of these criteria by existing offerings.Abweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Sexuality and intimacy in women with multiple sclerosis: experiences and needs of those affected

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    Hintergrund: Multiple Sklerose stellt eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen dar (Redaktion Gesundheitsportal, 2024), wobei Frauen dreimal häufiger als Männer darunter leiden. Hierbei sind circa 62,5% der Frauen von Sexualstörungen betroffen (Salari et al., 2023). Jedoch werden Sexualität und Intimität als Tabuthemen angesehen, wodurch sie im Behandlungs- und Betreuungsprozess kaum adressiert werden (Pöhlau & Schipper, 2008). Ziel dieser Arbeit ist es zu erheben, welche Erfahrungen und Bedürfnisse betroffene Frauen äußern, um ihnen die Möglichkeit einer bedürfnisorientierten Pflege zu bieten. Klinische Fragestellung: „Welche Erfahrungen und Bedürfnisse äußern erwachsene Frauen mit Multipler Sklerose, in Bezug auf Sexualität und Intimität?“ Methode: Um die Forschungsfrage zu beantworten, wurde eine systematische Literaturrecherche in den Datenbanken PubMed, Cinahl und PubPsych, sowie eine Handsuche auf Google Scholar und in den Referenzlisten der gefundenen Studien durchgeführt. Die Studienauswahl erfolgte nach einem Screening unter Miteinbezug von festgelegten Ein- und Ausschlusskriterien. Diese Recherche ergab sieben geeignete Studien, welche mit einem qualitativen Bewertungsbogen beurteilt wurden. Die Kategorisierung der Ergebnisse erfolgte durch eine thematische Analyse. Ergebnisse: Die Ergebnisse der gefundenen Studien zeigen, dass Multiple Sklerose negative Einflüsse auf die Erfahrungen mit Sexualität und Intimität nimmt. Diese werden durch physische und psychische Faktoren begünstigt, wirken sich auf bestehende Partnerschaften aus und reduzieren das Selbstwertgefühl. Im Zuge dessen äußern betroffene Frauen das Bedürfnis nach mehr Verständnis und Unterstützung. Zudem spielt eine offenen Kommunikation eine wesentliche Rolle. Weiters wünschen sie sich eine umfassende Betreuung, Behandlung und Beratung zu diesen Themen. Schlussfolgerung: Frauen mit Multipler Sklerose erleben oftmals negative Erfahrungen in Bezug auf das Ausleben von Sexualität, wodurch die Lebensqualität eingeschränkt wird. Die geäußerten Bedürfnisse und Erfahrungen sollten Pflegefachkräfte als Anhaltspunkte für eine umfassende, ganzheitliche und Individuelle Betreuung nutzen, um gemeinsam gezielte Lösungen für bestehende Probleme zu identifizieren.Background: Multiple sclerosis is one of the most common neurological disease in young adults (Redaktion Gesundheitsportal, 2024). Women are three times more likely to suffer from this disease than men and around 62,5% of these women are affected by sexual dysfunctions (Salari et al., 2023). Sexuality and intimacy are seen as taboo subjects which leads to an insufficient awareness of these issues in the treatment process (Pöhlau & Schipper, 2008). The goal of this work is to find out what experiences and needs affected women express, to offer them the possibility of a needs-oriented treatment. Research Question: „What experiences and needs do adult women living with multiple sclerosis express in relation to sexuality and intimacy?“ Method: To answer this research-question a systematic literature search was conducted in the databases PubMed, Cinahl and PubPsych, as well as a hand search on Google Scholar and in the reference lists of the studies found. The studies were selected after a screening process on the base of exclusion and inclusion criteria. As a result of this search seven studies were identified. A qualitative checklist was used to assess the quality of the studies found. In order to categorize the results of the studies a thematic analysis was conducted. Results: The results of the studies show that multiple sclerosis has a negative impact on the experience of sexuality and intimacy. The experiences are affected by physical and psychological factors, have an impact on existing partnerships and reduce self-worth. Facing these challenges, affected women express a need for more understanding, support and open communication. Comprehensive care, treatment and advice on these issues is also a requirement for those affected. Conclusion: Women with multiple sclerosis often have negative experiences with sexuality and intimacy which leads to a reduced quality of life. The expressed needs and experiences should be used by health care professionals to provide comprehensive, holistic and individualized care, in order to identify solutions for existing problems.Jennifer RiedlAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Limit Experiences in the Operating Room. The Experience of the Multi-Organ Procurement Process by Operating Room Nurses.

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    Zusammenfassung Hintergrund: Multiorganentnahmen sind hochkomplexe Operationseingriffe deren Ende unausweichlich mit dem Tod des Menschen vergesellschaftet ist. Organe werden zur weiteren Verwendung (Transplantation) dem Menschen (Spender:in) entnommen, um anderen Menschen dadurch unter Umständen ein neues Leben zu schenken. Für die mitwirkenden Berufsgruppen erfordert dies höchste Professionalität und Aufmerksamkeit, oft geknüpft an Zeitdruck und emotionsgeladenen Momenten. Die OP-Pflege spielt in diesem System eine wesentliche Rolle. Die emotionale Belastung kann dabei zu einem dauerhaften Begleiter werden. Forschungsfrage: Wie erleben OP-Pflegepersonen, welche an Multiorganspende-Eingriffen (DBD/DCD) beteiligt sind, den Multiorganentnahmeprozess? Methode: Nach einer strukturierten Literaturrecherche im Zeitraum von Jänner 2025 bis April 2025, wurden 12 Studien zur Beantwortung der Forschungsfrage gesichtet und schlussendlich ausgewählt. Die Studien wurden in Datenbanken wie Pubmed oder Cinahl selektiert. Zusätzlich wurde in Google Scholar per Handsuche nach Literatur gesucht. Um die Qualität der Studien zu überprüfen, wurden diese mit dem Bewertungsbogen für qualitative Studien von Behrens und Langer (2004) beurteilt. Ergebnis: Nach sorgfältiger Analyse der Studien wurden daraus 6 gemeinsame Kategorien abgeleitet. •Emotionale Belastungen •Ethische Dilemmata •Professionelle Herausforderungen •Sinnorientierung •Coping Strategien •Unterstützung und Teamdynamik. Schlussfolgerung: Emotionen und Zweifel sind gegenwärtige Zustände welchen OP-Pflegepersonen bei Multiorganentnahme-Eingriffen begegnen. Die Praxis ist gefordert dies wahrzunehmen und dabei dem präventiv entgegenzuwirken. Die Rolle der OP-Pflegepersonen sollte deutlich an Bedeutung gewinnen. Keywords: OP-Pflege, Multiorganentnahme Eingriffe, qualitative Forschung, ErlebenAbstract Background: Multi-organ procurement procedures are highly complex surgical interventions that are inevitably associated with the death of the donor. Organs are retrieved from the deceased donor for the purpose of transplantation, potentially offering other individuals a chance for renewed life. For the involved professional groups, these procedures demand the highest level of professionalism and concentration, often under time pressure and in emotionally charged situations. Operating room (OR) nurses play a crucial role within this process. However, the emotional strain associated with these procedures can become a persistent burden. Research Question: How do operating room nurses, involved in multi-organ procurement procedures (DBD/DCD), experience the process of organ retrieval? Method: Following a structured literature search conducted between January and April 2025, twelve studies were identified and selected to answer the research question. The studies were retrieved from databases such as PubMed and CINAHL. Additional hand searches were conducted via Google Scholar. The quality of the included studies was assessed using the evaluation framework for qualitative research developed by Behrens and Langer (2004). Results: Following a thorough analysis of the selected studies, six central thematic categories were identified: • Emotional burdens • Ethical dilemmas • Professional challenges • Sense of meaning and purpose • Coping strategies • Support and team dynamics Conclusion: Emotions and doubts are recurring themes encountered by OR nurses during multi-organ procurement procedures. Clinical practice is urged to acknowledge these experiences and implement preventative support structures. The role of OR nurses within the organ procurement process deserves greater recognition and emphasis. Keywords: Operating room nursing, multi-organ procurement, qualitative research, lived experienceEwald SammerAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Barriers and challenges in applying evidence-based practices in central venous catheter care

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    Hintergrund: Zentralvenöse Zugänge sind in der medizinischen Versorgung unverzichtbar und erfordern eine fachgerechte Handhabung, um Komplikationen wie Infektionen, Thrombosen oder Luftembolien zu vermeiden. Trotz nachgewiesener Vorteile evidenzbasierter Pflegepraktiken werden diese in der Praxis häufig unzureichend umgesetzt. Forschungsfrage: „Welche Faktoren beeinflussen die Anwendung evidenzbasierter Pflegepraktiken im Umgang mit zentralvenösen Zugängen?“ Methode: Die strukturierte Literaturrecherche wurde in den wissenschaftlichen Datenbanken PubMed und CINAHL durchgeführt. Ergänzend erfolgte eine Handsuche über Google Scholar, bei der die ersten 100 Treffer auf ihre Relevanz überprüft wurden. Die Auswahl der Studien erfolgte anhand definierter Ein- und Ausschlusskriterien. Die Bewertung der Studienqualität erfolgte mittels der CASP-Checkliste für qualitative Publikationen. Ergebnisse: Insgesamt wurden drei Studien in die qualitative Synthese eingeschlossen. Es wurden sieben zentrale Kategorien identifiziert, die drei Ebenen zugeordnet werden können: der individuellen, der organisationalen sowie der strukturell-prozessualen Ebene. Die Studien berichten von vielfältigen Barrieren, wie kognitiven Herausforderungen, eingeschränktem Zugang zu evidenzbasierten Informationsquellen, Ressourcenmangel, unklaren Richtlinien und belastenden Arbeitsbedingungen. Gleichzeitig konnten förderliche Faktoren identifiziert werden. Schlussfolgerung: Die Ergebnisse verdeutlichen einen klaren Handlungsbedarf in der Pflegepraxis. Um evidenzbasierte Pflege umzusetzen, bedarf es fundierten Wissen, struktureller Unterstützung, gezielter Schulungen und einer förderlichen Führungskultur.Background: Central venous catheters are essential in medical care and require proper handling to prevent complications such as infections, thrombosis, or air embolism. Despite the proven benefits of evidence-based nursing practices, they are often insufficiently implemented in clinical practice. Research question: "What factors influence the application of evidence-based nursing practices in the management of central venous catheters?" Method: A structured literature search was conducted in the scientific databases PubMed and CINAHL. Additionally, a manual search was performed using Google Scholar, where the first 100 results were screened for relevance. The selection of studies was based on defined inclusion and exclusion criteria. The quality assessment of the studies was carried out using the CASP checklist for qualitative publications. Result: A total of three studies were included in the qualitative synthesis. Seven key categories were identified, which can be assigned to three levels: the individual, the organizational, and the structural-processual level. The studies report various barriers, such as cognitive challenges, limited access to evidence-based information sources, lack of resources, unclear guidelines, and stressful working conditions. At the same time, facilitating factors were also identified. Conclusion: The findings indicate a clear need for action within nursing practice. The implementation of evidence-based care requires comprehensive knowledge, structural support, targeted training, and a culture of supportive leadership.Sara KrasniqiAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    The Path to Independence-:Adolescents’ Experiences with Type 1 Diabetes in Managing Their Condition

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    Abstract Hintergrund: Jugendliche mit Diabetes Typ 1 stehen in der Adoleszenz zunehmend vor der Aufgabe, Eigenverantwortung für ihre chronische Erkrankung zu übernehmen. Der Über-gang von der elterlichen Verantwortung zum selbstständigen Krankheitsmanagement ist eine kritische Phase. Es kann zu Unsicherheiten, Überforderung und mangelnder Therapietreue kommen. Für Gesundheitspersonal und insbesondere Pflegepersonen ist es daher von zentraler Bedeutung, die Erlebnisse der Jugendlichen in ihrem Selbstmanagement zu verstehen, um dahingehend gezielt Unterstützungsangebote zu ermöglichen. Forschungsfrage: Wie erleben Jugendliche mit Diabetes Typ 1 im Alter zwischen zehn bis 19 Jahren ihr Selbstmanagement zu ihrer Erkrankung? Methode: Es wurde eine strukturierte Literaturrecherche basierend auf Nordhausen und Hirt (2020) anhand des SPIDER-Tools in den Datenbanken PubMed, PubPsych und CI-NAHL sowie eine Handsuche in Google Scholar und den Referenzlisten durchgeführt. Es wurden qualitative Studien in englischer und deutscher Sprache und nach den priorisierten Einschlusskriterien detektiert. Inkludierte Studien wurden mittels CASP-Checkliste kritisch bewertet und anhand einer strukturierten Inhaltsanalyse nach Mayring interpretiert. Ergebnisse: Fünf Studien entsprachen der a priori definierten Einschlusskriterien. Inhalte der Studien zu dem Erleben des Selbstmanagements von Jugendlichen wurden in vier Kategorien unterteilt: 1) Herausforderungen mit Diabetes Typ 1 mit den Unterkategorien Belastungen durch Alltagsmanagement und psychische und emotionale Belastung; 2) Entwicklung von Selbstständigkeit und Autonomie mit den Unterkategorien Konfliktpotenzial mit Eltern und Weg zur Autonomie; 3) Umgang mit sozialen und gesellschaftlichen Herausforderungen mit den Unterkategorien soziale Integration und Akzeptanz durch Gleichaltrige und Sorgen um die Zukunft; 4) Bedeutung von Unterstützungssystemen mit den Unterkategorien Rolle von Freund:innen, Familie und Gesundheitspersonal und Wissensdefizit und unzureichendes Gesundheitsverständnis. Schlussfolgerung: Jugendliche mit Diabetes Typ 1 erleben das Selbstmanagement ihrer Erkrankung als komplexen und herausfordernden Prozess zwischen Abhängigkeit und zu-nehmender Autonomie. Altersentsprechende, individuell angepasste Unterstützung durch Eltern, Gesundheitspersonal und Freund:innen sowie emotionale Begleitung, Wissensvermittlung und Integration der Eltern fördern die Selbstständigkeit. Zukünftige Studien sollten kulturelle Unterschiede und Maßnahmen zur Entstigmatisierung gezielt untersuchen.Abstract Background: Adolescents with diabetes mellitus type 1 face the challenge of assuming self-responsibility for their chronic disease. The transition from parental responsibility to an independent self-management is a critical period. It is marked by uncertainty, emotional stress and poor treatment adherence. For health care professionals, especially nursing pro-fessionals, it is essential to understand the experiences of self-management from the ado-lescent perspective to provide sufficient and supporting interventions. Research question: How do adolescents aged ten to nineteen experience their self-man-agement to their condition? Method: Using the SPIDER tool, a structured literature search based on Nordhausen and Hirt (2020) in PubMed and CINAHL databases as well as a hand search in Google Scholar and the reference lists was conducted. Qualitative studies in English and German were detected using a prioritised inclusion criterion. Included studies were critically ap-praised using the CASP-checklist and interpreted using a structured content analysis ac-cording to Mayring. Results: Five studies met the a priori defined inclusion criteria. The content related to ad-olescents’ experiences of self-management was categorized into four main themes: (1) Challenges associated with type 1 diabetes, with the subcategories daily management burden and psychological and emotional burden; (2) Development of independence and autonomy, with the subcategories conflict potential with parents and the path to autonomy; (3) Coping with social and societal challenges, with the subcategories social integration and peer acceptance and concerns about the future; (4) The importance of support sys-tems, with the subcategories the role of friends, family, and healthcare professionals and knowledge gaps and insufficient health literacy.Conclusion: Adolescents with type 1 diabetes experience self-management as a com-plex and challenging process between dependence and increasing autonomy. Age-based, individualized support from parents, healthcare professionals and friends and emotional support, transfer of knowledge and parent involvement promotes the development of inde-pendence. Future studies should examine cultural differences and interventions to reduce stigma.Abweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Nursing Responsibility Towards Climate Change from the Perspective of Nursing Students

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    Hintergrund: Der Klimawandel stellt eine der größten gesundheitlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts dar. Pflegefachpersonen nehmen dabei eine Schlüsselrolle ein, da sie nicht nur unmittelbar von den gesundheitlichen Folgen be-troffen sind, sondern zugleich zu einer nachhaltigen Gesundheitsversorgung beitragen können. Ziel dieser Arbeit war es, darzustellen, wie Pflegestudierende ihre berufliche Verantwortung gegenüber dem Klimawandel wahrnehmen. Klinische Fragestellung: Wie nehmen Auszubildende der Pflege ihre zukünftige berufliche Verantwortung gegenüber dem Klimawandel wahr? Methode: Zur Beantwortung der Frage wurde eine strukturierte Literaturrecherche durchgeführt, deren Ergebnisse mittels zusammenfassender Inhaltsanalyse nach Mayring (2015) ausgewertet wurden. Fünf qualitative Studien aus Schweden, Kasachstan, der Türkei, Chi-na und dem Vereinigten Königreich wurden einbezogen. Ergebnis: Die Analyse zeigte, dass Studierende weltweit ein grundlegendes Bewusstsein für den Klimawandel und dessen Auswirkungen auf Gesundheit und Gesellschaft besitzen. Sie äußerten ein Gefühl der Mitverantwortung, verfügten jedoch selten über konkrete Handlungskompetenzen zur Umsetzung nachhaltiger Pflegepraxis. Unzureichende Bildung und fehlende Vorbilder in der Praxis werden als größte Barrieren für nachhaltiges Arbeiten genannt. Schlussfolgerung: Die Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit, Nachhaltigkeit systematisch in Pflegecurricula zu integrieren und Pflegekräfte in ihrer Vorbildfunktion zu stärken. Für die Zukunft wird empfohlen, vermehrt praxisnahe Bildungsansätze zu entwickeln und strukturelle Rahmenbedingungen zu schaffen, die nachhaltiges Handeln im Pflegeall-tag ermöglichen. Weitere Forschung insbesondere im deutschsprachigen Raum ist erforderlich, um Wissensstände, Handlungskompetenzen und institutionelle Barrieren umfassend zu erfassen.Background: Climate change represents one of the greatest health and societal challenges of the 21st century. Nurses play a key role in this context, as they are not only directly affected by the health consequences of climate change but can also contribute to sustainable healthcare. The aim of this study was to explore how nursing students perceive their professional responsibility in relation to climate change. Clinical Question: How do nursing students perceive their future professional responsibility regarding climate change? Method: To answer this question, a structured literature review was conducted, and the results were analyzed using a summarizing content analysis according to Mayring (2015). Five qualitative studies from Sweden, Kazakhstan, Turkey, China and the United Kingdom were included. Results: The analysis showed that students worldwide possess a basic awareness of climate change and its impact on health and society. They expressed a sense of shared responsibility but rarely had concrete competencies to implement sustainable nursing practice. Inadequate education and a lack of role models in clinical practice were identified as the greatest barriers to working sustainably. Conclusion: The findings highlight the need to systematically integrate sustainability into nursing curricula and to strengthen the role of nurses as role models. For the future, it is recommended to develop more practice-oriented educational approaches and to create structural conditions that enable sustainable action in everyday nursing practice. Further research, particularly in German-speaking countries, is needed to comprehensively assess levels of knowledge, practical competences, and institutional barriers.Denise SchabereiterAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Blood donation - experiences from the perspective of blood donors

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    Hintergrund: Die Blutspende stellt eine unverzichtbare Maßnahme zur Sicherstellung der medizinischen Versorgung dar. Die Blutspende ist freiwillig und ohne geldliche Gegenleistung, der Blutbedarf steigt durch den medizinischen Fortschritt und den demographischen Wandel kontinuierlich. Nur 3,5 % der Österreicher:innen spenden Blut. Forschungsfrage: Das Ziel dieser Arbeit ist es, strukturiert die Erfahrungen und Wahrnehmungen von Personen, die Blut spenden, während des Spendeablaufes zu untersuchen. Mit der Beantwortung der Fragestellung: „Welche Erfahrungen machen Blutspender:innen während der Blutspende?“ soll ein umfassendes Verständnis dafür entwickelt werden, welche Aspekte die Erfahrung beim Spenden beeinflussen. Methode: Nach einer strukturierten Literaturrecherche in den Datenbanken, Livivo, Pubmed, und Cinahl wurden 6 qualitative Studien für die Beantwortung der Fragestellung herausgefiltert. Nach der Erstellung eines Datenextraktionsformulars wurden aus den Studien relevante Inhalte identifiziert und ein Codierungsframework entwickelt, Zwei Hauptthemen kategorisiert und sieben Unterkategorien gebildet. Schlussfolgerung: Die Ergebnisse zeigen, dass positive wie negative Erfahrungen während der Blutspende gemacht werden. Besonders relevant sind dabei das Verhalten des Personals im Umgang mit den Blutspender:innen und dem erlebten Sicherheitsgefühl sowie altruistische Motive, wie dem guten Gefühl anderen zu helfen. Um Spender:innen langfristig zu bin-den, sollten Blutspendedienste auf respektvolle Kommunikation, eine angenehme Atmosphäre und gezielte Unterstützung achten. Weitere qualitative Forschung ist nötig, um die Perspektiven spezifischer Zielgruppen besser zu verstehen und Maßnahmen entsprechend anzupassen.Background: Blood donation is an indispensable measure for ensuring medical care. Blood donation is voluntary and without financial compensation. The demand for blood is constantly increasing due to medical advances and demographic change. Only 3.5% of Austrians donate blood. Research question: The aim of this study is to examine in a structured manner the experiences and perceptions of people who donate blood during the donation process. By answering the question, “What experiences do blood donors have during blood donation?”, a com-prehensive understanding of the aspects that influence the experience of donating blood will be developed. Method: After a structured literature search in the databases Livivo, Pubmed, and Cinahl, six qualitative studies were selected to answer the question. After creating a data extraction form, relevant content was identified from the studies and a coding framework was developed. Two main themes were categorized and seven subcategories were formed. Conclusion: The results show that both positive and negative experiences are made during blood donation. Particularly relevant are the behavior of staff in dealing with blood donors and the sense of safety experienced, as well as altruistic motives such as the good feeling of helping others. In order to retain donors in the long term, blood donation services should ensure respectful communication, a pleasant atmosphere, and targeted support. Further qualitative research is needed to better understand the perspectives of specific target groups and adapt measures accordingly.Sabrina ErlbeckAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Contribution to the practical application of the design of:liquid-tight concrete

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    Die stets strenger werdenden Umweltbestimmungen und Schutzziele machen auch bzw. gerade vor der Baubranche nicht halt. Eines dieser hohen Schutzgüter ist unser Wasser, welches vor negativen Einflüssen aus der anthropogenen Umwelt durch bauliche Maßnahmen geschützt werden muss. Eben dieses Ziel verfolgt die DAfStb-Richtlinie „Betonbau beim Umgang mit wassergefährdenden Stoffen". Das Regelwerk befasst sich mit Dichtbauwerken, welche nur aus Beton, sogenanntem FD-Beton, bestehen und ohne weitere Abdichtungsmaßnahmen den Gewässerschutz z.B. bei der chemischen Industrie sicherstellen können. In der Richtlinie werden die Hintergründe der anzusetzenden Eindringtiefen verschiedener wassergefährdender Stoffe in Abhängigkeit von der Beaufschlagungsdauer erklärt. Die theoretischen Erkenntnisse werden in Form von Dichtheitsnachweisen in Anwendungsfälle über-tragen. Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, die theoretischen Hintergründe näher zu betrachten und zusammenzufassen. Weiters wird die Nachweisführung der Dichtheit anhand eines selbstgewählten Referenzbeispiels erklärt. Dabei handelt es sich um eine Tanktasse, die für die Betankung von LKW geeignet ist. Ebenfalls werden alternative Abdichtungsvarianten mit Fokus auf Sanierung mittels Injektionen vorgestellt. Zum Abschluss werden die bestehenden Problematiken der Richtlinie aufgegriffen und diskutiert sowie Verbesserungsvorschläge vorgestellt.Im Anhang befinden sich ein Fließschema zur Nachweisführung, das berechnete Referenzbeispiel und eine Anleitung zu einem entsprechenden Excel-Tool, welches über den QR-Code erhältlich ist. Weiters sind relevante Ausdrucke aus „RFEM“ und „Frilo“ für das Referenzbeispiel beigelegt.Increasingly strict regulations concerning environmental protection and protection goals do also affect building industry. Water as a natural source is one of the priority goals when it comes to protection. Thus preventing water pollution by constructive measurements is crucial. Especially the German DAf-Stb-Richtlinie “Betonbau beim Umgang mit wassergefährdenden Stoffen” aims to provide necessary information and static proofs for constructive engineers. This guideline regulates constructions only consisting out of concrete, called “FD-Beton”, which means waterproof concrete, while waiving addi-tional waterproofing layers. This construction method can be advantageous e.g. in chemical industry. Moreover the guideline explains the penetration depth of different water endangering chemicals de-pending on their duration of impact. The guideline transfers the theoretical findings into static proofs to be used within practical examples. This bachelor thesis intends to explain and summarise the theoretical situation. How to statically proof the impermeability of a concrete structure is shown using the baseplate of a petrol station for trucks as a case example. Alternatives of constructing waterproof layers are introduced focussing on repairing “FD-Beton” with injections. Nonetheless there are problems with the guideline when it comes to the static proofs of impermeability. This thesis concludes with discussing the consisting prob-lems alongside with solution proposals. Attached is a scheme of how to prove the impermeability of a structure, the case example and an instruction for a relevant excel-tool, available scanning the QR code. All relevant reports created with “RFEM” and “Frilo” that concern the practical example are attached as well.Abweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Communication at the end of life: Experiences, needs and challenges of caregivers in the pediatric oncology setting

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    Hintergrund: Krebserkrankungen im Kindes- und Jugendalter sind selten, diese er-fordern aber professionelle diagnostische und kommunikative Ansätze, besonders wenn es am Lebensende, in der Palliativversorgung stattfindet. Eine wichtige Rolle spielen dabei Pflegepersonen, da sie rund um die Uhr auf pädiatrisch-onkologischen Abteilungen für ihre Patient:innen da sind und dabei vor vielen emotionalen Herausforderungen im Umgang mit krebskranken Kindern und ihren Familien stehen. Daher ist es umso wichtiger eine einfühlsame und kompetente Betreuung zu gewährleisten, die alle Bedürfnisse und Wünsche berücksichtigt. Forschungsfrage: „Welche Erfahrungen, Bedürfnisse und Herausforderungen haben Pflegekräfte in der pädiatrischen Onkologie in der Kommunikation mit krebskranken Kindern und ihren Familien in der End-of-Life-Phase?“ Methode: Für die Beantwortung der Forschungsfrage wurde eine strukturierte Literaturrecherche in Datenbanken wie PubMed, CINAHL und Maternity and Infart Care Database sowie eine Handsuche, durchgeführt. Nach einem Selektionsprozess konnten vier Studien für diese Arbeit inkludiert werden, die den zu Beginn formulierten Ein- und Ausschlusskriterien entsprachen. Ergebnisse: Für eine übersichtliche Ergebnisdarstellung wurden insgesamt sieben Kategorien gebildet, die lauten „Vertrauen in die Betreuung“, „Vermeiden von Kommunikation“, „Überforderung bei emotionalen Reaktionen“, „Rolle der Eltern“, „Betreuung des interdisziplinären Teams“, „Individuelle Herausforderungen“ und „Prozess der Sterbebegleitung bis hin zum Tod“. Schlussfolgerung: Kommunikation ist ein Schlüssel einer professionellen Betreuung am Lebensende, besonders bei krebskranken Kindern und ihren Familien. Vertrau-en, bedarfsorientierte Betreuung und Empathie sind Grundlagen der Kommunikation, wobei dies erfahrenen Pflegekräften deutlich leichter fällt. Trotz guter Kompetenzen bleiben emotionale und sprachliche Herausforderungen Teil des pflegerischen Alltags.Background: Cancers among children and adolescents are rare, but they require professional diagnostic and communicative approaches, especially at the end of life, in palliative care. Caregivers play an important role here, as they are there for their patients around the clock in pediatric oncology wards and face many emotional challenges in dealing with children with cancer and their families. It is therefore all the more important to ensure empathetic and competent care that takes all needs and wishes into account. Research question: “What experiences, needs and challenges do nurses in pediatric oncology face when communicating with children with cancer and their families in the end-of-life phase?“ Methods: To answer the research question, a systematic literature search in data-bases such as PubMed, CINAHL and Maternity and Infant Care Database, as well as a hand search, was conducted. After a selection process, four studies that met the criteria were included in this study. Results: For a clear presentation of results, a total of seven categories were formed, which were “Trust in care”, “Avoiding communication”, “Overwhelming emotional reactions”, “Role of parents”, “Care of the interdisciplinary team”, “Individual challenges” and “Process of dying“. Conclusion: Communication is key to professional end-of-life care, especially for children with cancer and their families. Trust, needs-based care and empathy are the foundations of communication, although this is much easier for experienced caregivers. Despite good skills, emotional and linguistic challenges remain part of everyday nursing care.Dina Theresia TropperAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Comparison of Pre-Fraction Imaging at the Linear Accelerator: HYPERSIGHT vs. Standard CBCT Protocol

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    Thema:Vergleich der präfraktionellen Bildgebung am Linearbeschleuniger: HYPERSIGHT vs. CBCT StandardprotokollProblem: Eine präzise Bildgebung einer jeder Bestrahlungsfraktion ist in der Strahlentherapie essenziell, um den Tumor genau zu lokalisieren und gesundes Gewebe zu schonen. HYPERSIGHT bietet durch verbesserte Bildgebungstechnologien potenziell höhere Präzision im Vergleich zu CBCT-Standardprotokollen. Dennoch fehlen systematische Untersuchungen am Linearbeschleuniger, die die Bildqualität und praktischen Vorteile von HYPERSIGHT im Vergleich zu CBCT-Standardprotokollen zu analysieren. Um valide Daten zu generieren, wird eine Phantommessung, mit Hilfe des Phantoms CATPHAN 504 der Firma THE PHANTOM LABORATORY INC durchgeführt das reproduzierbare Bedingungen für die Bildqualitätsmessung bietet. Die CATPHAN-Phantome setzen sich aus Modulen zusammen, die präzise in ein stabiles 20 cm großes Gehäuse eingepasst werden. Abgesehen vom Wassertankmodul, das im CATPHAN-Phantom genutzt wird, bestehen alle Module aus massiv gegossenem Material.Fragestellung: Welche Unterschiede in der Bildqualität ergeben sich zwischen HYPERSIGHT und herkömmlichen CBCT-Standardprotokollen in der Strahlentherapie?Hypothese: HYPERSIGHT liefert im Vergleich zu herkömmlichen Standardprotokollen in der Strahlentherapie eine bessere Bildqualität bezogen auf Parametern wie Auflösung und Kontrast.Methode: In der Literaturrecherche wurden zuerst die aktuellen Literaturen zur Bildqualität in de Strahlentherapie analysiert und relevante Bildparameter und Messmethoden ermittelt. Anschließend unter Verwendung eines geeigneten Phantoms mit verschiedenen Schichten zur Bildanalyse herrangezogen. Dabei wurden standardisierte Einstellungen für HYPERSIGHT und Standardprotokolle verglichen.Als drittes wurden Bildaufnahmen mit HYPERSIGHT und CBCT durchgeführt und es erfolgte eine Messung der folgenden Parameter: Kontrast-zu-Rausch-Verhältnis (CNR), Signal-Rausch-Verhältnis (SNR), Geometrische Genauigkeit und Auflösung.Abschließend fand ein Vergleich der Bildparameter zwischen den beiden Ansätzen statt und es wurde eine statistische Analyse zur Bewertung der Unterschiede durchgeführt. Daraus ergaben sich dann die finale Darstellung der Unterschiede in der Bildqualität und die Ableitung von Empfehlungen für die klinische Anwendung von HYPERSIGHT.Ergebnisse: Die Auswertung zeigt, dass HYPERSIGHT in einigen Bereichen die Bildqualität wirklich verbessern kann – vor allem bei der HU-Uniformität, Linearität, dem Rauschen und der Kontrastdarstellung. Besonders gut hat das Pelvis iCBCT-Protokoll abgeschnitten. Andere Protokolle profitieren unterschiedlich stark – je nach Einstellung. Insgesamt sieht man, dass der Einsatz von HYPERSIGHT einen Unterschied machen kann, aber eben nicht bei allen Parametern gleich deutlich.Diskussion: Die Analyse zeigt, dass HYPERSIGHT in mehreren Parametern zur Verbesserung der Bildqualität beiträgt. Die stärksten Effekte wurden beim Pelvis iCBCT-Protokoll beobachtet. Unterschiede zwischen den Protokollen betreffen vor allem die zentrale Bildhomogenität und die Genauigkeit bei niedrigdichten Materialien. Im klinischen Alltag – besonders in der adaptiven Strahlentherapie – kann HYPERSIGHT durch stabilere HU-Werte, geringeres Rauschen und verbesserte Bildqualität die Bildauswertung und Patientenlagerung unterstützen.Schlussfolgerung: HYPERSIGHT kann die Bildqualität verbessern, vor allem im Pelvis iCBCT-Protokoll. In der adaptiven Strahlentherapie bringt das Vorteile für Planung und Lagerung. Die Analyse war breit angelegt, aber durch wenige Tests begrenzt.Problem: Precise imaging for each radiotherapy fraction is essential to accurately localize the tumor and protect healthy tissue. HYPERSIGHT, with its advanced imaging technology, offers potentially higher precision compared to standard CBCT protocols. However, systematic studies directly on the linear accelerator are still lacking to evaluate the image quality and practical benefits of HYPERSIGHT in comparison to conventional CBCT protocols.To generate valid data, phantom measurements are performed using the CATPHAN 504 phantom from THE PHANTOM LABORATORY INC, which provides reproducible conditions for image quality assessment. The CATPHAN phantoms consist of modules precisely integrated into a stable 20 cm housing. Except for the water tank module used in this study, all modules are made of solid cast material. [1]Research Question: What are the differences in image quality between HYPERSIGHT and conventional CBCT standard protocols in radiotherapy? Hypothesis: HYPERSIGHT provides improved image quality compared to conventional standard protocols in radiotherapy, particularly in terms of resolution and contrast. Method: As part of the literature review, current research on image quality in radiotherapy was analyzed, and relevant image parameters and measurement methods were identified. Subsequently, a suitable phantom with different layers for image analysis was used. Standardized settings for both HYPERSIGHT and conventional CBCT protocols were applied and compared.In the next step, image acquisitions were performed using both HYPERSIGHT and CBCT, followed by measurement of the following parameters: contrast-to-noise ratio (CNR), signal-to-noise ratio (SNR), geometric accuracy, and resolution.Finally, the image parameters of both approaches were compared, and a statistical analysis was conducted to evaluate the differences. Based on this, the differences in image quality were clearly presented, and recommendations for the clinical application of HYPERSIGHT were derived.Results: The evaluation shows that HYPERSIGHT can noticeably improve image quality in several areas – particularly in terms of HU uniformity, linearity, noise, and contrast. The Pelvis iCBCT protocol performed especially well. Other protocols benefit to varying degrees, depending on their settings. Overall, it is clear that the use of HYPERSIGHT can make a difference, though not all parameters are equally affected.Discussion: The analysis shows that HYPERSIGHT contributes to improved image quality across several parameters. The most significant effects were observed with the Pelvis iCBCT protocol. Differences between protocols mainly relate to central image uniformity and accuracy with low-density materials. In clinical practice – particularly in adaptive radiotherapy – HYPERSIGHT can support image evaluation and patient positioning by providing more stable HU values, reduced noise, and overall improved image quality.Conclusion: HYPERSIGHT can improve image quality, especially with the Pelvis iCBCT protocol. In adaptive radiotherapy, this offers advantages for planning and patient positioning. The analysis was broad in scope but limited by the small number of tests.Abweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

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