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    Subversive Journeys and Resisting Voices: Latin American Women Authors Narrating the Search for the ‘I’ from a Postmodern Perspective

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    Die Dissertation „Subversive Journeys and Resisting Voices: Latin American Women AuthorsNarrating the Search for the ‘I’ from a Postmodern Perspective“ untersucht, wielateinamerikanische Autorinnen – Marjorie Agosín, Ruth Behar, Sandra Cisneros undEsmeralda Santiago – in ihren literarischen Werken Themen wie Identität, Erinnerung und denVerlust der Heimat literarisch verhandeln. Aus einer postmodernen Perspektive wird analysiert,wie diese Autorinnen ihre Identitätssuche literarisch darstellen, indem sie traditionelleErzählformen aufbrechen und vorherrschende Vorstellungen hinterfragen. Ihre Werke stellenfeste Vorstellungen von Identität infrage, indem sie Autobiografie, Fiktion und Poesieverbinden, um die Komplexität weiblicher Mobilität, Migration und Zugehörigkeit zuvermitteln. In Anlehnung an Gloria Anzaldúas Konzept des Schreibens als „acts of healing“(1987) zeigt die Dissertation, dass lateinamerikanische Autorinnen autobiografischeErzählungen als Mittel des Widerstands nutzen, postmoderne Strukturen aufgreifen und eineneue Perspektive schaffen, die gesellschaftliche Normen hinterfragt und die Herausforderungensowie die Ambivalenz des Schreibens über das „Ich“ in der zeitgenössischen Literaturverdeutlicht.Darüber hinaus betont die Dissertation die Rolle der Erinnerung als Mittel des persönlichen undkollektiven Widerstands. Agosíns Poesie setzt sich mit den historischen Erfahrungen des Exilsauseinander, während Behars autoethnografisches Schreiben akademische Konventionen durchdas Einbeziehen persönlicher Erfahrungen herausfordert. Cisneros verwendet fragmentierteErzählstrukturen, um Geschlechternormen zu dekonstruieren, und Santiagos Memoirenhinterfragen die Identität von Latinas im Kontext transnationaler Migration. Diese Autorinnendurchbrechen literarische und gesellschaftliche Grenzen, indem sie weibliche Identitäten neudefinieren und alternative Ausdrucksformen für die Vielfalt und Wandelbarkeit des Selbstbieten.Die Postmoderne bildet die theoretische Grundlage dieser Dissertation, indem sie dasMisstrauen gegenüber großen Erzählungen, der „incredulity toward metanarratives“ (Lyotard1979), und die Offenheit der Bedeutungen betont. Auf Grundlage feministischer undinteramerikanischer Studien setzt die Analyse diese Texte in einen breiteren sozialpolitischenZusammenhang und zeigt, wie lateinamerikanische Autorinnen Literatur als Raum fürWiderstand, Selbstbestimmung und die Neuinterpretation von Geschichte nutzen.This dissertation, “Subversive Journeys and Resisting Voices: Latin American Women AuthorsNarrating the Search for the ‘I’ from a Postmodern Perspective”, explores how Latin Americanwomen writers – Marjorie Agosín, Ruth Behar, Sandra Cisneros, and Esmeralda Santiago – usetheir literary works to explore themes of identity, memory, and cultural displacement. Througha postmodern lens, it analyzes how these authors navigate the search for the ‘I’ by subvertingtraditional literary forms and resisting dominant narratives. Their works challenge fixed notionsof selfhood, blending autobiography, fiction, and poetry to mediate the complexities of femalemobility, migration, and belonging. Following Gloria Anzaldúa’s notion of writing as “acts ofhealing” (1987), this dissertation shows how Latin American women writers useautobiographical narratives as tools of resistance, express postmodern dynamics, and offer atransgressive perspective that challenges societal norms and amplifies the complexities andambivalences of writing the ‘I’ in contemporary literature.Furthermore, the dissertation highlights the role of memory as both an act of personal andcollective resistance. Agosín’s poetry reconstructs historical narratives of exile, while Behar’sautoethnographic writing challenges academic conventions by incorporating personalexperience. Cisneros uses fragmented storytelling to dismantle rigid gender norms, andSantiago’s memoir reinterprets Latina identity through the lens of transnational migration.Hence, these authors resist literary and societal boundaries by redefining female subjectivityand offering alternative frameworks for expressing dynamic and multiple identities.Postmodernism provides the theoretical foundation for this dissertation, emphasizing the“incredulity toward metanarratives” (Lyotard 1979) and the fluidity of meaning. Drawing fromfeminist and Inter-American Studies perspectives, the analysis situates these texts withinbroader socio-political contexts, showing how Latin American women authors use literature asa space for subversion, empowerment, and historical reinterpretation.Automatisch erstellte Titelanzeige – Daten nicht geprüftDissertation Universität Graz 202

    Health Promotion and Sustainability in Hospitals - Ethical Challenges and Strategies for a Future-Oriented Healthcare System

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    Hintergrund:Krankenhäuser sind zentrale Institutionen der öffentlichen Gesundheitsversorgung. Gleichzeitig agieren sie innerhalb einer neoliberalen Wirtschaftsordnung als Unternehmen, deren Management häufig finanzielle Stabilität priorisiert. Aspekte wie Umweltverschmutzung und negative soziale Auswirkungen geraten dabei oft in den Hintergrund. Zudem führt die alternde Bevölkerung der Industrienationen zu einer steigenden Nachfrage nach medizinischer Versorgung, was die Kernaufgabe dieser Einrichtungen darstellt. Um eine funktionierende Gesundheitsversorgung auch für künftige Generationen zu gewährleisten, sollten Krankenhäuser Prinzipien der nachhaltigen Entwicklung sowie der Gesundheitsförderung fest in ihre Unternehmenskultur integrieren. Dies stellt neben der Erbringung medizinischer Kernleistungen jedoch eine erhebliche Herausforderung dar. Diese Masterarbeit untersucht, wie nachhaltige Entwicklung und Gesundheitsförderung in Krankenhäusern erfolgreich umgesetzt werden können und welche ethischen Fragestellungen dabei entstehen.Methoden:Im Rahmen dieser Arbeit wurde eine systematische Literaturrecherche auf den Plattformen PubMed und Academic Search Premier durchgeführt. Berücksichtigt wurden Studien der letzten zehn Jahre zur Ethik gesundheitsfördernder und nachhaltiger Krankenhäuser.Ergebnisse:Insgesamt wurden 77 Artikel detailliert analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass Gesundheitsförderung und nachhaltige Entwicklung in Krankenhäusern eng miteinander verknüpft sind. Beide Konzepte können durch verschiedene Faktoren begünstigt werden, darunter Bottom-up-Modelle, die Stärkung der Autonomie von Patient:innen und Krankenhauspersonal, die Einbindung aller Stakeholderinnen und Stakeholder der Gesundheitsversorgung, einschließlich der Gesellschaft und Öffentlichkeit, sowie die Verankerung nachhaltiger Entwicklung und Gesundheitsförderung als zentrale Ziele in den Leitbildern der Krankenhäuser. Zudem erweisen sich die Unterstützung durch Führungskräfte und interdisziplinäre Zusammenarbeit als wesentliche Erfolgsfaktoren.Diskussion:Obwohl bereits mehrere Rahmenwerke für gesundheitsfördernde und nachhaltige Krankenhäuser existieren, werden die praktischen Überschneidungen zwischen beiden Konzepten in der aktuellen Literatur nur selten betont. Eine weitere Herausforderung liegt darin, belastbare Evidenz für komplexe und vielschichtige Konzepte dieser Art zu generieren – ein Punkt, der von mehreren Autor:innen hervorgehoben wird. Ein ethischer Kompass innerhalb des Krankenhausmanagements kann Orientierung bieten und überzeugende Argumente für die Implementierung nachhaltiger Entwicklung und Gesundheitsförderung liefern. Dennoch bleibt es notwendig, die langfristigen Effekte solcher Maßnahmen weiter zu erforschen.Background:Hospitals are key institutions in the healthcare sector. However, they also operate as corporations that often prioritize financial efficiency and profit maximization, following neoliberal economic principles. As a result, aspects such as environmental pollution and negative social impacts are frequently overlooked. Additionally, an aging population increases the demand for medical care, pressuring hospitals to focus primarily on disease treatment. To ensure a sustainable healthcare system for future generations, hospitals must integrate sustainability and health promotion into their core mission. This presents significant challenges beyond their primary medical responsibilities. This thesis examines how hospitals can successfully implement sustainable development and health promotion and explores the ethical implications of this process.Methods:A systematic literature review was conducted using PubMed and Academic Search Premier, focusing on the ethics of sustainable and health-promoting hospitals. Studies published in the last ten years were included.Results:A total of 77 articles were analyzed in depth. The findings highlight key intersections between health promotion and sustainable development in hospitals. Essential facilitators of both include bottom-up implementation models, the strengthening of patient and caregiver autonomy, the involvement of all healthcare Stakeholderinnen und Stakeholders (including the community and public), the integration of sustainability and health promotion into hospital mission statements, and strong leadership support.Discussion:Although several frameworks exist for sustainable and health-promoting hospitals, current literature rarely emphasizes their practical intersections. Another key challenge that remains largely unaddressed is the difficulty of obtaining statistical evidence for such complex, interconnected concepts. A strong ethical framework within hospital management can provide guidance and reliable arguments in favor of sustainability and health promotion. However, the long-term effects of such strategies remain underexplored.eingereicht von Dr.med. univ. Markus SteinwenderMasterarbeit Universität Graz 2025Zusammenfassung auf deutsch und englisc

    Sperm selection in ART: Effectiveness of the Sperm Slow™ method compared to standard ICSI

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    Die vorliegende prospektive Beobachtungsstudie untersuchte die Auswirkungen der Spermienselektion mittels Sperm Slow™ im Vergleich zur konventionellen, auf Motilität und Morphologie basierenden, Selektionsmethode in G-MOPS™ PLUS auf die embryonale Entwicklung im Rahmen der intrazytoplasmatischen Spermieninjektion. Insgesamt wurden 563 Eizellen von 44 Patientinnen randomisiert einer der beiden Spermienselektionstechniken zugewiesen. Der Fokus lag auf der Befruchtungsrate, der Embryonalqualität, der Blastulationsrate sowie auf der Beurteilung morphokinetischer Auffälligkeiten.Die Befruchtungsrate zeigte keinen signifikanten Unterschied zwischen den beiden Gruppen. Die differenzierte Analyse nach Altersklassen (30-34 Jahre und 35-39 Jahre) deutete jedoch auf einen leichten, statistisch nicht signifikanten Vorteil der Sperm Slow™-Methode in der jüngeren Gruppe hin. Bei der Bewertung der Top-Quality Embryonen an Tag 3 und Tag 5 gab es ebenfalls keine signifikanten Unterschiede zwischen den beiden Gruppen, obwohl bei den 30-34-Jährigen eine Tendenz zugunsten der Sperm Slow™-Methode erkennbar war. Die Blastulationsrate in der Studien-Gruppe zeigte einen leichten Vorteil gegenüber der Kontroll-Gruppe. Obwohl der Unterschied anfangs statistisch signifikant war (p = 0,029), konnte er nach multipler Testkorrektur nicht mehr als signifikant angesehen werden. Bei der Analyse morphokinetischer Auffälligkeiten (MN, DUC, CC, RC) traten in beiden Gruppen ähnliche Raten auf, jedoch konnten keine signifikanten Unterschiede zwischen den beiden Spermienselektionstechniken festgestellt werden. Bei CC und DUC ergaben sich p-Werte (p = 0,026 und p = 0,047), die nach Korrektur ihre statistische Signifikanz verloren. Die Zeitanalysen zur Dauer der Zellzyklen und Synchronisationen zeigten keine relevanten Unterschiede zwischen den Methoden, was auf einen fehlenden Einfluss der Spermienselektionsmethode auf die Zeitfaktoren hindeutet.Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass die Verwendung von Sperm Slow™ teilweise geringe Verbesserungen bewirkt, jedoch in Summe keine signifikanten Vorteile hinsichtlich der embryonalen Entwicklung im Vergleich zur konventionellen Methode bietet. Der Einsatz von Sperm Slow™ könnte eine potenzielle Verbesserung für bestimmte Parameter darstellen, jedoch sind die Unterschiede in der vorliegenden Studie zu gering, um eine klinische Relevanz festzustellen.This prospective observational study investigated the effects of sperm selection using Sperm Slow™ compared to the conventional motility- and morphology-based selection method in G-MOPS™ PLUS on embryonic development in the context of intracytoplasmic sperm injection. A total of 563 oocytes from 44 patients were randomly assigned to one of the two sperm selection techniques. The focus was on the fertilization rate, embryo quality, blastulation rate and the assessment of morphokinetic abnormalities.The fertilization rate showed no significant difference between the two groups. However, the differentiated analysis by age group (30-34 years and 35-39 years) indicated a slight, statistically non-significant advantage of the Sperm Slow™ method in the younger group. There were also no significant differences between the two groups in the assessment of top-quality embryos on day 3 and day 5, although a tendency in favor of the Sperm Slow™ method was evident in the 30-34-year-olds. The blastulation rate in the study group showed a slight advantage over the control group. Although the difference was statistically significant before the multiple test correction (p = 0.029), the p-value lost its significance after the correction. When analyzing the morphokinetic abnormalities (MN, DUC, CC, RC), similar rates occurred in both groups, but no significant differences were found between the two sperm selection techniques. For CC and DUC, there were p-values (p = 0.026 and p = 0.047) that were no longer significant after correction. The time analyses on the duration of cell cycles and synchronizations showed no relevant differences between the methods, indicating a lack of influence of sperm selection on the time factors.Overall, the results show that the use of Sperm Slow™ sometimes results in small improvements, but overall does not offer any significant advantages in terms of embryonic development compared to the conventional method. The Sperm Slow™ method could represent a potential improvement for certain parameters, but the differences in the present study are too small to establish clinical relevance.Automatisch erstellte Titelanzeige – Daten nicht geprüftMasterarbeit Universität Graz 202

    Promoting social-emotional competencies and social participation in compulsory education: implications for teacher professionalisation

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    Der Stellenwert sozial-emotionaler Kompetenzen (SEK) im Pflichtschulbereich ist in den letzten Jahrzehnten zunehmend in den Fokus der Bildungsforschung und -praxis gerückt und wird mit zahlreichen Aspekten schulischen sowie außerschulischen Erfolgs in Verbindung gebracht. Unterschiedliche Studien weisen darauf hin, dass SEK auch eine Gelingensbedingung für soziale Partizipation darstellen. Für Schüler*innen mit Behinderungen ist dieser Befund besonders relevant, da sie im Vergleich zu ihren Mitschüler*innen ohne Behinderungen ein geringeres Ausmaß an SEK und sozialer Partizipation aufweisen und bei der Entwicklung damit verbundener Fähigkeiten in besonderer Weise auf Unterstützung angewiesen sind. Lehrer*innen kommt dabei eine Schlüsselrolle zu, da sie durch den Umgang mit ihren Schüler*innen mit (und ohne) Behinderungen und die Gestaltung schulischer Rahmenbedingungen einen wesentlichen Einfluss auf deren sozial-emotionale Lern- und Entwicklungsprozesse nehmen können. Obwohl die SEK von Lehrpersonen einen Indikator für die Qualität schulischen Lernens darstellen, erfahren diese im Kontext der Lehrer*innenprofessionalisierung unzureichend Berücksichtigung.Die vorliegende Dissertation adressiert SEK auf einer individuellen, schulischen und systemischen Ebene und zeichnet sich durch quantitative sowie qualitative Zugänge (systematische Übersichtsarbeit, leitfadengestützte Interviews, Fragebogenerhebung, Dokumentenanalyse) aus, um ein differenziertes Verständnis für den Stellenwert von SEK und die Bedeutung sozialer Partizipation im Pflichtschulbereich zu fördern. Einerseits werden SEK als Voraussetzung für die soziale Partizipation von Schüler*innen mit Behinderungen diskutiert und darauf aufbauend Ansatzpunkte zur schulischen Förderung sozial-emotionaler Lern- und Partizipationsprozesse bei dieser Schüler*innengruppe thematisiert. Einflussmöglichkeiten der Lehrer*innen erfahren in diesem Kontext besondere Berücksichtigung und werden mit Strategien, die österreichische Lehrer*innen der Primar- und Sekundarstufe I zur Förderung der sozialen Partizipation von Schüler*innen mit Behinderungen anwenden, verknüpft. Andererseits stellen die SEK der Lehrpersonen einen inhaltlichen Schwerpunkt dieser Arbeit dar und werden in ihrer Wechselwirkung mit individuellen und kontextbezogenen Faktoren betrachtet, bevor deren Stellenwert im Kontext der österreichischen Lehrer*innenprofessionalisierung herausgearbeitet wird. In einem weiteren Schritt werden Ansätze zur Förderung von SEK bei Lehrpersonen skizziert, am Beispiel achtsamkeitsbezogener Interventionen ausführlicher dargestellt und deren praktische Umsetzung anhand eines Schulungsprogramms für Lehrer*innen und anderes Schulpersonal, das im Rahmen eines europäischen Forschungsprojekts entwickelt wurde, veranschaulicht. Diese Dissertation setzt an unterschiedlichen Forschungsdesiderata zu SEK und sozialer Partizipation an, ermöglicht eine umfassende, kontextübergreifende Betrachtung von SEK sowie damit verbundenen Auswirkungen und Fördermöglichkeiten in der Primar- und Sekundarstufe I und leitet aus den theoretischen Ausarbeitungen und empirischen Befunden Empfehlungen für die Lehrer*innenprofessionalisierung ab.In recent decades, the importance of social-emotional competencies (SEC) in compulsory education has increasingly become the focus of educational research and practice. SEC have been linked to various aspects of success in school and later life, and studies indicate that students' SEC are also a prerequisite for their social participation. This finding is particularly relevant for students with disabilities, as they are at a higher risk of low social participation compared to their peers without disabilities, and thus rely on support to develop relevant skills. Teachers play a key role in this regard, as they significantly influence the social-emotional learning and development of their students with (and without) disabilities through their interactions and the way they shape their learning environment. Although teachers' SEC can be regarded as an indicator of the quality of learning in schools, they are not given sufficient consideration in the context of teacher professionalisation.The present dissertation addresses SEC at the individual, school, and systemic level and is characterised by quantitative and qualitative approaches (systematic review, guided interviews, questionnaire survey, document analysis) to promote a differentiated and nuanced understanding of the significance of SEC and the importance of social participation in compulsory education. On the one hand, SEC are discussed as a prerequisite for the social participation of students with disabilities. Building on this, approaches for the school-based promotion of SEC and social participation for this group of students are explored. In this context, particular attention is given to teachers' influence and the strategies employed by Austrian primary and lower secondary school teachers to foster the social participation of students with disabilities. On the other hand, teachers' SEC are a central focus of this dissertation and are examined in their interplay with individual and contextual factors, before exploring their significance within the context of Austrian teacher professionalisation. In a subsequent step, approaches for promoting SEC in teachers are outlined, with mindfulness-based interventions presented in more detail. Their practical implementation is illustrated through a training programme for teachers and other school staff that was developed within a European research project.This dissertation addresses several research gaps in SEC and social participation, provides a comprehensive, cross-contextual examination of SEC and its related effects and support options in primary and lower secondary education, and derives recommendations for teacher professionalisation from the theoretical elaborations and empirical findings.Automatisch erstellte Titelanzeige – Daten nicht geprüftDissertation Universität Graz 202

    Distribution and population estimation of the Beaver (Castor fiber) in Upper Austria

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    Verlässliche Daten über Biberpopulationen sind für das Management der streng geschützten Art von großer Bedeutung. Flächendeckende Erhebungen in großen Gebieten, wie etwa ganzen Bundesländern, sind aus Kostengründen jedoch oft nicht umsetzbar. Wir haben eine neue Methode zur Populationsschätzung entwickelt und in Oberösterreich getestet.Hierfür wurde das gesamte Gewässernetz innerhalb des bekannten Verbreitungsgebiets des Bibers im jeweiligen Bundesland in 5-km-Abschnitte unterteilt. Anschließend wurden „nicht bewohnbare“ Abschnitte auf Basis von „Höhenlage“ und „Neigung“ (zu hoch, zu steil) ausgeschlossen. Aus den verbleibenden Abschnitten wurde eine zufällige Stichprobe (n=100), stratifiziert nach Gewässergröße, gezogen. Im Gelände wurden in diesen Abschnitten alle Biberspuren kartiert und Biberreviere (Anzahl, Reviertyp) bestimmt. Zusätzlich wurden weitere Habitatparameter erfasst. Die Methode wurde in Oberösterreich angewandt und lieferte plausible Populationsschätzungen bei deutlich reduziertem Zeitaufwand im Vergleich zu flächendeckenden Kartierungen.Am Beispiel Oberösterreich wurden 757 5-km-Abschnitte als geeignet für Biber definiert. In 73 der 100 kartierten Abschnitte wurden Biberspuren gefunden, 102 Biberreviere wurden dokumentiert. Die Hochrechnung ergab durchschnittliche Revierlängen von ca. 1,6 km und eine Gesamtpopulation von etwa 2.200 (±440) Bibern in rund 735 (±120) Revieren.Reliable data on beaver populations is important for the management of the species. For large areas, complete mapping is often not feasible for cost reasons. We developed a new method for population estimation and tested this method in the federal state Upper Austria. For this purpose, the entire water network within the known distribution area of the beaver in the federal state was divided into 5-km-sections. We then excluded ‘non-habitable’ sections on the basis of ‘altitude’ and ‘inclination’ (too high, too steep). Finally, a random sample (n=100) of the remaining sections, stratified by stream size, was chosen. In the field, all beaver signs were mapped in these sections and beaver territories (number, territory type) were determined. Additional habitat parameters were also recorded. The method was used for Upper Austria and Carinthia and resulted in very plausible population estimates with a significantly reduced time expenditure compared to area-wide mapping.In the example of Upper Austria, 757 5-km-sections were defined as suitable for beavers. 73 of the 100 mapped sections showed beaver traces, 102 beaver territories were documented. The extrapolation resulted in average territory lengths of approx. 1.6 km and a total population of approx. 2,200 (±440) beavers in around 735 (±120) territories.eingereicht von Anna RodenkirchenMasterarbeit Universität Graz 2025Zusammenfassungen in Deutsch und Englisc

    Pharmacy On-Call Services in Austria – Benefits and Cost-Effectiveness with a View to the Future

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    Die vorliegende Masterarbeit untersucht die gesellschaftliche Bedeutung und wirtschaftliche Tragfähigkeit von Apotheken-Bereitschaftsdiensten in Österreich. Apotheken spielen eine zentrale Rolle in der flächendeckenden Gesundheitsversorgung – insbesondere durch ihre Verfügbarkeit außerhalb der regulären Öffnungszeiten. Gleichzeitig sehen sich viele Betriebe – vor allem in ländlichen Regionen – mit steigenden Belastungen konfrontiert, sowohl personell als auch finanziell. Anhand umfangreicher Datensätze aus dem Jahr 2023 wurden 450 öffentliche Apotheken in vier regionalen Kategorien analysiert. Im Fokus standen dabei die Besuchsfrequenz, die abgegebenen Arzneimittel sowie die zeitliche Nutzung der Apotheken-Bereitschaftsdienste. Die Ergebnisse zeigen, dass ein Großteil der Nachfrage in den frühen Abendstunden stattfindet, während die Inanspruchnahme nach Mitternacht stark abnimmt. Analgetika, Antipyretika und Antibiotika zählen zu den am häufigsten abgegebenen Medikamenten. Auf Basis dieser Daten wurden Optimierungsansätze entwickelt – darunter eine Anpassung der Dienstzeiten, der verstärkte Einsatz der telefonischen Gesundheitsberatung 1450 sowie gezielte Informationskampagnen zur Reduktion unnötiger Apothekenbesuche während der Bereitschaftszeiten. Die Arbeit leistet einen Beitrag zur Diskussion um zukunftsfähige Modelle der Notfallversorgung und unterstreicht die Notwendigkeit, wirtschaftliche Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine nachhaltige und ausgewogene Versorgung auch in strukturschwachen Regionen ermöglichen.This master’s thesis examines the societal relevance and economic viability of emergency and on-call pharmacy services in Austria. Pharmacies represent a cornerstone of nationwide healthcare, particularly through their accessibility outside of regular opening hours. However, especially in rural areas, many pharmacies face increasing challenges—both financially and in terms of staffing. Using comprehensive datasets from 2023, 450 public pharmacies were analysed across four regional categories, focusing on visit frequency, types of dispensed medications, and the timing of service utilisation. The results reveal that most demand occurs in the early evening hours with a significant decline after midnight. Analgesics, antipyretics, and antibiotics were among the most frequently dispensed medications. Based on these findings, several optimisation strategies are proposed, including adjusting service hours, integrating the national health hotline 1450 more closely with pharmacy services, and launching targeted public awareness campaigns to reduce unnecessary emergency visits. The thesis contributes to the ongoing discussion on future-oriented emergency care models and highlights the urgent need for sustainable economic frameworks to ensure nationwide pharmaceutical access, particularly in underserved regions.Automatisch erstellte Titelanzeige – Daten nicht geprüftMasterarbeit Universität Graz 202

    "Legal framework of research data management at universities": Analysis of an AI generated thesis in the context of good scientific practice

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    Die vorliegende Arbeit untersucht die Implikationen des Einsatzes generativer Künstlicher Intelligenz (KI) beim Verfassen rechtswissenschaftlicher Abschlussarbeiten vor dem Hintergrund der Standards Guter Wissenschaftlicher Praxis. Mit der fortschreitenden Digitalisierung und dem zunehmenden Einsatz von KI-Systemen in der wissenschaftlichen Forschung entstehen neue Herausforderungen für etablierte akademische Standards. Insbesondere in der Rechtswissenschaft, die eine spezifische Argumentationsstruktur und Begründungssystematik erfordert, stellt sich die Frage nach der Vereinbarkeit von KI-generierten Texten mit methodischen und normativen Anforderungen.Die Arbeit adressiert drei zentrale Forschungsfragen: Zunächst wird das Konzept des (rechts-)wissenschaftlichen Arbeitens und die Einordnung von Abschlussarbeiten in diesem Kontext untersucht. Weiterhin werden die bestehenden verbindlichen Vorschriften für Abschlussarbeiten dargestellt und analysiert. Schließlich wird evaluiert, inwieweit aktuelle KI-Systeme in der Lage sind, die identifizierten Kriterien einer rechtswissenschaftlichen Abschlussarbeit zu erfüllen.Den Kern der Untersuchung bildet die Analyse der systematischen und inhaltlichen Korrektheit einer mithilfe Künstlicher Intelligenz erstellten rechtswissenschaftlichen Bachelorarbeit. Dabei werden die Hypothesen überprüft, ob eine mittels aktueller KI-Systeme (Stand Dezember 2024) generierte rechtswissenschaftliche Bachelorarbeit den Anforderungen der Guten Wissenschaftlichen Praxis entspricht und ob für deren Rechtskonformität eine über das reine Prompten hinausgehende Eigenleistung der Autorin bzw. des Autors erforderlich ist.Die Arbeit umfasst sowohl eine theoretische Auseinandersetzung mit den Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens in der Rechtswissenschaft als auch eine praktische Evaluation KI-generierter Texte. Dabei werden insbesondere Aspekte wie die eigenständige Leistung, methodische Korrektheit, Verlässlichkeit sowie Transparenz und Nachprüfbarkeit von Quellen berücksichtigt.This thesis examines the implications of using generative artificial intelligence (AI) when writing law theses against the background of the standards of good academic practice. With advancing digitalisation and the increasing use of AI systems in academic research, new challenges are emerging for established academic standards. Particularly in law, which requires a specific argumentation structure and system of reasoning, the question arises as to the compatibility of AI-generated texts with the methodological and normative requirements of the field.The thesis addresses three central research questions: Firstly, the concept of (legal) academic work and the categorisation of theses in this context are examined. Furthermore, the existing binding regulations for theses are presented and analysed. Finally, the extent to which current AI systems are able to fulfil the identified criteria of a legal academic thesis is evaluated.The core of the thesis is the analysis of the systematic and content-related correctness of a bachelor thesis in law that was written by artificial intelligence. The hypothesis is examined as to whether a bachelor's thesis in law generated using current AI systems (as of December 2024) meets the requirements of good scientific practice and whether the author's own contribution beyond mere prompting is required for its legal conformity.The thesis includes both a theoretical examination of the fundamentals of academic work in law and a practical evaluation of AI-generated texts. The findings provide valuable insights for the responsible use of AI technologies in academic contexts and contribute to the development of ethical and legal standards in digital academic practice.Automatisch erstellte Titelanzeige – Daten nicht geprüftDiplomarbeit Universität Graz 202

    Sustainability in Building Law in Styria, Carinthia and Salzburg as an example of renovations

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    Diese Diplomarbeit untersucht die Integration von Nachhaltigkeitsprinzipien in das Baurecht der österreichischen Bundesländer Steiermark, Kärnten und Salzburg, mit einem besonderen Fokus auf Renovierungen. Ziel der Arbeit ist es, aufzuzeigen, wie bestehende gesetzliche Regelungen umweltfreundliches und ressourcenschonendes Bauen fördern können. Mithilfe des 3-Dimensionen-Modells der Nachhaltigkeit (ökologisch, ökonomisch und soziokulturell) werden baurechtliche Vorschriften analysiert, die zur Förderung von energieeffizienten Bauweisen, Kreislaufwirtschaft und der Wiederverwendung von Bauprodukten beitragen. Ein besonderer Fokus wird auf Renovierungsmaßnahmen gelegt, da sie eine entscheidende Rolle bei der Umwandlung in nachhaltige Gebäude spielen. Durch den Vergleich der Bauordnungen der drei Bundesländer lassen sich Unterschiede und Gemeinsamkeiten bei der Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele feststellen. Die Arbeit schließt mit einer Bewertung der aktuellen Entwicklungen und gibt Empfehlungen zur weiteren Verbesserung der Nachhaltigkeit im Baurecht.This thesis examines the integration of sustainability principles into the building laws of the Austrian federal states of Styria, Carinthia, and Salzburg, with a particular focus on renovations. The aim of the thesis is to demonstrate how existing legal regulations can promote environmentally friendly and resource-saving construction. Using the 3-Dimensional Model of Sustainability (ecological, economic, and socio-cultural), building regulations that promote energy-efficient construction methods, circular economy, and the reuse of building products are analyzed. A particular focus is placed on renovation measures, as they play a crucial role in the transformation into sustainable buildings. By comparing the building regulations of the three federal states, differences and similarities in the implementation of sustainability goals can be identified. The paper concludes with an evaluation of current developments and provides recommendations for further improving sustainability in building law.Automatisch erstellte Titelanzeige – Daten nicht geprüftDiplomarbeit Universität Graz 202

    Male Fantasies of Conquest in the Mannosphere: An Analysis of the Audiovisual Construction of Masculinity by Pick-Up Artists

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    Die vorliegende Arbeit analysiert die audiovisuelle Konstruktion der Männlichkeit von Pick-Up Artists. Im homosozialen Feld der Mannosphäre positionieren sie sich als selbsternannte Flirt- und Datingcoaches für heterosexuelle cis-Männer. Ziel der vorliegenden Untersuchung ist die interpretative Analyse von sechs deutschsprachigen Webvideos, sogenannten „Infield & Live-Flirts“, in denen sich Pick-Up Artists bei Flirtinteraktionen mit weiblich gelesenen Personen im öffentlichen Raum mittels versteckter Kamera filmen. Die Methodik der Wissenssoziologischen Videohermeneutik ermöglicht eine Rekonstruktion der impliziten Geschlechterpraxis sowie der Machtverhältnisse des kommunikativen Handelns. Die Analyse zeigt, dass die audiovisuellen Männlichkeitskonstruktionen einem Ideal der heterosexuellen männlichen Eroberung folgen, das sich über die Instrumentalisierung von Frauen und ihrer Körper als Mittel zur Bestätigung hegemonialer Männlichkeit konstituiert. Die dargestellten Männlichkeitsanforderungen setzen eine kontinuierliche Praxis der Selbstoptimierung voraus, die soziale Überlegenheit sowohl in heterosexuellen Flirtinteraktionen als auch in hierarchischen Geschlechterverhältnissen als legitim und erreichbar erscheinen lässt. Darüber hinaus konfiguriert sich die Macht ihrer Kommunikation über die Inszenierung als parasoziale Meinungsführer innerhalb der Pick-Up-Interaktionsgemeinschaft. Die Webvideos erfüllen dabei die zentralen Funktionen des Beziehungsaufbaus zur Zielgruppe sowie zur Vermarktung kostenpflichtiger Dienstleistungen. Diese Erkenntnisse bieten Anknüpfungspunkte für zukünftige Forschungen zur Verbreitung antifeministischer Ideologien sowie zur kritischen Auseinandersetzung mit Geschlechterdynamiken in der Mannosphäre.This thesis examines the audiovisual construction of masculinity within the pick-up artist scene. In the homosocial context of the manosphere, pick-up artists position themselves as self-proclaimed flirt and dating coaches who offer guidance to heterosexual cisgender men. The aim of this study is the interpretive analysis of six German-language web videos, referred to as “Infield & Live-Flirts,” in which pick-up artists film themselves with hidden cameras during flirt interactions with individuals perceived as female in public spaces. Applying the method of sociological video hermeneutics, the analysis reconstructs the implicit gender practices and communicative power relations embedded in the audiovisual material. The findings demonstrate that the constructions of masculinity presented in these videos conform to an ideal of heterosexual male conquest, which is sustained through the instrumentalization of women and their bodies as resources for the affirmation of hegemonic masculinity. The masculine ideals portrayed rely on a continuous process of self-optimization, portraying social dominance in flirt interactions and hierarchical gender relations as both legitimate and attainable. Moreover, the communicative authority of the pick-up artists is reinforced through their self-presentation as parasocial opinion leaders within an interactive community. The videos serve multiple functions, including building bonds with the audience and promoting monetized coaching services. These findings offer valuable starting points for future research on the dissemination of antifeminist ideologies and the critical analysis of gendered power structures within the digital sphere of the manosphere.Automatisch erstellte Titelanzeige – Daten nicht geprüftMasterarbeit Universität Graz 202

    Discover and experience mathematics : a categorisation of the units of the interest development project 'Mathe-mag-ich!'

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    Die vorliegende Masterarbeit befasst sich mit Merkmalen, Gemeinsamkeiten und Unterschieden von Einheiten des Interessenförderungsprojekts Mathe-mag-ich! der zugehörigen Lehrveranstaltung. Im theoretischen Teil werden bekannte Interessenförderungstheorien im Allgemeinen sowie für den Mathematikunterricht im Speziellen vorgestellt. Anschließend folgt eine Beschreibung ausgewählter mathematischer Denk- und Arbeitsweisen, die unter dem Begriff ‚mathematischer Denkprozesse‘ zusammengefasst werden sowie für Interessenförderung relevante oder den Mathematikunterricht typische Unterrichtsorganisationen. Im letzten Kapitel des theoretischen Teils werden der Aufbau und die Ziele des Projekts Mathe-mag-ich! beschrieben und diese in Bezug zu den zuvor beschriebenen Interessentheorien gestellt.Der zweite Teil dieser Arbeit beinhaltet die Entwicklung eines Kategoriensystems für die Merkmale von 18 Mathe-mag-ich!-Einheiten aus der Lehrveranstaltung vom Wintersemester 2022/23 bis zum Sommersemester 2024. Dieses basiert auf den Erkenntnissen aus dem theoretischen Teil, einer Gruppendiskussion mit einer Expert:innenrunde für die Einheiten und einer induktiven Entwicklung. Die jeweiligen Unterkategorien bilden weiters die Unterscheidungsmöglichkeiten. Die Zuordnungen wurden hinsichtlich der Ziele des Projekts auf Verbesserungen für eine noch bessere Erfüllung untersucht und die Idealzuordnung zur Betrachtung möglicher Zusammenhänge verwendet. Dadurch sollten Gemeinsamkeiten sichtbar gemacht werden. Diese Zusammenhänge konnten vereinzelt gefunden werden, eine genauere Untersuchung wäre in Zukunft jedoch notwendig, um sichere Aussagen treffen zu können.Bezogen auf das Projekt war es Ziel dieser Arbeit, eine Systematisierung der Einheiten aus der Lehrveranstaltung zu liefern. Hinsichtlich des schulischen Mathematikunterrichts war es weiters das Ziel, Verbesserungen für einen möglichst einfachen Einsatz im Unterricht zu identifizieren. Damit soll die Wahrscheinlichkeit einer Verwendung und damit einer Interessenförderung und eine Fokussierung auf mathematische Denkprozesse gemäß den Zielen von Mathe-mag-ich! erhöht werden.This master's thesis deals with the characteristics, similarities and differences between units of the interest development project Mathe-mag-ich! and the associated course. The theoretical part starts with an overview of already existing theories of the development of interest in students. This will be followed by the theory that specializes in the development of interest in mathematics. The next part will be a description of selected mathematical ways of thinking and working, which are summarised under the term ‘mathematische Denkprozesse’ (mathematical thinking processes), as well as instructional formats relevant to foster interest in students or are typical to mathematic lessons. The final chapter of the theoretical framework outlines the structure and objectives of the project Mathe-mag-ich! and relates them to the context of the previously discussed interest theories.The second part of the thesis includes the development of a category system for the characteristics of 18 units from the course of the winter semester 2022/23 to the summer semester 2024. This system is based on the findings that arise from the theoretical framework, a group discussion with a panel of experts and inductive development based on the material. The respective subcategories also form options for differentiation. The categorisations were examined regarding the project’s objectives to identify possible improvements for enhanced fulfilling of the set goals. The idealised categorisation was used to consider possible connections between the categories, aiming to visualise similarities. While some correlations were identified, further research would be necessary to be able to make reliable statements.In relation to the project, the aim of this thesis was to provide a systematisation of the units from the course. Regarding teaching mathematics in schools, the aim was also to identify improvements to simplify the implementation in the classroom. Such simplification is intended to increase the likelihood of use and thus support interest development and a focus on mathematical thinking processes in line with the objectives of Mathe-mag-ich!.Michaela TerpotitzEnthält Literaturverzeichnis auf Blätter 88Masterarbeit Universität Graz 202

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