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    Revenues of Ahmet I’s (1603-1617) Pious Foundation from Istanbul Taverns and Alcoholic Beverages

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    Revenues of Ahmet I’s (1603-1617) Pious Foundation from Istanbul Taverns and Alcoholic Beverage

    Information on Research Data Management. Literature for a Quick Introduction

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    Between budget constraints and passion. Rethinking libraries at Austria’s private universities

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    Dieser Artikel berichtet über eine im Frühjahr 2025 durchgeführte Befragung unter den Leiter*innen wissenschaftlicher Bibliotheken an österreichischen Privatuniversitäten. Ziel der Studie war es, ein differenziertes Bild der aktuellen Rahmenbedingungen, Herausforderungen und Zukunftsperspektiven dieser Einrichtungen zu zeichnen. Untersucht wurden sowohl infrastrukturelle und personelle Ressourcen als auch Fragen der strategischen Einbindung, die Beziehungen zu Lehrenden und Studierenden, die technische Ausstattung sowie die Wahrnehmung bibliothekarischer Arbeit in Hochschule und Gesellschaft.Die Analyse ist in sechs thematische Bereiche gegliedert, die zentrale Herausforderungen herausstellen und zugleich Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen. Die Ergebnisse offenbaren ein heterogenes Bild: Während einige Bibliotheken gut ausgestattet und innovativ sind, sehen sich andere mit strukturellen Defiziten konfrontiert, die ihre Arbeit erheblich erschweren.Der Artikel schließt mit Empfehlungen, Bibliotheken durch gezielte Investitionen, verstärkte Kooperation und digitale Innovationen zu stärken. Gefordert wird ein kultureller Wandel, in dem Bibliotheken nicht länger nur als Kostenfaktor, sondern als zentrale Wissens- und Entwicklungsorte der Wissenschaft anerkannt werden.This article reports on a survey conducted in spring 2025 among the heads of academic libraries at Austrian private universities. The study aimed to provide a differentiated picture of these institutions’ current conditions, challenges, and prospects. It examined infrastructural and staffing resources as well as issues of strategic inclusion, relations with faculty and students, technical equipment, and the perception of library work within higher education and society.The analysis is structured around six thematic areas, each high-lighting central challenges and pointing to development opportunities. The findings reveal a heterogeneous landscape: some libraries are well-equipped and innovative, while others face structural shortcomings that significantly hinder their work.The article concludes with recommendations to strengthen libraries through targeted investment, enhanced collaboration, and digital innovation, calling for a cultural shift in which libraries are recognized as central hubs of knowledge and academic development rather than mere cost centers

    Library education and training in Austria 2025 – Skills for a dynamic professional field

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    Techno-Faschismus – Wie digitale Technologien die Demokratie aushöhlen

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    „Techno-Faschismus“ bezeichnet die autoritäre Dynamik, in der digitale Infrastrukturen an die Stelle demokratischer Prozesse treten und diese durch Effizienz, Automatisierung und affektive Mobilisierung ersetzen. Das Silicon Valley liefert dafür die Technik und die Ideologie. Am Beispiel der Hochschulen zeigt MARKUS DEIMANN, wie sich gefährliche Ideologien im Gewand digitaler Transformation einschleichen.“Techno-fascism” refers to the authoritarian dynamic in which digital infrastructures take the place of democratic processes and replace them with efficiency, automation and affective mobilization. Silicon Valley provides the technology and the ideology for this. Using the example of universities, Markus Deimann shows how dangerous ideologies creep in in the guise of digital transformation

    Bundes-Jugendredewettbewerb 2026

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    Junge Menschen in Österreich haben die Möglichkeit beim jährlich stattfindenden Bundes-Jugendredewettbewerb mit selbst verfassten Reden über Themen zu sprechen, die ihnen wichtig sind. Der Wettbewerb bietet Jugendlichen Raum zur Mitbestimmung und stärkt gleichzeitig ihre sprachlichen und rhetorischen Fähigkeiten. Der Bundesendbewerb findet von 01. bis 03. Juni 2026 in Wien statt.Young people in Austria have the opportunity to speak about topics that are important to them with self-written speeches at the annual Federal Youth Speech Competition. The competition offers young people space for participation and at the same time strengthens their linguistic and rhetorical skills. The federal final competition will take place from June 1st to 3rd, 2026 in Vienna

    Julia Willms: Töten zeigen. Zur Situierung von Gewaltbildern in Medienkulturen des 20. und 21. Jahrhunderts.: Bielefeld: Transcript 2025. ISBN: 978-3-8394-1239-8. 330 Seiten, 49,00 € / Open Access.

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    Dokumentarische Bilder absichtsvoller Tötungen stellen eine Zumutung dar, die sich mit etablierten Rezeptions- und Wirkungstheorien kaum angemessen fassen lässt. Die 2025 im transcript Verlag veröffentlichte Dissertation von Julia Willms geht deshalb konsequenterweise nicht den gängigen Weg, der Analyse einen monolithischen Theorieteil voranzustellen. Stattdessen wird die Untersuchung durch vier Reflexionsbegriffe strukturiert – Geste, Paratext, Anschlusskommunikation und Verwicklung –, die jeweils den Zugang zu einem einschlägigen Fallbeispiel eröffnen. Diese Begriffe werden nie glossarisch fixiert, sondern gewinnen stets im Kontakt mit den konkreten Medienartefakten  von neuem Kontur. Überzeugend ist, dass die Kapitel zwar je auf ein Konzept fokussieren, dabei aber stets die Dimensionen der übrigen mitdenken und Anregungen zum Weiterdenken eröffnen.Das untersuchte Material wirft beständig die Frage auf, warum bestimmte Darstellungen, trotz des visuellen Tabus, Tötungen öffentlich zu zeigen, dennoch und oftmals weitgehend sanktionsfrei sichtbar werden können. Willms geht dieser Frage vor allem mit Blick auf die im Untertitel prominent gesetzte "Situierung von Gewaltbildern" nach. "Situierung" (S. 17-22) leitet sich in diesem Fall weniger von Autorinnen wie Donna Haraway oder Lucy Suchman her, sondern ist insbesondere von Erving Goffmans Rahmenanalyse inspiriert. Wenngleich die Arbeit auch die Situierung im erstgenannten Sinne ernst nimmt – was vor allem mit dem Begriff der "Verwicklung" (S. 223-235) adressiert wird –, versteht Willms unter "Situierung" vor allem zweierlei: Erstens, dass Bilder absichtsvoller Tötung in "voneinander abhängige[n] Medienumgebungen produziert" (S. 12) werden, und zweitens, dass ihre Rezeption in wandelbaren, von paratextuellen Rahmungen geprägten medialen Milieus stattfindet, die in den untersuchten Fällen "auf alltägliche und heterogene Mediennutzungszwecke abzielen" (ebd.). Es ist in diesem Sinne nicht in erster Linie die Situierung der menschlichen Akteur*innen, die solche Bilder herstellen oder verbreiten, die interessiert, sondern die medienökologische Verortung der Bilder selbst. Den Auftakt der minutiösen Close Readings bildet der dänische Kurzfilm Løvejagten (1907), der die Tötung – extra zu diesem Zweck angekaufter – Löwen zeigt. Als Reflexionsbegriff dient in diesem Kapitel die "Geste" (S. 37-53), mit der eine wesentliche These von Willms Arbeit profiliert wird: Bilder absichtlicher Tötung operieren mit einer "doppelten Intentionalität" (S.48), weil ihnen nicht nur eine Absicht der Tötung vorausgeht, sondern sie immer auch auf eine Sichtbarmachung dieser Tötung für ein Publikum zielen. Die "Geste" ist an dieser Stelle ein weit verstandener Begriff, der nicht allein körperlich-gestische Zeichen meint oder ausschließlich die Deixis betrifft, auch performative oder symbolische Zeichen werden in einem übertragenen Sinne als Geste gedeutet.Es mag zunächst erstaunen, dass die erste Analyse gerade die Tötung und Misshandlung von Tieren thematisiert. Im Verlauf des Kapitels wird jedoch herausgearbeitet, dass das mediale Exponieren von Tötungen immer in weitreichendere gesellschaftspolitische Lagen verstrickt ist. Systematisch macht Willms greifbar, warum solche Gewalt im Diskurs überhaupt als legitim erscheinen kann: weil sie sich einerseits nicht gegen privilegierte, hegemoniale Positionen richtet und andererseits durch diskriminierende Hierarchisierungsprozesse (z. B. Anthropozentrismus, Kolonialismus) als zeigbar akzeptiert wird. Daneben legen Willms Ausführungen überzeugend offen, wie Institutionen (Museen, Archive etc.) und akademische Disziplinen (z. B. die Filmwissenschaft und Skandinavistik) dieser Legitimierung ebenfalls zugearbeitet haben.Dass die von Willms konstatierte "doppelte Intentionalität" ethische Implikationen mit sich führt, lässt sich auch am zweiten Beispiel der Studie ablesen, das sich auf eine der sehr wenigen Bewegtbildaufnahmen systematischer Tötung aus dem Dritten Reich bezieht. Willms geht vor allem den verschiedenen Rahmungen und Paratexten nach, in die die von Reinhard Wiener gefilmten Szenen eingespannt sind und waren: Solche paratextuellen Rahmungen sowie die Frage nach Authentizität grundieren das gesamte Kapitel, das sehr genau nachzeichnet, wie der Film – zunächst innerhalb des Rechtsdiskurses, später in Archiven und kommerziellen Zusammenhängen – Sichtbarkeit erlangen konnte. Willms rekonstruiert präzise, wie diese Bilder zwischen juristischem Beweiswert, musealer Ausstellung und revisionistischer Umdeutung oszillieren. Paratexte erscheinen dabei nicht als Beiwerk, sondern als Schauplätze von Machtkämpfen, in denen Gewaltverhältnisse stabilisiert oder infrage gestellt werden. Das Kapitel ist nicht nur hervorragend recherchiert, es beweist auch Willms Gespür für vermeintliche Nebensächlichkeiten, die in anderen Arbeiten eventuell nur Fußnotenstatus hätten, hier jedoch zentrale Bedeutung gewinnen. So etwa die frappierende Geschichte der Akquise und Rekontextualisierung des Films durch den geschichtsrevisionistischen Archivar Karl Höffkes (vgl. S. 129-141). Analysegenstand des dritten Teils der Studie bildet der Fall von Christine Chubbuck, die sich 1974 vor laufender Kamera das Leben nahm. Willms deutet die verschiedenen Formen der „Anschlusskommunikation“ (S. 146-151) – Presseberichte, Filme, Imageboards, Wikis – als Strategien des Kontingenzmanagements. Sie sind auf unterschiedliche Weise daran beteiligt, die Debatte um den bis heute unter Verschluss gehaltenen Film einzuhegen und zugleich aufrechtzuerhalten. Insbesondere die Analyse der Presseberichterstattung rekonstruiert den unmittelbar auf die Ausstrahlung folgenden mediale Auseinandersetzung und ordnet die Diskursfiguren ein, die im Anschluss an das perturbierende Ereignis zirkulierten.Wie alle Kapitel des Buches, wird auch dieses von der Analysementalität geprägt, die in der Tradition des jeweiligen theoretisch-begrifflichen Rahmens steht. Während zuvor stärker die Spannungsverhältnisse und Ambivalenzen des Materials herausgearbeitet wurden, führen die systemtheoretischen Bezüge nun zu einer stärker schematisierenden Verortung, die auf klare Zuordnungen drängt. Dem funktionalistischen Desinteresse gegenüber Fragen der Affektivität begegnet Willms hingegen in origineller Weise, indem sie „den Begriff der Empfindung mit dem der Luhmann’schen Anschlusskommunikation zusammen[denkt]“ (S. 151). So eröffnet sie – dem systemtheoretischen Zugriff zum Trotz – in produktiv aporetischer Weise ein kritisches, standpunktorientiertes Nachdenken über die untersuchten Phänomene.An diese Überlegungen schließt unmittelbar das vierte Kapitel mit dem Begriff der "Verwicklung" (S. 223-235) an, der zu den herausragendsten terminologischen Beiträgen der Studie zu zählen ist. Mit "Verwicklung" ist eine "Strukturform" (S. 227) gemeint, die an den Begriff des „entanglements“ (S. 225) – vor allem in den Konnotationen, die er bei Donna Haraway und Karen Barad erfahren hat – angelehnt ist. Willms erliegt dabei nicht der Gefahr, den Begriff als bloße Komplexitätstrope einzuführen, sondern nutzt ihn als Instrument, konkrete Bedingtheiten und Verhältnisse zu untersuchen, in die das Material eingebunden ist. Am Beispiel des Livestreamings des Terroranschlags von Halle 2019 rücken diese Verwicklungen näher in den Blick: Plattformen, Zuschauer*innen, journalistische Akteur*innen, Ermittlungsbehörden – alle sind auf je eigene Weise in die anhaltende Sichtbarkeit des Materials verwickelt. Das Kapitel erschließt vor allem die sozialmedialen Milieus, in denen das Material verbreitet und ausgewertet wird, und konzeptualisiert sie als medialen Bedingungszusammenhang dieser Zirkulation. Damit schließt die Studie mit einem Konzept, das die komplexen medienökologischen Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten und Kompliz*innenschaften innerhalb von Prozessen medialer Teilhabe beschreibbar macht. Julia Willms legt mit Töten zeigen eine materialreiche Studie vor, die das Korpus unsäglicher Bilder weder abgebrüht durchzuanalysieren versucht, noch das mit ihrer Entstehung verbundene Leid hinter übertheoretisierten Zugängen verschwinden ließe. Eine der bemerkenswertesten Qualitäten des Buchs liegt darin, dass Willms ihre eigene Position nicht neutralisiert. Immer wieder schiebt sie Reflexionen in der Ich-Perspektive ein, die auch ihre eigene affektive und epistemische Verwicklung markieren. Das ist mehr als ein Stilmittel: Es unterstreicht, dass der Umgang mit Gewaltbildern nicht ohne Mitverantwortung gedacht werden kann.Die zentrale Einsicht der Arbeit ist unbequem, aber instruktiv: Die Sichtbarkeit von Gewalt ist nicht das skandalöse Außen der Medienkultur, sondern in ihr Zentrum eingelassen und wird durch dominante gesellschaftliche Hierarchisierungs- und Diskriminierungsformen moderiert. Die Frage ist nicht, ob Gewalt stattfindet, sondern wer diese Gewalt erleidet. Zeigbar wird entsprechend vor allem Gewalt gegen ohnehin marginalisiertes Leben. Damit liefert die Arbeit nicht nur ein analytisches Werkzeug, sondern auch eine politische Diagnose, deren Schlüsse gerade im Kontext der aktuellen Faschisierung ernst genommen werden müssen

    Legal Requirements for Human Oversight Within the AI-Act-Proposal

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    Mit der Vorgabe menschlicher Aufsicht wird im Entwurf für eine Verordnung über Künstliche Intelligenz eine zentrale Anforderung für sog. Hochrisiko KI-Systeme gestellt. Konzepte menschlicher Aufsicht sehen unterschiedliche Grade an Intervenierungsmöglichkeiten vor, wobei sich noch kein einheitlicher Standard entwickelt hat. Der Beitrag beleuchtet den hinter der Vorschrift stehenden Gesetzgebungsprozess und ordnet die Vorgabe menschlicher Aufsicht aus juristischer und informationstechnischer Perspektive ein.The requirement for human oversight is a central requirement for so-called high-risk AI systems in the draft regulation on artificial intelligence. Concepts of human oversight provide for different degrees of intervention options, although no uniform standard has yet been developed. This article sheds light on the legislative process behind the regulation and classifies the requirement for human oversight from a legal and IT perspective

    The Right to Freedom. Enslaved Sailors, Civic Patriarchs, and the Question of Redemption in the Seventeenth-Century Dutch Republic

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    The redemption of Dutch slaves from seventeenth-century Mediterranean bondage reveals that human rights as a tacit social contract predated the revolutionary era. Local magistrates and church elders were key in enforcing captives’ rights to freedom as their political participation and capital allowed them to assist families in the jurisdictional, financial, and logistic aspects of redemption. At the national level, regents also endorsed the rights of captives by reluctantly signing international treaties to ransom them. This article concludes that political participation was necessary to make rights work, but also that this relationship could be fraudulent and complex.The redemption of Dutch slaves from seventeenth-century Mediterranean bondage reveals that human rights as a tacit social contract predated the revolutionary era. Local magistrates and church elders were key in enforcing captives’ rights to freedom as their political participation and capital allowed them to assist families in the jurisdictional, financial, and logistic aspects of redemption. At the national level, regents also endorsed the rights of captives by reluctantly signing international treaties to ransom them. This article concludes that political participation was necessary to make rights work, but also that this relationship could be fraudulent and complex

    Freedom and Participation in a Multireligious Colony. On the Ambivalences of the Rule of Law in Habsburg Bosnia

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    This contribution examines the interplay between participation and freedom rights in Habsburg-administered Bosnia-Herzegovina from 1878 to 1918. While establishing an efficient bureaucracy and undertaking a mission civilisatrice, the Habsburg Empire initially limited Bosnian participation in secular public and political affairs. This was partly mitigated by relatively extensive participation rights in religious administration, particularly among Orthodox Christians and Muslims, who obtained state-recognized autonomous religious statutes in 1905 and 1909 respectively. However, this participation in religious and local governance affairs was often restricted by government oversight and veto. The 1910 Landesstatut introduced a provincial parliament, but ongoing tensions and the suspension of civil liberties during the Balkan Wars hampered its effectiveness. The paper analyses the negotiation processes, legal practices, and strategic use of religious and historical arguments employed by Bosnian elites to secure greater participation and freedom.This contribution examines the interplay between participation and freedom rights in Habsburg-administered Bosnia-Herzegovina from 1878 to 1918. While establishing an efficient bureaucracy and undertaking a mission civilisatrice, the Habsburg Empire initially limited Bosnian participation in secular public and political affairs. This was partly mitigated by relatively extensive participation rights in religious administration, particularly among Orthodox Christians and Muslims, who obtained state-recognized autonomous religious statutes in 1905 and 1909 respectively. However, this participation in religious and local governance affairs was often restricted by government oversight and veto. The 1910 Landesstatut introduced a provincial parliament, but ongoing tensions and the suspension of civil liberties during the Balkan Wars hampered its effectiveness. The paper analyses the negotiation processes, legal practices, and strategic use of religious and historical arguments employed by Bosnian elites to secure greater participation and freedom

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