mediaartbase.de
Not a member yet
17119 research outputs found
Sort by
Piano+ 2014 | Tag 3
Am dritten Abend präsentiert der belgische Pianist Stephane Ginsburgh ein spannendes Soloprogramm und eröffnet das Konzert mit den Werken »Piano Hero« #1 und #2. Darüber hinaus präsentieren Jean-Luc Fafchamp, François Sarhan sowie Vykintas Baltakas deutsche Erstaufführungen. Zum Abschluss des Festivals führt die Pianistin und Tänzerin Marija Skender Remmy Canedos das multimediale Stück »Contracting Dimensions« auf
Quantensprünge XIX – Konzert IV
Enno Poppe »Brot« (2007/2013)
Hans Zender »LO-SHu I« − für drei bis neun Spieler (1977
Veejay Groove: Amsterdam
Nog Harders VJ-Team besteht derzeit aus den Rotterdamer Audio- und Grafik-Designern Mark van Beest, Eugenio Lopez Carlos und Harold Houdijk. – Seit 1994 beteiligen sie sich an diversen VJ-Projekten und setzen in Kombination mit 2D- und 3D-Graphiken sowohl selbstgemachtes als auch gesampletes Ton- und Bildmaterial bei ihren Sessions ein und haben dabei einen ganz eigenen und jederzeit wieder erkennbaren Stil entwickelt. Die drei Absolventen der Rotterdamer Kunstakademie schmiedet dabei ein gemeinsames Interesse zusammen: Die Kombination von graphischem und audiovisuellem Design
Dolly (Komposition für Video, Tonspur und Bratsche)
Thema des Projektes ist im weitesten Sinne die Auseinandersetzung mit Vorstellungen, Hoffnungen und Befürchtungen, die sich in der "Öffentlichkeit" zur Gentechnologie artikulieren. Inhaltlich stehen im Vordergrund: natürliche Reproduktion und Wandlung in der Evolution, technische Reproduzierbarkeit und der Begriff der Echtheit,der Eingriff des Menschen in die Natur aufgrund mechanistischer Weltbilder. Die Komposition Dolly ist aber ebenso als musikalische und visuelle Anlehnung an die biblische Schöpfungsgeschichte zu verstehen. Ziel der beiden Künstler sind Aussagen zu diesen Themenkreisen, wie sie nur im Bereich der Kunst formuliert werden können. Die künstlerische Umsetzung des Projektes in der Musik und auch im Video basiert auf: Thema, Mutationen (ursprüngliche und fortgeschrittene), Hintergrund und Vordergrund, Vergangenheit und Gegenwart, Beziehungen in variierenden Abstufungen der Verständlichkeit
Grüß Gott Österreich!
Grüß Gott Österreich! ist die filmische Aufarbeitung eines Telefonmonologs, aufgezeichnet im Jahr 1997 auf dem Anrufbeantworter von Bernadette Huber. „Grüß Gott! Wir machen eine Umfrage von der FPÖ. Wären Sie bereit dazu?“... dieses Originalzitat eines Anrufers involviert in einen längeren Monolog, konfrontiert binnen Sekunden mit „klaren“ Aussagen über Ausländer, Juden, Deutschland, Hitler und führt in eine Reise ins Ungewisse, begleitet von Bildern von Macht - Beifall - Krieg - Tod - Jubel - Alltag - Trauer - Menschenmassen - Protesten. Aneinandergereihtes Found Footage Material aus polnischen Filmen, selbstinszenierte Videoaufnahmen und ein mir zur Verfügung gestellter selbstgedrehter Super 8 Film werden in Kurzsequenzen aneinandergereiht, als Zitatmaterial verwendet. Störbilder, entstanden als „Abfallprodukte“ des gezeigten Materials am Computer, unterbrechen diese Kurzsequenzen und lösen die Situationen auf