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Bob by Oliver Smith
38 Fake-Film- Titelsequenzen zum Weird-Al-Yankovic- Song "Bob" . Zu jeder Liedzeile - die alle aus Palindromen bestehen - gibt es eine neue Titelsequenz
Like Rabbits (Sticky Ends, chap. 2)
Neulich auf dem Jahrmarkt. Der fischköpfige Mann betreibt ein seltsames Fahrgeschäft und erlebt absurde Geschichten. Wie der Titel schon vermuten lässt, ist es vor allem eine Angelegenheit der Kaninchen, aber vergiss die Krähen nicht! Und wenn du in diesem Film das schäbige Portrait der heruntergekommenen Menschheit siehst, hast du vielleicht selbst einen etwas verzerrten Verstand
I will hurt you before you hurt me
Mörderinnen erzählen. Anhand von schriftlich festgehaltenen Interviews werden Szenen reinszeniert und improvisiert. Regisseurin und Darstellerinnen arbeiten sich an den unterschiedlichen Aussagen ab und geben fragmentarische Einblicke in das Seelenleben der Täterinnen
Produced at Ima: Visualität
Mit dem Thema »Visualität« werden bei der aktuellen Ausgabe von „Produced at IMA“ aktuelle Kompositionen präsentiert, die neben der klanglichen und räumlichen auch eine visuelle Ebene haben
Spiral Organ of Corti
Was ist vermeintlich normales Hören und wie äußert sich eine gestörte Wahrnehmung? Wie hört man mit geschlossenen Ohren? Aus einer ursprünglich rein musikalischen Idee setzte sich Marc Richter aus Hamburg – sonst unter dem Namen »Black To Comm« aktiv – mit dem eigenen Tinnitus und dem Hören an sich auseinander und schuf seine erste am ZKM | IMA entstandene elektroakustische Mehrkanalinstallation
Sensor-Sound-Machine
Die Sensor-Klang-Maschine (SKM) ist ein sensor-basiertes digitales Musikinstrument, das die physikalische Welt mit der digitalen Welt verbindet. Informationen aus der physikalischen Welt werden von Ultraschallsensoren und Solarzellen erfasst und mit Hilfe eines arduino Mikroprozessors digitalisiert. Diese Daten werden dann von der Software Max/MSP zur Klangerzeugung verwendet. Die Kommunikation zwischen sensor-basiertem Interface und Klangerzeugung geschieht in Echt-Zeit, wodurch, genau wie bei akustischen Instrumenten, immer eine unmittelbare Beziehung zwischen den Aktionen des Musikers und den zu hörenden Klängen besteht. Die SKM wird im Dunkeln mit Taschenlampen, Lichtobjekten und Körperbewegungen gespiel
Francesco Gesualdi – Breath
Der Akkordeonist Francesco Gesualdi interpretiert eine Reihe neuer Kompositionen italienischer und deutscher Komponisten
Imatronic 2014
Das größte Festival elektronischer Musik in Deutschland präsentiert an vier Tagen die aktuellen Entwicklungen in diesem Bereich. Höhepunkt in diesem Jahr ist ein exklusives Konzert des 87-jährigen Pioniers der elektroakustischen Musik Pierre Henry sowie die 10. Ausgabe von PIANO+ und die Verleihung des Giga-Hertz-Preises. Die Elektronische Musik zu fördern, Impulse durch neue klangliche und kompositorische Möglichkeiten zu geben, ist das Ziel des ZKM | Institut für Musik und Akustik.
Der Giga-Hertz-Preis für Elektronische Musik wird in diesem Jahr an den Musiker, Komponisten, Klang- und Bildenden Künstler und Produzenten (u. a. Talking Heads, U2, Coldplay) Brian Eno verliehen, der seine Auszeichnung am Abend der Preisverleihung persönlich entgegen nehmen wird.
Der Giga-Hertz-Preis ist dem weltberühmten Physiker Heinrich Hertz (1857–1894) gewidmet; er lehrte Ende des 19. Jahrhunderts an der Karlsruher Technischen Universität (heute Karlsruher Institut für Technologie) und entdeckte dort die elektromagnetischen Wellen.
Das Festival im Festival PIANO+ ist ein fester Bestandteil von IMATRONIC und präsentiert aktuelle kompositorische Ansätze, in denen das Instrument Klavier erweitert oder in ungewöhnlicher Weise eingesetzt wird.
Neben Preisträgerwerken der diesjährigen Giga-Hertz-Preis-GewinnerInnen werden die Ergebnisse der Produktionspreise aus dem letzten Jahr zu hören und sehen sein. Der Abend des 29. November steht schließlich ganz im Zeichen der Giga-Hertz-Preisverleihung
Entrissen
Wir flüchten im Kino in eine unbekannte Welt und werden im Idealfall völlig von
ihr eingenommen. Das Bewusstsein, im Kinosaal zu sitzen schwindet komplett.
Dieser Sog wird jedoch durch die Benutzung von Handys im Kinosaal gestört. Man
wird durch äußere unmittelbare Störfaktoren, wie zum Beispiel plötzlich
klingelnde oder leuchtende Handys, aus dem Filmgeschehen gerissen. Das
Ergebnis: der harte und unschöne Aufprall in der Realität. Dieser Clip gegen die
Handy-Benutzung im Kino verbildlicht diesen gewaltsamen Entriss aus dem
Filmgeschehen und fordert in Form eines social clips zum Ausschalten des
Handys während der Vorführung auf