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GLOBALE: inSonic2015 - Konzert 2
All pieces for The Morning Line can be heard in full length from 10:00 to 22:00 starting from 25.11. until 28.11
GLOBALE: inSonic2015 - Konzert 5
Am Freitag-Abend wird es im Rahmen des Festivals inSonic2015 ein umfangreiches Konzertprogramm mit zahlreichen Uraufführungen geben. Als praktische Demonstration innerhalb des inSonic-Symposiums werden bereits am Nachmittag bei Konzert 3 Werke von Gunther Rost, Martin Rumori, Marnin Jahnke sowie Daniel Lindenkreuz zu hören sein. Am Abend geht das Konzertprogramm dann im ZKM_Kubus sowie im ZKM_Medientheater weiter
next_generation 6.0 - Konzert III
Studierende der Musikhochschule (MH) Suttgart, Hochschule der Künste (KHB) Bern und des Instituts für Computermusik und Elektronische Medien (ICEM) Essen präsentieren in »Konzert III« des Festivals »next_generation 6.0« ihre Kompositionen
Quantensprünge XX | Tag 1
Bereits zum 20. Mal gastiert die Internationale Ensemble Modern Akademie (IEMA) im Rahmen der »Quantensprünge« am ZKM | Institut für Musik und Akustik (IMA). Das Frankfurter Ensemble Modern, eines der weltbesten Ensembles für zeitgenössische Musik, bietet mit der IEMA jungen MusikerInnen und KomponistInnen die Möglichkeit, unter Anleitung von Profis wichtige Erfahrungen für ihren späteren Werdegang zu sammeln.
Das ZKM | IMA kommt mit dieser langjährigen Kooperation seiner Verantwortung für die Förderung und Präsentation des musikalischen Nachwuchses nach und bietet Raum für die Entstehung der Musik von morgen. Schwerpunkt des Veranstaltungsformats stellt hierbei die Begegnung mit neuen Technologien dar.
Die StipendiatInnen der IEMA präsentieren zwei Mal pro Jahr im Rahmen des Festivals »Quantensprünge« ihre aktuellen Arbeiten am ZKM. Neben Uraufführungen und aktuellen Werken stehen stilprägende Kompositionen der zeitgenössischen Musik im Fokus des Programms. So erwartet die BesucherInnen eine Präsentation neuer Werke junger KomponistInnen. So etwa die Uraufführung eines Stücks von Sergej Maingardt, aber auch Kompositionen von Steve Reich, Oliver Knussen und Tristan Murail sowie Mauricio Kagels Werk »Pas de cinq – Wandelszene« aus dem Jahr 1965 werden neu interpretiert
Tangible Sound | Symposium
Das Thema »Tangibility« ist die Grundlage für das im Rahmen des Festivals »Tangible Sound« stattfindende Symposium. Neueste Ergebnisse, welche das FabLab Barcelona, ACROE in Grenoble sowie die Universitäten von Cardiff und Korfu auf diesem Gebiet erzielen, werden im Programm vorgestellt. Neue Interfaces spielen heute eine zunehmende Rolle. Die Entwicklung von Methoden, welche Algorithmen, Simulationen oder andere mathematische Verfahren erfahrbar, erlebbar oder berührbar machen können, ist hierbei essenziell.
BesucherInnen können von Freitag bis Sonntag zudem spannende Installationen der Projektpartner entdecken, welche die Themen des Symposiums veranschaulichen und diese auch vor Ort erlebbar machen. Ein Highlight während des Symposiums wird die Performance »The machine to be another« des Kollektivs BeAnotherLab sein, welche sowohl am Samstag und Sonntag im Anschluss an das Vortragsprogramm zu sehen sein wird
GLOBALE: inSonic2015 - Konzert 3
Als praktische Demonstration innerhalb des inSonic-Symposiums werden Werke von Gunther Rost, Martin Rumori, Marnin Jahnke sowie Daniel Lindenkreuz zu hören sein. Am Abend geht das Konzertprogramm mit Konzert 4–6 dann im ZKM_Kubus sowie im ZKM_Medientheater weiter
next_generation 6.0 - Konzert VIII
Das heutige Konzertprogramm im Rahmen des Festivals »next_generation 6.0« wird von Studierenden der Staatlichen Hochschule für Musik (MH) Trossingen, Hochschule für Künste (HfK) Bremen sowie der Hochschule (HS) Darmstadt/SEM-LAB präsentiert
Son of the Soil
Schaffe, schaffe, Häusle baue… Doch wie soll dieses
beschaffen sein? Die Frage stellt sich Philipp,
der bald 30-jährige Sohn des Bauern Kienle. Der
elterliche Hof steht kurz vor dem finanziellen
Ruin, der Vater wehrt sich gegen jegliche Restrukturierung
und die neue EU-Richtlinie, die
hohe Investitionen in die Modernisierung des
Schweinestalls erforderlich macht, ist auch keine
Hilfe. In der heimischen Küche werden mögliche
Maßnahmen diskutiert. In diesem Vater-SohnKonflikt
liegt die Zukunft des kleinbürgerlichen
Betriebs schwer auf den Schultern der jungen
Generation: In der zehnten Generation ist ein
Aufgeben undenkbar. Der Film lebt v.a. von seinen
sympathischen Protagonisten und der einfühlsamen
Erzählweise. Denn auch, wenn die
Haltung des Vaters als problematisch und – unter
Umständen – zukunftsschädigend dargestellt
wird, nimmt der Film nie eindeutig Stellung gegen
eine der Parteien und diskutiert stattdessen,
ob und wie sich heutzutage zwei Generationen
auf einem Hof zusammenraufen können. Zwar
mag es abstrus wirken, wenn in der schwäbischen
Küche der „Spielraum zum Optimieren“
angesprochen wird, andererseits wird anhand
dieses konkreten Beispiels klar, dass auch im vermeintlich
idyllischen ländlichen Raum herkömmliche
Marktmechanismen berücksichtigt
werden müssen, um in wirtschaftlich schwierigen
Zeiten überleben zu können. Am 30. Geburtstag
des Sohnes soll nun der Grundbaustein
für das zukünftige Überleben des Hofs gelegt
werden. „Mein großes Vorbild ist die Natur. Die
hat sich auch nicht auf was Bestimmtes spezialisiert
– sonst tät’s ja z.B. nur Tannen geben“ – sagt
der Sohn, der nur mit einem Nebenjob im Stahlwerk
das wirtschaftliche Auskommen sichern
kann, während der Vater vor der Melkrunde Zeitungen
austrägt. Hier treffen innovative Ideen
auf jahrzehntelange Erfahrung und Gewohnheit.
„Jeder isch dr Schmied vo seim Glück“ – dieser
Spruch, den sich Philipp auf dem Arm tätowieren
lässt, spiegelt auch das Denken der Generation
danach wider. Der in SAUACKER thematisierte
Generationenkonflikt reflektiert dabei auch die
Auswirkungen der Globalisierung