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Love Letters
for two performers, two webcams, two computers running
face tracking algorithms, video
and electronic
Electronics & Augmented Piano
Der deutsche Avantgarde-Visualkünstler und Komponist Robert Lippok und der elektroakustische Pianist Kaan Bulak treffen sich am ZKM für Sessions und beenden ihren Aufenthalt mit einem Konzert im Kubus des ZKM
Karlheinz Stockhausen: STRAHLEN (2002), elektronische Version unter Verwendung der 10-kanaligen Tonaufnahme; STRAHLEN - Dokumentarfilm von Kai Hanneken
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe »Stockhausen zum 90.« präsentiert das ZKM die elektronische Version unter Verwendung der 10-kanaligen Tonaufnahmen von Karlheinz Stockhausens »STRAHLEN« und zeigt im Anschluss den gleichnamigen Dokumentarfilm von Kai Hanneken
Creation-Perception of Spatial Sculptures, Multilayered Synthetic Soundscapes and Textures
Gastkünstlerin Núria Giménez berichtet von ihrer und Marlon Schumachers Arbeit im Rahmen ihrer Forschungsaufenthalte am IRCAM und am ZKM. Sie untersuchen künstlerische und konzeptionelle Ansätze zur Schaffung mehrschichtiger räumlicher Klanglandschaften mithilfe verschiedener Klangsynthesemodelle und Verräumlichungsalgorithmen
Giga-Hertz-Preis 2018 Festival
Seit 2007 vergeben ZKM und SWR Experimentalstudio den Giga-Hertz-Preis für elektronische Musik. Auch 2018 werden die PreisträgerInnen im Rahmen eines zweitägigen Festivals mit Konzerten, Performances und Preisverleihung gefeiert
inSonic 2018: Algorithmic Spaces
Im Dezember 2018 findet die dritte Ausgabe des Festivals »inSonic« am ZKM statt. »inSonic« ist ein Showcase für genre- und gattungsübergreifende künstlerische Auseinandersetzungen mit neuen Medientechnologien und innovativen künstlerischen Konzepten, die im Rahmen von Vorträgen, Hands-on-Demonstrationen, Konzerten und Live-Performances elaboriert werden
Instrument und interaktive graphische Videopartituren
In a lecture and concert Gero Koenig presents the electroacoustic instrument »Chordeograph«. Body movements of one or multiple players are detected by 3D Scanning. By various movements of the arms and hands, the audience can navigate between different resonance constellations visualized in the score and trigger touchless analogous sound transformations. Mechanical vibrations of the individual strings are visible and audible on the instrument. At the same time, they are projected as an augmented reality layer onto the strings
Mobile Atmosphere – You´ll Never Work Alone
Am 12. April 2018 hält Prof. Dipl. Designer Gabriel Weber einen Vortrag über sein Forschungsprojekt am ZKM | Institut für Musik und Akustik zu individuellen Soundcodes zur Unterstützung des psychischen Wohlbefindens in mobilen Arbeitsstrukturen der digitalen Arbeitswelt und der Entwicklung eines Sound-Tools für auditive mobile Atmosphäre.
Der uns bekannte persönliche, im Büro verankerte feste Arbeitsplatz gehört durch die digitale Revolution der Arbeitswelt mehr und mehr der Vergangenheit an. Daten sind durch digitale Netzwerke und Cloud basierte Systeme so gut wie zu jeder Zeit und an jedem Ort der Erde zugänglich, was auf der einen Seite zu einer ungeahnten Flexibilität und Freiheit in der Wahl des Arbeitsortes führt, gleichzeitig aber auch eine zunehmende Entortung und Entfremdung zur eigenen Arbeitsstelle und Firma bedeuten kann. Dem sich daraus entwickelnden »sich alleine gelassen« Gefühl kann, so die Hypothese des Forschungsprojekts, durch eine am Arbeitsplatz geschaffene persönliche auditive Atmosphäre mittels entsprechend kodierter Sounds entgegengewirkt werden. Auf diese Weise entsteht eine positive mentale Stimmung am individuellen Arbeitsplatz. Der Vortrag gibt Einblicke in das Forschungsprojekt, das Gabriel Weber im vergangenen Jahr am ZKM | Institut für Musik und Akustik begonnen hat und zeigt Beispiele aus der laufenden Bearbeitung