Cologne Open Science - Wissenschaft weltweit vernetzen
Not a member yet
    248 research outputs found

    It’s a flat world. The Synthetic Realities of Sora

    Full text link
    AI video generation models such as Open AI’s Sora make it possible to create ultra-realistic animations from scratch and seamlessly merge disparate visual content into new synthetic media. For its developers, however, Sora seems more than just a tool; they rather see it as a “world simulator.” But if Sora, trained on online video content scraped from YouTube or generated by game engines such as Unreal, is supposed to simulate a world, what world is it? As the short essay argues, it is a world of constant modulation and endless flows of patterns—a flat world, the world of platform capitalism

    Hermann Arnold. Eine vergessene Verbindung zwischen Peter Behrens und Ludwig Mies van der Rohe

    Full text link
    Nach einer bedeutenden Schulreform kurz nach der Jahrhundertwende war der Architekt Hermann Peter Arnold der erste Leiter einer Architekturklasse an der Kunstgewerbeschule Aachen. Er brachte als junger Lehrer und Architekt Ideenwelten von der Darmstädter Künstlerkolonie Mathildenhöhe sowie aus dem Atelier von Peter Behrens nach Aachen. Seine Person, wie auch seine Prägung der ersten Generation von Architektur-Absolventen der Kunstgewerbeschule soll hier erstmals untersucht werden. Zu seinen Schülern zählen neben Ludwig Mies van der Rohe Namen wie Peter Großmann, Emil Fahrenkamp, sowie vorwiegend in Aachen tätige Baumeister wie Franz Dominick, Ferdinand Goebbels oder Fritz Toussaint. Insbesondere die Verbindung zu Mies van der Rohe ist bemerkenswert. Wenig bekannt war bisher die Bedeutung seines Studiums an den Aachener Gewerbe- und Kunstgewerbeschulen, bevor er die schicksalhaften Schritte nach Berlin und später nach Chicago ging. Insbesondere die Verbindung zu seinem Lehrer Hermann Arnold wird hier fokussiert betrachtet. Sie stellt sich als Erklärungsmodell für das Frühwerk, sowie als unbekannte Brücke zu Mies späterem einflussreichen Arbeitgeber Peter Behrens heraus

    „War mal wieder online. Da ist das immer etwas schwieriger.“ Förderliche und hinderliche Aspekte bei der Aktivierung von Studierenden in einer Online-/ Offline-Vortragsreihe

    Full text link
    An der Technischen Hochschule Köln wird für Studierende des Informatik-Bachelors im vierten Semester das Modul „Berufspraxis Informatik“ angeboten, bei dem erfahrene Informatiker*innen ein Thema aus ihrem Berufsalltag vorstellen. Die einzelnen Veranstaltungen gliedern sich in einen Vortrags- und einen Workshopteil und werden vorranging offline, d. h. vor Ort, z. T. aber auch online angeboten. Um die aktive Beteiligung der Studierenden bei den Veranstaltungsterminen zu erhöhen, wurde eine Lehrintervention durchgeführt: Die Intervention wies einem Teil der Studierenden eine aktive Rolle z. B. als Moderator*in zu. In der anschließenden Datenerhebung wurden insb. hinderliche bzw. förderliche Faktoren für eine gelungene Aktivierung betrachtet. Neben der aktiven Rolle sowie dem persönlichen Interesse hatte einen großen Einfluss auf die Aktivierung, ob die Veranstaltung online oder offline durchgeführt wurde. In der Online-Variante waren es vorrangig technische und organisatorische Aspekte sowie Hemmnisse der Studierenden sich zu melden, die eine gelungene studentische Beteiligung behinderten

    Abolitionist Thinking in Engineering and Design

    Full text link
    In light of the growing criticism and resistance mounted against digital technology and its proponents, the applied sciences need to adopt critical positions that draw from existing knowledge accumulated by current and historical critics and movements. Here, the contemporary abolitionist movement provides a particularly powerful framework to grasp the broader implications of technological development in the context of global racialized capitalism. This article proposes to adopt an abolitionist perspective in the applied sciences and to develop alternative modes of access to engineering and design based on a fundamental questioning and rejection of the established design paradigms developed under a neoliberal and capitalist status quo

    Artificial Intelligence and the Arts: The AI Robot as a Creative Co-Bot?

    Full text link
    The contribution by Pamela C. Scorzin discusses the intersection of artificial intelligence (AI) and the arts, focusing on whether AI can be creative or produce art. While AI lacks consciousness and common sense and cannot yet autonomously produce creative art, it can be used as a tool and medium by creatives to design, create, and realize projects. The author also considers the current convergence of robotics and AI, which is giving rise to humanoid robots that can behave like humans and imitate human expressions, interactions, and movements. Human-like robots are now being equipped with AI and incorporating GenAI or ChatGPT. This allows them to understand and respond to conversational cues and generate original outputs in their unique style. Some robot artists showcase their ‘creativity’ live on stage, sparking discussions about the essence of creativity and authorship

    Digitale Gruppenarbeit in Übersetzungskursen. Aktivierung von Studierenden in verschiedenen Phasen des Studiums

    Full text link
    In diesem Beitrag wird ein lehrbezogenes Forschungs- und Entwicklungsprojekt beschrieben, das während des Sommersemesters 2021 zur Zeit der COVID-19-Pandemie an der TH Köln im Bachelorstudiengang Mehrsprachige Kommunikation durchgeführt wurde. In drei Übersetzungskursen – einem für Anfänger*innen und zwei für Fortgeschrittene – wurde eine digitale Gruppenarbeit angeboten, die von den meisten Studierenden besser als erwartet angenommen wurde. Dabei stellte sich heraus, dass diese Form der Arbeit Studierende dazu motivieren kann, trotz unterschiedlicher Standorte gemeinsam an einem Projekt zu arbeiten. Zudem wurde die Annahme bestätigt, dass mit fortschreitender Spezialisierung der Studierenden eine stärkere Aktivierung bei digitaler Gruppenarbeit festzustellen ist. Da die Studierenden größtenteils auch eine Verbesserung ihrer Übersetzungs- und Sozialkompetenz wahrnahmen und diese Lehrform als Abwechslung zur gewöhnlichen Vorgehensweise empfanden, kann digitale Gruppenarbeit in Übersetzungskursen als empfehlenswert betrachtet werden

    Forschungsbericht für das Jahr 2023

    Full text link
    Mit diesem Bericht dokumentiert das Institut für Versicherungswesen (ivwKöln) seine Forschungsaktivitäten des vergangenen Jahres. Wir geben damit gegenüber der Öffentlichkeit und insbesondere den Freunden und Förderern des Instituts Rechenschaft über die geleistete Forschungsarbeit. Darüber hinaus wollen wir in diesem Forschungsbericht auch darlegen, welche Forschungsziele wir am Institut verfolgen und welche Aktivitäten derzeit geplant sind.By this report, the Institute of Insurance Studies documents its research activities of the past year. We render account to the public and to our friends and supporters. We also want to explain the target of our research work and give a short outlook on the planned future activities

    PaNcaKe statt Sandwich. Ein neues Feedback-Modell auf Basis einer qualitativen Panel-Studie

    Full text link
    Konstruktives, auf Leistungsverbesserung ausgerichtetes Feedback an Studierende ist entscheidend für die Entwicklung ihrer Kompetenzen und Fähigkeiten. Die vorliegende qualitative Panelstudie unterstreicht die Bedeutung von Feedback im Kontext der Reckwitz’schen Theorie des Strukturwandels in singularisierten Gesellschaften. Das vorgeschlagene PaNcaKe-Modell (positiv-negativ-konstruktiv) soll das traditionelle Sandwich-Modell ersetzen. Wiederholtes und integriertes Feedback zeigt ein großes Wirkungspotenzial, insbesondere durch zeitnahe Beurteilung, die den Erinnerungswert erhöht und das für die spätere Karriere wichtige Zeitmanagement erleichtert

    Online, Präsenz oder beides? Was sich Studierende der Medieninformatik in Bezug auf hybride Lehre wünschen

    Full text link
    Der vorliegende Artikel beschreibt den hybriden Lehransatz im Modul Empirische Forschungsmethoden, das als Teil des Vertiefungsschwerpunktes Social Computing für Studierende im vierten Fachsemester im Bachelorstudiengang Medieninformatik an der Technischen Hochschule Köln (TH Köln) angeboten wird. Das Modul wurde im Sommersemester 2022 mit Anteilen von Online- und Präsenzlehre durchgeführt und anschließend von den Teilnehmenden mittels einer Umfrage evaluiert. Die Ergebnisse werden ebenfalls vorgestellt und zusammengefasst

    Aggregation in einem Risikoportfolio mit Abhängigkeitsstruktur

    Full text link
    Unternehmen sehen sich üblicherweise den unterschiedlichsten operativen und strategischen Risiken ausgesetzt. Daher ist das Risikoportfolio eines Unternehmens aus Sicht des betriebswirtschaftlichen Risikomanagement i.d.R. sehr inhomogen bezüglich der verwendeten Verteilungsmodelle. Neben der Bewertung der Einzelrisiken ist es die Aufgabe des quantitativen Risikomanagements, alle Einzelrisiken in einer Risikokennzahl (z.B. Value at Risk oder Expected Shortfall) zu aggregieren. Dazu werden Szenarien (mit einer Monte-Carlo-Simulation) simuliert, so dass die Verteilung des Gesamtrisikos mit Risikokennzahlen aggregiert und analysiert werden kann. Dabei muss zusätzlich die Abhängigkeitsstruktur der Einzelrisiken modelliert werden. Ein möglicher Ansatz zur Modellierung der Abhängigkeitsstruktur ist die Vorgabe einer Korrelationsmatrix. Der vorliegende Artikel beschäftigt anhand von Beispielen zum einen mit Konzepten und Methoden einer solchen Modellierung und zum anderen mit den Schwierigkeiten, die damit verbunden sind. Es zeigt sich, dass man bei der Wahl einer Korrelationsmatrix verschiedene Einschränkungen zu beachten hat. Ferner kann es zu einer vorgegebenen Korrelationsmatrix mehrere passende gemeinsame Verteilungen der Einzelrisken geben. Dies hat zur Folge, dass die Aggregation der Einzelrisiken in einer Risikokennzahl aus mathematischer Sicht nicht eindeutig ist.Companies are usually exposed to a wide variety of operational and strategic risks. Therefore, from the perspective of business risk management, the risk portfolio of a company is usually very inhomogeneous with regard to the distribution models used. In addition to evaluating the individual risks, it is the task of quantitative risk management to aggregate all individual risks in a risk measure (e.g. value at risk or expected shortfall). To this end, scenarios are simulated (using a Monte Carlo simulation) so that the distribution of the overall risk can be aggregated and analyzed using risk measures. In addition, the dependency structure of the individual risks must be modeled. One possible approach to modeling the dependency structure is to specify a correlation matrix. Using examples, this article deals on the one hand with the concepts and methods of such modeling and on the other hand with the difficulties involved. It shows that various restrictions must be taken into account when choosing a correlation matrix. Furthermore, for a given correlation matrix there may be several matching joint distributions of the individual risks. As a consequence, the aggregation of the individual risks in a risk measure is not unique from a mathematical point of view

    248

    full texts

    248

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    Cologne Open Science - Wissenschaft weltweit vernetzen is based in Germany
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇