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    248 research outputs found

    <-- human-driven condition

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    The research-based artwork “<-- human-driven condition” reflects on the hidden labor within computational systems and situates the automated engagement by group control systems within surveillance capitalism as a subversion of it. The work draws strong inspiration from the field of digital anthropology and takes a cultural approach: It treats the lived experiences of people involved in the production of automated engagement via group control systems as the subject for theorizing the complicated structures of contemporary digital capital: Group control systems here appear as a form of emancipatory bot culture resulting from the workers’ struggle to satisfy a demand for genuine human behavior. From this research, an installation is developed that serves as an entangled media object about group control systems

    Ergebnisse der Workshops 2024 und 2025 des Forschungsschwerpunkts Vernetzte intelligente Infrastrukturen und mobile Systeme (VIMS)

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    Ergebnisse der Workshops 2024 und 2025 des Forschungsschwerpunkts Vernetzte intelligente Infrastrukturen und mobile Systeme (VIMS

    Aufbereitung flüssiger organischer Abfallstoffe aus der Papierindustrie durch organophile Nanofiltration

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    Organische Nanofiltration ist ein innovatives Verfahren zur Trennung von Organika. Eine mögliche aussichtsreiche Anwendung ist die Aufbereitung von Terpenen aus Terpentinöl, einem Abfallstrom der Papierindustrie, der durch die Aufbereitung zu Wertstoffen wie Aromen oder Feinchemikalien modifiziert werden kann, wodurch die Nachhaltigkeit der Prozesse und Produkte steigt. Umfassende Transportmodelle und Standards sind für die organische Nanofiltration nicht dokumentiert, so dass Laborversuche die Grundlage für die Membranauswahl und Machbarkeitsanalyse bilden. Zur Terpentrennung werden die Membranen oNF-2 von Borsig, PIM und PDMS vom HZG und 030306 sowie 070706 von SolSep wie auch Puramem Selective von Evonik durch die Durchführung von Performanztests und die Ermittlung der Parameter Permeabilität und Rückhalt im Labormaßstab geprüft. Zusätzlich werden Analysen zur Charakterisierung der Membranen wie beispielsweise die Kontaktwinkelmessung durchgeführt. Die Komplexität des Terpentinöls erschwert die Untersuchung der Trennung. Zur Vereinfachung erfolgt die experimentelle Untersuchung durch binäre Gemische. Der neu entwickelte Standardtest ermöglicht einen Vergleich der Membranen und die Bestimmung der Qualität einer Membran vor und nach der Versuchsdurchführung. Auch kann so ein Vergleichsmaßstab für die ausgewählten kommerziellen Membranen erstellt werden, der die Auswahl und den Einsatz erleichtert. Die Trennung des Farbstoffs Patentblau V von Ethanol zeigt die Heterogenität der eingesetzten PDMS-Membranen, wobei die Membran 070706 von SolSep einen Rückhalt von ca. 50 % bei einer Permeabilität von 1,1 L/m²/h/bar und die Membran PDMS von HZG einen Rückhalt von nahezu 100 % bei einer Permeabilität von 0,3 L/m²/h/bar aufweist. Die Permeabilitäten der Reinstoffe variieren aufgrund der Stoffeigenschaften der Terpene. Limonen weist für die untersuchten Membranen die größte Permeabilität wohingegen Caryophyllen die kleinste aufweist. Beispielhaft ist hierzu die Membran 030306 von SolSep für Limonen (0,3 L/m²/h/bar) und Caryophyllen (0,04 L/m²/h/bar) angeführt. Die maximale Permeabilität wird für Limonen bei der Membran 070706 von ca. 3 L/m²/h/bar ermittelt. Die Ergebnisse der Terpentrennung variieren mit der eingesetzten Membran. Für die Membran 030306 von SolSep ist ein Rückhalt von 50 % für die Trennung von Terpineol-Limonen möglich. Die zugehörige Permeabilität ist mit 0,04 L/m²/h/bar gering, zeigt aber, dass organische Nanofiltration einen Beitrag zur Aufbereitung dieser Stoffgruppe leistet. Alle untersuchten Membranen verhalten sich wie dichte Membranen und folgen der Modellvorstellung des Lösungs-Diffusions-Modells. Ein hieraus abgeleitetes Stofftransportmodell beschreibt die Permeabilität in Abhängigkeit eines stoffdatenbasierten Trennungsparameters. Der Parameter beinhaltet den Gesamthansenparameter, die dynamische Viskosität und das molare Volumen. Durch lineare Regression der Ergebnisse des Transportmodells ergibt sich der Parameter K zur Beschreibung der Membranen mit prozessinhärenten Größen. Der Parameter K ermöglicht den Vergleich der Membranen und nimmt für die Membran 030306 von SolSep den Wert 2,2 ((L/m²/h/bar)/(MPa½/mPas/Å3) und für die Membran oNF-2 von Borsig den Wert 17,9 ((L/m²/h/bar)/(MPa½/mPas/Å3) an. Der Parameter K korreliert direkt mit der Permeabilität und antiproportional mit dem Rückhalt. Zusätzlich kann der Parameter ins Verhältnis gesetzt werden mit Messungen des Kontaktwinkels, was zu einer einfachen Messmethode zur Beschreibung der Membraninteraktion mit den Terpenen und dadurch der Ermittlung der Schichtdicke der aktiven Schicht führt. Die Trennung des Terpentinöls in Reinsubstanzen ist mit den derzeit verfügbaren Membranen nicht möglich. Die Fraktionierung ist jedoch umsetzbar und erlaubt eine Vereinfachung der anschließenden konventionellen Trennverfahren wie der Rektifikation

    Prototyp Zukunft. Lösungen für transformative Lehre im Modus des Scholarship

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    Wie kann sich eine Hochschule als Bildungsinstitution im Medium der Wissenschaft der Zukunft nähern, wenn sie einerseits für Tradition, andererseits für Innovationskraft steht? Mit der Ausrichtung der von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre geförderten TURN Conference im September 2023 hat sich die TH Köln unter dem Motto „Prototyp Zukunft. Lösungen für transformative Lehre teilen“ dieser Frage in einem Experiment zu stellen gewagt. Mithilfe von Pitches, BlindDates, ConceptSprints, TransferChecks und Workshops wurden von Tagungsteilnehmenden Ideen, Entwürfe und erprobte Konzepte vorgestellt, diskutiert und (weiter-)entwickelt. Zum Ende der Tagung wurden Weiterentwicklungen und Ergebnisse auf der Tagungswebseite hochgeladen und der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Ziel war es, den Transfer von noch unfertigen Ideen und Konzepten sowie die wissenschaftliche Befassung mit der Lehre zu erproben und prototypisch zu formen. Der Band „Prototyp Zukunft. Lösungen für transformative Lehre im Modus des Scholarship“ versammelt Beiträge, die auf Uploads von Tagungsteilnehmende basieren. Die Beiträge zeigen, wie die Autor*innen sich theoretisch oder forschend, also im Modus des Scholarship of Teaching and Learning sowie des Scholarship of Academic Development, mit Prototypen für die Lehre der Zukunft und mit transformativem Lernen auseinandersetzen

    Hochwasser – Inundaciones – Floods

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    Dieser Sammelband vereinigt Beiträge zum Hochwasser, u.a. von Ende Oktober 2024 in Valencia, Spanien. Darüber hinaus aber auch Beiträge aus anderen von Hochwasser betroffenen Regionen in Italien, Mallorca, den Niederlanden, und ihren Erfahrungen. Er enthält einen Bericht einer gemeinsamen Begehung der in Valencia 2024 betroffenen Gebiete. Ein weiterer Beitrag vertieft die Praktiken und die Herausforderungen im Umgang mit dem Hochwasserabfall aus dem Ereignis und zeigt Ideen auf, wie man hier Synergien aus deut-schen und spanischen Erfahrungen schaffen könnte. Dazu dient dann auch eine gemeinsame Presseerklärung, die vor Ort durch die Zusammenarbeit der deutschen und spanischen Kollegen entstand. Auch werden Kernfragen für künftige Entscheidungen aufgezeigt. Ein weiterer Beitrag erläutert die rechtlichen Rah-men und Hintergründe zum Katastrophenmanagement in Spanien. Ein Leitfaden für vom Hochwasser betroffene Personen, Kommunen und Einsatzkräfte aus der Erfahrung verschiedener Hochwasserereignisse weltweit soll eine erste Orientierung und praktische Hilfe darstellen.Esta antología reúne contribuciones sobre las inundaciones, incluidas las de finales de octubre de 2024 en Valencia (España). Además, también incluye contribuciones de otras regiones afectadas por las inundaciones en Italia, Mallorca, Países Bajos, y sus experiencias. Contiene un informe de una inspección conjunta de las zonas afectadas en Valencia en 2024. Otra contribución profundiza en las prácticas y los retos a la hora de gestionar los residuos de las inundaciones del suceso y muestra ideas sobre cómo se podrían crear sinergias a partir de las experiencias alemanas y españolas. A tal fin se ha elaborado un comunicado de prensa conjunto, fruto de la colaboración in situ entre los colegas alemanes y españoles. También se exponen cuestiones clave para futuras decisiones. Otro artículo explica el marco jurídico y los antecedentes de la gestión de catástrofes en España. Una guía para personas afectadas por las inundaciones, municipios y equipos de emergencia, basada en la experiencia de diversas inundaciones en todo el mundo, pretende ofrecer una primera ori-entación y ayuda práctica.This collection of articles is about floods, such as the one at the end of October 2024 in Valencia, Spain. In addi-tion, however, it also includes contributions from other regions affected by flooding in Italy, Mallorca, The Netherlands, and their experiences. It contains a report of a joint inspection of the areas affected in Valencia in 2024. Another article delves deeper into the practices and challenges of dealing with flood runoff from the event and presents ideas on how to create synergies from German and Spanish experiences. A joint press release, which was issued locally through the cooperation of the German and Spanish colleagues, also serves this purpose. Key issues for future decisions are also highlighted. Another article explains the legal framework and background to disaster management in Spain. A guide for people, communities and emergency services affected by flooding, based on the experience of various flood events worldwide, is intended to provide initial orientation and practical assistance

    Künstliche Intelligenz in der Versicherung: Von der Dunkelverarbeitung zu autonomen Agenten

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    Künstliche Intelligenz (KI) beeinflusst heute als Technologie alle Lebensbereiche und in besonderer Weise auch die Versicherungswirtschaft, deren Geschäftsmodell stark auf Datenverarbeitung beruht. Zu unterscheiden sind drei Formen von: Diskriminative KI, die vorhandene Inhalte interpretiert und daraus Schlussfolgerungen zieht bzw. Handlungsempfehlungen entwickelt; Generative KI, die aus bestehenden Daten – Texten, Bildern, Videos, Code – neue Inhalte generiert und Agentische KI, die selbstständig Aktionen auslöst und im definierten Autonomierahmen eigene Entscheidungen trifft. Dieser Artikel untersucht die Anwendungsfelder für die drei Formen der KI in der Versicherungswirtschaft, entwickelt Thesen, wie die KI die Versicherungswirtschaft verändern wird und Handlungsempfehlungen für Versicherer im Umgang mit KI.Artificial intelligence (AI) is a technology that influences all areas of today’s life, and in particular the insurance industry, whose business model is heavily based on data processing. There are three distinct forms of AI: Discriminative AI, which interprets existing content and draws conclusions or develops recommendations for action; Generative AI, which generates new content from existing data – text, images, videos, code – and Agentic AI, which independently triggers actions and makes decisions within a defined framework of autonomy. This article examines the fields of application for the three forms of AI in the insurance industry, develops theories on how AI will change the insurance industry, and provides recommendations for insurers on how to deal with AI

    Chatbots im (Studierenden-)Coaching: Einfluss beziehungsbildender Faktoren auf die Beziehungsgestaltung im KI-basierten Mensch-Maschine-Coaching

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    Das Promotionsprojekt ist interdisziplinär an der Schnittstelle von Mensch-Maschine-Interaktion und Coaching-Wirksamkeitsforschung angesiedelt. Im Rahmen des Projekts wird der Einfluss beziehungsbildender Faktoren auf die Beziehungsgestaltung im Chatbot-Coaching untersucht. Dabei wird die Domäne des Lern- und Studierenden-Coachings ausgewählt. Der Fokus liegt auf der empirischen Untersuchung von Rapport, Arbeitsbeziehung und sozialer Präsenz zwischen Coach und Coachee, also der Frage, ob und wie sich eine Beziehung zwischen Coaching-Chatbot und Coachee entwickelt. Dazu werden potentielle Wirkfaktoren (Self-disclosure, Empathie und User-Persönlichkeit) ausgewählt und aktuelle technologische Entwicklungen (Einsatz von generativer KI und Large-Language-Modellen) als mögliche Wirkfaktoren berücksichtigt. In einem ersten Schritt wird literaturbasiert herausgearbeitet, welche Faktoren zur Gestaltung einer Beziehung aus der Coaching-Forschung und der Forschung zur Mensch-Maschine-Interaktion in einen Coaching-Chatbot übertragbar sind. Im zweiten Schritt werden diese Faktoren zu Handlungsanweisungen und Interventionsstrategien operationalisiert und in experimentellen Studien anhand von Hypothesen untersucht. Daraus lassen sich drittens Empfehlungen für Forschung und Praxis ableiten. Als übergreifender Forschungsansatz wird eine Verbindung von Design-based Research und experimenteller Forschung gewählt. Dies beinhaltet einen Mixed-Methods-Ansatz, der qualitative, quantitative und psychophysiologische Messmethoden berücksichtigt sowie Messmethoden und -instrumente kritisch beleuchtet. Die Ergebnisse zeigen, dass die Faktoren (1) Self-disclosure des Chatbots, (2) empathische Rückmeldungen des Chatbots und (3) Paraphrasieren mit dem Large-Language-Modell ChatGPT-4 einen signifikanten Einfluss auf die Beziehungsbildung in der Domäne des Studierenden-Coachings mit Chatbots haben. Dabei zeigt sich der beziehungsbildende Effekt auf der Ebene der sozialen Präsenz, nicht auf der Ebene der Arbeitsbeziehung. Moderator- und Störvariablen (User-Persönlichkeit und emotionales Befinden der User) haben keinen Einfluss auf die Beziehungsbildung im Chatbot-Coaching. Konkrete Empfehlungen zum Conversation-Design und Prompting von Chatbots können auf struktureller und sprachlicher Ebene aus den Studien abgeleitet werden: Die Variation von klick- und schreibbasierter Interaktion, Text und Bild sowie Information und Selbstreflexion auf struktureller Ebene ist geeignet, um das Chatbot-Coaching abwechslungsreicher zu gestalten. Auf sprachlicher Ebene sollten Self-disclosure- und Information-disclosure-Aussagen variiert werden, ebenso wie empathische Rückmeldungen eines Chatbots eingebunden werden sollten. Darüber hinaus lassen sich Empfehlungen für die verantwortungsvolle Gestaltung von KI-basierten Coaching-Chatbots ableiten. Diese beinhalten die Entwicklung von hybriden Chatbots unter Berücksichtigung verschiedener Design-Ansätze, die Auswahl geeigneter Large-Language-Modelle für den jeweiligen Use Case, sorgfältiges Prompting als Teil des Conversation-Designs, eine intensivere Implementierung von generativer KI in Coaching-Chatbots sowie den Einsatz von sensorbasiertem Coaching. Das Promotionsprojekt leistet damit einen substanziellen Beitrag zum (1) Conversation-Design und Prompting von Coaching-Chatbots, zum (2) verantwortungsvollen Einbezug generativer KI in das Chatbot-Coaching sowie zu (3) Messmethoden und -instrumenten zur Untersuchung der Beziehungsbildung im Chatbot-Coaching. Die Arbeit schließt mit einem Ausblick auf die Zukunft des KI-basierten Coachings und damit einhergehenden Thesen zur Gestaltung von KI-basierten Chatbots sowie zukünftigen Forschungsfeldern. Die Arbeit trägt damit zu Forschung und Entwicklung in den Bereichen gesprächsbasier-te KI, Rapport-Forschung in der Mensch-Maschine-Interaktion sowie angewandte Psychologie, Coaching-Wirksamkeitsforschung und Hochschuldidaktik bei

    Alternative Ausgestaltungsmöglichkeiten der Steuer- und Fördersystematik privater Altersvorsorge im Hinblick auf Transparenz und Gerechtigkeit

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    Dieser Artikel untersucht Reformansätze der Steuer- und Fördersystematik privater Altersvorsorge in Deutschland unter besonderer Berücksichtigung der Auswirkungen auf die Netto-Renditen als Messgröße für den Kundennutzen. Die zentrale Forschungsfrage lautet: Wie lassen sich Transparenz und Gerechtigkeit der bestehenden Steuer- und Fördersystematik privater Altersvorsorge verbessern? Dabei werden sowohl einseitige als auch zweiseitige Reformoptionen betrachtet, um verschiedene Ansätze zur Verbesserung des Systems zu analysieren. Die Ergebnisse zeigen, dass eine reine Fördersystematik mit beitragsproportionaler Grundzulage sowohl hinsichtlich der Transparenz als auch des Kundennutzens eine vielversprechende Option darstellt. Eine reine Anhebung des maximal möglichen Sonderausgabenabzugs im dualen System sowie die Implementierung einer reinen Steuersystematik ohne Fördersystem werden hingegen auf Basis dieser Analysen nicht empfohlen. Zudem wird festgestellt, dass bei Beibehaltung des dualen Systems eine Anpassung der Günstigerprüfung notwendig ist. Der Steuervorteil eines Sonderausgabenabzugs wird innerhalb der Günstigerprüfung derzeit überschätzt, da die resultierende zusätzliche Steuerlast im Rentenalter nicht berücksichtigt wird. Eine duale Systematik mit angepasster Günstigerprüfung könnte aus Sicht des Kundennutzens sinnvoll mit einer teilweise beitragsproportionalen Förderung kombiniert werden. Eine höhere Transparenz des Systems wäre dadurch jedoch eher nicht zu erreichen.This article examines reform approaches to the tax and subsidy system for private retirement savings in Germany, with a particular focus on the impact on net returns as a measure of customer benefit. The central research question is: How can the transparency and fairness of the current tax and subsidy system for private retirement savings be improved? Both unilateral and bilateral reform options are considered to analyze different approaches for improving the system. The findings show that a pure subsidy system with a contribution-proportional basic allowance is a promising option in terms of both transparency and customer benefit. In contrast, a mere increase in the maximum allowable special expense deduction in the dual system, as well as the implementation of a purely tax-based system without subsidies, are not recommended. Additionally, it is noted that an adjustment to the "Günstigerprüfung" (favorable assessment) is necessary if the dual system is maintained. The tax advantage of a special expense deduction within the favorability test is currently overestimated, as the resulting additional tax burden in retirement is not taken into account. From the perspective of customer benefit, a dual system with an adjusted favorability test could be effectively combined with a partially contribution-proportional subsidy. Nevertheless, this would likely not lead to greater transparency in the system

    Approaching the Aesthetics and Materiality of Hidden Layers

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    The question “What’s hidden in the hidden layers?” has been asked in artificial intelligence research since at least 1989. Likewise, today's answers to the challenges of deep learning remain the same as they were 35 years ago – from backpropagation to feature visualization and synthetic training data. Even the applications remain the same: nonlinear classification and self-driving cars. Once again, this reveals the surprising continuity of methods, applications, and rhetoric in the field of machine learning, that claims perpetual novelty, even though its roots stretch all the way back to cybernetics and its origins in control engineering. But the secrets of the hidden layers, it has become clear, are not only what is revealed by looking at their weights or their activation in response to particular inputs. This collection of texts explores the key themes and discussions of the second edition of the Hidden Layers conference, held at Köln International School of Design from June 12 to 15, 2024. Offering various perspectives on ‘hidden layers’, the conference was organized in two thematic tracks: “AI, Code & Material” and “AI, Society & (Visual) Culture.

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