Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB): Qucosa
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Karriereseiten als Instrument der Fachkräftesicherung: Broschüre zum Projekt Fachkräfteorientierung in Onlinepräsenten Chemnitzer Unternehmen sichern
Ausreichend Fachkräfte für die Aufrechterhaltung des Betriebes zu binden und
neu zu rekrutieren wird immer herausfordernder für Unternehmen. Die
Karriereseite als wichtigster Kontaktpunkt mit Bewerberinnen und Bewerbern ist
gleichzeitig das Abbild Ihres Unternehmens. Sie gibt Interessierten Einblick, wie
Sie mit der wichtigsten Ressource in Ihrem Unternehmen umgehen – Ihren
Mitarbeitenden.
Mit dieser Broschüre können Sie prüfen,
✓ wo Sie mit Ihrer Karriereseite beginnen
✓ welche weiteren Kanäle für Stellenanzeigen es gibt
✓ wie Sie Ihr Unternehmen attraktiv und authentisch im Web präsentieren
✓ welche digitalen Tools Ihnen dabei helfen
✓ wie Sie das Interesse von Bewerbern bis zur Einstellung hochhalten
✓ wie Ihre bestehenden Mitarbeitenden Sie dabei unterstützen
✓ wie das Projekt Karriereseite zu mehr Austausch im Betrieb führen kann
INTERIM GESTALTEN: Raum-Konfigurationen, Programme und Nachbarschaften: Staatstheater Kassel, Schauspielhaus Wuppertal, nGbK Berlin, Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin
Das ARBEITSHEFT #6: INTERIM GESTALTEN nimmt eine aktuelle Entwicklung zum Ausgangspunkt: aufgrund von vielfältig notwendigen Renovierungs- , Instandsetzungs- und technischen Erweiterungsarbeiten sind die Häuser von Theatern und anderen Künsten gezwungen, an einer Interimsspielstätte zu produzieren und zu präsentieren. Neben einigen grundlegenden Überlegungen zu den besonderen Bedingungen und Möglichkeiten temporärer Nutzungsweisen bilden vier Fallstudien den Kern der Publikation. Die Untersuchungen zum Staatstheater Kassel, Schauspielhaus Wuppertal, der neuen Gesellschaft für bildende Künste Berlin und dem Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin zeigen sehr unterschiedliche Bedingungen im Interim und verschiedene konzeptionelle Ansätze, die ästhetische, lokale und soziale Aspekte verbinden. Das Temporäre wird zu einer Möglichkeit, neue programmatische Setzungen auszuprobieren und mit veränderten Nachbarschaften einen neuen Zugang zum Programm des Hauses zu finden. Das Interim wird zum experimentierenden Spiel-Raum