Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB): Qucosa
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Pflanzen im Siedlungsbereich: Bestimmungshilfe
Vielen Siedlungspflanzen begegnen wir auf Schritt und Tritt. Häufig nehmen wir keine Notiz von ihnen. Dabei sind sie gerade in unseren dicht bebauten Siedlungen für viele Tiere, vor allem für Insekten, von besonderer Bedeutung. In diesem Artenfächer sind wesentliche Informationen zur Bestimmung ausgewählter Siedlungspflanzen in kompakter Form mit zahlreichen Zeichnungen dargestellt. Diese Publikation wird nur sachsenweit verschickt.
Redaktionsschluss: 25.02.202
Hermeneutik zu Bach: Die Choräle der Neumeister-Sammlung 1
Hermeneutik-Lehrvideo in vier Teilen mit Prof. Dr. h.c. Christoph Bossert an der Klais-Orgel (2016) im Großen Saal der Hochschule für Musik Würzburg. Teil 1. Verschriftlichun
Allgemeine Daten zur Geschichte Neusalza-Sprembergs von den Ursprüngen im 13. Jahrhundert bis 1989/90
Der Verfasser legt hier allgemeine Daten zur Geschichte von Neusalza-Spremberg vor, die die in vorhergehenden Beiträgen publizierten ergänzen.:1. Einführung
2. Spremberg von der Ersterwähnung im 13. Jahrhundert bis zur Vereinigung mit
Neusalza 1920
2.1 Spremberg von den Anfängen bis zur Reichsgründung 1871
2.2 Spremberg im Kaiserreich
2.3 Spremberg in der Weimarer Republik bis zur Vereinigung mit Neusalza
3. Neusalza von der Gründung bis zur Vereinigung mit Spremberg 1920
3.1 Neusalza von der Gründung bis zum Kaiserreich 1871
3.2 Neusalza im Kaiserreich
3.3 Neusalza in der Weimarer Republik bis zur Vereinigung mit Spremberg
4. Neusalza-Spremberg 1920 bis 1989/90
4.1 Neusalza-Spremberg in der Weimarer Republik
4.2 Neusalza-Spremberg im Nationalsozialismus
4.3 Neusalza-Spremberg in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und der DDR
bis 1989/90
5. Quellen- und Literaturverzeichnis
5.1 Ungedruckte Quellen
5.2 Gedruckte Quellen
5.3 Literatu
Henry Torrès (1891–1966): Protokoll zur Restitution von NS-verfolgungsbedingt entzogenem Kulturgut (NS-Raubgut)
Makerspaces in Kinder- und Jugendhäusern
Die Informationsbroschüre gibt einen Überblick zu Vorteilen, Gründung, Etablierung und Fördermöglichkeiten von Makerspaces für Kinder- und Jugendhäuser. Der Begriff »Makerspace« wird häufig als Sammelbegriff für verschiedene, spezifische Räume der »Do-It-Yourself«-Kultur verwendet. Sie stehen in engem Zusammenhang mit der Digitalisierung und spielen inzwischen in vielen Bereichen der Gesellschaft eine wichtige Rolle. Makerspaces sind im weitesten Sinne Werkstätten, in denen mit verschiedenen Materialien und Werkzeugen Produkte entwickelt und hergestellt werden. Zu diesem Zweck sind sie häufig mit Werkbänken, größeren und kleineren Maschinen oder 3D-Druckern ausgestattet. In Forschung, Wirtschaft und Politik ist man sich weitgehend einig darüber, dass die Kultur des Selbermachens eine wachsende gesellschaftliche Bedeutung hat, was sich auch in der weltweiten Verbreitung von Makerspaces niederschlägt.
Redaktionsschluss: 27.03.202
Anbieter:innen von Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung im Raum Mittelsachsen: Bewegung, Ernährung, Entspannung : BGF - fit in die mittelsächsische Zukunft
Die vorliegende Broschüre soll dabei helfen, Ideen und
Anbieter innen für Maßnahmen zur betrieblichen
Gesundheitsförderung aus dem Raum Mittelsachsen zu finden Denn
vielen Unternehmen fehlen die Zeit oder die Ressourcen, um selbst
nach qualifizierten Gesundheitsanbieter innen zu suchen.
Unterteilt in die drei Bereiche Bewegung, Ernährung und
Entspannung finden Sie auf den nachfolgenden Seiten die
Kontaktdaten qualifizierter Anbieter innen erste Informationen zu
deren Angebot und einen QR Code zur jeweiligen Webseite Die
aufgeführten Informationen beziehen sich auf den Stand vom
Februar 2023 Mögliche Änderungen sind vorbehalten Bei Interesse
oder je nach Bedarf können Sie mithilfe dieser Daten Kontakt
aufnehmen und sich genauer über die entsprechenden Angebote
informieren.
Die zu diesem Zweck ausgewählten 16 Anbieter innen stellen dabei
natürlich nur eine Auswahl dar