Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB): Qucosa
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Buch und Reformation kontrovers: Der Barfu//ser Muenche Eulenspie=//gel und Alcoran (1542).: Die Visitation des Brandenburger Franziskanerkonvents und Erasmus Albers’ antifranziskanische Polemik als reformatorisches Kommunikationsereignis
Leipzig incentive guide
First-class conference + inspirational city = recipe for success. And
Leipzig certainly demonstrates the validity of this equation. From the
moment you arrive, you sense the all-pervasive enthusiasm, professionalism
and cosmopolitanism. Leipzig is a feel-good sort of city – beautiful,
exciting and young. Its reputation for open-mindedness has proved
irresistible to business people, entrepreneurs, scientists and artists alike
over the centuries. And it is an environment that your conference guests
will revel in: anyone who comes here is infected by that incomparable
Leipzig feeling of renewal and freedom. Also typical of Leipzig is its variety:
music and art, cofee house culture, restaurants to suit all tastes
and shopping in historical arcades provide the perfect trappings for any
event. After a long day of recreation and relaxation comes the colourful
nightlife which is guaranteed to go on into the early hours. We have put
together an array of stimulating ideas for your next corporate event in
this brochure. By the way, good things don’t stop at the city limits. It’s
only an hour by car or train to Dresden, so how about double dose of
Saxony? You can ind all the key information about the beautiful city on
the Elbe in the Dresden section of this brochure.
“Was there, was great!” Those who attend meetings, team building or
incentive activities in Dresden bring a lot of the buzz home with them.
A motivational boost that’s not at all surprising: The classic beauty and
splendour of the city, the warmth of its residents and the unique Saxon
joie de vivre simply make for the perfect mixture.
So that you’ll also have all the advantages of Dresden on your side during
your next event, we’re right here for you – with irst class comprehensive
professional support and assistance. For all that is possible
along the Elbe, please see “Services” at www.dresden.de/incentive.
Our Dresden Convention Bureau colleagues will be happy to answer all
your questions: About congress and event centres, appropriate conference
hotels, event locations and professional service providers. So you
can gain irst-hand experience of why Dresden events are so unique.
This brochure presents a grand array of exciting incentive and supporting
programme ideas adaptable to your own speciic event.:Leipzig incentive guide
Dresden incentive guid
Leipzig incentive guide
Klasse Kongress + inspirierende Stadt = echter Erfolg. In Leipzig geht
diese Gleichung auf. Vom ersten Moment an begegnen Sie Begeisterung,
Professionalität und Offenheit. Leipzig ist ein Wohlfühlort: Schön, spannend, jung. Das offene Klima der Stadt zieht Kaufleute, Unternehmer, Wissenschaftler und Künstler seit Jahrhunderten magisch an. Und auch Ihre
Kongress- und Tagungsgäste können sich freuen: Wer hierher kommt,
nimmt das unvergleichliche Leipzig-Gefühl von Aufbruch und Freiheit mit
nach Hause. Typisch Leipzig ist außerdem die Vielfalt: Mühelos bilden
Musik und Kunst, Kaffeehauskultur, Szene- und alteingesessene Gastronomie sowie Shopping in historischen Passagen das perfekte „Drumherum“ jeder Veranstaltung. Und das bunte Nachtleben ohne Sperrstunde
garantiert selbst nach einem langen Tag viel Abwechslung und Entspannung. Eine ganze Reihe anregender Ideen rund um Ihre nächste Veranstaltung versammelt diese Broschüre. Übrigens: Das Gute liegt hier
wirklich überall nahe. Nur rund eine Stunde mit dem Auto oder dem Zug,
und Sie sind in Dresden – wie wäre es da mit einem Sachsen-Doppel?
Alles Wichtige zur schönen Stadt an der Elbe finden Sie im Dresden-Teil
dieser Broschüre.
„Da gewesen, toll gewesen!“ Wer zum Meeting, Teambuilding oder
Incentive in Dresden war, bringt viel Begeisterung mit nach Hause.
Ein Motivationsschub, der in Dresden nicht von ungefähr kommt:
Die klassische Schönheit und Pracht der Stadt, die Herzlichkeit ihrer
Einwohner und die sächsische Lebensfreude sind einfach eine Mischung,
die passt.
Damit auch Sie bei Ihrer nächsten Veranstaltung alle Vorteile Dresdens
auf Ihrer Seite haben, sind wir für Sie da – mit professioneller
Rundumbetreuung erster Klasse. Was an der Elbe alles möglich ist,
erfahren Sie auf www.dresden.de/incentive unter Services. Die
Kolleginnen und Kollegen vom Dresden Convention Bureau freuen
sich auf Ihre Fragen: Lassen Sie sich zu Kongress- und Veranstaltungszentren
beraten. Zu passenden Tagungshotels, Event Locations
und professionellen Dienstleistern. Und erfahren Sie aus erster Hand,
was Events in Dresden einmalig macht.
Eine ganze Reihe anregender Ideen für Incentives und Rahmenprogramme
für genau Ihr Event finden Sie in dieser Broschüre.:Leipzig incentive guide
Dresden incentive guid
Einsatzmöglichkeiten von Schafwolle und anderen Stickstoff-Vorratsdüngern in torfreduzierten/ torffreien Substraten im Zierpflanzenbau
Umfangreiche Versuche zu einem Einsatz von Stickstoffvorratsdüngern in torfreduzierten und torffreien Substraten wurden für verschiedene Zierpflanzen durchgeführt. Es wurden organische Vorratsdünger und Harnstoffverbindungen getestet. Die Eignung der verschiedenen Dünger ist sehr stark von der Zusammensetzung der Substrate abhängig. Die Ergebnisse können die Umstellung auf torfreduzierte Substrate in den Zierpflanzenbaubetrieben unterstützen.
Redaktionsschluss: 31.03.202
Sachsengold
In einer Faltblattreihe wird über die zwölf gefährdeten einheimischen Kaninchenrassen Sachsengold, Angorakaninchen, Meißner Widder, Weiße Neuseeländer, Deutsche Riesenschecke, Hermelinkaninchen, Deutsche Grosssilber, Luxkaninchen, Perlfeh, Fuchskaninchen, Marderkaninchen und Japanerkaninchen informiert. Die Flyer geben Auskunft zu Zuchtgeschichte, Kennzeichen, Haltung und Bestandsentwicklung. Ziel ist es, den Schutz gefährdeter Rassen zu unterstützen und mehr Züchter für deren Erhalt zu gewinnen. Dazu sind Ansprechpartner mit Kontaktdaten aufgelistet.
Redaktionsschluss: 28.07.202
Schloss Stollberg - Verwaltungszentrum des kursächsischen Amtes Stollberg
Die vorliegende Studie untersucht die bauliche und funktionale Entwicklung des Schlosses Stollberg im Zeitraum von 1564 bis 1864. Auf Grundlage umfangreicher Primärquellen des Hauptstaatsarchivs Dresden – insbesondere aus dem Bestand 10036 Finanzarchiv – werden die Gebäude des Schlosses und des zugehörigen Vorwerks systematisch rekonstruiert. Die Arbeit zeichnet die wechselvolle Geschichte von der Übernahme durch Kurfürst August 1564 über Zerstörungen im Dreißigjährigen Krieg, Umbauten im 17. und 18. Jahrhundert bis hin zur Einrichtung der Frauenstrafanstalt 1864 nach. Besonderes Augenmerk liegt auf der Auswertung von Inventaren, Bauplänen, Rissen und zeitgenössischen Beschreibungen, die durch eigens erstellte 3D-Modelle visualisiert werden.:1. Schloss Stollberg und Vorwerk um 1564
2. Schloss Stollberg und Vorwerk zwischen 1564 und 1702
3. Schloss Stollberg und (Kammer)gut Hoheneck zwischen 1702 und 1815
4. Schloss Stollberg und Kammergut Hoheneck zwischen 1815 und 1862
5. Umgestaltung zur (Weiber-) Strafanstalt nach 1862
Fazit/ Schlussbetrachtung
Anhan
The Nuances of a Myth: On Henze’s Interest in the Figure of Orpheus
Hans Werner Henze’s copious output offers a fertile ground to investigate encrypted queer meanings. Although Henze spoke openly about the relationship between his homosexuality and his work during an interview in 1991, the musicological literature devoted to gender and sexuality issues in his output has developed only over the past decade. There are therefore plenty of opportunities for further research in this area. Two works separated in time by 27 years, namely the opera Boulevard Solitude (1952) and the ballet Orpheus (1979), lend themselves particularly well to investigating Henze’s purpose in encrypting the theme of homosexuality. The aim of this paper is to show the connection between the homosexual themes of the Orpheus myth and several dramaturgical elements of the two works. The analysis shows that investigating Henze’s output through a queer lens can bring to light dramaturgical aspects that open new perspectives on his music