Beiträge zur Entomologie = Contributions to Entomology (E-Journal)
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    1931 research outputs found

    Xanthopimpla barodaensis spec. nov. (Hymenoptera: Ichneumonidae).

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    Eine ockerfarbene Art mit schwärzlicher Färbung der hinteren ersten Trochantern und der Basis der hinteren Tibien; Mesonotum, Propodaeum und Unterleib mit schwärzlichen Flecken; Propodaeum zellig, Areole sechseckig; das Zentrum der basalen Rückenplatte des Unterleibs mit zwei sehr nahe beieinanderliegenden schwärzlichen Flecken und zwei fast runden schwärzlichen Flecken an jeder Seite der Tergiten von der zweiten bis zur siebenten. Flügel ohne kleine Areole, schwärzlicher Fleck an der Wurzelbasis, das Längenverhältnis zwischen der zweiten rückläufigen Ader und der Radialader von ihrer Verbindung bis zur Basis des Radius des Hinterflügels 0,55. Bei sehr wenigen Arten von Xanthopimpla Saussure fehlt die kleine Areola wie bei Xanthopimpla barodaensis spec. nov. Daher ist Xanthopimpla naenia Morley der nächste Verwandte dieser neuen Art.Nomenklatorische Handlungenbarodaensis Lal, 1968 (Xanthopimpla), spec. n.An ochraceous species with hind first trochanters and base of hind tibiae nigrescent; mesonotum, propodaeum and abdomen with nigrescent spots; propodaeum areated, areola hexagonal; the centre of basal tergite of abdomen with two nigrescent spots very near each other and two nearly round nigrescent spots on each side of the tergites from second to seventh. Wings without areolet, nigrescent spot at the base of the radix, the ratio of the length between second recurrent nervure and radial nervure from their junction to the base of the radius of the hind wing 0.55. - Very few species of Xanthopimpla Saussure lack areolet as does Xanthopimpla barodaensis spec. nov. Thus the nearest relative of this new species is Xanthopimpla naenia Morley.Nomenclatural Actsbarodaensis Lal, 1968 (Xanthopimpla), spec. n

    Zur Synonymie von Leucophlebia lineata brunnea Closs nebst Bemerkungen zu einigen Sphingiden aus Sauters Formosa-Ausbeute in der Sammlung des Deutschen Entomologischen Institutes (Lepidoptera: Sphingidae).

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    Es wurden vier Arten von Sphingiden (Lepidoptera) aus Formosa, die von Sauter gefunden wurden, in der Sammlung des Deutschen Entomologischen Instituts enthalten sind und früher von Closs (1915) besprochen wurden, untersucht und neu bestimmt. Leucophlebia lineata brunnea Closs (1915) gebührt der Vorrang vor Leucophlebia lineata formosana B.P. Clark (1936).Nomenklatorische Handlungenformosana Clark, 1936 (Leucophlebia lineata), syn. n. of Leucophlebia lineata brunnea Closs, 1915Four species of Formosan Sphingids (Lepidoptera), collected by Sauter, preserved in the collection of the German Entomological Institute, and reviously discussed by Closs (1915) were inspected and re-determined. Leucophlebia lineata brunnea Closs (1915) has priority over Leucophlebia lineata formosana B.P. Clark (1936). Nomenclatural Actsformosana Clark, 1936 (Leucophlebia lineata), syn. n. of Leucophlebia lineata brunnea Closs, 191

    Regelmäßiger Wechsel von Fraß- und Flugjahren bei Thaumetopoea pinivora Treitschke schon seit mindestens 1910 bekannt (Lepidoptera: Thaumetopoeidae).

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    Da die Untersuchungen Koch\u27s zur Biologie von Thaumetopoea pinivora Treitschke sich mit eigenen Beobachtungen während eines halben Jahrhunderts decken und die nur scheinbaren Ausnahmen durch Überliegen von Puppen hinreichend geklärt sind, kann das Generationsproblem von Thaumetopoea pinivora Treitschke endlich abgeschlossen werden.Since Koch\u27s studies on the biology of Thaumetopoea pinivora Treitschke agree with the author\u27s own observations covering half a century, and the seeming exceptions can be sufficiently explained by pupae developing in the second year, the generation problem of Thaumetopoea pinivora Treitschke can finally be shelved

    Zur Verbreitung der Arten der Formica rufa Linnaeus-Gruppe. I. Häufigkeit, geographische Verteilung und Vorzugsstandorte der Roten Waldameisen im Gebiet der Deutschen Demokratischen Republik (Hymenoptera: Formicidae).

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    In den Wäldern der Deutschen Demokratischen Republik sind folgende hügelbauenden Formica-Arten verbreitet: F. polyctena Foerster, F. rufa Linnaeus, F. pratensis Retzius, F. truncorum Fabricius, F. (Raptiformica) sanguinea Latreille und F. (Coptoformica) exsecta Nylander. Mit einer durchschnittlichen Dichte von nur 2,5-5,8 Nestern pro 100 ha Waldfläche ist der Ameisennestbestand im allgemeinen sehr gering. Etwa 50% der Ameisenvölker gehören zur Art F. polyctena. Für die wichtigsten Arten werden Angaben über bevorzugte Landschaften, Biotope und Standorte, über ökologische Ansprüche und über biologische Eigenschaften gegeben.The following hill-building species of Formica are to be found in the woods of the German Democratic Republic: F. polyctena Foerster, F. rufa Linnaeus, F. pratensis Retzius, F. truncorum Fabricius, F. (Raptiformica) sanguinea Latreille and F. (Coptoformica) exsecta Nylander. With an average density of only 2.5 to 5.8 nests per 100 hectares wooded area, the ant population is in general rather thin. About half of the colonies belong to the species F. polyctena. Data about favourite regions, biotopes and habitats, about ecological requirements and biological properties are given for some of the most important species

    Parasitinsekten der Insektengallen Europas.

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    Bei etwa 600 Insektengallen werden nahezu 2200 verschiedene Arten von Parasitinsekten registriert. Parasitenstatistik und Zahlenreihen über Angabenhäufigkeit bieten die Grundlage zu eingehenden Erörterungen über die Beziehungen der sechs Wirtsordnungen (C, D, H, L, R, T) zu ihren Parasiten und umgekehrt. Dabei scheint es, daß die Parasiten-Wirtebindungen nicht allein die Namensfindung der verschiedenen Parasiten erleichtern, sondern darüber hinaus - zwecks Ergänzung der taxonomischen Unterscheidungsmerkmale - auch in den Bestimmungstabellen zu berücksichtigen wären (auf natürlicher Grundlage, gegenüber allein menschlicher Fiktion). Die Begründung hierfür ist in der Feststellung zu sehen, daß sich bislang für verschieden angesehene Arten, zum Beispiel von Ichneumonen,als zueinander gehörige Männchen und Weibchen derselben Art erwiesen haben, wie Kontrollzuchten in einzelnen Fällen zeigten.Nearly 2200 different species of insect parasites were registered in about 600 insect galls. The statistics of these parasites and the tabulation of the frequency of data provided material for a detailed discussion of the relations between the six orders of hosts (C, D, H, L, R, T) and their parasites. It appears that the parasite-hostrelations not only facilitate the nomenclature of the different parasites but should also be included in the keys to supplement the taxonomie characteristics (on a natural basis, as opposed to a purely human fiction). This is justified by the fact that species, e.g. of ichneumon flies, which were first regarded as separate, turned out to be males and females of the same species, as control breedings in some cases have proved

    The structure and development of the Malpighian tubules of an aquatic bug: Sphaerodema rusticum Linnaeus (Hemiptera).

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    Das ausgewachsene Sphaerodema rusticum Linnaeus hat vier malpighische Röhrchen, die distal zusammenkommen und ein Kreuz bilden. Jedes Röhrchen zeigt vier Regionen, nämlich die Haarröhre, die proximale, mittlere und distale Region. Die Haarröhre ist ein Teil des malpighischen Röhrchens, obwohl sie ihrer Funktion nach ein Leiter ist. Innen ist sie glatt und hat keinen gestreiften Rand. Die übrigen Regionen werden von einem wabenartig gestreiften Rand begrenzt. Die embryonale Entwicklung hat eindeutig ergeben, daß die Anzahl der Röhrchen vier beträgt und nicht zwei, wie es früher für Wasserwanzen angegeben wurde. Der gesamte Verlauf der Entwicklung wurde beschrieben und der Zeitraum in zwei Phasen eingeteilt: 1) Produktion und Anordnung der Zellen; 2) Neuordnung und Vergrößerung der Zellen. Dieser Typ des Ablaufs ist einzigartig und paßt zu keinem bisher beschriebenen Typ. Es wird angenommen, daß die malpighischen Röhrchen endodermisehen Ursprungs sind.In adult Sphaerodema rusticum Linnaeus there are four Malpighian tubules which join distally to form a cross. Each tubule shows four regions, namely capillary tube, proximal, middle and distal regions. The capillary tube is apart of the Malpighian tubule though it is conducting in function. Internally it is smooth and has no striated border. The rest of the regions are lined by a honeycomb-striated border. The embryonie development has established beyond doubt that the number of the tubules is four and not two as reported earlier for aquatic bugs. The entire developmental sequence has been described and the period divided into two phases: (i) cell production and rearrangement and (ii) cell rearrangement and enlargement. This type of sequence is unique and does not fit in with any described so far. The Malpighian tubules have been considered to be of endodermal origin

    Über bibliographische Arbeit in der Entomologie.

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    Mit der durch die Fortschritte der Wissenschaft bedingten rapiden Zunahme der Veröffentlichungen entstehen einerseits für die Autoren und die Publikationsorgane und andererseits für die Benutzer und alle an der sekundären Aufbereitung von Literatur Beteiligten besondere Probleme der grundsätzlichen Arbeitsmethodik und der Ökonomie der wissenschaftlichen Arbeit, zu deren dringlicher Lösung in der bibliographischen Arbeit enthaltene Möglichkeiten untersucht werden. Ziele und Aufgabenstellung der wissenschaftlichen Bibliographie haben sich dahingehend gewandelt, daß sie an Stelle der herkömmlichen quantitativen Sammelmethode über große Gebiete in zunehmendem Maße qualitativ auswählende Prinzipien in auswertenden Zusammenstellungen zu spezialisierten Fachgebieten entwickelt mit dem Ziel, zur Steigerung der Effektivität der wissenschaftlichen Arbeit beizutragen.Scientific progress entails a rapid increase in the number of publications, which creates special problems of the principles of methods and economy of scientific work for authors and editors as well as users and persons employed in the evaluation of publications. Possibilities of solving these urgent problems in bibliographical work are studied. Aims and purposes of scientific bibliography have changed. The traditional method of quantitative compilations covering vast fields is increasingly replaced by qualitatively selective principles for analytical surveys of specialized subjects. This is intended to improve the efficiency of scientific work

    Das Abwandern parasitierter Aphiden von ihren Wirtspflanzen und eine Methode zu ihrer Erfassung.

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    Blattlausmumien entstehen oft nicht am Saugort der parasitierten Aphiden. Die letzten Larvenstadien von Aphelinus chaonia (Walker) provozieren die befallenen Aphis fabae Stadien regelmäßig zur Abwanderung aus der Kolonie und gewöhnlich von der Pflanze. Diese Prämumien kommen durch thigmotaktische Reize veranlaßt zur Ruhe, bevor sie mumifiziert werden. In Zuchten zeigt auch Aphelinus asychis (semiflavus) (Walker) bei Myzus persicae Sulzer und Aphis fabae Scopoli bevorzugt dieses Verhalten. Bei den Aphidiiden Lysiphlebus fabarum (Marshall), Ephedrus plagiator (Nees), Praon abjectum (Haliday), Trioxys angelicae (Haliday) ist diese Abwanderung der Wirte im Prämumienstadium teilweise mit Diapause (bei Kurztagbedingungen) oder teilweise mit Aestivation (bei Langtagbedingungen) verbunden. Nur aus Blattläusen, die an ihren Saugorten mumifiziert wurden, schlüpfen die Parasiten in der Regel ohne Verzögerung. Der Nachweis der Abwanderung läßt sich durch Anlegen von Fangringen aus Gummischwammstreifen um Pflanzenteile, die von Aphiden befallen sind, führen. An Evonymus europaea als Winterwirt von Aphis fabae waren die Mumienausbeuten in Fangringen mehrfach höher als an Blättern. Aphelinus chaonia war mittels der Fangringmethode als verbreitete Art um Eberswalde nachweisbar.Mummies of aphids often occur in other places than the sucking places of the parasitized aphids. The last larval instar of Aphelinus chaonia (Walker) provokes the attacked Aphis fabae regularly to migrate from the colony and usually from the plant. This praemummy comes to rest by thigmotactic stimuli before being mummified. In laboratory rearing also Aphelinus asychis (semiflavus) (Walker) preferably shows this behaviour on Myzus persicae Sulzer and Aphis fabae Scopoli . With the aphidiids Lysiphlebus fabarum (Marshall), Ephedrus plagiator (Nees), Praon abjectum (Haliday), Trioxys angelicae (Haliday), this migration of the hosts as praemummies is connected with diapause (under conditions of a 8hort day) or partially with aestivation (under conditions of a long day). As a rule the parasites emerge without delay only from aphids which are mummified in their sucking places. This migration in the open air can be demonstrated by putting rings made of rubber sponge round the parts of plants that are attacked by aphids. On Evonymus europaea as a main host of Aphis fabae the catch of mummies was several times bigger on the rings than on the foliage. By this method Aphelinus chaonia was established as a species very much in evidence around Eberswalde near Berlin

    Beiträge zur Insekten-Fauna der DDR: Lepidoptera - Epermeniidae.

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    In vorliegender Arbeit werden die aus der DDR nachgewiesenen acht Epermeniidae-Arten behandelt. Weitere drei Arten wurden mit aufgenommen, da mit ihrem Vorkommen zu rechnen ist. Ein Bestimmungsschlüssel ermöglicht die Determination der erwähnten elf Spezies.The present paper deals with the eight species of Epermeniidae found in the GDR. Three other species are included because their occurrence can be assumed. A key facilitates the determination of these eleven species

    Zur Wegwespenfauna der Insel Hiddensee. Ein Beitrag zur Fauna von Naturschutzgebieten der DDR (Hymenoptera: Pompiloidea).

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    Mit dieser Publikation wird erstmals ein Teil der Hymenopteren-Fauna der Insel Hiddensee bearbeitet. Unter Berücksichtigung der geologischen und floristischen Besonderheiten der Insel werden die bisher aufgefundenen 13 Pompiliden-Arten besprochen. Der größte Teil davon gehört einer typischen litoralen Fauna an, der restliche Teil ist eurytop. Den vier besammelten, voneinander differenzierten Biotopen entsprechend, lassen sich deutlich interessante Unterschiede in der Artzusammensetzung feststellen.This is the first publication to deal with part of the Hymenoptera of the island of Hiddensee. The 13 species of Pompilidae found there so far are discussed in connection with the geological and floristic peculiarities of the island. The majority of the species belong to a typically littoral fauna, the rest are eurytopic. The four different biotopes in which collections were made clearly showed interesting differences in their species

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