Beiträge zur Entomologie = Contributions to Entomology (E-Journal)
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    1931 research outputs found

    Über den Verbleib der Hymenopteren-Typen Schmiedeknechts.

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    Die Arbeit ist eine Zusammenfassung der Ergebnisse der Nachforschungen des Verfassers um den Verbleib der Privatsammlung Schmiedeknecht\u27s, in der sich zahlreiche Holo- und Syntypen befunden haben. Das weitaus umfangreichste Material daraus wird im Zoologischen Museum Berlin und zur Zeit noch im Museum Rudolstadt aufbewahrt. Weitere für den Verbleib Schmiedeknecht\u27schen Materials wesentliche Institutionen werden angegeben und zum Teil ihr Material aufgeführt. Außer den nicht paläarktischen Typen wurden die meisten aufgefunden.This paper sums up the results of the author\u27s investigations into the present where abouts of Schmiedeknecht\u27s private collection which contained numerous holotypes and syntypes. By far the greater part of the material is now in the Zoological Museum in Berlin or still in the museum at Rudolstadt. Other institutions concerned with the preservation of trus collection are listed, and in some cases the material they keep is mentioned. Most of the types, apart from the non-palaearctic, have been located

    Considerations sur la faune alpine des Coléoptères et sa genèse.

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    Die Arbeit enthält eine Revision der Alpinfauna der Käfer, hauptsächlich von Europa, Afrika und Asien, die auf Grund persönlicher Beobachtungen und Literaturangaben zusammengestellt wurde, jedoch ohne vollständige Auswertung aller diesbezüglichen Literatur. Es wurden auch persönliche Mitteilungen von K. Armin, G. Ball, P. Basilevski, A. Bogatshev und L. Kocher berücksichtigt. Einige Besonderheiten der Ökologie der Alpinfauna sind hervorgehoben, wie die mögliche Bedeutung gewisser Faktoren der Umwelt auf ihre Entstehung, nämlich der Ultraviolettstrahlen. Es wird der Versuch gemacht, die Flügellosigkeit zu erklären, die bei Alpenbewohnern so verbreitet ist. Weiterhin werden die Möglichkeiten geprüft, die Genesis der Alpinfauna zu erkennen und die autochtonen Elemente, alte und junge, von den migratorischen zu trennen. Unter letzteren herrschen die nördlichen Migranten vor, aber es sind einige angarische Waldgattungen von Osten dazugekommen. In allen untersuchten Fällen ist das migratorische Element dominant, das autochtone viel weniger bedeutend. Die Besiedlung der hohen Berge scheint bei der Lokalfauna eine sehr lange Zeit in Anspruch zu nehmen und die Mehrzahl der Alpinarten dürfte sehr jung sein. Diese Feststellungen gaben Anlaß, den Ursprung gewisser Alpingruppen im Norden zu suchen, teilweise in Skandinavien und teilweise im Ural.RésuméLe travail comporte une revision de la faune alpine des Coleopteres, principalement de l\u27Europe, Afrique et Asie, etablie sur des donnees personnelles et celles puisees dans la litterature, sans vouloir pretendre toutefois a leur etude integrale. Il a ete egalement tenu compte de quelques communications personnelles (de K. Arnim, G. Ball, P. Basilevski, A. Bogatshev, L. Kocher). On a signale quelques particularites ethologiques de cette faune, le röle, joue probablement dans sa formation par certains facteurs du milieu, notam ment par les rayons ultraviolets, et on a tente d\u27expliquer la cause de l\u27apterisme, si frequent chez les espe ces alpines. Le dernier chapitre presente u,n essai sur la genese de la faune alpine dans la quelle on distingue les elements autochtones, anciens et recents, et migrateurs. Parmi ces derniers dominent les elements nordiques, mais quelques genres sylvestres angariens sont de provenance orientale. Dans tous les cas etudies l\u27element migrateur est preponderant, l\u27autochtone bien mo ins important. Il semble, que le peuplement des hautes montagnes par la faune locale necessite un temps tres long et que la majorite des especes alpines est d\u27epoque fort recente. Ces constatations ont entraine l\u27attribution d\u27une origine nordique a certains groupes alpins, qui semblent provenir en partie de la Scandinavie et en partie de l\u27Oural.Die Arbeit enthält eine Revision der Alpinfauna der Käfer, hauptsächlich von Europa, Afrika und Asien, die auf Grund persönlicher Beobachtungen und Literaturangaben zusammengestellt wurde, jedoch ohne vollständige Auswertung aller diesbezüglichen Literatur. Es wurden auch persönliche Mitteilungen von K. Armin, G. Ball, P. Basilevski, A. Bogatshev und L. Kocher berücksichtigt. Einige Besonderheiten der Ökologie der Alpinfauna sind hervorgehoben, wie die mögliche Bedeutung gewisser Faktoren der Umwelt auf ihre Entstehung, nämlich der Ultraviolettstrahlen. Es wird der Versuch gemacht, die Flügellosigkeit zu erklären, die bei Alpenbewohnern so verbreitet ist. Weiterhin werden die Möglichkeiten geprüft, die Genesis der Alpinfauna zu erkennen und die autochtonen Elemente, alte und junge, von den migratorischen zu trennen. Unter letzteren herrschen die nördlichen Migranten vor, aber es sind einige angarische Waldgattungen von Osten dazugekommen. In allen untersuchten Fällen ist das migratorische Element dominant, das autochtone viel weniger bedeutend. Die Besiedlung der hohen Berge scheint bei der Lokalfauna eine sehr lange Zeit in Anspruch zu nehmen und die Mehrzahl der Alpinarten dürfte sehr jung sein. Diese Feststellungen gaben Anlaß, den Ursprung gewisser Alpingruppen im Norden zu suchen, teilweise in Skandinavien und teilweise im Ural.RésuméLe travail comporte une revision de la faune alpine des Coleopteres, principalement de l\u27Europe, Afrique et Asie, etablie sur des donnees personnelles et celles puisees dans la litterature, sans vouloir pretendre toutefois a leur etude integrale. Il a ete egalement tenu compte de quelques communications personnelles (de K. Arnim, G. Ball, P. Basilevski, A. Bogatshev, L. Kocher). On a signale quelques particularites ethologiques de cette faune, le röle, joue probablement dans sa formation par certains facteurs du milieu, notam ment par les rayons ultraviolets, et on a tente d\u27expliquer la cause de l\u27apterisme, si frequent chez les espe ces alpines. Le dernier chapitre presente u,n essai sur la genese de la faune alpine dans la quelle on distingue les elements autochtones, anciens et recents, et migrateurs. Parmi ces derniers dominent les elements nordiques, mais quelques genres sylvestres angariens sont de provenance orientale. Dans tous les cas etudies l\u27element migrateur est preponderant, l\u27autochtone bien mo ins important. Il semble, que le peuplement des hautes montagnes par la faune locale necessite un temps tres long et que la majorite des especes alpines est d\u27epoque fort recente. Ces constatations ont entraine l\u27attribution d\u27une origine nordique a certains groupes alpins, qui semblent provenir en partie de la Scandinavie et en partie de l\u27Oural

    Eine Methode zur radioaktiven Massenmarkierung von Meligethes spec. mit 32P1.

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    Es wurde eine Methode erarbeitet, die kurzfristig die Markierung einer größeren Anzahl von Meligethes spec. mit 32p gestattet. Dazu fanden Erlenmeyer-Kolben (1000 ml) mit je 150 ml 3%iger Zuckerlösung Verwendung. Als Markierungssubstanz wurde trägerfreie Phosphorsäure in Form von wäßriger NaH232P04-Lösung zugegeben. Die Aktivität der Markierungsflüssigkeit betrug 10 Millicurie. Bereits nach zwei Stunden waren die meisten Rapsglanzkäfer entsprechend dem Versuchszweck ausreichend markiert. Eine Beeinträchtigung der Lebens- bzw. Flugtätigkeit der Tiere konnte nicht festgestellt werden.A method was developed by which a considerable ntlmber of Meligethes spec. can be marked with 32p in a short time. We used Erlenmeyerflasks (1000 ml) with 150 ml of a three per cent sugar solution in each. Carrier-free phosphoric acid, in the form of a hydrous NaH232P04 solution, was added as tracer liquid. The activity of the tracer liquid was 10 milli curie. Only two hours later most of the Meligethes were sufficiently marked for the purposes of the tests. No impairment of their body functions or their flying activities was observed

    Katalog der in den Sammlungen des Deutschen Entomologischen Institutes aufbewahrten Typen - I (Ephemeroptera, Odonata, Plecoptera).

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    Es wird ein Katalog der in den Sammlungen des Deutschen Entomologischen Institutes (Eberswalde) aufbewahrten Typen der Ordnungen Ephemeroptera, Odonata und Plecoptera vorgelegt.Nomenklatorische Handlungenselenion Ris, 1916 (Agriocnemis), Lectotypeperegrinus Ris, 1916 (Lestes gracilis), LectotypeThe first part of a catalogue for all the types of the collections of the German Entomological Institute (Eberswalde) consists Ephemeroptera, Odonata and Plecoptera.Nomenclatural Actsselenion Ris, 1916 (Agriocnemis), Lectotypeperegrinus Ris, 1916 (Lestes gracilis), Lectotyp

    The Alysiinae (Hym., Braconidae) parasites of the Agromyzidae (Diptera). V. The parasites of Liriomyza Mik and certain small genera of Phytomyzinae.

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    1. Dieser Artikel ist der fünfte einer Reihe und behandelt die europäischen Alysiinae-Parasiten der folgenden Gattungen von Phytomyzinae: Amauromyza Hendel, Campanulomyza Nowakowski, Trilobomyza Hendel, Melanophytobia Hering, Metopomyza Enderlein, Liriomyza Mik, Calycomyza Hendel und Pseudonapomyza Hendel. Die Parasiten gehören zu drei Gattungen von Dacnusini (Coloneura, Dacnusa und Chorebus) und zu zwei Gattungen außerhalb der Dacnusini, Dapsilarthra und Pseudopezomachus. - 2. Priapsis Nixon wird mit Coloneura Förster synonymisiert und eine neue Bestimmungstabelle für die Coloneura-Arten mitgeteilt. An der Dacnusa·Tabelle in Teil III (Griffiths, 1966b) werden Revisionen vorgenommen. Ferner werden Bestimmungstabellen für die Parasiten bestimmter Wirtsgruppen aufgestellt, um die Identifizierung gezogenen Materials zu erleichtern. - 3. Die meisten der in diesem Artikel behandelten Dacnusini zeigten einen hohen Grad von Wirtsspezifik, obwohl einige interessante Beispiele von disjunktiver Monophagie auftauchten. Es wurde eine neue vollständige Liste von Wirten und Parasiten für Europa aufgestellt, in der die Revisionen früherer Feststellungen berücksichtigt sind. - 4. Es werden siebzehn neue Arten beschrieben, davon zwei bei Dapsilarthra, zwei bei Coloneura, eine bei Dacnusa und zwölf bei Chorebus.Nomenklatorische HandlungenPriapsis Nixon, 1943 (Braconidae), syn. n. of Coloneura Förster, 1862amauromyzae Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.artemisiellus Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.asphodeli Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.avesta (Nixon, 1944) (Chorebus), comb. n. hitherto Dacnusa avestacambricus Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.daimenes (Nixon, 1945) (Chorebus), comb. n. hitherto Dacnusa daimenesdirona (Nixon, 1945) (Chorebus), comb. n. hitherto Dacnusa dironaincertus (Goureau, 1851) (Chorebus), comb. n. hitherto Dacnusa incertamelanophytobiae Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.misellus (Marshall, 1897) (Chorebus), comb. n. hitherto Dacnusa misellapseudomisellus Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.schlicki Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.subfuscus Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.testaceipes Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.trilobomyzae Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.varuna (Nixon, 1945) (Chorebus), comb. n. hitherto Dacnusa varunavenustus (Tobias, 1962) (Chorebus), comb. n. hitherto Dacnusa venustaveratri Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.xanthaspidae Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.ate (Nixon, 1943) (Coloneura), comb. n. hitherto Dacnusa atedanica Griffiths, 1968 (Coloneura), spec. n.dice (Nixon, 1943) (Coloneura), comb. n. hitherto Priapsis dicesiciliensis Griffiths, 1968 (Coloneura), spec. n.groschkeana Griffiths, 1968 (Dacnusa), spec. n.levisulca Griffiths, 1968 (Dapsilarthra), spec. n.testacea Griffiths, 1968 (Dapsilarthra), spec. nov.1. This paper, the fifth oi aseries, deals with the Alysiinae parasites in Europe of the following genera of Phytomyzinae: Amauromyza Hendel, Campanulomyza Nowakowski, Trilobomyza Hendel, Melanophytobia Hering, Metopomyza Enderlein, Liriomyza Mik, Calycomyza Hendel and Pseudonapomyza Hendel. The parasites belong to three genera of Dacnusini (Coloneura, Dacnusa and Chorebus) and two non-Dacnusine genera, Dapsilarthra and Pseudopezomachus. - 2. Priapsis Nixon is synonymised with Coloneura Förster and a new key to Coloneura species given. Revisions are given to the key to Dacnusa in Part III (Griffiths, 1966b). Keys are also given to the parasites of certain host-groups, to facilitate the identification of bred material. - 3. Most oi the Dacnusini treated in this paper show a high degree oi host specificity, although some interesting examples oi disjunctive monophagy have come to light. A complete host / parasite list for Europe has again been prepared, including revision of previous records. - 4. Seventeen new species are described, two in Dapsilarthra, two in Coloneura, one in Dacnusa and twelve in Chorebus.Nomenclatural ActsPriapsis Nixon, 1943 (Braconidae), syn. n. of Coloneura Förster, 1862amauromyzae Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.artemisiellus Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.asphodeli Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.avesta (Nixon, 1944) (Chorebus), comb. n. hitherto Dacnusa avestacambricus Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.daimenes (Nixon, 1945) (Chorebus), comb. n. hitherto Dacnusa daimenesdirona (Nixon, 1945) (Chorebus), comb. n. hitherto Dacnusa dironaincertus (Goureau, 1851) (Chorebus), comb. n. hitherto Dacnusa incertamelanophytobiae Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.misellus (Marshall, 1897) (Chorebus), comb. n. hitherto Dacnusa misellapseudomisellus Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.schlicki Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.subfuscus Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.testaceipes Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.trilobomyzae Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.varuna (Nixon, 1945) (Chorebus), comb. n. hitherto Dacnusa varunavenustus (Tobias, 1962) (Chorebus), comb. n. hitherto Dacnusa venustaveratri Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.xanthaspidae Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.ate (Nixon, 1943) (Coloneura), comb. n. hitherto Dacnusa atedanica Griffiths, 1968 (Coloneura), spec. n.dice (Nixon, 1943) (Coloneura), comb. n. hitherto Priapsis dicesiciliensis Griffiths, 1968 (Coloneura), spec. n.groschkeana Griffiths, 1968 (Dacnusa), spec. n.levisulca Griffiths, 1968 (Dapsilarthra), spec. n.testacea Griffiths, 1968 (Dapsilarthra), spec. nov

    Amerikanische entomologische Dissertationen, 1962 - 1965.

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    Es wird eine Liste amerikanischer entomologischer Dissertationen der Jahre 1962-1965 vorgelegt. Die Arbeiten wurden in den "Dissertation Abstracts" (University Microfilms, Inc., Ann Arbor) referiert.As second part there are recorded entomological dissertations accepted by universities of the U.S.A. between 1962 and 1965. The titles were taken from the "Dissertation Abstracts" (University Microfilms, Inc., Ann Arbor)

    Contribution à la connaissance de la morphologie et de la répartition du genre Platycnemis Burmeister, 1839, en Europe et en Asie Mineure (Odonata: Zygoptera).

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    Eingangs wird auf die Morphologie der drei in Europa am häufigsten verbreiteten Arten der Gattung Platycnemis hingewiesen. - Die Farbabweichungen auf den Abdomen, vor allem bei den Weibchen, werden ausführlich behandelt, da diese Erscheinungen schon oft zu Fehldiagnosen oder gar unliebsamen Neubenennungen führten. Die Ursachen solcher Farbveränderungen sind offenbar bei den drei besprochenen Arten verschieden. Die Verbreitung der bekannten westpaläarktischen Arten von Platycnemis wird eingehend behandelt und an Hand einer Verbreitungskarte verdeutlicht. Das Vorkommen in dem französischen Departement Pyrenees-Orientales wird gesondert dargestellt. - Für Platycnemis pennipes werden Angaben über die Flugzeit in ganz Europa gemacht. Die Flugzeiten von Platycnemis acutipennis und Platycnemis latipes konnten untereinander nur aus der Camargue und Katalonien verglichen werden. Der Beginn der Flugzeit liegt in Katalonien bei beiden Arten um etwa 10-20 Tage später. Für beide Arten wurde eine Lebensdauer von etwa 32-35 Tagen festgestellt.RésuméCe travail comprend des precisions sur la morphologie des trois especes de Platycnemis les plus repandues en Europe. - Une large place est consacree aux variations de la coloration abdominale, car. ces phenomenes peuvent etre la cause de determinations erronees ou meme de descriptions nouvelles injustifiees. Les raisons de ces variations de la coloration ne sont apparemment pas les memes pour chacune des trois espe ces etudiees. - La repartition des especes ouest-palearctiques de Platycnemis est etudiee en detail et illustree par une carte de repartition. La repartition dans le Departement francais des Pyrenees-Orientales est trauitee separement. Des indications sont donnees au sujet de la periode de vol de Platycnemis pennipes dans toute l\u27Europe. Les periodes de vol de PI. acutipennis et Pl. latipes n\u27ont ete etudiees qu\u27en Camargue et en Catalogne; elles sont comparees entre elles. Chez les deux especes, le debut de la periode de vol est retarde de 10 a 20 jours environ en Catalogne. La duree de la vie des deux especes est d\u27environ 32 a 35 jours.Eingangs wird auf die Morphologie der drei in Europa am häufigsten verbreiteten Arten der Gattung Platycnemis hingewiesen. - Die Farbabweichungen auf den Abdomen, vor allem bei den Weibchen, werden ausführlich behandelt, da diese Erscheinungen schon oft zu Fehldiagnosen oder gar unliebsamen Neubenennungen führten. Die Ursachen solcher Farbveränderungen sind offenbar bei den drei besprochenen Arten verschieden. Die Verbreitung der bekannten westpaläarktischen Arten von Platycnemis wird eingehend behandelt und an Hand einer Verbreitungskarte verdeutlicht. Das Vorkommen in dem französischen Departement Pyrenees-Orientales wird gesondert dargestellt. - Für Platycnemis pennipes werden Angaben über die Flugzeit in ganz Europa gemacht. Die Flugzeiten von Platycnemis acutipennis und Platycnemis latipes konnten untereinander nur aus der Camargue und Katalonien verglichen werden. Der Beginn der Flugzeit liegt in Katalonien bei beiden Arten um etwa 10-20 Tage später. Für beide Arten wurde eine Lebensdauer von etwa 32-35 Tagen festgestellt.RésuméCe travail comprend des precisions sur la morphologie des trois especes de Platycnemis les plus repandues en Europe. - Une large place est consacree aux variations de la coloration abdominale, car. ces phenomenes peuvent etre la cause de determinations erronees ou meme de descriptions nouvelles injustifiees. Les raisons de ces variations de la coloration ne sont apparemment pas les memes pour chacune des trois espe ces etudiees. - La repartition des especes ouest-palearctiques de Platycnemis est etudiee en detail et illustree par une carte de repartition. La repartition dans le Departement francais des Pyrenees-Orientales est trauitee separement. Des indications sont donnees au sujet de la periode de vol de Platycnemis pennipes dans toute l\u27Europe. Les periodes de vol de PI. acutipennis et Pl. latipes n\u27ont ete etudiees qu\u27en Camargue et en Catalogne; elles sont comparees entre elles. Chez les deux especes, le debut de la periode de vol est retarde de 10 a 20 jours environ en Catalogne. La duree de la vie des deux especes est d\u27environ 32 a 35 jours

    Taxonomische Analyse als Mittel zum Aufbau eines natürlichen Systems.

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    Der Autor vertritt eine eigene Position auf dem Gebiet der "exakten Systematik", die durch die Anwendung mathematischer Verfahren zur Schaffung eines natürlichen Systems der Organismen charakterisiert ist. Im Unterschied zu vielen anderen, die das Prinzip der Gleichwertigkeit der Merkmale verteidigen, geht der Autor von der Notwendigkeit des "Abwägens" der Merkmale aus - in Abhängigkeit von ihrer Frequenz im Bereich des zu untersuchenden Taxons. In vorliegender Arbeit wird die allgemeine Konzeption der vom Autor vorgeschlagenen taxonomischen Analyse dargelegt. Der Autor antwortet auf die Kritik seiner Ansichten von seiten Sokal und Sneath (1963) und legt gleichzeitig die Vorstellungen über die Beziehungen des natürlichen Systems und der Phylogenie dar.The author defends his own position in the Held of "exact systematization" which is characterized by the use of mathematical methods for the formation of a natural system of organisms. Unlike many scientists who advocate the principle of the equivalence of the characteristics the author emphasizes the necessity of "weighing" the characteristics as to their frequency in the taxon under consideration. The present paper explains the general conception of the taxonomical analysis suggested by the author. He replies to the criticism of his views expressed by Sokal and Sneath (1963) and gives his ideas about the relations between the natural system and phylogeny

    Neue Scarabaeiden-Arten. 129. Beitrag zur Kenntnis der Scarabaeoidea (Coleoptera).

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    Es werden vier neue Scarabaeidae-Arten aus der äthiophischen Region beschrieben. Parascarabaeus Balthasar erwies sich als Synonym zu Sceliages Westwood. Nomenklatorische Handlungentransvaalensis Balthasar, 1968 (Catharsius (Metacatharsius)), spec. n.lohsei Balthasar, 1968 (Chironitis), spec. n.Parascarabaeus Balthasar, 1961 (Scarabaeidae), syn. n. of Sceliages Westwood,natalensis Balthasar, 1968 (Sisyphus (Sisyphus)), spec. n.asmarensis Balthasar, 1968 (Tiniocellus), spec. n.Four new species of Scarabaeidae from the ethiophian region are described. Parascarabaeus Balthasar was found to be a synonym of Sceliages Westwood.Nomenclatural Actstransvaalensis Balthasar, 1968 (Catharsius (Metacatharsius)), spec. n.lohsei Balthasar, 1968 (Chironitis), spec. n.Parascarabaeus Balthasar, 1961 (Scarabaeidae), syn. n. of Sceliages Westwood,natalensis Balthasar, 1968 (Sisyphus (Sisyphus)), spec. n.asmarensis Balthasar, 1968 (Tiniocellus), spec. n

    The Alysiinae (Hym., Braconidae) parasites of the Agromyzidae (Diptera). VI. The parasites of Cerodontha Rondani s. l.

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    1. Der sechste Teil der vorliegenden Serie beschäftigt sich mit den europäischen Alysiinae-Parasiten der Gattung Cerodontha Rondani in ihrer von Nowakowski (1962) vorgeschlagenen Umgrenzung. Die Parasiten gehören zu vier Dacnusini-Gattungen (Laotris, Exotela, Dacnusa und Chorebus) und zu der außerhalb der Dacnusini stehenden Gattung Dapsilarthra. - 2. Für verschiedene Gruppen europäischer Chorebus-Arten einschließlich der affinis-Gruppe (die in vorliegender Arbeit erstmalig in dieser Form umgrenzt wird) und für den sehr schwierigen ovalis/lateralis-Komplex werden revidierte Bestimmungstabellen gegeben. Auch für die Parasiten bestimmter Wirtsgruppen werden Tabellen zur Unterscheidung angeführt, um die Determination gezüchteten Materials zu erleichtern. - 3. Von den Dacnusini-Parasiten dieses Publikationsteiles zeigen alle Laotris- und Chorebus-Arten einen hohen Grad von Wirtsspezifität; nur die eine Exotela und die zwei Dacnusa-Arten greifen auch andere Agromyziden-Gattungen an. Wiederum wurde eine komplette Wirt-Parasiten-Liste zusammengestellt, die gleichzeitig eine Revision früherer Berichte für Europa berücksichtigt. - 4. Vierzehn neue Arten werden beschrieben, eine Dapsilarthra-, eine Laotris- und zwölf Chorebus-Spezies.Nomenklatorische Handlungenagraules (Nixon, 1945) (Chorebus), comb. n. hitherto Dacnusa agraulesasperrimus Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.asramenes (Nixon, 1945) (Chorebus), comb. n. hitherto Dacnusa asramenescytherea (Nixon, 1937) (Chorebus), comb. n. hitherto Dacnusa cythereadifficilis Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.diremtus (Nees, 1834) (Chorebus), comb. n. hitherto Alysia diremtaenephes (Nixon, 1945) (Chorebus), comb. n. hitherto Dacnusa enephesfordi (Nixon, 1954) (Chorebus), comb. n. hitherto Gyrocampa fordiganesa (Nixon, 1945) (Chorebus), comb. n. hitherto Dacnusa ganesagracilipes (Thomson, 1895) (Chorebus), comb. n. hitherto Dacnusa (Dacnusa) gracilipeshumeralis Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.iridis Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.lanigerus (Stelfox, 1957) (Chorebus), comb. n. hitherto Gyrocampa lanigeramerella (Nixon, 1937) (Chorebus), comb. n. hitherto Dacnusa merellametallicus Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.nigriscaposus (Nixon, 1949) (Chorebus), comb. n. hitherto Gyrocampa nigriscaposanobilis Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.pelion (Nixon, 1944) (Chorebus), comb. n. hitherto Dacnusa pelionpoemyzae Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.rubicundus Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.siniffa (Nixon, 1937) (Chorebus), comb. n. hitherto Dacnusa siniffastilifer Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.subasper Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.transversus (Nixon, 1954) (Chorebus), comb. n. hitherto Dacnusa transversavernalis Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.vitripennis Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.calliope Nixon, 1944 (Dacnusa), syn. n. of Dacnusa cytherea (Nixon, 1937)tesmia Nixon, 1944 (Dacnusa), syn. n. of Dacnusa cytherea (Nixon, 1937)fuscula Griffiths, 1968 (Dapsilarthra), spec. n.propodealis Nixon, 1949 (Gyrocampa), syn. n. of Chorebus nigriscaposus (Nixon, 1949)rupestris Griffiths, 1968 (Laotris), spec. n.1. This paper, the sixth of aseries, deals with the Alysiinae parasites in Europe of Cerodontha Rondani in the wide sense first proposed by Nowakowski (1962). The parasites belong to four genera of Dacnusini (Laotris, Exotela, Dacnusa and Chorebus) and the non-Dacnusine genus Dapsilarthra. - 2. Revised keys are given to the European representatives of several groups of Chorebus species, including the affinis group (a concept here proposed for the first time) and the very difficult ovalisjlateralis complex. Keys are also given to the parasites of certain host-groups, to facilitate the identification of bred material. - 3. Of the Dacnusini parasites treated in this paper, all the Laotris and Chorebus species exhibit a high degree of host specificity, but the single Exotela and two Dacnusa species are also known to attack other genera of Agromyzidae. A complete hostjparasite list has again been prepared, including revision of previous re cords for Europe. - 4. Fourteen new species are described, one in Dapsilarthra, one in Laotris and twelve in Chorebus. Nomenclatural Actsagraules (Nixon, 1945) (Chorebus), comb. n. hitherto Dacnusa agraulesasperrimus Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.asramenes (Nixon, 1945) (Chorebus), comb. n. hitherto Dacnusa asramenescytherea (Nixon, 1937) (Chorebus), comb. n. hitherto Dacnusa cythereadifficilis Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.diremtus (Nees, 1834) (Chorebus), comb. n. hitherto Alysia diremtaenephes (Nixon, 1945) (Chorebus), comb. n. hitherto Dacnusa enephesfordi (Nixon, 1954) (Chorebus), comb. n. hitherto Gyrocampa fordiganesa (Nixon, 1945) (Chorebus), comb. n. hitherto Dacnusa ganesagracilipes (Thomson, 1895) (Chorebus), comb. n. hitherto Dacnusa (Dacnusa) gracilipeshumeralis Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.iridis Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.lanigerus (Stelfox, 1957) (Chorebus), comb. n. hitherto Gyrocampa lanigeramerella (Nixon, 1937) (Chorebus), comb. n. hitherto Dacnusa merellametallicus Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.nigriscaposus (Nixon, 1949) (Chorebus), comb. n. hitherto Gyrocampa nigriscaposanobilis Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.pelion (Nixon, 1944) (Chorebus), comb. n. hitherto Dacnusa pelionpoemyzae Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.rubicundus Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.siniffa (Nixon, 1937) (Chorebus), comb. n. hitherto Dacnusa siniffastilifer Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.subasper Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.transversus (Nixon, 1954) (Chorebus), comb. n. hitherto Dacnusa transversavernalis Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.vitripennis Griffiths, 1968 (Chorebus), spec. n.calliope Nixon, 1944 (Dacnusa), syn. n. of Dacnusa cytherea (Nixon, 1937)tesmia Nixon, 1944 (Dacnusa), syn. n. of Dacnusa cytherea (Nixon, 1937)fuscula Griffiths, 1968 (Dapsilarthra), spec. n.propodealis Nixon, 1949 (Gyrocampa), syn. n. of Chorebus nigriscaposus (Nixon, 1949)rupestris Griffiths, 1968 (Laotris), spec. n

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