Beiträge zur Entomologie = Contributions to Entomology (E-Journal)
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    1931 research outputs found

    Bionomics, nature of damage and control of Galerucella birmanica Jacoby - Pest of waternut (Coleoptera: Chrysomelidae).

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    Galerucella birmanica Jacoby ist ein Schädling, der nur die Wassernuß Trapa bispinosa Roxburgh befällt und in ganz Indien verbreitet ist. Die wahrscheinlichen Gründe für die Unsicherheit in der Abgrenzung der Gattung Galerucella werden erörtert. Art und Umfang des Schadens sowie Leben und jahreszeitliche Entwicklung des Insekts werden beschrieben. Es wurde festgestellt, dass diese Käfer teilweise gegen BHC und andere chlorierte Kohlenwasserstoffe resistent sind. Bei Freilandversuchen mit Insektiziden zur Entwicklung anderer Bekämpfungsmethoden erwies sich zehnprozentiger Carbarylstaub in einer Dosierung von umgerechnet 25 kg/ha als wirksam in der Bekämpfung dieses gefährlichen Schädlings.Galerucella birmanica Jacoby is exclusively a pest of waternut, Trapa bispinosa Roxburgh, and occurs throughout India. Probable causes for the confusion in defining the genus Galerucella are reviewed. Nature and extent of damage as well as ist life and sesonal histories are described. These beetles are found to be partially resistant to BHC or toher chlorinated hydrocarbons. As a result of insecticidal trials conducted on field scale to evolve alternative methods of control 10% Carbaryl dust at the rate of 25 lbs per acre has proved effective in controlling this serious pest

    Superparasitism in Trichogramma evanescens minutum Riley, an egg parasite of sugarcane and maize borers in India. II. Causes of superparasitism (Hymenoptera: Trichogrammatidae).

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    1. Es wurden Versuche angestellt, um die Faktoren zu ermitteln, die zu Hyperparasitismus von Trichogramma evanescens minutum Riley bei Massenvermehrung auf Eiern von Corcyra cephalonica Stainton unter Laborbedingungen führen. - 2. Wenn eine genügende Anzahl von Wirtseiern zur Eiablage zur Verfügung steht, tritt sehr wenig Hyperparasitismus auf. Trichogramma hat ein gut entwickeltes Unterscheidungsvermögen. - 3. Wenn ein Mangel an Wirtseiern herrscht und der Parasit sich längere Zeit einer begrenzten Zahl von Eiern gegenübersieht, wird die Zurückhaltung durchbrochen, und der physiologische Drang zur Eiablage führt zu Hyperparasitismus. - 4. Die von Trichogramma geübte Zurückhaltung ist nicht vollkommen, und die Fähigkeit dazu schwankt bei den einzelnen Individuen.1. Experiments were conducted to find out the factors that resulted in superparasitism in Trichogramma evanescens minutum Riley when mass multiplied on the eggs of Corcyra cephalonica Stainton under laboratory conditions. - 2. Very little superparasitism occurs if a sufficient number of host eggs are available for oviposition. Trichogramma has a well developed discriminative ability. - 3. When there is a scarcity of host eggs, and when the parasite is exposed to a limited number of eggs for long periods, the restraint breaks down and the pysiological urge to oviposit results in superparasitism. - 4. The restraint exercised by Trichogramma is not perfect, and the ability to maintain it varies from one individual to another

    Beiträge zur Insekten-Fauna der DDR: Lepidoptera - Argyresthiidae.

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    Basierend auf einer Revision aller erreichbaren Sammlungen, eigener Sammeltätigkeit und einer kritischen Auswertung der einschlägigen Literatur wird eine faunistische Bearbeitung der Argyresthiidae für das Gebiet der DDR vorgelegt, aufgeschlüsselt nach Bezirken. Für die 25 im Gebiet festgestellten Arten wurden aus den drei genannten Quellen 1748 Funde registriert und ausgewertet. Zwei weitere Arten werden abgehandelt, die aus den Nachbargebieten nachgewiesen sind und deren Vorkommen auch bei uns möglich ist. Von etwa 60% der publizierten Funde lag Belegmaterial vor, dessen Determination überprüft und in vielen Fällen berichtigt werden konnte. Insgesamt wurden 1896 Exemplare untersucht. Der beigegebene Bestimmungsschlüssel soll in Verbindung mit den Abbildungen, den Sammlern und Praktikern die eigene Determination der abgehandelten Arten ermöglichen.On the basis of arevision of all available collections, the author\u27s collection and a critical evaluation of the relevant publications, a faunistic survey of the Argyresthiidae on the territory of the GDR is given, subdivided for the districts. A total of 25 species are listed from 1748 founds. 1896 pattern were studied altogether. A key is supplied which together with the illustrations will facilitate the determination of the discussed species

    Zur Vermehrung von Ooencyrtus kuwanae (Howard, 1910) unter Laborverhältnissen (Hymenoptera: Encyrtidae).

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    Ooencyrtus kuwanae (Howard 1910) läßt sich im Laboratorium auch auf sterilisierten Lymantria dispar-Eiern vermehren. Deren Wirtseignung nimmt mit zunehmender Hitzeeinwirkung ab. Sie lassen sich bei +2°C bis 35 Tage bevorraten. Der Parasit kann sich auch noch in kurz vor dem Schlupf stehenden befindlichen Eiern entwickeln, wenn diese noch mindestens sechs Tage bis zum Schlupf der Eilarven benötigen. Für die Parasiten haben normale Gelege die höchste Attraktivität; die geringste besitzen sterilisierte, gewaschene und von den Haaren befreite Einzeleier. Auf Grund der tiefen Wintertemperaturen, die Ooencyrtus kuwanae in keinem Stadium übersteht, kann er in der DDR kaum erfolgreich angesiedelt werden. Frisch geschlüpfte Weibchen erreichen am 4. und 5. Lebenstag bei 20°C ihre höchste Eiablage. Bis zum 11. Tag werden 95% aller Eier abgelegt. Die Optimaltemperatur für die Realisierung des Fruchtbarkeitspotentials liegt bei 21°C (im Mittel 54 Nachkommen je Weibchen). - Fünf Parasitenweibchen zu 100 Lymantria-Eiern ergaben die optimale Parasitendichte für Massenzuchten.Ooencyrtus kuwanae (Howard, 1910) can be grown in the laboratory on eggs of Lymantria dispar even if the latter have been sterilized. Their suitability as hosts decreases with increasing heat. They can be stored at +2°C for 35 days. The parasite can develop even in eggs from which the larvae are about to emerge if there are at least six days at 20°C between parasitation and the emerging of the larvae. - The parasites are attracted most by normal batches of eggs and least by sterilized and washed single eggs from which the hair has been removed. - As Ooencyrtus kuwanae in no stage survives the low winter temperatures in th GDR, it can hardly be introduced here with success. - Freshly emerged females reach the peak of their oviposition at 20°C on the fourth and fifth days of their lives. 95 per cent of all eggs are laid within eleven days. - The optimum temperature for the full utilization of the fertility is 21°C (with an average of 54 off spring per female). - The optimum density of parasites for mass breeding is five female parasites on 100 Lymantria eggs

    Zur Biologie und Massenzucht der Getreidemotte Sitotroga cerealella Olivier. 1. Beitrag: Zur Eiablage von Sitotroga cerealella Olivier (Lepidoptera: Gelechiidae).

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    Die im Rahmen der biologischen Schädlingsbekämpfung eingesetzten Eiparasiten der Gattung Trichogramma werden hauptsächlich in Eiern von Sitotroga cerealella Olivier gezüchtet. Um ein rentables mechanisiertes Massenzuchtverfahren mit hoher Produktivität erarbeiten zu können, wurden die besonderen Verhältnisse bei der Eiablage der Getreidemotte untersucht. Die Weibchen legen ihre Eier bevorzugt in Ritzen mit einer Weite von 0,17-0,22 mm. Die Ausbeute der abgelegten Eier liegt um 80-95% bei einer Dichte bis 5 Falter/cm2 Bodenfläche in den Eiablagegefäßen und sinkt auf 50% bei 20 Faltern/cm2. - Die Eiausbeute wird nicht oder kaum beeinflußt durch An- oder Abwesenheit der bisher zum Einsammeln der Falter verwendeten Faltpappen oder einer Tränkung der Papierunterlage mit Stärke. Eine Zusatzernährung mit Honigwasser (1:5) erhöht in Einzelpaarversuchen die Eiablage, läßt sich jedoch bei der praktischen Massenzucht gegenwärtig kaum nutzbringend anwenden. - Es werden Beziehungen zwischen Körperlänge, Lebensdauer und Eiablage der Weibchen diskutiert. Eine Bedeutung des Lichtes auf die Höhe der gewonnenen Eimenge konnte nicht nachgewiesen werden. Bei Temperaturen von 15-32°C findet eine volle Ablage der herangebildeten Eier statt. Bei optimalen Luftfeuchtigkeiten um 75% RF lassen sich die meisten Eier gewinnen. - Bei 20°C legen die Weibchen am dritten Tage nach der Kopula die meisten Eier ab (40% der Gesamteiablage, die sich bis zum neunten Tage erstreckt).The egg parasites of the genus Trichogramma used in biological pest control are bred mainly on eggs of Sitotroga cerealella Olivier. The particular conditions of the egging of the grain moth were studied with the purpose of developing a profitable mechanized mass breeding method with high productivity. The females lay their eggs preferably in chinks of a width of 0.17 to 0.22 mm. The yield of the eggs is 80 to 95 per cent with a density of 5 moths per cm2 bottom area of the vessels for eggs, and it drops to 50 per cent with a density of 20 moths per cm2, - The yield of the eggs is not influenced - or only negligibly so - by the presence or absence of folded pieces of cardboard used to collect the moths or by a paper pad soaked with starch. Additional feeding with honey water (1 part in 5) increases the egging in tests with individual pairs, but can at present hardly be used profitably in practical mass breeding. - Relations between body length, life span and egging of females are discussed. An influence of light on the quantity of eggs laid could not be established. At temperatures of 15°C to 32°C all developed eggs are laid. The greatest quantity of eggs is obtained with relative atmospheric moisture at about 75 per cent. - At 20°C the females lay most eggs on the third day after mating (40 per cent of the total, while the egging continues to the ninth day)

    Zur Verbreitung der Arten der Formica rufa Linnaeus-Gruppe. II. Die hügelbauenden Formica-Arten in der Sozialistischen Republik Rumänien (Hymenoptera: Formicidae).

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    In 68 Sammelgebieten in Rumänien wurde die Artenzusammensetzung der hügelbauenden Waldameisen festgestellt. Es dominiert stark die Artengruppe Formica pratensis Retzius, F. nigricans Emery, F. polyctena Foerster und F. rufa Linnaeus finden sich ebenso wie F. truncorum Fabricius mit geringer Nestzahl in mittleren Gebirgslagen. In den Hochgebirgen wird vorwiegend die auch in allen anderen Waldlandschaften vorkommende F.(Raptiformica) sanguinea Latreille angetroffen, F. lugubris Zetterstedt und F. aquilonia Yarrow fehlen. Von F. (Coptoformica) exsecta Nylander wurde ein Vorkommen entdeckt.The hill-building wood-ants from 68 collecting-places in Roumania were determined. The species-group of Formica pratensis Retzius, F. nigricans Emery strongly predominated. F. polyctena Foerster and F. rufa Linnaeus as well as F. truncorum Fabricius are to be found in a small number of nests in the middle altitude of the mountains. In the high mountains F. (Raptiformica) sanguinea Latreille prevails, which is found in all other wood districts too. F. lugubris Zetterstedt and F. aquilonia Yarrow are absent. F. (Coptoformica) exsecta Nylander was discovered only in one place

    The larval and imaginal oenocytes of Callosobruchus maculatus (Fabricius) (Coleoptera: Bruchidae).

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    Es gibt zwei Generationen von Önozyten bei Callosobruchus maculatus (Fabricius), die großen Larvenönozyten und die verhältnismäßig kleinen Imagoönozyten. Beide sind willkürlich über den Fettkörper verteilt, drängen sich aber besonders dicht um die Stigmata und zwischen ihnen. Die Larvenönozyten verlieren sich im Puppenstadium und werden durch die Imagoönozyten ersetzt. Letztere entstehen aus Segmentgruppen von Hypodermzellen, die in der Nähe von Tracheen bei der Praepuppe auftreten. Struktur, Ursprung und gestaltveränderndes Verhalten der Önozyten werden erörtert.There are two generations of oenocytes in Callo8obruchus maculatus (Fabricius), the large larval oenocytes and comparatively small imaginal oenocytes, both scattered haphazardly in the fat body but elustered particularly elose to and in between the stigmata. The larval oenocytes are lost during the pupal stage and are replaced by imaginal oenocytes arising from segmental groups of hypodermal cells which make their appearance in the vicinity of spiracles in the prepupa. The structure, origin and metamorphic behaviour of the oenocytes are discussed

    A Survey of the Phaenocarpa Förster species of the Carpathian Basin, Central Europe (Hymenoptera, Braconidae: Alysiinae).

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    Nachdem der Verfasser zuvor die im Karpathenbecken (Mitteleuropa) gefundenen Arten von Aphaereta Foerster vom taxonomischen Standpunkt aus überarbeitet hatte, legt er jetzt seine neue Abhandlung über Phaenocarpa Förster vor. Von den 43 bisher bekannten paläarktischen Arten wurden 14 im Karpathenbecken gefunden, die jetzt mit insgesamt 153 Exemplaren im Ungarischen Naturwissenschaftlichen Museum in Budapest aufbewahrt werden. Darunter befinden sich drei neue Arten. Sieben Arten sind neu für die Fauna des Karpathenbeckens. Im Zuge weiterer Untersuchungen werden sich diese Zahlen noch erhöhen, besonders die der Neufunde in diesem Gebiet. Bisher sind folgende Arten aus dem Karpathenbecken bekannt: Phaenocarpa angustiptera sp. n., Ph. collaris sp. n., Ph. conspurcator (Haliday), Ph. eugenia (Haliday), Ph. eunice (Haliday), Ph. flavipes (Haliday), Ph. laticellula sp. n., Ph. livida (Haliday), Ph. nitida Thomson, Ph. picinervis (Haliday), Ph. pratellae (Curtis), Ph. pullata (Haliday), Ph. ruficeps (Nees), Ph. tabida (Nees). - Die Arbeit enthält eine Charakteristik der Gattung Phaenocarpa, einen Schlüssel der Arten, eine genaue Beschreibung jeder Art, ihre Verbreitung und eine Liste der Fundorte im Karpathenbecken (Tschechoslowakei, Ungarn, Rumänien und Jugoslawien). - Durch Untersuchung der Typen stellte der Autor fest, daß Ph. arctica Thomson mit Ph. conspurcator Haliday synonym ist. Außerdem beschreibt er das bisher unbekannte Männchen von Ph. nitida Thomson.Nomenklatorische Handlungenangustiptera Papp, 1968 (Phaenocarpa), spec. n.arctica Thomson, 1895 (Phaenocarpa), syn. n. of Phaenocarpa conspurcator (Haliday, 1838)collaris Papp, 1968 (Phaenocarpa), spec. n.laticellula Papp, 1968 (Phaenocarpa), spec. n.The author, having revised from the taxonomical viewpoint the Aphaereta Förster species found in the Carpathian Basin (Central Europe) now presents his new essay on Phaenocarpa Förster. From the known 43 Palaearctic species 14 have been collected in the Carpathian Basin which are now deposited in the Hungarian Museum of Natural History, Budapest, in all 153 specimens. Out of the species 3 are new to science, and 7 are new to the fauna of the Carpathian Basin These numbers, of course, especially the new records to the Carpathian Basin, will increase as scientific research progresses. The following species are known so far from the Carpathian Basin: Phaenocarpa angustiptera sp.n. Ph. collaris sp. n., Ph. conspurcator (Haliday), Ph. eugenia (Haliday), Ph. eunice (Haliday), Ph. flavipes (Haliday), Ph. laticellula sp. n., Ph. livida (Haliday), Ph. nitida Thomson, Ph. picinervis (Haliday), Ph. pratellae (Curtis), Ph. pullata (Haliday), Ph. ruficeps (Nus), Ph. tabida (Nees). - This essay contains a characterization of the genus Phaenocarpa, a key to the species, a detailed description of each species, their distribution and a list of the localities in the Carpathian Basin (Czechoslovakia, Hungary, Roumania, and Yugoslavia). By examining types the author found that Phaenocarpa arctica Thomson and Ph. tatrica Niezabietowski are synonym with Ph. conspurcator (Haliday ), and he describes the male of Ph. nitida Thomson which was unknown so far.Nomenclatural Actsangustiptera Papp, 1968 (Phaenocarpa), spec. n.arctica Thomson, 1895 (Phaenocarpa), syn. n. of Phaenocarpa conspurcator (Haliday, 1838)collaris Papp, 1968 (Phaenocarpa), spec. n.laticellula Papp, 1968 (Phaenocarpa), spec. n

    Beitrag zur Kenntnis der Orthopteren-Fauna (Saltatoria) von Montenegro (Orthoptera: Saltatoria).

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    Bis zum Jahre 1955 waren aus dem Gebiet von Montenegro 78 Orthopteren-Arten (Saltatoria) bekannt. Meine Studienreisen durch Montenegro ergaben einen Anstieg der Artenzahl der Heuschrecken-Fauna auf llO, wovon 32 Spezies für das Gebiet neu festgestellt wurden. Für bisher bekannte Arten werden weitere Fundorte mitgeteilt.Until 1955 a total of 78 species of Orthoptera (Saltatoria) were known from the territory of Montenegro. My later collections increased this number to llO species when 32 species were found for the first time in this area. New habitats were established for many known species

    Zur Kenntnis der Statinia-Arten aus der UdSSR (Diptera: Sciomyzidae).

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    Mit der Revision der Statinia-Gattung in den Sammlungen des Zoologischen Institutes der Akademie der Wissenschaften der UdSSR und des Zoologischen Institutes der Akademie der Wissenschaften der Estnischen SSR sind vier Arten und eine Unterart dieser Gattung festgestellt worden. Von diesen sind S. ussuriensis und S. marginata pontica neu. Das Material ermöglicht die Feststellung der Ostgrenze der westpaläarktischen S. catenata Loew, S. cincta Fabricius und S. marginata Fabricius. Nomenklatorische Handlungenussuriensis Elberg, 1968 (Statinia), spec. n.pontica Elberg, 1968 (Statinia marginata), sspec. n.A revision of the collection of the genus Statinia in the Zoological Institute of the Academy of Sciences of the USSR and in the Institute of Zoology and Botany of the Academy of Sciences of the Estonian SSR revealed 4 species and 1 subspecies of this genus from the USSR S. usuriensis and S. marginata pontica are described as new. Numerous new faunistic data establish the eastern limits of the distribution of the westpalaearctic species S. catenata Loew, S. cincta Fabricius and S. marginata Fabricius.Nomenclatural Actsussuriensis Elberg, 1968 (Statinia), spec. n.pontica Elberg, 1968 (Statinia marginata), sspec. n

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