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    1004 research outputs found

    Laughter growing up

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    We present a longitudinal corpus observation of laughter use in child-mother interaction from 12 to 36 months of age from a pragmatic perspective. The main aim of our work is to investigate how laughter use in interaction may be informative about pragmatic development. We observe significant differences in child and mother use of laughter and changes over time as the child grows up, specifically in the frequency, in the pragmatic functions of laughter, and in the response to other’s laughter.We present a longitudinal corpus observation of laughter use in child-mother interaction from 12 to 36 months of age from a pragmatic perspective. The main aim of our work is to investigate how laughter use in interaction may be informative about pragmatic development. We observe significant differences in child and mother use of laughter and changes over time as the child grows up, specifically in the frequency, in the pragmatic functions of laughter, and in the response to other’s laughter

    Cross-Corpora Study of Smiles and Laughter Mimicry in Dyadic Interactions

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    In this paper, we present preliminary results of our ongoing work on cross-corpora analyses of smiles and laughter mimicry. For this, instead of recording new data, we leverage the ones produced and available. We analyze smiles and laughs mimicry in three different datasets and show results similar to our previous work.The data used here can be accessed at: https://doi.org/10.5281/zenodo.3820510

    IIIF - International Image Interoperability Framework in der Praxis

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    IIIF existiert seit 2012 und wird von immer mehr Anbietern unterstützt. So haben Digitalisierungstools wie Goobi und Kidoto den Standard mittlerweile in ihre Präsentationschicht integriert. Im Vortrag soll beispielhaft die Nutzung der Image- und Presentation-API demonstriert und verdeutlicht werden, welche neuen Nutzungs- und Einsatzszenarien sich daraus für Anwender und Dienstleister ergeben

    Lokale Klassifikationssysteme im "global knowledge network"

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    Lokale Klassifikationssysteme haben den offensichtlichen Nachteil, dass sowohl die Pflege als auch deren Nutzung nur einen relativ kleinen Nutzerkreis betrifft. Um diese Pflegeprozesse zu vereinfachen und auch die Nachnutzung anderer Erschließungssysteme zu ermöglichen, hat die UB Bielefeld ein Systematik-Tool entwickelt

    Transdisciplinary Templates, Machine Learning, and the Prospects for Theoryfree Models

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    «The Theoretical University» in the Data Age. Have the great theories become obsolete? Anniversary Conference | Bielefeld University | 14–15 November 2019 Panel D: Interdisciplinary Models for a Complex World (Organized by: Martin Carrier, Armin Gölzhäuser, Marie I. Kaiser) Paul Humphreys (Charlottesville): Transdisciplinary Templates, Machine Learning, and the Prospects for Theoryfree Model

    Das Forschungsdatenmanagement am Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW). Prozesse und Softwarelösungen

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    Das Forschungsdatenzentrum des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (FDZ-DZHW) ist ein 2015 gegründetes FDZ in Hannover. Im Zuge des Aufbaus entwickelte das FDZ-DZHW Prozesse und Softwarelösungen zum Forschungsdatenmanagement. Dies betrifft zum einen die Aufnahme von Forschungsdaten in das FDZ und zum anderen die Weitergabe der Daten an Sekundärnutzer. Im Rahmen der Datenaufnahme wird der Ansatz der prozessbegleitenden Archivierung/Dokumentation verfolgt, um eine möglichst effiziente Übernahme der Daten zu gewährleisten. Bezüglich der Datenweitergabe sind insbesondere datenschutzrechtliche Bedingungen relevant, die sowohl hinsichtlich der Datenaufbereitung als auch der softwareseitigen Weitergabe beachtet werden müssen. Im Rahmen des Vortrags werden diese Prozesse und die unterstützenden Softwarelösungen anhand von Beispielen dargestellt

    Jupyter Notebooks und die Integration in eine Publikationsplattform

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    Die Nachvollziehbarkeit von Forschungsergebnissen ist ein Grundpfeiler wissenschaftlichen Arbeitens. Durch den zunehmenden Einsatz von Computern in der geisteswissenschaftlichen Forschung eröffnen sich neue Perspektiven der Forschungsdokumentation. Ermöglicht wird dies durch jüngere Entwicklungen im Bereich von browsergestützten Anwendungen, z.B. Jupyter Notebooks, die es erlauben, formatierten Text und ausführbaren Computercode zu vereinen. Die vorgestellte Entwicklung ist die Integration dieser Notebooks in die Publikationsplattform Edition Open Access (edition-open-access.de). Bei der Wahl der Komponenten wie Benutzerverwaltung und Repositorium wurde Wert auf die Weiternutzung existierender Lösungen gelegt

    Data Literacy – das „Lesen lernen“ des 21. Jahrhunderts? - Das Data Literacy Education Projekt (aka DatKom)

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    Der planvolle und kritische Umgang mit Daten ist eine grundlegende Kompetenz in einer zunehmend digitalen und datengesteuerten Welt. Studierende benötigen Datenkompetenz, um in Zukunft in allen Sektoren und Disziplinen wissenschaftlich und gesellschaftlich handlungsfähig zu sein und die digitale Transformation zu gestalten. Das Projekt „Data Literacy Education“ an der Uni Bielefeld zielt darauf ab, Datenkompetenz als Lehr- und Lernziel universitätsweit zu verankern und das Bewusstsein für die Bedeutung und Notwendigkeit von Daten(-kompetenz) zu schärfen

    Open Access – Ein Vorschlag zur Klassifikation und Operationalisierung

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    Der Begriff Open Access bezeichnet nicht nur eine bestimmte Art des wissenschaftlichen Publizierens – nämlich den leserseitig kostenlosen, freien Zugang zu Forschungsergebnissen in einem digitalen Format – sondern impliziert auch, dass dieser erstrebenswert ist. Zusammen mit der großen Vielfalt von Open-Access-Typen erschwert der normative Gehalt des Begriffs die Verständigung über wissenschaftliches Publizieren und freie Zugänglichkeit sowie die empirische Beforschung des Phänomens. Ziel des Beitrags ist es, ein nicht-normatives Verständnis von Open Access zu entwickeln, das sich für empirische Studien im Bereich der Bibliometrie und Wissenschaftsforschung eignet. Dies erfolgt in drei Schritten: Erstens werden die normativen Gehalte des Begriffs expliziert und von den deskriptiven Begriffsbestandteilen getrennt. Daran anschließend findet zweitens eine Durchsicht der Dimensionen statt, die der Unterscheidung verschiedener Typen von Open Access zugrundeliegen. Basierend darauf wird ein Klassifikationsschema entwickelt, das in den einzelnen Dimensionen vollständig ist und zu abgrenzungsstarken Open-Access-Klassen führt. Der empirische Nutzen einer solchen Klassifikation hängt nicht nur von der Stringenz der konzeptionellen Überlegungen ab, sondern auch von der Operationalisierbarkeit der Klassen. Daher wird drittens illustriert, welche offenen Datenquellen für einen Nachweis der verschiedenen Klassen genutzt werden können. Um den Nutzen von Klassifikation und Operationalisierung zu illustrieren, schließt der Beitrag mit einem Ausblick auf das Projekt OAUNI, mit dem Open-Access-Profile für sämtliche Universitäten in Deutschland erstellt und Determinanten zur Erklärung von Unterschieden in den Profilen empirisch getestet werden sollen. Der Beitrag geht zurück auf eine Präsentation während der Open-Access-Tage 2019 und den Preprint Taubert, Niels, et al. "Open Access--Towards a non-normative and systematic understanding." arXiv preprint arXiv:1910.11568 (2019)

    Wie gut sind meine Forschungsdaten?

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    Der Vortrag handelt von den Ergebnissen der im Conquaire Projekt entwickelten Quality Checks. Diese sind in die GitLab Architektur der Uni Bielefeld integriert und überprüfen Daten innerhalb eines GitLab-Repositories automatisiert auf syntaktische und semantische Korrektheit. Als Ergebnis wird ein Badge generiert, welches als Indikator die Datenqualität des jeweiligen GitLab-Repositories anzeigt und ebenfalls bei einer Datenpublikation in PUB angezeigt wird, sobald Daten direkt aus GitLab veröffentlicht werden

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