027.7 Zeitschrift für Bibliothekskultur / Journal for Library Culture
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    69 research outputs found

    Pricing bei wissenschaftlichen Zeitschriften

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    Der Artikel beschreibt die drei Preisverfahren, die im Preismanagement angewendet werden und zeigt, dass trotz neuer Preisverfahren die Preismodelle bei wissenschaftlichen Zeitschriften immer noch kostenorientiert oder wettbewerbsorientiert sind. Das nutzenorientierte Preisverfahren wartet noch auf seine Umsetzung.This article describes the three modes of pricing which have been applied by price management. Although new pricing models are existing pricing models at scientific journals remain cost oriented or competitor oriented. The value oriented pricing is still waiting for realisation

    Verbesserung der OCR in digitalen Sammlungen von Bibliotheken

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    Möglichkeiten zur Verbesserung der automatischen Texterkennung (OCR) in digitalen Sammlungen insbesondere durch computerlinguistische Methoden werden beschrieben und bisherige PostOCR-Verfahren analysiert. Im Gegensatz zu diesen Möglichkeiten aus der Forschung oder aus einzelnen Projekten unterscheidet sich die momentane Anwendung von OCR in der Bibliothekspraxis wesentlich und nutzt das Potential nur teilweise aus.Possibilities for improving the optical character recognition (OCR) in digital collections in particular by using computationally linguistical methods are described and previous PostOCR-techniques are analyzed. On contrast to these methods from the research and single projects, the current use of OCR in library practice differs essentially and does use its potential only partially

    Automatische Indexierung auf Basis von Titeln und Autoren-Keywords – ein Werkstattbericht

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    Automatische Verfahren sind für Bibliotheken essentiell, um die Erschliessung stetig wachsender Datenmengen zu stemmen. Die Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft sammelt seit Längerem Erfahrungen im Bereich automatischer Indexierung und baut hier eigene Kompetenzen auf. Aufgrund rechtlicher Restriktionen werden unter anderem Ansätze untersucht, die ohne Volltextnutzung arbeiten. Dieser Beitrag gibt einen Einblick in ein laufendes Teilprojekt, das unter Verwendung von Titeln und Autoren-Keywords auf eine Nachnormierung der inhaltsbeschreibenden Metadaten auf den Standard-Thesaurus Wirtschaft (STW) abzielt. Wir erläutern den Hintergrund der Arbeit, betrachten die Systemarchitektur und stellen erste vielversprechende Ergebnisse eines dokumentenorientierten Verfahrens vor.Automatic systems are indispensable for libraries in order to make the rapidly growing number of publications accessible to their users. In the past the ZBW – German National Library of Economics – Leibniz Information Centre for Economics has gained practical experience in this field. Due to legal constraints it currently investigates methods that solely use author generated descriptive metadata. This article gives an insight into on-going developments and relates them to past activities. We report on a promising document-oriented approach, which uses author keywords and titles in combination to automatically assign subject headings from the STW Thesaurus for Economics to a document

    „Korporatheken“: Die digitale und verdatete Bibliothek

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    Mit dem digitalen Zeitalter ergeben sich für die Geisteswissenschaften neue methodologische Möglichkeiten, deren Wurzeln jedoch weit zurück reichen. Am Anfang steht der Index, der inzwischen mit viel weniger Aufwand als früher zum Volltextindex wird. Mit der anschliessenden „Verdatung“ werden Sprachdaten verrechenbar und damit anders nutzbar. Welche Rolle können Bibliotheken in einer verdateten Welt spielen? Der folgende Beitrag betont nicht nur die technischen Möglichkeiten, sondern auch die Probleme, spezifisch aus geistes- und kulturwissenschaftlicher Sicht.The digital era produces a whole range of new approaches for research in the humanities whose origins, however, can be traced far back. Their very source is the index, which can take the form of a full text index much easier than before. By turning text into data it becomes computationally tractable and can be used in novel ways. Which role can libraries play in a digitized world? This paper explores technical possibilities but it also points to problems specific for arts and social sciences

    Transparenz von Subskriptionskosten in der Schweiz

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    Dieser Beitrag handelt von dem Versuch, die Subskriptionszahlungen aller Schweizer Hochschulbibliotheken an Elsevier, Springer und Wiley in Erfahrung zu bringen. Zeitschriftenlizenzen beanspruchen bei den meisten wissenschaftlichen Bibliotheken den grössten Teil des Erwerbungsbudget. Trotzdem gibt es wenig öffentliche Daten zu den detaillierten Ausgaben. Bibliotheken vereinbaren mit den Verlagen für gewöhnlich Vertraulichkeit über den Preis und die Vertragsbedinungen. Diese Vertraulichkeit ist unnötig und verhindert eine datenbasierte Diskussion über Open Access. Zudem verträgt sie sich nicht mit dem in der Schweiz auf Bundesebene und in vielen Kantonen gesetzlich verankerten Öffentlichkeitsprinzip.This article is about the attempt to disclose the subscription costs to Elsevier, Springer and Wiley from all Swiss academic libraries. The costs for journal subscriptions usually make the largest share of the acquisition budget of an academic library. Yet there is little public data about the specific costs. Usually libraries sign non disclosure agreements about the price and content of the contract with the publishers. This confidentiality is actually not necessary and does hinder the discussion about Open Access based on data. Additionally it is not compatible with Swiss law, where on federal level and in most cantons public access to documents is guaranteed to citizens

    Open Knowledge Maps: Creating a Visual Interface to the World’s Scientific Knowledge Based on Natural Language Processing

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    The goal of Open Knowledge Maps is to create a visual interface to the world’s scientific knowledge. The base for this visual interface consists of so-called knowledge maps, which enable the exploration of existing knowledge and the discovery of new knowledge. Our open source knowledge mapping software applies a mixture of summarization techniques and similarity measures on article metadata, which are iteratively chained together. After processing, the representation is saved in a database for use in a web visualization. In the future, we want to create a space for collective knowledge mapping that brings together individuals and communities involved in exploration and discovery. We want to enable people to guide each other in their discovery by collaboratively annotating and modifying the automatically created maps.Das Ziel von Open Knowledge Map ist es, ein visuelles Interface zum wissenschaftlichen Wissen der Welt bereitzustellen. Die Basis für die dieses Interface sind sogenannte “knowledge maps”, zu deutsch Wissenslandkarten. Wissenslandkarten ermöglichen die Exploration bestehenden Wissens und die Entdeckung neuen Wissens. Unsere Open Source Software wendet für die Erstellung der Wissenslandkarten eine Reihe von Text Mining Verfahren iterativ auf die Metadaten wissenschaftlicher Artikel an. Die daraus resultierende Repräsentation wird in einer Datenbank für die Anzeige in einer Web-Visualisierung abgespeichert. In Zukunft wollen wir einen Raum für das kollektive Erstellen von Wissenslandkarten schaffen, der die Personen und Communities, welche sich mit der Exploration und Entdeckung wissenschaftlichen Wissens beschäftigen, zusammenbringt. Wir wollen es den NutzerInnen ermöglichen, einander in der Literatursuche durch kollaboratives Annotieren und Modifizieren von automatisch erstellten Wissenslandkarten zu unterstützen

    Editorial: Preisdruck

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    Preisgestaltung von eBook-Angeboten für Bibliotheken: Die Perspektive eines Publikumsverlags

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    Am Beispiel des Publikumsverlags C.H.Beck zeigt dieser Beitrag, wie und unter welchen Rahmenbedingungen digitale Bibliotheksangebote entstehen in Verlagen, deren Veröffentlichungen sich nicht primär an akademisch arbeitende Leser richten. Nach einer Vorbemerkung zu den Zielgruppen der verschieden Verlagsbereiche von C.H.Beck und die sich daraus ergebende historische Entwicklung digitaler Angebote legt der Beitrag dar, wie es zur Entwicklung des spezifischen Bibliotheksangebots „C.H.Beck eLibrary“ kam und welche Erwägungen bei der Preisfindung für dieses Angebot eine Rolle gespielt haben. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei den Kalkulationsgrundlagen in Publikumsverlagen sowie den relevanten rechtlichen und ökonomischen Umständen im Buchmarkt.Using the trade imprint C.H.Beck as example, this article shows how and under which restrictions digital library offers are created by publishers whose publications are not primarily focused on academic readers. Following introductory remarks regarding the target groups of the various C.H.Beck publishing divisions and on the consequential historical development of its digital offers, the article describes how the specific library offer “C.H.Beck eLibrary” was developed and which considerations were important in determining its pricing. Particular attention is given to cost factors in trade publishing and to relevant legal and economic conditions in book publishing

    Die Digitalisierung des Wissens – oder: Haben Bibliotheken und wissenschaftliches Publizieren eine gemeinsame Zukunft?

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    Bereits heute kontrollieren einige wenige Konzerne weite Teile der öffentlichen Grundversorgung mit digitalen Inhalten. Dies stellt eine Bedrohung für eine demokratischeWissens- und Informationsgesellschaft dar. Wir laufen Gefahr, die Hoheit über unser wichtigstes Kulturgut zu verlieren und von jenen anhängig zu werden, welche die systemrelevanten Infrastrukturen betreiben. Ein Aufruf für eine gemeinsames Gegenmodell.A few corporations are gaining more and more control over large sections of the public supply of digital content, which poses a threat to every democratic knowledge and information society. We are in danger of losing control over our most important cultural asset – and becoming totally dependent from those infrastructures. A call for a common counter-model

    Wie das Neue in eine Brandenburgische Hochschulbibliothek kommt und nicht versiegen mag – Ein persönlicher Rückblick

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    DOI: 10.12685/027.7-3-3-72Das Mantra der Kundenorientierung, Serviceentwicklung und die Verpflichtung zur Effektivität wie Effizienz bei der Bewältigung aller Geschäftsgänge sind mittlerweile Allgemeinplätze. Es verpflichtet Informationseinrichtungen, den aktuellen Entwicklungen und der Zeit auf den Fersen zu bleiben. Was bedeutet dies auf der alltäglich pragmatischen Ebene für eine überschaubare Fachhochschulbibliothek? Eine, die mit wenigen Ressourcen ausgestattet als Showcase, repräsentativer Raum, Boutique sich gut „verkaufen“ muss, um en vogue oder einfach nur relevant und interessant für Stakeholder, Nutzer sowie Mitarbeiter zu bleiben? Auf dem Campus der berlinnahen Informationseinrichtung wird seit dem Neubezug einer denkmalgeschützten Verladehalle 2007 versucht, dem gewinnenden Charme und anmutigen Ambiente des Porticus auch eine herausragende Rolle als Innovations-Hub für die Hochschule und Bibliotheken im Allgmeinen über gelebte neue Ideen abzugewinnen. Sie betreffen sowohl technische Lösungen in Bezug auf RFID, Visualisierung, Automatisierung und Software, aber auch Formate für Veranstaltungen und Weiterbildung. Was ist aber hierfür nötig, um das Neue, gekauft oder selbst gezimmert, immer wieder einfliessen zu lassen und sich mit dem Profil der tatkräftigen und kreativen Avantgarde zu identifizieren? Der Beitrag wird versuchen, das Umfeld dafür zu beleuchten, um Innovationen als selbstverständliche Erwartungshaltung reifen zu lassen. Der deskriptive Ansatz soll nach keineswegs vollständiger Reflexion eigener Bemühungen prima facie Anregung geben dazu, wie im öffentlichen Dienst und ohne direkte Tuchfühlung zu „schwarzen Zahlen“ eine Firmenkultur Einzug halten kann, die bei entsprechender Erwartungshaltung das Unvorhersehbare für sich höher einschätzt als das Vertraute. Es ist ein Plädoyer für das offene System, ein Hoch auf Veränderung und Neues, ohne damit in eine willkürliche Vielfalt zu geraten. Warum kann das werbende Motto der FH Münster „Bei uns dürfen Sie spielen“ nicht auch für Informationseinrichtungen greifen?The mantra of service development and customer orientation on the one hand and a commitment to effectiveness and efficiency in managing all business workflows on the other hand have become commonplace. It forces information institutions to remain up-to-date concerning the latest developments. What does this mean for a manageable technical college library or a typical library of a technical university of applied sciences on an everyday pragmatic level? How can an understaffed department library sell itself as showcase, representative space or even boutique to its target groups (stakeholders, users as well as employees) to remain en vogue or simply remain relevant and attractive for them. On the campus of the Brandenburgische Hochschulbibliothek that is located nearby Berlin, efforts are being put into not only taking account of the appealing charm and graceful ambience of the portico of the loading facility, a listed building that the library moved into in 2007, but also establishing the library as a leading innovation hub for the whole campus and library network where ideas and visions become reality. This includes both technical solutions (regarding subjects such as RFID, visualization, automation and software), as well as formats for events and advanced training. However, what is needed to constantly implement new products – developed in-house or bought – and identify oneself with the profile of energetic and creative avant-garde? This contribution will attempt to illuminate the environment that naturally facilitates and promotes innovation efforts. The descriptive approach chosen here shall illustrate how a corporate culture that places greater value on the unforeseeable and new than on familiar routines can be implemented into public service in order to transform the latter into an institution that takes risks and enables innovations and new outcomes. This contribution is a plea for an open system, a praise for changes and innovations without falling prey to random transformations. It is thus ultimately a call for the staff of information institutions to take to heart the advertising slogan of the UAS Münster: Feel free to play (Bei uns dürfen Sie spielen).Le mantra du développement du service et de l’orientation à la clientèle, ainsi que l’obligation d’efficacité de la marche ordinaire des affaires est devenu un lieu commun. Cela contraint les institutions de l’information à être à la hauteur des développements actuels. Qu’est-ce cela signifie au niveau pragmatique pour une bibliothèque d’une haute école spécialisée? Une bibliothèque disposant de peu de ressources, devant se « vendre » comme showcase, espace représentatif, boutique, pour être en vogue ou simplement rester pertinente et intéressante pour les stakeholders, les utilisateurs et les employés? Cela, sur le campus d’une institution de l’information se trouvant près de Berlin, installée depuis 2007 dans une halle de chargement classée monument historique, signifie essayer de conjuguer le charme attrayant et l’ambiance légère de l’endroit avec des projets innovateurs et jouer un rôle de premier plan pour permettre à des idées nouvelles de se développer dans la haute école spécialisée et dans la bibliothèque. Cela concerne aussi bien des solutions techniques en rapport avec RFID, la visualisation, l’automation, les logiciels que les formats pour des manifestations et la formation continue. Qu’est-ce qui est dans ce cas nécessaire pour que le nouveau, acheté ou élaboré soi-même, puisse sans cesse s’imposer et s’identifier au profil d’une avant-garde créative et dynamique? Cette contribution essaie d’éclairer l’environnement nécessaire pour que l’innovation soit ressentie comme une attitude d’attente évidente. L’approche descriptive propose des pistes de réflexion sur la culture d’entreprise dans le service public qui n’est pas en contact direct avec des « chiffres noirs », sur les tentatives de stimuler une culture qui estime plus le risque et l’imprévisible que le quotidien. C’est un plaidoyer pour un système ouvert, une invitation au changement sans pour autant tomber dans une diversité arbitraire. Pourquoi la devise de la haute école spécialisée de Munster, « chez nous vous pouvez jouer », ne s’appliquerait-elle pas aux institutions de l’information

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