Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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Vergleich zwischen dem allgemeinen Spracherwerb und jenem von Kindern mit Down-Syndrom. Mit spezieller Berücksichtigung der Gebärden-unterstützten Kommunikation (GuK)
Personen mit Down-Syndrom sind in ihrer sprachlichen Entwicklung beeinträchtigt. Dies kann sowohl für sie selbst als auch für ihr soziales Umfeld belastend sein.
Die vorliegende Arbeit widmet sich dementsprechend dem Spracherwerb des Down-Syndroms. Es wurde dabei der Frage nachgegangen, in welchem Masse der Spracherwerb des Down-Syndroms dem ungestörten Spracherwerb gleicht, respektive sich von diesem unterscheidet. Mit einer Literaturrecherche wurde gezeigt, dass sich der Spracherwerb des Down-Syndroms nicht wesentlich angesichts der Entwicklungsphasen selbst, wohl aber in der Qualität und in der Verzögerung dieser Entwicklungsphasen unterscheidet.
Zudem nimmt die Arbeit Bezug auf die Gebärden-unterstützte Kommunikation (GuK) als Förder- und Unterstützungsmethode im Spracherwerbsprozess von Kindern mit Down-Syndrom. Hier stellt sich die Frage nach dem Einsatz der Methode in der Schule und zu Hause sowie nach den Vor- und Nachteilen.
Anhand einer qualitativen Befragung von zwei Fachpersonen konnte die Wichtigkeit der konstanten Anwendung der GuK-Methode herausgefiltert werden. Ausserdem zeigten sich fast ausschliesslich nur Vorteile bei der GuK-Methode
Handlungskompetenzen von angehenden Lehrpersonen bei Cybermobbing
Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist zu ermitteln, welche Qualität die Handlungsweisen von
angehenden Lehrpersonen bei Cybermobbing haben und wie sie ihre eigenen
Handlungskompetenzen einschätzen. Dazu wird folgende Forschungsfrage gestellt und bearbeitet:
«Welche Qualität haben die eingesetzten Handlungsweisen von angehenden Lehrpersonen im
Studiengang Kindergarten- und Primarstufe an der PHSG in einem konkreten Fallbeispiel von
Cybermobbing im schulischen Kontext und wie schätzen sie ihre eigenen Handlungskompetenzen zu
Interventionen bei Cybermobbing im schulischen Kontext ein?»
Um die leitende Fragestellung zu beantworten, wird eine quantitative Onlineumfrage bestehend aus
zwei Teilen mit 36 angehenden Lehrpersonen im Studiengang Kindergarten- und Primarstufe an der
PHSG durchgeführt. Im ersten Teil, angelehnt an die Skala zur Erfassung der mobbingbezogenen
Selbstwirksamkeitserwartung von Lehrkräften (MOB-SWK) von Fischer, Ulbricht und Bilz (2017), wird
anhand von fünf Fragen die cybermobbingbezogene Selbstwirksamkeitserwartung der angehenden
Lehrpersonen erfragt. Im zweiten Teil der Onlineumfrage wird die Qualität der Handlungsweisen
untersucht. Die Teilnehmenden erörtern ihre Handlungsschritte an einem Cybermobbing-Fallbeispiel.
Diese werden anhand eines im Theorieteil festgelegten Handlungsvorschlages für Lehrpersonen bei
Cybermobbing mit Punkten bewertet. Mithilfe der Punktwerte wird die Qualität der eingesetzten
Handlungsschritte festgelegt. Die Qualität der Handlungsweisen und die erfragten
cybermobbingbezogenen Selbstwirksamkeitserwartungen lassen auf die Handlungskompetenzen der
angehenden Lehrpersonen im Studiengang Kindergarten- und Primarstufe an der PHSG schliessen.
Die erhobenen Daten werden anschliessend mithilfe von Excel quantitativ analysiert und statistisch
ausgewertet. Zusätzlich wird geprüft, ob die beiden untersuchten Variablen miteinander korrelieren.
Den Ergebnissen ist zu entnehmen, dass angehenden Lehrpersonen im Studiengang Kindergarten und
Primarstufe an der PHSG Handlungskompetenzen im Bereich Intervention bei Cybermobbing im
schulischen Kontext fehlen. Die Qualität der eingesetzten Handlungsweisen fällt schlecht bis
mittelmässig aus. Ihre cybermobbingbezogene Selbstwirksamkeit schätzen die angehenden
Lehrpersonen mittelmässig ein. Die zwei Variablen korrelieren nicht miteinander
Internationale Rituale. Unterschiede bei Ritualen im pädagogischen Primarschulalltag in der Schweiz, Finnland und Mexiko
Täglich begegnen Schülerinnen und Schüler, sei es zuhause oder in der Schule, diversen
Ritualen, seien es Traditionen, die wir von anderen Ländern übernommen haben
oder traditionelle Rituale. Sie sorgen für eine klare Struktur, Ordnung sowie Sicherheit
und Halt. Durch Rituale lernen Schülerinnen und Schüler, wie der Tagesablauf
funktioniert sowie den Umgang mit anderen. Was macht jedoch ein gutes Ritual
aus? Würde die Schule ohne Rituale überhaupt Spass machen, würden die Kinder mit
der gleichen Motivation jeden Tag in die Schule gehen und wie wäre die Situation für
die Lehrer ohne Rituale im Schulalltag?
Das Ziel dieser vorliegenden Arbeit ist es, zu erklären, welchen Einfluss Rituale auf
den Schulalltag der Primarschule in den Ländern Schweiz, Finnland und Mexiko haben.
Dazu wird folgende Forschungsfrage gestellt: Wie sind die pädagogischen Rituale
im Primarschulalltag in Finnland, Mexiko und der Schweiz einsetzbar, welche Unterschiede
gibt es? Damit möchte diese Arbeit aufzeigen, wie sowohl nationale als
auch internationale Rituale im Schulalltag integrierbar sind. Um die Fragestellung zu
beantworten, wird nachfolgend zunächst definiert, was ein Ritual ist. Danach wird die
Bedeutung, Entstehung, Funktion sowie die Wichtigkeit von Ritualen im pädagogischen
Schulalltag erläutert. Im Folgenden werden Umsetzungsbeispiele aufgezeigt
und anschliessend anhand von drei Interviews in der Schweiz, Finnland und Mexiko
Zusammenhänge bzw. Unterschiede der Ritualen in den verschiedenen Ländern aufgezeigt.
Schlussendlich werden die gewonnen Erkenntnisse zusammenfassend betrachtet.
Das eigentliche Artefakt dieser Arbeit ist ein Nachschlagewerk, über «Internationale
Rituale» zu erstellen, das in jedem Klassenzimmer verwendet werden kann
Geschichten schreiben mit Lila Woopsi. Unterrichtsmaterial zur Schreibförderung in der Mittelstufe mit Bezug auf themenspezifische Kurzgeschichten
Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Erstellung von Unterrichtsmaterialien in Form
von Kurzgeschichten, welche als Werkzeug zur systematischen Schreibförderung und Schreibmotivation
dienen. Die Grundlage für das Entstehen dieses Produkts und der dazugehörigen
theoretischen Verortung in Form der vorliegenden Arbeit unterliegt der Fragestellung, wie die
prozessorientierte Schreibförderung durch den Einsatz von Kurzgeschichten in der Mittelstufe
umgesetzt werden kann.
Das entstandene Material hat zum Ziel, die Förderung von Schreibkompetenzen zu unterstützen
und bezieht sich auf die durch das Literaturstudium gewonnenen Erkenntnisse zum prozessorientierten
Schreibunterricht. Weiter werden theoretische Abschnitte zur Beurteilung
von Schreibprodukten, Differenzierung sowie zur Kinder- und Jugendliteratur im theoretischen
Teil eingegliedert. Der theoretische Hauptbereich dieser Arbeit liegt in der prozessorientierten
Schreibförderung sowie der Analyse und Erläuterung des Modells «Der Schreibprozess
».
Das Kernstück der Arbeit wird aus sieben erarbeiteten Kurzgeschichten und dazu passenden
Arbeitsdossiers gebildet, welche die Förderung der Schreibmotivation, aufgrund unterschiedlicher
Themenbereiche, im Klassenzimmer von Schülerinnen und Schüler der 5. sowie 6. Klasse
ermöglichen soll. Das Unterrichtsmaterial kann in Form einer Unterrichtsreihe angewendet
werden und hat zum Ziel, die Lehrperson zu unterstützen und durch das Thema «Geschichten
schreiben» zu führen. Das Produkt «Geschichten schreiben mit Lila Woopsi» bildet die Antwort
auf die zu Beginn der Arbeit gestellte forschungsleitende Fragestellung
Chancen und Risiken von individuellen Lernzielen
Im Rahmen der zunehmenden Integration von Schülerinnen und Schülern mit besonderem Bildungsbedarf werden an Schweizer Schulen vermehrt sogenannte integrative schulische Massnahmen umgesetzt, um den Bedürfnissen und Interessen aller Schülerinnen und Schüler gerecht zu werden. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Chancen und Risiken der integrativen schulischen Massnahme von individuellen Lernzielen aus Sicht der Klassenlehrperson und der heilpädagogischen Fachperson in Regelklassen im Kanton St. Gallen zu analysieren. Dazu wird als Forschungsfrage behandelt, welche Chancen und Risiken von der Klassenlehrperson und der sonderpädagogischen Fachperson wahrgenommen werden. Um die Forschungsfrage zu beantworten, wurden Interviews mit einer Klassenlehrperson und einer sonderpädagogischen Fachperson durchgeführt und qualitativ ausgewertet. Es wurde untersucht, welche Chancen und Risiken in Hinblick auf individuellen Lernzielen von ihnen subjektiv wahrgenommen werden. Die Interviews waren leitfadengestützt und boten die Möglichkeit, mehr über die Hintergründe der angegebenen Chancen und Risiken zu erfahren. Dabei wurde die Sicht der Klassenlehrperson sowie der sonderpädagogischen Fachperson berücksichtigt. Durch die Antworten in den Interviews konnte gezeigt werden, dass die Mehrheit der an der Schule beteiligten Fachpersonen mehr Chancen als Risiken im Bereich der individuellen Lernziele sehen
Schüchternheit bei Kindern im Schulalltag
Das Ziel dieser Arbeit ist, der Leserschaft einen Überblick über Schüchternheit zu vermitteln. Schüchternheit wird definiert, beschrieben und erklärt. Der Umgang mit Schüchternheit im Schulalltag steht im Zentrum und dazu wird folgende Fragestellung formuliert: «Welche gezielten Unterstützungsmöglichkeiten gibt es für schüchterne Kinder im Schulalltag?» Die Beantwortung der Fragestellung wird durch einen Theorieteil und durch eine qualitative Forschung ermöglicht. Die qualitative Forschung wird anhand fünf Experteninterviews, in diesem Fall fünf Lehrpersonen, durchgeführt. Die Interviews orientieren sich an einem Interviewleitfaden, werden aufgenommen und transkribiert. Die Ergebnisse der qualitativen Forschung zeigen auf, dass Wertschätzung, positive Verstärkung und Achtung bedeutend für den Umgang mit schüchternen Kindern sind. Das Verständnis der Lehrperson für die Schüchternheit kann negative Folgen vorbeugen. Der Umgang mit schüchternen Kindern hängt von der Bewusstheit und den Erfahrungen der Lehrpersonen ab. Schlussendlich können die gezielten Unterstützungsmöglichkeiten ohne grösseren Aufwand durch die Lehrperson im Schulalltag umgesetzt werden
Ein Bilderbuch als Grundlage für fächerübergreifenden Unterricht
Bilderbücher ermöglichen ein Eintauchen in eine andere Welt ? auf eine natürliche Weise schaffen sie einen Rahmen, in welchem Emotionen und Gefühle erfahrbar gemacht werden. Doch nicht nur Emotionen werden durch Bilderbücher erfahrbarer ? unter vielem anderem werden Bilderbüchern beispielsweise auch sprachfördernde Wirkungen zugeschrieben, sodass diese nicht selten in Klassenbibliotheken oder Bücherecken anzutreffen sind. Mit dieser Arbeit wollte ein Schritt weiter gegangen werden, weshalb ein ausgewähltes Bilderbuch ins Zentrum des unterrichtlichen Geschehens gestellt wurde. Es wurde der Frage nachgegangen wie ein Bilderbuch als Grundlage für fächerübergreifenden Unterricht eingesetzt werden könnte. Als Antwort auf diese Frage und als Produkt dieser Arbeit resultiert eine Sammlung an Unterrichtsideen in den Fächern Deutsch, Englisch, Gestalten und Natur Mensch Gesellschaft. Die Ideen sollten dabei fachdidaktisches Wissen integrieren und in die Rahmengeschichte des Bilderbuches eingebettet werden, sodass ein motivierender Erlebnisrahmen, in welchem die Schülerinnen und Schüler lernen können, entstanden ist
Kooperation zwischen Eltern und Schule: Massnahmen für eine gelingende Zusammenarbeit
Diese Bachelorarbeit geht der Frage nach, Welche konkreten Massnahmen helfen Eltern und Lehrpersonen vor, während und nach der Kooperation dabei, ihren Schulalltag zu bewältigen und ihr Potenzial möglichst auszuschöpfen? Diese Arbeit wird folgendermassen aufgeteilt: Als erstes werden die Grundlagen und Formen der Kooperation aufgegriffen. Danach werden die Theoretischen Zugänge definiert und in psychologischen, soziologischen und erziehungswissenschaftlich-orientierten Ansätzen unterteilt. Mit Hilfe von internationaler Literatur werden schliesslich im dritten Teil ausgewählte Befunde zu Elterngesprächen aufgegriffen. Zum Schluss werden die persönlichen Erkenntnisse dieser Arbeit zusammengefasst. Keywords: Kooperation, Vertrauen, Elternbeteiligung, Elterngespräch
Eine Interventionsstudie: Vermittlung von überfachlichen Lernstrategien und deren Anwendungshäufigkeit während einem Semester.
Die Autorin der vorliegenden Bachelorarbeit hat ein Jahr lang am Förderprojekt CHANSON in Rapperswil-Jona teilgenommen. Es ist ein Projekt für Chancengleichheit und ist an Kinder aus wenig privilegierten Familien gerichtet. Das übergeordnete Ziel ist, die Kinder beim Übergang von der Primar- in die Oberstufe zu fördern. Dafür werden in Deutsch und Mathematik bekannte schwierige Themen aufgearbeitet und Lernstrategien vermittelt. Im Projekt fiel auf, dass überfachlichen Lernstrategien, zur Bewältigung von Aufgaben, Problemen oder allgemein zum Lernen, den Teilnehmenden nicht wirklich bekannt waren und in den Schulen anscheinend nicht vermittelt wurden. Die vorliegende Arbeit «eine Interventionsstudie: Vermittlung von überfachlichen Lernstrategien und deren Anwendungshäufigkeit während einem Semester» hatte daher ein Ziel mit untergeordneten Fragen. Im ersten Schritt soll herausgefunden werden, inwiefern Primarschülerinnen und Schüler in der 6. Klasse ihre überfachliche Lernstrategien nach der Vermittlung einer anderen Lerntechnik verändern. Im zweiten Schritt ist die Frage, ob die Anwendungen von Lernstrategien jeweils bewusst oder unbewusst stattfinden, zu beantworten. Die Erhebungen wurden mit Frage-bögen durchgeführt und die Ergebnisse mit Aussagen aus zwei Interviews beschreibend ergänzt. In einer theoretischen Verortung werden die Themen Definitionen von Lernstrategien, Mo-delle zur Charakterisierung und Vermittlung von Lernstrategien im Unterricht thematisiert. Im empirischen Teil der Bachelorarbeit wird das methodische Vorgehen und die Ergebnisse der Interventionsstudie dargestellt. Die Ergebnisse zeigen, dass bei den kognitiven Lernstrategien die Anwendungshäufigkeit, während einem Semester deutlich zugenommen hat. Diese Techniken wurden auch bewusst angewendet. Die Stützstrategien wurden während dem ganzen Semester regelmässig angewendet, auch dies bewusst. Die Metakognitiven und Motivationsstrategien wurden weniger bewusst angewendet als die vorher Genannten
Kreatives Problemlösen bei fünf- bis sechsjährigen Kindern
Kreativität im problemlösenden Sinn gilt als wichtige Kompetenz bei der Bewältigung von Herausforderungen. Kreativität gilt auch als komplexes Konstrukt, bei dem viele Faktoren eine Rolle spielen. Ein kreativer Problemlöseprozess erfordert insbesondere divergentes und konvergentes Denken und Handeln. Um das kreative Problemlösen bei jungen Kindern zu erfassen, hat Rüdisüli (2017) einen kreativen Problemlösetest entwickelt. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, Aufschlüsse zum Verhalten von jungen Kindern beim bestehenden kreativen Problemlösetest zu erhalten. Die Arbeit orientiert sich an der folgenden Forschungsfrage: Welches kreative Problemlöseverhalten zeigen fünf- bis sechsjährige Kinder beim kreativen Problemlösetest und wie wird dies durch die allgemeinen kognitiven Fähigkeiten beeinflusst? Um die Fragestellung zu beantworten, wurden zuerst die kognitiven Fähigkeiten der Kinder erhoben. Diese Werte bilden die Grundlage für zwei Vergleichsgruppen von je fünf Kindern. Für jedes Kind in den Vergleichsgruppen erfolgte eine qualitative Inhaltsanalyse der Testdurchführung des kreativen Problemlösetests. Die Struktur der qualitative Inhaltsanalyse basiert auf zwei theoretischen Modellen: Das Komponentenmodell der Kreativität nach Urban sowie die Problemlösestile nach Selby, Treffinger, Isaksen & Lauer. Es wurde untersucht, welches Verhalten die Kinder in den einzelnen Kategorien der Modelle zeigten. Die Untersuchung umfasst sowohl kognitive Fähigkeiten als auch personale Ausprägungen. Das beobachtete Verhalten der Kinder beim Problemlösetest zeigt, dass gewisse (kreative) Denk- und Handlungsstrategien eher zu einem erfolgreichen Lösen des Tests führen. In der kleinen Stichprobe erzielten diejenigen Kinder die besseren Testergebnisse, die auch bei der Messung der kognitiven Fähigkeiten einen höheren Wert erreichten. Keywords: Kreativität, divergentes und konvergentes Denken, Kreativitätstest, kreatives Problemlösen, frühe Kindheit, allgemeine kognitive Fähigkeite