Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    Kartei 1

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    Während den Praktika, im Studium oder auch im privaten Alltag begegnete die Autorin immer wieder dem Thema Autismus. Im Zusammenhang damit wurden Sätze, wie «Autismus ist so individuell, die Interventionen müssen immer auf die Bedürfnisse der Kinder angepasst werden» oder «Autismus hat viele Facetten» in den Raum gestellt. Diese Sätze können bestätigt werden, denn Autismus-Spektrum-Störungen sind tiefgreifende Entwicklungsstörungen, deren Ursachen nicht bekannt sind. Auch der Ausprägungsgrad der ASS variiert von Person zu Person und ist somit individuell (Rolletschek, 2019, S. 23-25). Aber ist es nicht gerade aufgrund dieser Komplexität wichtig, dass Lehrpersonen sich mit Autismus-Spektrum-Störungen befassen? Ist nicht gerade das Wissen zu Autismus-Spektrum-Störungen notwendig, um Kinder im Autismus-Spektrum zu erkennen und passende Interventionen zu treffen? Die vorliegende Arbeit widmet sich diesen Fragen mit dem Ziel, dass Lehrpersonen Kinder im AS im Schulalltag erkennen, unterstützen und begleiten können. Damit dies möglich ist, musste zuerst ein Grundwissen zu Autismus-Spektrum-Störungen erworben werden. Danach wurden die Kinder im Autismus-Spektrum im Schulalltag genauer unter die Lupe genommen. Welchen Herausforderungen begegnen sie? Welche Stärken weisen Kinder im AS auf? Welche wichtigen Rahmenbedingungen gilt es zu beachten? Damit die Theorie mit der Praxis verknüpft werden konnte, wurde anhand eines selbstkonstruierten Online-Fragebogens eine Befragung von Fachpersonen zum Thema Autismus durchgeführt. Aus den Ergebnissen und Erkenntnissen wurde eine Kartei mit 20 Karten mit «Tipps & Tricks für den Unterricht mit Kindern im Autismus-Spektrum» zusammengestellt. Die formulierten Tipps & Tricks greifen die drei Förderbereiche Kommunikation, Sozialverhalten und Struktur und Organisation auf. Die Karteikarten bieten Lehrpersonen Inputs und Handlungsmöglichkeiten, die den Unterrichtalltag für die Kinder im Autismus-Spektrum, für die Lehrperson und die Mitschülerinnen und Mitschüler erleichtern können

    Wie können Lehrpersonen Kinder mit einer Autismus-Spektrum-Störung (ASS) im Schulalltag erkennen, begleiten und sie in ihrem Lernen unterstützen?

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    Während den Praktika, im Studium oder auch im privaten Alltag begegnete die Autorin immer wieder dem Thema Autismus. Im Zusammenhang damit wurden Sätze, wie «Autismus ist so individuell, die Interventionen müssen immer auf die Bedürfnisse der Kinder angepasst werden» oder «Autismus hat viele Facetten» in den Raum gestellt. Diese Sätze können bestätigt werden, denn Autismus-Spektrum-Störungen sind tiefgreifende Entwicklungsstörungen, deren Ursachen nicht bekannt sind. Auch der Ausprägungsgrad der ASS variiert von Person zu Person und ist somit individuell (Rolletschek, 2019, S. 23-25). Aber ist es nicht gerade aufgrund dieser Komplexität wichtig, dass Lehrpersonen sich mit Autismus-Spektrum-Störungen befassen? Ist nicht gerade das Wissen zu Autismus-Spektrum-Störungen notwendig, um Kinder im Autismus-Spektrum zu erkennen und passende Interventionen zu treffen? Die vorliegende Arbeit widmet sich diesen Fragen mit dem Ziel, dass Lehrpersonen Kinder im AS im Schulalltag erkennen, unterstützen und begleiten können. Damit dies möglich ist, musste zuerst ein Grundwissen zu Autismus-Spektrum-Störungen erworben werden. Danach wurden die Kinder im Autismus-Spektrum im Schulalltag genauer unter die Lupe genommen. Welchen Herausforderungen begegnen sie? Welche Stärken weisen Kinder im AS auf? Welche wichtigen Rahmenbedingungen gilt es zu beachten? Damit die Theorie mit der Praxis verknüpft werden konnte, wurde anhand eines selbstkonstruierten Online-Fragebogens eine Befragung von Fachpersonen zum Thema Autismus durchgeführt. Aus den Ergebnissen und Erkenntnissen wurde eine Kartei mit 20 Karten mit «Tipps & Tricks für den Unterricht mit Kindern im Autismus-Spektrum» zusammengestellt. Die formulierten Tipps & Tricks greifen die drei Förderbereiche Kommunikation, Sozialverhalten und Struktur und Organisation auf. Die Karteikarten bieten Lehrpersonen Inputs und Handlungsmöglichkeiten, die den Unterrichtalltag für die Kinder im Autismus-Spektrum, für die Lehrperson und die Mitschülerinnen und Mitschüler erleichtern können

    Lied 1

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    Während der Ausbildung an der Pädagogischen Hochschule Rorschach wurde in verschiedenen Praktika festgestellt, dass Studierende wie auch Lehrpersonen oftmals Schwierigkeiten haben, passende englische Kinderlieder zu finden. Insbesondere in der sechsten Klasse wird oftmals auf Pop-Songs zurückgegriffen, was mit langen Suchphasen verbunden ist. Die vorliegende Arbeit geht diesem Problem nach und setzt sich zum Ziel, anhand der Theorie englische Kinderlieder im Pop-Stil zu komponieren. Dazu wurden Kriterien für «gute Kinderlieder», die Wirkung der englischen Pop-Songs im Fremdsprachenunterricht und die Vorteile eines Einsatzes von Pop-Songs betrachtet. Anschliessend wurden die Elemente von erfolgreichen Pop-Songs und die Voraussetzungen für das eigene Komponieren analysiert. Mit diesen Grundlagen wurden drei englische Kinderlieder komponiert und in einem Tonstudio aufgenommen. Die Ergebnisse enthalten Elemente der Pop-Musik und sind durch Einfachheit und stufengerechte Texte geeignet für den Unterricht. Das Resultat zeigt, dass es mit differenzierten Voraussetzungen, angeeignetem Wissen und einem überschaubaren Aufwand durchaus möglich ist, stufengerechte englische Kinderlieder zu komponieren

    Lied 6

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    Während der Ausbildung an der Pädagogischen Hochschule Rorschach wurde in verschiedenen Praktika festgestellt, dass Studierende wie auch Lehrpersonen oftmals Schwierigkeiten haben, passende englische Kinderlieder zu finden. Insbesondere in der sechsten Klasse wird oftmals auf Pop-Songs zurückgegriffen, was mit langen Suchphasen verbunden ist. Die vorliegende Arbeit geht diesem Problem nach und setzt sich zum Ziel, anhand der Theorie englische Kinderlieder im Pop-Stil zu komponieren. Dazu wurden Kriterien für «gute Kinderlieder», die Wirkung der englischen Pop-Songs im Fremdsprachenunterricht und die Vorteile eines Einsatzes von Pop-Songs betrachtet. Anschliessend wurden die Elemente von erfolgreichen Pop-Songs und die Voraussetzungen für das eigene Komponieren analysiert. Mit diesen Grundlagen wurden drei englische Kinderlieder komponiert und in einem Tonstudio aufgenommen. Die Ergebnisse enthalten Elemente der Pop-Musik und sind durch Einfachheit und stufengerechte Texte geeignet für den Unterricht. Das Resultat zeigt, dass es mit differenzierten Voraussetzungen, angeeignetem Wissen und einem überschaubaren Aufwand durchaus möglich ist, stufengerechte englische Kinderlieder zu komponieren

    Umgang mit Hochsensibilität im Unterricht. Hochsensible Kinder erkennen und unterstützen.

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    Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit dem Thema Hochsensibilität im schulischen Kontext. Bei der Hochsensibilität handelt es sich um ein Persönlichkeitsmerkmal, welches ungefähr jedes fünfte Kind besitzt. Hochsensible Kinder erleben die Welt viel intensiver und differenzierter, weshalb ein Schultag für sie sehr anstrengend sein kann. Werden ihre Fähigkeiten und Besonderheiten nicht richtig erkannt, können sich ihre Potenziale häufig ein Leben lang nicht optimal entfalten. Aus diesem Grund möchte diese Arbeit eine Sensibilisierung für das Thema schaffen und der Frage nachgehen, wie Lehrpersonen Kinder mit Hochsensibilität in ihrer Klasse wahrnehmen, unterstützen und gezielt fördern können. Für die Beantwortung dieser Fragestellung folgt zuerst eine theoretische Auseinandersetzung mit dem Themengebiet, in der die Merkmale der Hochsensibilität mit ihren Vor- und Nachteilen sowie der Umgang mit hochsensiblen Kindern thematisiert wird. Im weiteren Verlauf der Arbeit folgen vier Interviews mit Personen, welche selbst hochsensibel sind oder bereits mit hochsensiblen Kindern gearbeitet haben. Durch den Vergleich der Theorie mit den Erkenntnissen aus der Praxis konnte herausgefunden werden, dass sich die Hochsensibilität bei jedem Kind unterschiedlich äussert und dadurch individuell angepasste Umgangsformen braucht. Die Merkmale der Hochsensibilität können jedoch in vier Kategorien geteilt werden, welche Lehrpersonen mögliche Probleme, Potenziale und Unterstützungsmöglichkeiten in Bezug auf die Hochsensibilität aufzeigen. Diese vier Kategorien werden in der Arbeit weiter ausgeführt

    Förderung von traumatisierten Kindern mit Fluchterfahrung auf der Primarschulstufe

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    Die vorliegende Arbeit untersucht, wie traumatisierte Kinder mit Fluchterfahrung in einer Regelschule bestmöglich unterstützt und gefördert werden können. Dazu ist der erste Teil der Arbeit den theoretischen Grundlagen gewidmet, wo die essenziellen Begriffe erklärt und die wichtigsten Punkte bezüglich der Arbeit mit traumatisierten Kindern erläutert werden. Basierend auf den theoretischen Grundlagen wurde der Interviewleitfaden erstellt. Es wurden vier Interviews mit Primarlehrpersonen durchgeführt, die bereits mit traumatisierten Kindern mit Fluchterfahrung gearbeitet hatten. Die Auswertung der Interviews ergab gewisse aufschlussreiche Erkenntnisse für den Umgang mit traumatisierten Kindern. Die Diskussion vereint die beiden Teile theoretische Grundlagen und Erkenntnisse aus den Befragungen

    Gelungener Berufseinstieg. Durch Massnahmen der Klassenführung und Selbstregulation.

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    Der Berufseinstieg ist eine Umstellung für die Studentinnen und Studenten. Unbekannte Situationen und Herausforderungen warten im Berufsleben. Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist es zu beantworten, wie der Berufseinstieg gelingen kann. Die folgende Fragestellung wird verfolgt: Welche Massnahmen in der Klassenführung und Selbstregulation können ergriffen werden, damit der Berufseinstieg im Kanton St. Gallen gelingt? Um die Frage zu beantworten, wurde eine Literaturrecherche zu den Themen Berufseinstieg, Klassenführung und Selbstregulation gemacht. Die Autorin führte vier Interviews zu diesen Themen durch. Es wurden zwei lokale Mentorinnen und zwei Junglehrpersonen in Einzelgesprächen befragt. Die Antworten zeigen, dass die funktionierende Zusammenarbeit der lokalen Mentoratsperson und der Junglehrperson über das Gelingen des Berufsstarts entscheiden. Die Massnahmen und Strategien der Klassenführung und Selbstregulation unterstützen den Berufseinstieg

    Mit lateinamerikanischen Rhythmen eigene Kinderlieder komponieren

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    In dieser Arbeit werden anhand einer ausführlichen Literaturrecherche und dem Lehrplan Volksschule mit lateinamerikanischen Rhythmen eigene Kinderlieder komponiert und semiprofessionell aufgenommen. Die Rhythmen sollen auf die Melodie der Kinderlieder übertragen werden. In einem ersten Schritt wird der Frage nachgegangen, welche lateinamerikanischen Rhythmen sich basierend auf dem Entwicklungsstand der Zielstufe «Kindergarten» für die Komposition von eigenen Kinderliedern überhaupt eignen. Dazu wurden lateinamerikanische Schlagzeugrhythmen gesammelt, gruppiert und notiert. Die für den Rhythmus wichtige rhythmische Charakteristik wurde aus der Notation separiert und notiert. Anhand von Kriterien, welche auf der musikalischen Entwicklung der Kinder beruhen, wurden Rhythmen auf ihre Eignung untersucht. Die Literaturrecherche zeigt, dass Kindergartenkinder rhythmisch bereits versiert sind und viele Rhythmen für das Komponieren von Kinderliedern verwendet werden können, aber speziell auf das Tempo der Rhythmen geachtet werden sollte

    Der Unterschied von sprachlicher Integration bei Kindern mit Migrationshintergrund und Kindern mit Fluchterfahrung

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    Durch persönliche Erfahrungen als Kind mit Migrationshintergrund und Beobachtungen während einiger Besuchstage in einer Integrationsklasse in Gossau stellte sich mir die Frage, ob Unterschiede in der sprachlichen Integration von Kindern mit Migrationshintergrund und Kindern mit Fluchterfahrung bestehen. Mit dieser Arbeit wird dieser Fragestellung nachgegangen und allfällige Unterschiede und vorhandene Massnahmen erläutert. Die Ergebnisse aus Literaturrecherchen zeigen bezüglich der Unterschiede im Spracherwerb, dass bei den zwei Kindergruppen unterschiedliche Methoden angewendet werden müssen. Kinder mit Migrationshintergrund erleben meist einen simultanen Zweitspracherwerb und machen vom Code-Switching (Sarter, 2013, S. 101) gebrauch. Sie leiden oft an einer doppelten Halbsprachigkeit (Sarter, 2013, S. 96) und einer Identitätskrise, obwohl ihnen Kultur und Sprache bekannt sind. Kinder mit Fluchterfahrung hingegen erwerben die Zweitsprache sukzessiv, können unter psychischen Belastungen leiden und zeigen meist Verhaltensauffälligkeiten, welche Einfluss auf ihren Spracherwerb haben. Zudem sind sie öfter der Gefahr von Überforderung ausgesetzt. Daraus lässt sich schliessen, dass bei Kindern mit Fluchterfahrung der Spracherwerb nicht vorrangig behandelt werden darf, sondern zuvor psychologische Hindernisse beseitigt werden müssen. In der Praxis sehen Fördermassnahmen allerdings oft ähnlich aus, wobei Kinder mit Migrationshintergrund durch die auftretende doppelte Halbsprachigkeit weitaus mehr Mühe haben, die Sprache zu erlernen (Lehrerin C & Lehrerin D, 2021). Allerdings ist der Spracherwerb für Kinder mit hoher psychischer Belastung aufgrund der Flucht ebenfalls schwierig und vor der Beseitigung dieser Probleme kaum möglich (Lehrerin B, 2021). Für beide Kindergruppen ist die familiäre Lage massgebend. Kinder aus bildungsnahen Familien und solchen, in denen der Schule ein hoher Stellenwert zugeschrieben wird, seien gemäss den Erfahrungen der interviewten Personen deutlich zugänglicher für die Sprache als andere (Lehrerin A, 2021), (Lehrerin B, 2021), (Lehrerin C & Lehrerin D, 2021)

    Das Bildungssystem in Schweden im Vergleich zur Schweiz - Mit Blick auf die freie Schulwahl

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    Durch das Gastsemester vom Januar bis Juni 2021 in der Nähe von Stockholm hörte die Au-torin das erste Mal vom Bildungsprinzip der freien Schulwahl. Zu diesem Zeitpunkt wurde die-se als innovativer und fairer empfunden als jenes der Schweiz. In dieser Arbeit wird das schwedische und Schweizer Bildungssystem aufgezeigt und mitei-nander verglichen, wobei ersteres bewusst genauer beleuchtet wurde, um mögliche Verbesse-rungsansätze für die Schweiz erkennen zu können. Ziel ist es, anhand von Interviews heraus-zufinden, was die schwedischen und Schweizer Lehrpersonen vom eigenen Bildungssystem halten und inwiefern ihrer Meinung nach Chancengleichheit mit der (nicht) freien Schulwahl herrscht. Pro Land wurden jeweils drei Lehrpersonen, zwischen der dritten und zwölften Klas-se, mit Hilfe eines Fragebogens teilstrukturiert interviewt. Nach den ersten Interviews mit den schwedischen Lehrpersonen, wurde mit Hilfe von Aspekten der sogenannten «Grounded The-ory» eine eigene Theorie entwickelt, welche Grundlage für den Fragebogenkatalog der Schweizer Lehrpersonen darstellte. Die Ergebnisse zeigten, dass nach dem Empfinden aller interviewten Lehrpersonen, Chancengleichheit im eigenen Bildungssystem herrscht, selbst wenn in beiden Ländern Verbesserungspotential vorhanden ist. Zudem stellte sich heraus, dass das schwedische Schulsystem nicht chancengleicher als in der Schweiz ist. Auch in Schweden gibt es Chancenungleichheiten, vor allem aus Sicht der einzelnen Schulhäuser und Lehrpersonen. Zum einen gibt es Schulen, die dank der Infrastrukturen aus früheren Zeiten Gebühren für Internatsplätze erheben können und zum anderen etablieren sich zurzeit immer mehr englische, internationale Privatschulen, welche gegen den Grundgedanken der freien Schulwahl verstossen, indem sie Profit daraus schlagen können. Die öffentliche Volksschule in der Schweiz hat so eine gute Qualität, sodass die exklusiven Privatschulen in unserem Land, nur einen sehr kleinen Anteil zu einer Chancenungleichheit beitragen würden

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