Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    Visual Literacy - was Bilder erzählen

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    Diese produkt- und prozessorientierte Bachelorarbeit setzt sich mit der Bedeutung von visuellen Informationen und deren Versprachlichungen auseinander. Ziel der Arbeit ist es, Bilder herzustellen, die vier- bis achtjährige Kinder zum Erzählen anregen und dazu Aspekte der Sprachförderung integriert werden können. In der vertieften Bearbeitung der theoretischen Grundlagen zu den Themen Visual Literacy, Narration und Wahrnehmung, Entwicklung des Kindes, Sprachförderstrategien sowie Gestaltungsmerkmalen werden Aspekte erarbeitet, die für die Ausgestaltung für anregende Bilder essenziell erscheinen. Aus den Inhalten der Theorie sind Merkmale entstanden, die bei der Erstellung von Bildern beachtet werden müssen und hilfreich sein können bei der Planung von Bildfolgen. Ausserdem wurden Bezüge zum Lehrplan gemacht, da das Produkt im Unterricht eingesetzt werden soll. Die Literaturrecherche und Erarbeitung des Produktes orientierte sich an der Fragestellung: Weshalb sind Narrationen für Menschen wichtig und welche Gestaltungsaspekte müssen für selbstgestaltete Bilder berücksichtigt werden, um bei vier- bis acht-jährigen Kindern das Erzählen anzuregen und somit die Sprache in Verbindung mit der Bildkompetenz zu fördern? Die praktische Umsetzung zeigt sich in zwei Bildserien an je drei Hintergrundbildern sowie ergänzenden Bildobjekten und -figuren, welche sprachliche Anregungen bieten sollen und Gespräche über eigene Erfahrungen oder Vorstellungen hervorrufen sollen. Der Aufbau der Bildserien, sowie entstandene Herausforderungen und Erkenntnisse während dem Gestaltungsprozess werden im Anschluss an die theoretischen Auseinandersetzungen erläutert

    Ankommen in der Schweiz – Integration von Flüchtlingskindern in einer Regelklasse

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    Nicht nur im schulischen Kontext stellt die Integration von Flüchtlingskindern ein viel diskutiertes Thema dar, denn die Auswirkungen einer Flucht sind weitreichend und beeinflussen das Leben der Betroffenen und deren soziales Umfeld teilweise enorm. Das Ankommen von Flüchtlingskindern stellt Lehrpersonen immer wieder vor Probleme und erschweren ihnen den Bildungsauftrag, da die ganze Schulklasse unter deren Ankunft leiden kann. Doch, wie können Flüchtlingskindern eine Integration in einer Regelklasse in der Schweiz erleichtert werden? Im Folgenden setzt sich die Autorin damit auseinander, wie ein erfolgreicher Umgang mit Flüchtlingskindern aussieht, welche proaktiven Massnahmen und Strategien für eine gelingende Integration geeignet sind und wie die Betroffenen in ihrer schulsozialen Entwicklung positiv beeinflusst werden könnten

    Der Lebensturm: Ein Instrument zur Förderung der Bildung Nachhaltiger Entwicklung?

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    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema Lebensturm. Sie ist in einen theoretischen und in einen praktischen Teil Teile gegliedert. Im ersten, theoretischen Teil wird der Nutzen eines Le-bensturms in Bezug zu aktuellen Zeitproblemen gesetzt, wie der zunehmende Verlust der Biodiver-sität und die zunehmende Klimaerwärmung. Diese für zukünftige Generationen gewichtigen Her-ausforderungen werden anhand der Vorgaben der UNO, den Sustainable Development Goals be-schrieben. Diese Vorgaben werden im Folgenden im Hinblick auf die Vorgaben im Fach Natur-, Mensch-, Gesellschaft betrachtet, wie sie im Lehrplan Volksschule St. Gallen beschrieben werden. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob der Unterricht im Klassenzimmer den Schü-ler:innen genügend Möglichkeiten bietet, komplexe Zusammenhänge in einem kleinen Ökosystem zu begreifen. Um die Erlebnismöglichkeiten der Schüler:innen zu erweitern, wird ein ausserschuli-scher Lernort eingeführt. Dies ist ein Lebensturm, der mit den Schüler:innen aufgebaut wurde. Er wird in Zukunft von Frühling bis Herbst eine Rolle im NMG-Unterricht zugewiesen bekommen. Der Nutzen und die Schwierigkeiten von solch ausserschulischen Lernorten wird erörtert und in Bezug zum Lebensturm gestellt. Zentral dabei ist die Frage, ob mit solch einem ausserschulischen Lern-ort das Lernen unterstützt oder sogar erleichtert werden könnte. Diese Frage kann im Rahmen die-ser Arbeit nicht beantwortet werden. Der Lebensturm wird erst im Laufe der nächsten Monate in den Unterricht integriert. Im praktischen Teil der Arbeit wird detailliert beschrieben, wie dieser Lebensturm zusammen mit der Primarschule Gadretsch in Sevelen aufgebaut wurde. Es wurde zudem versucht, anhand eines Fragebogens zu eruieren, welche Erfahrungen Schulen machten, die bereits einen Lebensturm auf ihrem Gelände stehen haben. Offenbar sind die Erfahrungen in Bezug auf den Nutzen eines solch ausserschulischen Lernorts noch gering. Diese genauer zu untersuchen, wird zukünftigen Arbeiten vorbehalten sein

    Musikunterricht als Chance für hyperaktive Kinder - Unterrichtsbausteine zur sensomotorischen Schulung im Zyklus 1

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    Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) kann gerade im Zyklus 1 eine grosse Herausforderung für die Kinder selbst, aber auch für die betroffenen Lehrpersonen darstellen. Der Musikunterricht bietet die Chance diese Kinder gezielt zu fördern. Bei dieser produktorientierten Bachelorarbeit steht deshalb folgende Fragestellung im Zentrum: Inwiefern kann die sensomotorische Arbeitsweise im musikalischen Lernen die Konzentrationsfähigkeit von hyperaktiven Kindern im Zyklus 1 gezielt unterstützen? Die Theorie befasst sich im ersten Teil mit der ADHS selbst. Dabei wird das Krankheitsbild genau erläutert und auch die Probleme in der Schule, die mit einer ADHS einhergehen werden thematisiert. Im zweiten Teil der Theorie liegt der Schwerpunkt beim musikalischen Lernen im schulischen Kontext, vor allem in Bezug auf die sensomotorische Schulung innerhalb des Musikunterrichts. Im zweiten Teil dieser Arbeit befinden sich die selbst erarbeiteten Unterrichtsbausteine. Die Bausteine legen den Schwerpunkt auf die Wahrnehmungsförderung und Bewegung innerhalb des Musikunterrichts und zeigen theoriegestützt deren Nutzen für Kinder mit einer ADHS auf

    Wie können drei bis vier Transfer-/Anwendungsaufgaben mit Kriterienraster erarbeitet werden, die eine individuelle Ankersetzung ermöglichen?

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    Mit der Einführung des Lehrplan 21 gab es einen Wandel von der Produktorientierung hin zur Prozess-orientierung. Vor allem in den Gestaltungsfächern gab es eine starke Veränderung in der Art der Auf-gabenstellung. Für Studierende, welche diese Art der Arbeit als Kind noch nicht erleben durften, stellt die Umstellung eine Herausforderung dar. Nach der Erarbeitung der Theorien zur guten Aufgabenstel-lung und Bewertung sowie einem Interview mit einer Gestaltungslehrperson wurden drei Transfer-beziehungsweise Anwendungsaufgaben mit Kriterienraster für das textile Gestalten gestaltet, welche eine Prozessorientierung ermöglichen. Zusammengefasst wurden die drei Aufgabenstellungen mit dem dazugehörigen Kriterienraster in einem Dossier für Lehrpersonen, in welchem zusätzliche Infor-mationen wie benötigtes Material und Lehrplanbezug sowie das mögliche Vorgehen während der Ar-beit notiert sind. Um ein stimmiges Dossier herstellen zu können, obliegt allen Aufgabenstellungen das Thema des Ankersetzens, welches im Theorieteil vorausgehend erforscht wurde. Dabei handelt es sich um ein Vorgehen, bei dem ein Gegenstand mit einer Erinnerung oder Situation verknüpft wird. Wenn der Gegenstand wieder gesehen oder angefasst wird, erinnert man sich zurück an die verknüpfte Erin-nerung. Dieses Vorgehen kann beispielsweise so genutzt werden, dass eine Verknüpfung mit einem Gegenstand entsteht, welche als Erinnerung an das Mitnehmen einer Agenda genutzt werden kann. Die Gegenstände, welche durch die prozessorientierten Transfer-/Anwendungsaufgaben hergestellt werden, sollen immer zum Ziel haben, als Anker für das Ankersetzen genutzt zu werden

    Mobiles Klassenzimmer, Konzept zu einer mobilen Infrastruktur für das Einrichten eines ausserschulischen Lernplatzes in der Natur

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    Diese Bachelorarbeit soll Lehrpersonen motivieren, nach draussen zu gehen und ihren Unterricht an ausserschulischen Lernorten zu gestalten. Sie soll aufzeigen, wieso es wichtig ist mit ihren Kindern in die Natur zu gehen. Das Ziel ist es, Lehrpersonen eine Hilfestellung zu geben, um den ersten Schritt in die Natur zu wagen. Dieser Schritt ist der wichtigste, um selbst die Erfahrung zu machen, wie wichtig die Natur für Kinder und für sie selbst ist. Um dieses Ziel zu erreichen, wird mithilfe der Literatur im Bereich der Natur-,Erlebnis- und Umweltpädagogik eine Hilfestellung herausgearbeitet. Durch die heutige digitale Welt, Ängste, Unsicherheiten und mögliche Krankheiten entfremden sich immer mehr Kinder von der Natur. So werden Naturerlebnisse immer rarer. Gleichzeitig ist wohl noch zu wenig bewusst, wieviele Lernmöglichkeiten die Natur bietet. Diese Arbeit bietet einen theoretischen Einstieg, indem Aussagen unterschiedlicher Naturpädagogen, Hirnforscher und Philosophen zitiert und erläutert werden. Diese berichten aufschlussreich darüber, was die Vorteile sind, wenn man mit Kindern nach draussen geht und was zu einem «Natur-Defizit-Syndrom» führen kann. Durch die gewonnenen Ergebnisse aus der Literaturanalyse wird ein klares Verständnis darüber gewonnen, wie gewinnbringend solche Naturerlebnisse für Kinder sind. Das Klassenzimmer und das gewohnte Umfeld zu verlassen und verschiedene Lernplätze aufzusuchen erfordert ein wenig Überwindung. Jedoch werden sich die Offenheit und die Bemühungen am Ende auszahlen. Durch ein bestehendes Konzept und bereits vorhandenen Materialien lässt sich dieser erste Schritt besser bewältigen, so dass eher eigene Erfahrungen gemacht werden können. Im Rahmen dieser produktorientierten Bachelorarbeit wurde ein mobiles Klassenzimmer erstellt und dazu ein passender Leitfaden herausgearbeitet. Dies, um den Lehrpersonen eine Hilfestellung zu geben, nach draussen zu gehen, zu Unterrichten und ihnen durch Organisationtipps die nötige Sicherheit zu geben

    Schulgartenkonzept mit Fokus BNE zur Stärkung des Naturbezugs von Kindern

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    Die Naturentfremdung ist ein Resultat des Wandels der Welt. Sie bringt weitgreifende Folgen mit sich, derer sich die zukünftige Generation gegenübersieht. Um dieser Naturentfremdung entgegenzuwirken sind Massnahmen gefragt. Die Fragestellung der vorliegenden Arbeit lautet deshalb wie folgt: Wie kann die Stärkung des Naturbezugs von Kindern mittels eines Konzepts zur Umsetzung eines Schulgartens, welches BNE berücksichtigt und das LUKAS-Modell als didaktisches Mittel einsetzt, unterstützt werden? Eine umfangreiche Literaturrecherche brachte vielschichtige Ergebnisse hervor. Der Schulgarten und das Leitbild einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) lassen sich ideal miteinander verbinden. Ein fächerübergreifender und handlungsorientierter Unterricht in der Natur ist das Ziel. Durch das Erarbeiten komplexer und global relevanter Themen anhand einer übergeordneten Fragestellung wird das vernetzte Denken gefördert und weitere BNE-Prinzipien gefördert. Die reichhaltigen Naturerfahrungen, die dabei gesammelt werden können, haben grossen Einfluss auf verschieden Entwicklungsbereiche, wie z.B. die Sozialkompetenz oder die physische Entwicklung, von Kindern. Dies zeigt die Wichtigkeit der Stärkung des Naturbezugs von Kindern auf. Mit einem Schulgartenkonzept, welches BNE berücksichtigt/ integriert und das LUKAS-Modell als zusätzlichen Rahmen für den Aufbau des Unterrichts im Schulgarten nutzt, kann eine solche Stärkung erzielt werden

    Depression: Facetten einer Erkrankung im Spannungsfeld zwischen Individuum und Gesellschaft

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    Die Depression ist weltweit bekannt und trägt zur globalen Krankheitslast bei – In diesem Zusammenhang wird sie oft auch mit Worten wie die Epidemie oder Volkskrankheit verbunden/konfrontiert. Und obwohl man sich der Krankheit heute bewusster ist durch die Transparenz und möglichen Zugänge zu Informationen, kommt es dennoch immer wieder dazu, dass Betroffene stigmatisiert oder ausgegrenzt werden. Um diesem Problem entgegenzuwirken, werden mehrere Bemühungen zur Enttabuisierung erlassen, welche jedoch nur begrenzt die Situation vorbeugt. Denn es lässt sich sagen, dass viele der Betroffenen die Krankheit verleugnen oder verschweigen, weil mit der Depression eine Negativbewertung in der Gesellschaft einhergeht, welche wiederum Scham bei den Betroffen oder eine Angst, den Arbeitsplatz zu verlieren, auslöst. Als Folge wird nicht über die Depression gesprochen wird und demzufolge auch nicht behandelt. Für das starke Aufkommen einer Depression in der Gesellschaft können unterschiedliche Ursachentypen, welche meist in einer Wechselwirkung zueinanderstehen, verantwortlich gemacht werden. Beispielsweise können die mediale Auseinandersetzung mit dem Thema, die aufkommende Medikalisierung der Depression, die Individualisierung des Selbst, die Wirtschaft, die Einsamkeit, der Migrationshintergrund oder die Kultur sein. Ebenso bestehen unterschiedliche Gründe, warum die Tabuisierung sowie die Stigmatisierung immer noch mehreren Betroffenen allgegenwärtig ist. Dabei ist jedoch die «Verharmlosung der Depression» eine grundlegende Triebfeder unter den Ursachen, welche das Stigma der Depression stark fördert. Dabei ist gemeint, dass durch die Pathologisierung der meisten Leiden eine Schwierigkeit entsteht, eine Diagnose der Depression von einer depressiven Stimmung zu unterscheiden. Dieses diffuse Erscheinungsbild hat die Folge, dass die Symptome einer Depression beschönigt bzw. bagatellisiert werden

    Konfliktverhalten von Oberstufenschüler:innen - eine empirisch-qualitative Analyse

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    Konflikte gehören zum Schulalltag der Oberstufe und bilden eine wichtige Lerngelegenheit für soziale und personale Kompetenzen der Schüler:innen. Dennoch lässt sich in der Literatur nicht viel über das Konfliktverhalten von Jugendlichen in der Schweiz finden. Die vorliegende Arbeit widmet sich daher der qualitativ-empirischen Erforschung von Verhaltensweisen der Oberstufenschüler:innen in einer Konfliktsituation. Darüber hinaus ist das Ziel dieser Masterarbeit, den Einfluss der Schulform zu diskutieren. Dazu wurden Proband:innen aus der privat geführten Monteranaschule mit einem Fokus auf überfachliche Kompetenzen und der Staatsschule Oberriet mit einem Fokus auf fachliche Kompetenzen ausgewählt. Das Konzept der Gewaltfreien Kommunikation (GfK) nach Rosenberg (2012) hat sich seit den 1960er Jahren international etabliert und dient der authentischen und konstruktiven zwischenmenschlichen Kommunikation. Interessanterweise lassen sich in den überfachlichen Kompetenzen des Lehrplan 21 einige Kompetenzen finden, welche sich mit den Werten und Vorgehensweisen der GfK überschneiden. Der Umgang mit Gefühlen und Bedürfnissen sowie die Fähigkeit zur Empathie sind diese Schnittstellen, die den Rahmen für die vorliegende Arbeit bilden. Für den Forschungsprozess wurde ein eigenes methodisches Vorgehen entwickelt. Zur Datenerhebung wurden zwei Gruppen à vier Oberstufenschüler:innen durch ein Rollenspiel in eine Konfliktsituation gebracht und dabei beobachtet. Im Anschluss wurde jede teilnehmende Person mithilfe einer Videovignette über ihre Innensicht im Konflikt befragt. Zur Datenauswertung wurde eine qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring (2022) durchgeführt. Diese liefert Hinweise auf eine Vielzahl von Erkenntnissen. Dazu zählen das Erkennen einer beachtlichen Verhaltensvielfalt von Oberstufenschüler:innen sowie einer mangelhaften Fähigkeit zur Anwendung von GfK-Mustern in einem Konflikt. Ausserhalb des Konflikts zeigten die Proband:innen eine ausgeprägte Fähigkeit, sich in die Lage ihrer Mitschüler:innen zu versetzen. Der Einfluss der Schulform lässt sich zwar nicht beweisen, aber ein Zusammenhang zwischen den ausgeprägteren Konfliktkompetenzen der Monteranaschüler:innen und deren Schule ist in dieser Arbeit ersichtlich. Daher werden Oberstufenzentren in der Region St.Gallen dazu angehalten, ihr Konzept zur Erweiterung der sozialen und personalen Kompetenzen zu überdenken und mehr Raum dafür zu schaffen

    Bau von Sportanlagen in der Region Uzwil. Eine qualitative Inhaltsanalyse der Sicht von involvierten Akteur:innen

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    Nicht überall ist bekannt, dass die Region Uzwil sehr viele Sportvereine hat. Klar ist aber, dass es bei über 4000 Sportler:innen in der Region Uzwil genügend Sportanlagen braucht. Um die Bedürfnisse aller Vereine abzudecken, reichen die bestehenden Sportanlagen in der Region nicht aus. Aus diesem Grund wird der Bau einer neuen Sportanlage in der Region Uzwil in Betracht gezogen. Diese Anlage soll in Oberuzwil entstehen und den Bedürfnissen der verschiedenen sich beteiligenden Vereine entsprechen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Prozess des Baus dieser Sportanlagen. Die verschiedenen nötigen politischen Schritte werden untersucht und die Beteiligten werden zum Bau befragt. Dabei soll evaluiert werden, wie die verschiedenen Akteure den geplanten Bau von Sportanlagen in der Region Uzwil beurteilen und wie sich die Situation in der Region weiter entwickeln könnte

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