Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    Präkonzepte zum Immunsystem - Eine qualitative Analyse auf der ersten Oberstufe

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    Bereits seit mehreren Jahren wird von Seiten der Biologiefachdidaktik der Anspruch an Lehrpersonen gestellt, Präkonzepte von Lernenden in ihren Unterricht einzubeziehen. Unter Präkonzepten werden dabei Vorstellungen von Jugendlichen verstanden, welche sie mit in den Unterricht bringen, ohne vorher dazu unterrichtet worden zu sein. Hierbei stellen die Vorstellungen, welche ihre Quelle meist im Alltag der Schüler:innen haben, sowohl Anknüpfungspunkt als auch Lernhindernis für den Unterricht dar. Zum Thema Immunsystem existieren in der Literatur bereits einige Erläuterungen zu Konzepten der Lernenden. Auch die Analyse der Begleitbände und Lehrerkommentare der drei gängigen Natur und Technik Lehrmittel NaTech 8, Prisma 2 und Natur und Technik 2 zeigt, dass dort vor allem die fachlich inkorrekten Konzepte der Schüler:innen thematisiert werden. Mit Hilfe von halbstrukturierten Leitfadeninterviews sammelt die vorliegende empirische Forschung Präkonzepte zum Immunsystem an der ersten Oberstufe in Grabs. Insgesamt werden die Konzepte von elf Lernenden beider Niveaustufen erhoben und anschliessend mit einer qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet. Anhand der Lehrplankompetenz NT.7.4 können die erhobenen Konzepte den vier Bereichen «Krank werden», «Krank sein», «Kuration» und «Prävention» zugeordnet werden. Es zeigt sich, dass Lernende bereits über eine Vielzahl an unterschiedlichen Präkonzepten verfügen. Fast alle Lernenden sprechen vom Immunsystem als Kampf und verwenden zu dessen Beschreibung Verben wie bekämpfen und töten. Als Krankheitserreger nennen alle Lernenden Bakterien, einige auch Viren. Für beide Erreger bestehen jedoch Schwierigkeiten in der genaueren Charakterisierung. Bezüglich Lebensraum und Übertragungsweise der Erreger können bloss teilweise korrekte Informationen geliefert werden. Grosse Unsicherheiten zeigen alle Lernenden bei der genauen Funktionsweise des Immunsystems. Aussagen zu dessen Bestandteilen, der Lokalisierung im Körper und den Abwehrmechanismen sind vage und häufig fachlich nicht korrekt. Besonders detailliert geben die Jugendlichen Auskunft über Krankheitssymptome, individuelle Kurations- und Präventionsmassnahmen sowie symptomatische Behandlungsmöglichkeiten. Weniger detailliert können Aspekte zu Impfung, Antibiotika und Medikamenten beschrieben werden. Diese Vielfalt an erhobenen Konzepten wird weder in den Lehrmitteln noch in der Fachliteratur ausreichend differenziert dargestellt. Deshalb wurden die wichtigsten auftretenden Präkonzepte auf einem Merkblatt gesammelt. Ausgehend von diesem, können Lehrpersonen ihren Unterricht einfacher auf die Konzepte der Lernenden ausrichten, da ihnen nun eine allgemeine Übersicht zu möglichen Präkonzepten vorliegt. Die Zusammenstellung der Vorstellungen auf dem Merkblatt stellt zudem die Grundlage für eine mögliche weiterführende Erforschung der Präkonzepte zum Immunsystem oder von Präkonzepten in anderen Bereichen des Schulunterrichts dar

    Eine inhaltliche Analyse über das Journal der Oberstufe Safafiental und dessen Zusammenhang mit der Kommunikation zwischen der Schule, den Schüler:innen und den Eltern.

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    Eine gute Kommunikation zwischen Lehrpersonen, Eltern und Schüler:innen ist zentral für das Gelingen sowohl des Lehrens als auch des Lernens. Vorliegende Masterarbeit untersucht ein für die Lehrpersonen-, Schüler:innen- und Elternkommunikation gängiges Kommunikationsmittel, namentlich das Schulheft. In diesem Beispiel stützt sich die Untersuchung auf das Schulheft der Oberstufe Safiental, welches im Weiteren auch als «Journal» bezeichnet wird. Die Schule Safiental geniesst aufgrund ihrer geografischen Lage und der Grösse einen gewissen Sonderstatus. Natürlich sind die Herausforderungen, die sich bei der Schule Safiental ergeben auch auf andere, kleine Schulen übertragbar. Das Journal der Schule Safiental wird in verschiedenen Aspekten untersucht und mit einem klassischen Lernjournal verglichen. Dabei spielen Persönlichkeitsrechte, Digitalisierung, sowie erzieherische und kommunikative Aspekte eine Rolle. Die vorliegende Untersuchung wird in quantitativer Hinsicht auf durch den Verfasser selbst erhobene Umfragen mit allen Schüler:innen und Eltern der Oberstufe Safiental und in qualitativer Hinsicht auf Experteninterviews mit drei verschiedenen Schulleitungen, gestützt. Das Ziel der Masterarbeit ist es, gegebenenfalls, Entwicklungsschritte aufzuzeigen, welche an die Schulleitung und den Schulrat der Schule Safiental weitergeleitet werden

    Kinder mit Epilepsie und deren Integration in die Primarschule

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    Epilepsie gehört noch immer zu den Krankheiten, die in der Gesellschaft falsche Vorstellungen und angsteinflössende Bilder auslösen, was zu Vorurteilen und Stigmatisierung führen kann. Dieses neurologische Krankheitsbild betrifft auch viele Kinder, die trotz Beeinträchtigung oder Andersartigkeit in die Regelklasse integriert werden möchten, um so gemeinsam mit ihren Mitlernenden eine erfolgreiche, chancengleiche Schulzeit erleben zu können. Die Schule und Lehrkräfte nehmen durch ihre Grundhaltung und die erforderlichen Kenntnisse bezüglich der komplexen Thematik der Epilepsien und der Aufklärungsarbeit in den Schulklassen, eine enorm wichtige Rolle ein. Nicht nur pädagogisches Engagement, auch ein bewusster Umgang mit der Heterogenität ist gefordert.Das Unterrichtsfach Natur-Mensch-Gesellschaft bietet den geeigneten Rahmen, um die Epilepsie, ihre Anfallsformen und Erste Hilfemassnahmen, aber auch den Umgang mit Diversität, Respekt und Toleranz informativ, interessant und nachhaltig mit der Klasse zu erarbeiten. So können Ausgrenzungen und Stigmatisierung bereits im Schulalter erfolgreich vermieden werden und einen Beitrag zum Zusammenhalt der Gesellschaft leisten

    Das Berufsbild von Lehrpersonen im Wandel der Zeit - Ein Vergleich zwischen Lehrpersonen der Schweiz und in den Niederlanden.

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    Die Gesellschaft befindet sich in einem ständigen Wandel. Besonders in der heutigen Zeit verändert sich Vieles und das immer schneller. So auch im Lehrberuf. Ein neuer Lehrplan mit Kompetenzorien tierung, erweiterte Lehr- und Lernformen oder immer diverser zusammengesetzte Klassen, um nur einige Beispiele dieser Veränderungen zu nennen. Dieser Wandel, die hohe Arbeitsbelastung und der aktuelle Lehrkräftemangel stellen den Berufsstand vor viele Herausforderungen, weshalb der Wunsch nach Veränderung immer lauter wird. Auf der anderen Seite heisst es immer wieder, Lehrkräfte ma chen nichts, haben zu viel Ferien und verdienen zu viel. Doch wie sieht das Berufsbild von heutigen Lehrpersonen tatsächlich aus? Wie hat es sich verändert und wohin entwickelt es sich? Diesen Fragen werden in dieser Arbeit nachgegangen. Zudem wird die Situation in der Schweiz mit jenem in den Nie derlanden verglichen, um die Erkenntnisse in Relation stellen zu können. Dies geschieht im Rahmen von biografischen Interviews mit angehenden sowie erfahrenen Lehrpersonen aus beiden Ländern, deren Aussagen mit Berichten aus einer Literatur-Recherche abgeglichen werden. Die Arbeit zeigt, dass sich Lehrpersonen in der Schweiz sowie in den Niederlanden mit immer mehr Aufgaben und Anforde rungen konfrontiert sehen, besonders im unterrichtsperipheren Tätigkeitsbereich. Dadurch geht im mer mehr Zeit für die Unterrichtsvorbereitung und somit für eine adäquate Förderung der Schüler:in nen verloren. Die so entstehende Arbeitsbelastung wird weiter verschärft durch den aktuellen Lehr kräftemangel. Um den heutigen Anforderungen des Berufs gerecht zu werden und den Beruf für mehr Menschen langfristig attraktiv zu machen, müssen Veränderungen stattfinden. Besonders eine Spezi alisierung von Lehrkräften sowie neue Unterrichts- und Arbeitsformen werden aktuell dazu diskutiert

    Didaktischer Pflanzenführer mit Anwendungsmöglichkeiten

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    In dieser Bachelorarbeit wird folgender Fragestellung nachgegangen: «Wie soll ein Pflanzenführer aufgebaut sein, damit Lehrpersonen diesen im Unterricht einsetzen und mit den Schülerinnen und Schüler durchführen können?» Aus der Literaturrecherche über Themen wie ausserschulische Lernorte, kompetenzfördernde Aufgabenstellungen und Bildung für Nachhaltige Entwicklung wurden passende Verknüpfungen für das Produkt gesucht. Beim Produkt handelt es sich um einen didaktischen Pflanzenführer mit Pflanzen, welche man für den Eigengebrauch nutzen kann. Das Produkt soll sich von gewöhnlichen Pflanzenführern abheben, da er für didaktische Zwecke eingesetzt werden kann. Die Schülerinnen und Schüler können von diesem profitieren und ausserschulische Lernorte wie Wald, Wiese und Beet erkunden

    Erstellen eigener Lehr- und Lernvideos als Ergänzung zum DaZ-Lehrmittel HOPPLA 3

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    Das Ziel in der vorliegenden Arbeit ist es zu beantworten, welche Grundideen das Lehrmittel HOPPLA 3 fürs Fach Deutsch als Zweitsprache verfolgt und wie die vor-handenen Kapitel mit Lehr- und Lernvideos bereichert werden können. Hierzu wird die folgende Fragestellung formuliert: Welche DaZ-didaktischen Grundideen sind im HOPPLA 3 vorhanden und wie können sie durch Lehr- und Lernvideos mit Vertie-fungsaufgaben ergänzt werden? Um die Fragestellung zu beantworten, wurde das Lehrmittel und theoretische Grundlagen zur Arbeit mit Lehr- und Lernvideos analy-siert. Aufgrund der didaktischen Merkmalen wurden die Lehr- und Lernvideos an-hand eines Bewertungsnetzes entwickelt. Zudem wurde in einer qualitativen Umfra-ge die entwickelten Videos bewertet. Die theoretische Analyse zeigt, dass HOPPLA 3 mit den didaktischen Mittel von Scaffolding, Imitation, Verständlicher Input, Refle-xion und Kriterien für gute Aufgaben arbeitet. Die theoretischen Grundlagen zur Ar-beit mit Lehr- und Lernvideos zeigen, dass nach folgendem Schema gearbeitet wird: Abgrenzung vom Inhalt, alltagsnahe Beispiele, Drehbuch & Storyboard, Auf-nahme & Nachbearbeitung, Hochladen und Hinweisen. Die qualitative Auswertung zeigte eine gute Einsetzbarkeit und Umsetzung der entwickelten Lehr- und Lernvi-deos. Hinsichtlich der Differenzierung, der selbstständigen Bedienbarkeit und der technischen Qualität ist das erstellte Lernprodukt ausbaufähig. Insbesondere ge-winnt das Produkt mit einer Begleitung und sorgfältigen Einführung deutlich an Wirksamkeit. Die Lehr- und Lernvideos mit den interaktiven Aufgaben sind als Ver-tiefung und Ergänzung der Inhalte des HOPPLA 3 konzipiert

    Vergleich der Kinderrechtsbildung an Primarschulen in Deutschland und der Schweiz anhand ausgewa?hlter Kinderrechte

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    Kinderrechte werden sowohl an Schulen in der Schweiz (Netzwerk Kinderrechte Schweiz, 2021, S. 11ff.) als auch in Deutschland mangelhaft umgesetzt (National Coalition Deutschland, 2019, S. 20ff; Bundesrepublik Deutschland, 2019, S. 14ff.). Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Qualität der Kinderrechtsbildung über ausgewählte Kinderrechte in Deutschland und der Schweiz zu vergleichen. Aufgrund der hohen Bedeutung und Relevanz für die Primarschule wurden das Recht auf Partizipation (Art. 12 UN-KRK), Schutz vor Diskriminierung (Art. 2 UN-KRK) und Schutz vor Gewalt (Art. 12 UN- KRK) für die vorliegende Arbeit ausgewählt. Für die Strukturierung des Vergleichs wird der in Art. 2 der Erklärung der Vereinten Nationen über Menschenrechtsbildung und -ausbildung festgehaltenen Dreischrittes «Lernen über», «Lernen durch» und «Lernen für» beigezogen. Die Arbeit zeigt auf, in welchen Bereichen die Schweiz und Deutschland in der Kinderrechtsbildung an Primarschulen ihre Stärken und Schwächen aufweisen

    Individuelle Lernbegleitung von Kindern mit besonderem Bildungsbedarf im offenen integrativen Unterstufenunterricht durch die Lehrperson

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    In dieser Bachelorarbeit wird beschrieben, wie eine individuelle Lernbegleitung von Kindern mit besonderem Bildungsbedarf gelingt. Schweizweit werden Kinder mit besonderem Bildungsbedarf in den Regelschulen integriert, folglich ist dort eine grosse Heterogenität anzutreffen. Der offene Unterricht bildet eine geeignete Grundlage, um den unterschiedlichen Voraussetzungen der Lernenden gerecht zu werden. Kinder mit besonderem Bildungsbedarf benötigen darin mehr Unterstützung als Schüler:innen ohne diese Anforderung. Dies kann durch eine individuelle Lernbegleitung gelingen. Um aufzuzeigen, wie diese funktioniert, wird folgender Fragestellung nachgegangen: «Wie kann das Lernen von Kindern mit besonderem Bildungsbedarf durch eine individuelle Lernbegleitung mithilfe der Lehrperson im offenen integrativen Unterstufenunterricht ermöglicht werden?» Das Ziel der Arbeit besteht darin, Handlungsvorschläge zu formulieren, die es den Lehrpersonen erleichtern, Kinder mit besonderem Bildungsbedarf im offenen integrativen Unterricht zu begleiten. Dafür werden zuerst die theoretischen Grundlagen erarbeitet: Integrativer Unterricht, Lernen im offenen Unterricht, Herausforderungen für Kinder mit besonderem Bildungsbedarf im Unterricht und die individuelle Lernbegleitung durch die Lehrperson. Anschliessend wird bei vier Kindern mit besonderem Bildungsbedarf die Lernbegleitung beobachtet und festgehalten. Dadurch soll ersichtlich werden, wie diese in der Praxis umgesetzt werden kann. Das festgestellte Verhalten wird dann verschiedenen Kriterien zugeordnet, die aus der Literaturrecherche gewonnen werden. Abschliessend werden anhand der ermittelten Ergebnisse die Handlungsvorschläge formuliert und ein Ausblick gegeben

    Gender-Thematik in der Primarschule und Einflussmöglichkeiten von Lehrpersonen. Umgang mit Geschlechter-Stereotypen und Rollenbildern

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    Als angehende Lehrperson interessiert mich die Frage, ob und wie die Genderthematik sinnvoll in die Primarschule eingebracht werden kann und soll. Kinder befinden sich im spezifischen Alter in einer wichtigen Entwicklungsphase, die unter anderem durch die Primarschule, beziehungsweise durch die Lehrer*in-nen geprägt wird. Es gehört zudem zu einer der Grundaufgaben von Primar-Lehrkräften, Kinder auf der Suche nach Antworten auf Fragen vorzubereiten: «... Kinder stellen viele Fragen und erkunden ihre Umgebung. Als Lehrperson unter-stützen Sie die Kinder bei der Suche nach Antworten und helfen ihnen dabei, die im Lehrplan definierten Kompetenzen zu erreichen.» (PH St.Gallen, o.D.)

    Orientierungshilfe zur Aufgleisung der Mehrstimmigkeit in der Mittelstufe

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    In dieser Arbeit wird untersucht, wie die Mehrstimmigkeit mit den Parametern der Musik und den Bereichen des Hörens verbunden werden kann. Dazu werden die drei Themenfelder einzeln beleuchtet und mit dem Lehrplan Volksschule abgeglichen. Letzteres dient dazu, dass das auf der Theorie basierende Produkt in der Primarschule eingesetzt werden kann. Schliesslich werden Elemente der jeweiligen Themenfelder ausgewählt, um damit deren Verbindung aufzuzeigen. Es entsteht ein Modell und eine Orientierungshilfe zur Aufgleisung der Mehrstimmigkeit in der Mittelstufe. Das neu entstandene Mehrstimmigkeitsmodell nach Bänziger zeigt unter anderem, dass sowohl die Parameter der Musik als auch die ausgewählten Bereiche des Hörens durch die Mehrstimmigkeit geübt werden können. Die Orientierungshilfe, welche das Produkt dieser Arbeit darstellt, bietet verschiedene Übungen zu den Merkmalen der ausgewählten Stufen der Mehrstimmigkeit

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