Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
Not a member yet
    4052 research outputs found

    Wissenschaftliches Argumentieren durch das Erstellen von Comics fördern

    No full text
    Der naturwissenschaftliche Unterricht spielt im Lehrplan 21 eine wichtige Rolle und gewinnt auch in unserer Gesellschaft immer mehr an Bedeutung. Durch den rasanten technologischen Fortschritt der letzen Jahrzente wird es immer wichtiger, das Argumentieren und Diskutieren von kontroversen und gesellschaftlichen Themen in den Unterricht zu integrieren. Im Gegenzug sind Fächer wie Bildnerisches Gestalten immer mehr in den Hintergrund gerückt. Bildnerisches Gestalten kann jedoch in Kombination mit den Naturwissenschaften behandelt werden. Vor allem Comics werden aufgrund ihres verbindenden Einsatzes von Text und Bild immer häufiger im Unterricht eingesetzt. Es stellt sich daher die Frage, inwiefern naturwissenschaftliches Argumentieren im Zusammenhang mit der Corona-Imfpung durch das Erstellen von Comics gefördert werden kann. Dazu wurde ein experimentelles Forschungsdesign gewählt. Dabei wurde vor und nach der Intervention ein Test mit der Kontroll- und Interventionsgruppe durchgeführt. Während der Intervention arbeiteten die Kontroll- und Interventionsgruppe mit unterschiedlichen Dossiers

    Verwendung von halbschriftlichen und schriftlichen Rechenverfahren

    No full text
    Die Verwendung von halbschriftlichen und schriftlichen Rechenverfahren wird in der Mittelstufe, in der Oberstufe und im Gymnasium untersucht. Es wird miteinander verglichen und ausgewertet

    Motivationales Kompetenztraining im Zyklus II/III. Erstellung von Trainingsaufgaben zum überfachlichen Kompetenzbereich «Motivation».

    No full text
    Namhafte Bildungsforscher weisen darauf hin, wie bedeutend die überfachlichen Kompetenzen («21st Century Skills») im Gegensatz zu den fachlichen Schulnoten für den längerfristigen Bildungs- und Lebenserfolg sind. Lehrpersonen haben aufgrund der Stofffülle der verschiedenen Schulfächer allerdings kaum Zeit, solche wichtige Lebenskompetenzen ebenfalls im Unterricht zu behandeln (Looser, 2022, S. 3). Im Rahmen eines Schulentwicklungsprojekts namens DIPALOG1, bildet die vorliegende Bachelorarbeit einen von fünf Teilen, die gemeinsam ein Gesamtwerk zur Förderung der wichtigsten überfachlichen Kompetenzen darstellt. Ziel dieser Arbeit ist es, Lehrpersonen in ihrem Bildungsauftrag zu unterstützen, ihre Schüler:innen überfachlich zu fördern. Dabei wurde der Frage nachgegangen, wie Trainingsaufgaben zur Förderung der motivationalen Kompetenzen des Zyklus II (3.–6. Klasse) und III (7.–9. Klasse) aussehen, die selbstständig in Einzeloder Partnerarbeit gelöst werden können. Konkret wird in dieser Arbeit der Entwicklungsprozess eines Aufgabensets für die Teilkompetenzen Ausdauer, Anstrengungs- und Lernbereitschaft, Lernmotivation, Selbstwirksamkeit sowie die Beziehung zu Gleichaltrigen und Erwachsenen dargelegt. Des Weiteren werden wichtige Begriffe genauer definiert und deren Bedeutung sowie mögliche Fördermassnahmen aufgezeigt. Da die Selbstbestimmungstheorie gemäss Deci und Ryan (1993) einen bedeutsamen Einfluss auf die Motivation hat und gleich mehrere Erkenntnisse aus bisherigen Theorien vereint, zählt sie zu einer der wichtigsten Erklärungsmodellen. Aus diesem Grund wurde diese als zugrunde liegende Motivationstheorie für diese Arbeit gewählt

    Kritische Verbindung zwischen drei Wirkungsbereichen von Achtsamkeit, ausgewählten achtsamkeitsbasierten Interventionen und ausgewählten überfachlichen Kompetenzen des Lehrplans Volksschule St. Gallen (2020): eine Analyse.

    No full text
    Wirkungsbereiche Achtsamkeit; überfachliche Kompetenzen (Lehrplan Volksschule St.Gallen, 2020); achtsamkeitsbasierte Interventione

    Erhöhter Leistungsdruck im Zusammenhang mit Hausaufgaben in der Mittelstufe

    No full text
    Zum Thema Hausaufgaben gibt es immer wieder hinterfragende Debatten. Jedoch sind Hausaufgaben im Schulalltag nicht wegzudenken und zeugen von einer hohen Akzeptanz der Eltern, Lehrpersonen aber auch Schüler:innen. Zudem zeigt die Gesell-schaft einen immer grösser werdenden Leistungsdruck auf, welcher sich auf die Schü-ler:innen auswirkt. Doch äussert sich dieser Leistungsdruck auch im Zusammenhang mit dem Thema Hausaufgaben? Dieser Fragestellung geht diese Arbeit nach. Zusätz-lich wird beantwortet, ob sich dieser Leistungsdruck bei leistungsschwächeren Schü-ler:innen vermehrt zeigt oder nicht, welchen Einfluss die Eltern auf den Leistungsdruck der Kinder während den Hausaufgaben haben und inwiefern eine optimale Hausauf-gabenpraxis Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Schüler:innen hat. Es sollen Qualitätsmerkmale einer erfolgreichen Hausaufgabenpraxis aufgezeigt werden, wel-che im Schulalltag anzuwenden sind. Durch eine quantitative Befragung von Mittelstu-fenschüler:innen in den Schulen wird die Ist-Situation der Hausaufgaben der Kinder festgehalten. Den Resultaten dieser Befragung wurden theoretische Grundlagen ge-genübergestellt, um mögliche Zusammenhänge herauszuarbeiten. Die Ergebnisse zeigen, dass die Motivation für Hausaufgaben bei leistungsschwachen und -starken Schüler:innen ungefähr gleich hoch ist. Die Kontrolle durch die Eltern zeigt einen Ein-fluss auf den Druck der Schüler:innen. Dieser Faktor zeigt bei leistungsschwächeren Schüler:innen einen grösseren Einfluss, als bei leistungsstarken Mittelstufenschü-ler:innen. Die Qualitätsmerkmale von Hausaufgaben in differenzierter, qualitativer und quantitativer Hinsicht werden in einer Zusammenstellung aufgelistet, da diese Einfluss auf das Wohlbefinden der Schüler:innen haben

    Mehrstimmigkeit in der Primarschule: Qualitätskriterien mehrstimmigen Liedguts

    No full text
    Die Kompetenz des mehrstimmigen Singens ist durch den Lehrplan 21 als Lernziel verankert und sollte vor Abschluss der vierten Klasse erreicht werden. In der Praxis gestaltet sich die Umsetzung jedoch oft schwieriger als gedacht. Dies kann unter anderem damit begründet werden, dass zweistimmiges Liedgut schnell sehr anspruchsvoll ist und Lernende überfordert. In dieser Bachelorarbeit steht deshalb folgende Fragestellung im Zentrum: Welche Qualitätskriterien einer zweiten Stimme müssen erfüllt sein, damit sie für noch ungeübte Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klasse des Zyklus 2 in der Primarschule zum Erlernen von mehrstimmigem Singen im musikunterrichtlichen Kontext geeignet sind? Die Kinderstimme stellt als Instrument besondere Ansprüche an den Tonraum eines zweistimmigen Liedes, welcher durch die Mutation beeinflusst wird. Für den Weg zur gesanglichen Mehrstimmigkeit finden sich in der Literatur die zwei gegensätzlichen Ansätze der Homophonie und der Polyphonie, aus denen unterschiedliche Kriterien für geeignete zweite Stimmen abgeleitet werden können. Während der homophone Ansatz eine einfache, wenig bewegte, rhythmisch homophone Stimme in Terz- oder Sextparallelen bevorzugt, tendiert der polyphone Ansatz zu grösstmöglicher Eigenständigkeit und Unterschiedlichkeit möglichst vieler Parameter. Allgemein wird festgestellt, dass Stimmzusammenführungen durch beispielsweise gemeinsame Anfänge oder Schlüsse, aber auch wiederholte Töne, Sekundbewegungen sowie die Vermeidung von Sprüngen, Dissonanzen und tonartfremden Tönen die erste Berührung mit mehrstimmigem Gesang vereinfachen. Diese Erkenntnisse werden abschliessend auf einstimmiges geeignetes Liedmaterial angewendet und in Form von notierten zweiten Stimmen umgesetzt. Bei der Liedauswahl wurde auf die Schweizer Liederbücher der Primarschule «Sing mit!» und «Sing Ais» zurückgegriffen

    Nachhaltigkeit von Kleidungsstücken in einem Bilderbuch für Kindergartenkinder erklärt

    No full text
    Seit der Industrialisierung nimmt die Umweltbelastung durch die Steigerung der Produktionszahlen von Verbrauchsgütern zu. Der Mensch sorgt für sein Wohlbefinden, zerstört aber dadurch die Umwelt in dem Mass, dass sogar das Klima sich verändert. Die kommenden Generationen müssen Lösungen für die entstandenen Umweltproblematiken finden und ihr Leben neu ausrichten. Die Umweltbelastung beschäftigt unter anderem auch das Bildungswesen. Bereits im Kindergarten müssen diese Themen angesprochen und behandelt werden. Aus diesem Grund steht in dieser Arbeit die folgende Frage im Zentrum: «Kann aus den Grundzügen der theoretischen Darstellungen zum Themenbereich der Nachhaltigkeit ein Bilderbuch für den Einsatz bei Kindern im Kindergarten entwickelt werden?» Die Modeindustrie verleitet die Konsumenten durch schnell wechselnde Kollektionen zu mehr Konsum. Dadurch wird die Umwelt aufgrund der Zunahme der Herstellungszahlen immer mehr belastet. Hier muss sich das Verhalten der Industrie, aber auch der Konsumenten ändern. Durch die längere Tragedauer der Kleider müssen nicht so viele neue Sachen hergestellt werden. Die verlängerte Tragedauer und das Tauschen der Kleidung sorgen für einen überdurchschnittlichen Produktlebenszyklus und dies verringert wiederum die Umweltbelastung. Damit Kinder dieses Vorgehen verstehen, entsteht als Produkt dieser Arbeit ein Bilderbuch. Darin werden die Umweltbelastungen sowie Lösungsansätze kindgerecht und auf einfache Art bildlich als auch schriftlich dokumentiert. Die Arbeit zeigt, dass ein Bilderbuch alle Faktoren erfüllen und es dadurch im Kindergarten sowie der Schule als Einstiegshilfe in die Umweltthematik eingesetzt werden kann

    Interkulturelle Becherküche für Kinder

    No full text
    Die interkulturelle Becherküche für Kinder – ermöglicht das eigenständige Kochen und Gelin-gen von feinen Gerichten zu Hause und in der Schule! Kinder werden bereits im jungen Alter mit dem Thema Kochen konfrontiert. Viele unterstützen ihre Eltern in der Küche und haben gerade oft dadurch das Bedürfnis, auch einmal selbst zu kochen. Es ist sehr wichtig, Kinder so früh wie möglich beim Kochen miteinzubeziehen und ihnen auch gewisse Freiheiten zu geben. Durch das selbstständige Kochen werden relevante Fähigkeiten und Kompetenzen gefördert. Ernährungs- und Essensgewohnheiten geben einen Einblick auf unseren und andere Kultur-kreise. Individuen und Gruppen, speziell in der Schule, sollen angemessen und erfolgreich miteinander interagieren können. Die Sensibilisierung dafür, kann durch das Kochen mit Kin-dern von Rezepten aus anderen Ländern erfolgen. Dadurch werden das Interesse und die Neugierde für eine neue Kultur geweckt. Diese Arbeit befasst sich mit der Frage, mit welchen Kriterien, Merkmalen und Inhalten ein interkulturelles Kochbuch für Kinder der Unterstufe und Mittelstufe aufgebaut werden soll, da-mit sie in der Lage sind, selbstständig und kooperativ Gerichte zu kochen. Der theoretische Hintergrund für die Produktentwicklung basiert auf der Frage, welche (Teil) Kompetenzen die Kinder beim Kochen in kooperativer oder auch selbstständiger Form weiter-entwickeln können und was sie dabei lernen. Passend dazu werden die Themen Ernährung, Kultur und Interkulturalität aufgegriffen

    Mit Musik die Kooperation im Kindergarten fördern

    No full text
    Die sozialen Kompetenzen gehören zu den Grundlagen des Lehrplans des Kantons St. Gallens. Diese Fähigkeiten werden von den Kindern über die gesamte Schulzeit hinweg erworben. Schon im Kindergarten kann man die Relevanz der sozialen Kompetenzen beispielsweise beim gemeinsamen Spielen sehen. Durch mehr Musikunterricht kann das Sozialverhalten verbessert und der Gruppenzusammenhalt gestärkt werden. In dieser Arbeit steht deshalb folgende Fragestellung im Zentrum: Mit welchen musikalischen Spielen kann die Kooperation im Kindergarten aufbauend gefördert werden? Die Kooperationsfähigkeit ist gerade für jüngere Kinder sehr komplex und fällt ihnen nicht leicht. Daher wurden fünf Aspekte, die für die Kooperationsfähigkeit von Bedeutung sind, genauer betrachtet. Dies sind die soziale Wahrnehmung, die verbale Kommunikationsfähigkeit, die Kompromissbereitschaft, die nonverbale Kommunikation und die Problemlösefähigkeit. In verschiedenen Lehrmitteln wurde zu diesen Aspekten Musikspiele herausgesucht, wobei beachtet wurde, dass die Spiele der Definition von Spiel nach Hauser entsprechen. Anschliessend wurden die Spiele nach dem didaktischen Prinzip des ICH – DU – WIR aufbauend geplant. Diese Spiele wurden mit Kindern aus dem zweiten Kindergartenjahr durchgeführt. Danach wurde ausgewertet, wie sich das Kooperationsverhalten vor und nach den Musikspielen unterscheidet. Die Arbeit zeigt, dass bei den meisten Aspekten nach den Musikspielen eine Verbesserung festgestellt wurde. Spiele, bei denen sich die Kinder gegenseitig spiegeln und Spiele, bei welchen der Fokus auf dem Musizieren lag, waren besonders wirksam

    ADHS, seine Therapiemöglichkeiten und die Auswirkungen auf betroffene Kinder und Jugendliche

    No full text
    Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ist eine Störung mit teils gravierenden Folgen für die Betroffenen, aber auch für deren Umfeld. Diese Arbeit befasst sich mit der Frage, was ADHS ist, was nicht und wie ADHS diagnostiziert und behandelt werden kann. Zu diesen Bereichen lässt sich eine Flut von einschlägiger Literatur finden, welche aufzeigt, dass ADHS ein Problem in unserer Gesellschaft ist, ob in der Schule, im Fa-milienleben oder später in der Erwerbswelt. ADHS ist mit 4.8- 5% Betroffenen in Deutschland, analoge Daten gelten für die Schweiz, die am weitesten verbreitete und am häufigsten diagnostizierte Störung bei Kindern und Jugendlichen (Gebhart, 2016, S. 17). In zahlreicher Literatur, Arbeiten und Studien, stellvertretend seien hier die KiGGS- Studie (Gebhart, 2016, S. 17) oder das «Handbuch ADHS (Steinhausen, 2020) genannt, wird aufgezeigt, was ADHS bewirkt und wie sich dessen Folgen und die Therapierbarkeit ausprägen. Wenn wir uns aber der Literatur kritisch annehmen, so zeichnet sich ein einseitiges Bild der Betrachtungsweise von ADHS ab. Der Blick wird meist von aussen auf die Störung gerichtet und durch eine beratende Position vertreten, was im Grundsatz auch nicht falsch ist, aber im Sinne einer umfassenden Behandlung, in deren Zentrum das Wohl der Patientinnen und Patienten stehen soll, zu kurz greift. «Darüber hinaus wirft eine zeitgemäße generationenübergreifende Perspektive, die Kinder als soziale Akteure mit eigenen Stimmen und eigenen Rechten versteht, die Frage auf, ob die entwicklungspsy-chologische Argumentationslinie der Erwachsenen eine Art Selbstschutzfunktion einnimmt, da sie die Auseinandersetzung mit den potenziell konträren Stimmen der Kinder verhindert» (Haubl, 2013, S. 40). Diese Arbeit versucht, speziell im therapeutischen Bereich, den Blick von der beratenden Aussensicht auf die Sichtweise und das Empfinden von betroffenen Kindern, Jugendlichen, aber auch von Erwachsenen zu legen und eine neutrale Haltung zu den gängigen, evidenzbasierten Therapieformen zu ermöglichen

    0

    full texts

    4,052

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇