Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    Digitalen Werkstatt für die 3./4.Klasse (Zyklus 2) zur Förderung der Anwendungskompetenzen, Medien & Informatik durch die Integration von iPads oder Tablets im Unterricht und zur Unterstützung der überfachlichen Kompetenzen aus dem Lehrplan 21

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    Digitalisierung und Medienpädagogik in der Schule werden je länger je wichtiger. Nicht nur für das zukünftige Berufsleben der Primarschulkinder, sondern auch Lehrpersonen profitieren von neuen Technologien im Unterricht (Smartboard, iPads, Tablets, etc.). Doch der Umgang damit muss in den Unterricht einfliessen und zuerst erlernt werden. Aus diesem Grund sind digitale Geräte erwünschter im Einsatz. Zur Zeit ist dies trotz Änderung des Lehrplans 21 für den Kanton St.Gallen noch nicht der Fall. Zu wenig verfügbare Geräte, fehlende Kenntnisse im Umgang mit iPads oder Tablets oder schlicht und einfach keine Zeit sind populäre Ausreden. Zudem gibt es in der Öffentlichkeit pessimistische als auch optimistische Ansichten und Meinungen in Bezug auf die technische Vielfalt in Bildungsstätten. Was vermeintlich eine Lösung für diese Problemlage zu sein scheint, ist eine digitale Lernwerkstatt. Aus diesem Grund werden in dieser Arbeit Hintergrundgedanken, Erstellung, Durchführung und Auswertung der Digitalen Werkstatt für die 3./4.Klasse (Zyklus 2) zur Förderung der Anwendungskompetenzen, Medien & Informatik durch die Integration von iPads oder Tablets im Unterricht und zur Unterstützung der überfachlichen Kompetenzen aus dem Lehrplan 21 genauer beleuchtet

    Erfolgreiche Integration von Kindern mit einer frühkindlichen Autismus-Spektrum-Störung in Regelklassen

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    Eine Lehrperson trifft im Zusammenhang mit ihrem Erziehungs- und Bildungsauftrag auf eine Vielzahl von herausfordernden und komplexen Situationen. Eine dieser Herausforderungen ist es, ein Kind mit einer Autismus-Spektrum-Störung zu unterrichten und gezielt zu fördern. In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, wie es gelingen kann, Kinder mit ASS erfolgreich in Regelklassen zu integrieren. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt bei den Massnahmen, die im Schulzimmer getroffen werden können, um eine Integration zu ermöglichen. Um den Praxisbezug zu gewährleisten, enthält diese Arbeit Interviews mit Lehrpersonen, die bereits eines oder mehrere Kinder mit Autismus-Spektrum-Störung unterrichtet haben. Die Ergebnisse der Interviews finden sich im Ergebnisteil und der Diskussion wieder, sie unterstützen und widerlegen die gewonnen Erkenntnisse aus dem Literaturteil. Theorie und Praxisteil stützen das Konzept der Integration von Kindern mit Autismus-Spektrum-Störung in eine Regelklasse. Die Lehr und Fachpersonen benötigen Sensibilität und Wissen, um den Kindern im autistischen Spektrum gerecht zu werden. So gelingt eine Integration, die das Kind in seiner Ganzheit wahrnimmt und dessen Stärken in den Vordergrund stellt! Der Fokus dieser Arbeit liegt auf Kinder mit frühkindlichem Autismus. Es muss jedoch festgehalten werden, dass die meisten Aussagen auch auf Jugendliche und Erwachsene, sowie Kinder mit Asperger Autismus und Atypischem Autismus zutreffen

    Nonverbale Kommunikation im Unterricht

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    Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit der nonverbalen Kommunikation im Unterricht und inwiefern die Lehrperson nichtverbale Sprache einsetzen kann. Darüber hinaus wird aufgezeigt, ob durch nonverbale Signale die Klassenführung, das Klassenklima sowie die Beziehung zu den Schülerinnen und Schülern optimiert werden

    Selbstkonzepte- Wie Theater spielen das positive Selbstkonzept von Kindern beeinflusst

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    Das Selbstkonzept beschreibt die kognitiven Prozesse einer Person in Bezug auf sich selbst. Dieses Konzept entsteht durch Selbstwahrnehmung, durch Interaktion mit der Umwelt, durch Vergleiche im sozialen Kontext und durch Fremdbeurteilungen von Drittpersonen. Wie das Selbstkonzept entwickelt und gefestigt wird ist in der Forschung noch wenig bekannt. Es ist schwierig zutreffende Aussagen über innere Prozesse einer Person zu treffen, besonders von jüngeren Kindern, da diese oft zur Selbstüberschätzung neigen und keine realitätsgetreue Aussage auf sich selbst bezogen machen. Vielmehr verschönern sie ihr eigenes Handeln. Mit dieser Arbeit wurde der Frage nach gegangen, ob die Selbstkonzepte ein höherer Grad der Strukturierung durch Theaterspielen erlangen als ohne. Die Untersuchung bestand darin Kinder zu befragen, welche Theaterinput erhielten und solche ohne Theaterinput. Ziel ist es herauszuarbeiten, ob eine Veränderung im Selbstkonzept erleben der Kinder erreicht werden kann und in welche Richtung diese Veränderung geht. Es ist anzunehmen, dass sich das positive Selbstkonzept in eine positive Richtung hin verändert. Aus Studien, deren Untersuchungsgegenstand die sozialen oder personalen Kompetenzen hatten, neigten einstimmig in diese Richtung. Die Autorin dieser Arbeit versucht deshalb herauszufinden, inwiefern ein positives Selbstkonzept durch regelmässiges Theaterspielen erreicht werden kann

    Elternarbeit. Erziehungs- und Bildungspartnerschaft zwischen Eltern und Lehrpersonen in der Primarschule

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    Der schulische Alltag bringt für Lehrpersonen verschiedenste, herausfordernde Aufgaben mit sich. Gerade für junge Lehrpersonen ist die Elternarbeit oft einer jener Bereiche, dem am meisten mit Respekt gegenübergetreten wird. Doch was bedeutet es, mit Eltern zusammenzuarbeiten? Einzelne Faktoren beeinflussen die Beziehung zwischen der Schule und dem Elternhaus massgebend. In der vorliegenden Arbeit ergründete Massnahmen tragen dazu bei, diese Beziehung förderlich zu entwickeln. Mittels bewährter Theorien, sowie den Erkenntnissen aus aktuellen und signifikanten Studien wird dargelegt, was in der Erziehungs- und Bildungspartnerschaft zu beachten ist und wie Lehrpersonen agieren können, um erfolgreich mit den Eltern zusammenzuarbeiten. Die Arbeit zeigt, dass sich Elternarbeit lohnt und eine intensive und gut organisiere Erziehungs- und Bildungspartnerschaft dem Wohl der Schüler: innen, der Klasse, der Schule, der Eltern und der Lehrpersonen dient

    Relevanz der verschiedenen Performanzbereiche im Primarschulsportunterricht

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    Für einen guten und effektiven Sportunterricht benötigt eine Lehrperson drei verschiedene Per-fomanzen, explizit bewegungshandlungsbezogene Performanz, fachdidaktische Performanz und allgemein-didaktische Performanz. Die bewegungshandlungsbezogene Performanz bein-haltet beispielsweise das Können zum Vorzeigen des Kernwurfes. Ein Beispiel für die fachdi-daktische Performanz ist die Berücksichtigung von fachdidaktischen Konzeptionen wie dem Sportartenmodell. Lernwirksames Feedback geben hingegen ist ein Beispiel für die allgemein-didaktische Performanz. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich daher mit folgender Fragestel-lung: Gibt es Unterschiede zwischen Primarschullehrpersonen und Studierenden bezüglich ih-rer Sichtweise auf die drei verschiedenen Performanzbereiche? Zuerst werden verschiedene Definitionen, wie guter Sportunterricht, professionelle Kompetenz und Performanz, als Ein-stieg in das Thema aufgeführt. Im Fokus der Arbeit stehen jedoch die drei Performanzbereiche. Viele empirische Daten über die Effektivität der einzelnen Performanzen im Sportunterricht sind nicht vorhanden. Daher wurde im Rahmen dieser Arbeit eine Untersuchung zur einge-schätzten Bedeutsamkeit der drei Performanzbereiche durchgeführt, analysiert, interpretiert und diskutiert. Die Resultate der Untersuchung zeigen auf, dass die fachdidaktische Performanz von Studierenden im Gegensatz zu den Lehrpersonen, als weniger bedeutsam eingeschätzt wird. Bei anderen Bereichen gibt es keine signifikanten Unterschiede

    Inklusion hochbegabter Kinder in der Montessori-Pädagogik

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    Die Montessori-Pädagogik ist eine Pädagogik, die oft mit inklusivem Unterricht in Verbindung gebracht wird. Dabei liegt das Augenmerk hauptsächlich auf Kindern mit geistiger-/ körperlicher Behinderung, Lern-/ Entwicklungsschwierigkeiten und weniger auf hochbegabten Kindern. Die vorliegende Bachelorarbeit untersuchte deshalb die Frage, welche methodisch-didaktischen Möglichkeiten die Montessori-Pädagogik bietet, um auch hochbegabte Kinder im Sinne der Inklusion zu unterrichten sowie angemessen zu fordern und zu fördern. Daraus resultierte die Frage, was die Montessori-Pädagogik alles beinhaltet. Zudem wurde eine Definition von Hochbegabung und Inklusion erarbeitet. Dazu wurden fünf Interviews mit Lehrpersonen und Schulleitungen von Montessori-Schulen durchgeführt. Diese wurden anhand der qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet und mit der Theorie verbunden. In den Ergebnissen zeigte sich, dass sich die Montessori-Pädagogik dank deren Offenheit und Freiheit, welche den Kindern gewährt wird, optimal für hochbegabte Kinder eignet. Sie werden auf ihrem individuellen Leistungsstand abgeholt und können sich gemäss ihren Interessen und Bedürfnissen entwickeln. Das wird vor allem durch die Freiarbeit, die vorbereitete Umgebung und die Altersmischung möglich

    Eintritt in den Kindergarten – Kinder und Eltern mit Hilfe eines Startersets auf den Kindergarteneintritt vorbereiten

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    In dieser produktorientierten Bachelorarbeit wird der Frage nachgegangen, wie eine Lehrperson die Kinder und Eltern auf den Kindergarten vorbereiten kann, um den Eintritt für alle Beteiligten (Kinder, Eltern, Lehrpersonen) zu vereinfachen. Es wird aufgezeigt, dass die Lehrperson ein grundlegendes Fachwissen bezüglich des Kindergarteneintritts benötigt, um die neuen Kindergartenkinder und ihre Eltern auf den Übergang vorbereiten und unterstützen zu können. Es ist das Ziel dieser Arbeit, dieses benötigte Fachwissen im theoretischen Teil darzulegen, um damit und mit den Erfahrungen und Erwartungen von Kindergartenlehrpersonen und Eltern, welche sich durch schriftliche Befragungen ergeben haben, ein Starterset (Kindergarten-Eintrittshilfe) für Kinder und Eltern zu gestalten. Dabei gewähren die verschiedenen Inhalte des Startersets einen Einblick in den Kindergartenalltag und in die Anforderungen an das Kind und seinen Eltern, um mögliche Überforderungen zu vermeiden. Des Weiteren soll bereits vor dem Kindergarteneintritt eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern geschaffen werden, um optimale Entwicklungsbedingungen für die Kinder herstellen zu können. Auch die Beziehung zwischen der Lehrperson und dem Kind soll zu einer sicheren Bindung aufgebaut werden, sodass sich das Kind in der neuen Bildungsreinrichtung wohlfühlen und den Kindergartenalltag sicher bewältigen kann

    Märchen als kompetenzförderndes Lernfeld im Kindergarten – Umsetzung anhand des Märchens «Der Froschkönig»

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    Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Thematik, wie Märchen im Kindergartenunterricht und auch im Kindergartenalltag fördernd eingesetzt werden können. Sie wird anhand folgender Fragestellung geführt: Wie können Märchen im Unterricht auf der Kindergartenstufe als kompetenz-förderndes Lernfeld eingesetzt werden? Die vorliegende Arbeit ist in mehrere Theorieteile sowie einen Praxisteil gegliedert. In einem ersten Theorieteil werden verschiedenen Aspekte zum Thema Märchen untersucht. Dieser Abschnitt nimmt nicht nur Bezug auf ihre Merkmale und Grenzen, sondern konzentriert sich auch auf Märchen als Kulturgut. Darauf folgt ein zweiter Theorieteil, in welchem das Märchen explizit beim Einsatz im Kindergarten betrachtet wird. In einem weiteren Teil wird der Fokus auf die alltagsintegrierte Förderung durch Märchen gelegt, mit welchem auch der Lehrplan 21 verknüpft wird. Nach jedem Theorieteil erfolgt eine Schlussfolgerung. Anhand dieser erfolgt anschliessend die praktische Umsetzung, welche sich im letzten Teil der Arbeit befindet. Der praktische Abschnitt erfolgt nur anhand des Märchens «Der Froschkönig», da die Ausführung weiterer Märchen den Rahmen einer Bachelorarbeit sprengen würde. Es wird jedoch vermerkt, dass sich die Umsetzung auch auf anderen Märchen adaptieren lassen würde. Die Erkenntnis aus dieser Arbeit ist nicht nur, dass Märchen kompetenzorientiert im Unterricht eingesetzt werden können, sondern auch wie dies konkret geschehen kann, da Märchen vielfältig und fächerübergreifend im Unterricht einsetzbar sind

    „Unter der Lupe – Gelingensbedingungen der Inklusion“

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    Inklusion in der Schule ist ein hochaktuelles und viel besprochenes Thema. Immer mehr Länder verändern ihr Schulsystem, nämlich vom integrativen zum inklusiven. Die Zahl der Schüler und Schülerinnen mit besonderem Bildungsbedarf, die die Regelschulen besuchen, steigt stetig. Wir als angehende Primarschullehrer und -lehrerinnen sollten uns daher mit dem Thema der Inklusion auseinandersetzen. Die vorliegende Bachelorarbeit möchte folgende Frage beantworten: „Was sind konstitutive Merkmale der Inklusion und was benötigt es für Rahmenbedingungen, damit Inklusion in der Primarschule gelingen kann?“. Mein Forschungsinteresse gilt dem Thema der Inklusion und den Gelingensbedingungen für ein inklusives Schulsystem. In dieser Arbeit möchte ich genauer darstellen, was benötigt wird, damit Inklusion für alle Parteien in der Schule gelingen kann. Mein Interesse gilt hier insbesondere dem Schweizer Schulsystem und dem Ländervergleich mit anderen inklusiven Schulsystemen

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