Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    Antisemitismus und Corona: Wahrnehmung des Antisemitismus in der Deutschschweiz während der COVID-19-Pandemie

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    Bereits in der Antike diente das Judentum als Feindbild und im Mittelalter wurden Jüd:innen für die Pest verantwortlich gemacht. Und auch in der jüngeren Vergangenheit wurden sie für Krisen und Katastrophen verantwortlich gemacht, zum Beispiel für die COVID-19-Pandemie. Dies zeigten unter anderem die Zahlen des jährlich erscheinenden Antisemitismusbericht des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes SIG. Ob diese quantitative Zunahme an antisemitischen Vorfällen jedoch auch von Betroffenen wahrgenommen wurde, ist bisher kaum untersucht. Da das Ziel dieser Masterarbeit ein vertiefter Einblick in die subjektive Wahrnehmung des Antisemitismus durch Betroffene ist, wurde eine qualitative Inhaltsanalyse von teilstrukturierten Leitfaden-Interviews durchgeführt. Dabei konnten drei Vertreter:innen von jüdischen Organisationen und fünf Vertreter:innen von jüdischen Gemeinschaften aus verschiedenen Teilen der Schweiz interviewt werden. Die Interviewpartner:innen wurden in erster Linie auf erlebte und wahrgenommene antisemitische Vorfälle befragt. Dabei lag ein besonderer Fokus auf den Orten respektive Kanälen, auf welchen Antisemitismus erlebt und wahrgenommen wurde. Es zeigte sich, dass zwar während der COVID-19-Pandemie der Antisemitismus insbesondere online quantitativ zugenommen hatte, jedoch nach wie vor auch regelmässig in der realen Welt erlebt wurde. Ausserdem nahmen die meisten Befragten den gestiegenen Antisemitismus online nicht wahr, da sie die entsprechenden Plattformen meist nicht benutzten. Nur die Vertreter:innen der jüdischen Organisationen vermuteten infolgedessen einen Einfluss der COVID-19-Pandemie auf den Antisemitismus in der Schweiz, während einige der Befragten aussagten, dass Antisemitismus unverändert omnipräsent gewesen sei. Dabei zeigte sich auch, dass eine bedeutende Zahl an Vorfällen in der realen Welt nicht gemeldet wurden und sich daher eine beträchtliche Dunkelziffer vermuten lässt

    Persönlichkeitsmerkmale einer Lehrperson

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    In der vorliegenden Arbeit stehen die Persönlichkeitsmerkmale von Lehrpersonen im Fokus. Es soll geklärt werden, welche Persönlichkeitsmerkmale für den Lehrberuf relevant sind und bei Lehrpersonen öfter auftreten

    Mathematische Förderung von Unterstufenschüler: innen mit einer Lernbeeinträchtigung

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    Wie kann eine mathematische Förderung von Kindern mit einer Lernbeeinträchtigung aussehen? Wie die Studie von Schneppel (2019) zeigt, können Kinder mit intellektueller Beeinträchtigung genau gleich in der Mathematik gefördert werden, wie Kinder ohne Beeinträchtigung. Daher können sich die Lehrpersonen, die mit lernbeeinträchtigten Kindern zusammenarbeiten, auf die Didaktik der heutigen Pädagogik stützen. In der Didaktik wird beschrieben, dass ein guter Unterricht zielgerichtet gestaltet und hand lungsorientierten Aufgaben integriert werden sollen (Didaktik Team Studiengang Kin dergarten/Primarschule PHSG, 2020, S. 49). Da jedes Kind individuelle Bedürfnisse hat, führt dies zur Leitfrage: Welche Wirkung hat eine lernziel-, handlungsorientierte und individualisierte Förderung der Zählkompetenzen? In dieser Arbeit wurden für drei lern beeinträchtigten Kinder acht Förderlektionen zum Thema Zählkompetenz zusammen gestellt. In einem zweiten Schritt wurden die Lernstände der Schüler:innen empirisch untersucht, um die Wirkung feststellen zu können

    Rituale und Feste der 3 Weltreligionen - Christentum, Islam und Hinduismus

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    Feste und Rituale gehören zum Schulalltag der Schüler und Schülerinnen. Sie sind von besonderer Bedeutung für heranwachsende Kinder. Religiöse Feste prägen sie und verbinden einander. Da die Autorin selbst hinduistisch erzogen und aufgewachsen ist, ist es ihr ein grosses Anliegen, auch den Hinduismus mit seinen Festen und Ritualen, den Schülern und Schülerinnen näher zu bringen. Oftmals werden nur christliche Feiertage mit der Klasse zelebriert und mit Ausschmückungen und Verzierungen im Klassenzimmer präsentiert. Theorie zu Ritualen. Welchen Nutzen erfüllen sie? Bieten Sicherheit und Orientierung. Mit dieser BA sollen jedoch auch die anderen Religionen integriert werden und ein ganzheitliches Konzept erstellt werden für den zweiten Zyklus. Das erarbeitete. Produkt konzipiert sinnvolles, lehrreiches und kognitiv ansprechendes Unterrichtsmaterial, wobei vorgegebene Kompetenzen aus dem Lehrplan Volksschule berücksichtigt und einbezogen wurden. Rezepte, Klassenzimmerdekorationen, Ideen für BG Unterricht, gemeinsame Aktivitäten. Das entstehende Dossier soll auch anderen Lehrpersonen dienen, die andere Religionen im Schul- alltag zu integrieren. Sie sollen davon profitieren als auch die Autorin. Dies könnte darin begründet sein, dass fehlendes Wissen vorhanden ist. Das Dossier kann sofort in den Unterricht eingesetzt werden

    Das soziale Individuum - Moral- und Werterziehung im Klassenzimmer

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    Alle Menschen sind Teil einer Gesellschaft. Der Mensch unterscheidet sich vom Tier durch seine Intelligenz, Ethik und Moral. Diese Moral muss erworben werden. Das geschieht durch das Heranwachsen und die daraus resultierende Sozialisation in der Kultur, in welcher sich das Kind befindet. Als Erziehende besteht ein Teil der Verantwortung darin, den Schüler:innen Möglichkeiten zur Bewältigung von Konflikt- und Problemsituationen zu ermöglichen. Diese Arbeit soll Theorien und daraus abgeleitete Methoden der moralischen Werterziehung benennen, um sie im Klassenzimmer erfolgreich anwenden zu können. Es soll aufgezeigt werden, wie sich die Moral bei Kindern unterrichten und stärken lassen kann. Es wird geklärt, woher Moral stammt und welche Faktoren eine Steigerung des individuellen Moralzuwachs bei Kindern begünstigen oder behindern können. Ziel dieser Arbeit ist es, moralisch-pädagogische Grundkenntnisse aufzubauen, mit welchen man den Schulalltag gestalten kann. Es wird aufgezeigt, wie man das Individuum und die (Klassen-)Gemeinschaft in ihrer jeweiligen moralischen Entwicklung abholen und Werte daraus generieren kann. Die forschungsleitende Fragestellung lautet demnach wie folgt: «Welche pädagogischen Methoden oder Mittel kann man als Lehrperson in den Schulalltag implementieren, um das Verständnis von Moral bei Kindern und daraus resultierende moralische Handlungen im Grundschulalter prosozial zu stärken?

    Fremdsprachenunterricht einmal anders Fächerübergreifender Fremdsprachenunterricht in den Fächern Englisch und Französisch in der 6. Klasse

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    Im theoretischen Teil werden fachliche Hintergründe zum fächerübergreifenden Unterricht / Fremdsprachenunterricht erläutert. Im produktorientierten Teil wird ein Handout erstell, welches die Idee des fächerübergreifenden Fremdsprachenunterrichts unterstützt

    Life Kinetik® in der Sonderschule

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    Während des temporären Praktikums des Autors 2020-2021 konnte festgestellt werden, dass sehr viele Kinder Mühe hatten mit ihrer Aufmerksamkeit. Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mittels Literaturrecherche und empirischer Untersuchung mit der Frage, ob Life Kinetik® Training einen positiven Einfluss auf die Aufmerksamkeit der Sonderschüler und Sonderschüle-rinnen hat. Dieser Einfluss wird über Prä- und Posttest mittels Aufmerksamkeitstest «Test d2 – Revision» erhoben und anschliessend verglichen. Zudem werden die theoretischen Hintergrün-de von Life Kinetik® genauer betrachtet. Folgend wird der Begriff Aufmerksamkeit definiert und die Probleme des Aufrechterhaltens der Aufmerksamkeit benennt. Mit der empirischen Untersu-chung lässt sich darlegen, dass die Sonderschüler und Sonderschülerinnen keine signifikan-te Verbesserung zeigen. Jedoch zeigen zwei Studien über Life Kinetik® im Bereich Aufmerk-samkeit mit Förderschülern und Förderschülerinnen Fortschritte auf

    Didaktische Vermittlung von gewandtem, strategischem Kämpfen im Fachbereich Bewegung und Sport

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    Das Kämpfen ist ein Themenfeld im Fachbereich Bewegung und Sport, welches besondere Herausforderungen mit sich bringt. In der folgenden produktorientierten Arbeit wird das Kämp-fen im schulischen Rahmen beleuchtet und vertieft. Dabei wurde die Forschungsfrage, welche didaktischen und methodischen Aspekte und welchen fachrelevanten Inhalt ein Lehrmittel be-inhalten sollte, herausgearbeitet. Zuerst wird in der Einleitung und in der Beschreibung der Problemstellung das Bewegungsfeld generell beschrieben. Anschliessend folgt ein theoretischer Teil, welcher den Begriff Kämpfen definiert und diverse Perspektiven dazu beleuchtet. Im darauffolgenden Kapitel werden die Auswirkungen des Kämpfens diskutiert. In einem nächsten Teil werden Aspekte aus dem Schulsport in Bezug auf das Themenfeld vertieft. Hierbei werden die Teilthemen methodischer Aufbau, Auswahl der Inhalte, Körperkontakt, Berücksichtigung Geschlecht, Regeln und Ritu-ale und Anforderungen an die Infrastruktur und Sicherheitsaspekte behandelt. Darauf wird der Lehrplan 21 und diverse Lehrmittel zum Kämpfen analysiert und interpretiert. Abschliessend werden im Fazit die Ergebnisse zusammengefasst. Da kaum brauchbare empirische Befunde vorhanden sind, welche das schulische Kämpfen un-tersuchen, werden die Erkenntnisse aus der Literaturrecherche abgeleitet. Obwohl die erarbei-ten Ergebnisse mehrheitlich Meinungen von Autorinnen und Autoren widerspiegeln, kann der Forschungsarbeit und der erstellten Planungshilfe dennoch einen wertvollen Nutzen für Lehr-personen zugesprochen werden

    Unterstützungsmassnahmen im Schulalltag für Kinder mit Migrations- und Fluchterfahrungen

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    Geflüchtete und migrierte Kinder stellen eine besondere Gruppe in der Schule dar, welche aufgrund ihrer Erfahrungen und Sprachbarrieren besondere Unterstützung benötigen. Aufgrund dieser Tatsache setzt sich die folgende Bachelorarbeit mit Massnahmen auseinander, welche den Kindern mit Migrations- und Fluchterfahrungen in der Schule geboten werden können. Vor der Erarbeitung dieser Massnahmen werden zuvor theoretische Aspekte der Migrationsforschung erläutert, welche in einem nächsten Schritt mit den Herausforderungen der Kinder verknüpft werden. Auf Basis dieser Herausforderungen, wird einerseits nach kantonalen Förder- und Unterstützungsmassnahmen, andererseits nach weiteren Massnahmen gesucht, die den Kindern in ihrer Integration entgegenkommen. Als Quellen werden für diese Arbeit Fachliteratur, laufende pädagogische Studien sowie Kreis- und Informationsschreiben der Kantone studiert

    Auswirkungen der Motivation auf das Lernverhalten von Primarschulkindern

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    Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der Auswirkung der Motivation auf das Lernverhalten der Primarschüler und Primarschülerinnen auseinander. Da man heutzutage viel Unterschiede in der Motivation einzelner Kinder, innerhalb einer Klasse feststellen kann, ist es für Lehrpersonen von grosser Bedeutung ein breites Wissen darüber zu verfügen und sich mit der Thematik zu beschäftigen. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit sollen Punkte aufgezeigt werden, die für Lehrpersonen wichtig sind, um den Lernenden, durch hohe Motivation, optimale Lernvoraussetzungen zu schaffen. Nebst theoretischen Bezügen, fliessen auch Wissen, Meinungen und Erfahrungen von vier befragten Personen ein. Insgesamt wurden vier Interviews mit Lehrkräften durchgeführt. Um eine Verbindung zwischen Theorie und Praxis herzustellen wurden die gewonnen Daten aus den Interviews analysiert und mit der Literatur verglichen

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