Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    Unterstützungsmöglichkeiten für verhaltensauffällige Kinder

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    Lehrpersonen kommen immer mehr mit verhaltensauffälligen Kindern in Kontakt, da Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern in den letzten Jahren stark zugenommen haben. Aus diesem Grund ist es wichtig zu wissen, wie mit herausfordernden Kindern umgegangen werden sollund welche Hilfe sie benötigen. In der vorliegenden Arbeit wird deshalb der Frage nachgegangen, welche Unterstützungsmassnahmen erforderlich sind, um Kinder in der Unterstufe mit Verhaltensauffälligkeiten zu entlasten und ihnen eine positive Entwicklung zu ermöglichen. Im Theorieteil liegt der Fokus darauf, welche Hilfestellungen zu einer positiven Entwicklung verhaltensauffälliger Kinder führen. Es werden Präventions- und Interventionsmassnahmen, aber auch die Zusammenarbeit mit den Eltern und weiterer Förderpersonen betrachtet. Nach dem Theorieteil folgen die Ergebnisse von vier Interviews, die zum Zweck dieser Untersuchung geführt wurden. Als wichtig erweist sich ihnen zufolge eine Kombination aus Präventions- und Interventionsmassnahmen sowie dass Personen beteiligt sind, welche die Kinder auf verschiedenen Ebenen unterstützen und in Bereichen wie dem Sozial- und Beziehungsverhalten zu einerpositiven Entwicklung beitragen. In einem Ausblick wird dargelegt, wie das Thema anhand einer Fallanalyse weiter erforscht werden kann

    Lern Escape Rooms für den Kindergarten

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    Eintauchen in die Welt der Magie, der Abenteuer und des Unmöglichen: Dieser Zauber kennt keine Altersgrenze. Ob Disney, Marvel oder Harry Potter, das Fantastische fasziniert den Menschen und begleitet ihn oft über die Kindheit hinaus. Für Begeisterte gibt es eine authentische Freizeitgestaltung, um diese Abenteuerlust zu stillen: Escape Rooms lassen alle Teilnehmenden als Protagonisten und Protagonistinnen in eine neue Welt eintauchen. Sie laden ein zu einem aufregenden Erlebnis voller Rätsel, Spannung und Spass. Lässt diese Magie auch den Unterricht verzaubern?Sarah Keller, Studentin der Pädagogischen Hochschule St. Gallen mit Studiengang Kindergarten- und Primarstufe und der Abschlussklasse LG21a, stellte sich diese Frage. Nach einigen erfolgreichen Umsetzungen in Praktiken überzeugte sie sich selbst, als Bachelorarbeit «Lern Escape Rooms für den Kindergarten» zu gestalten und diese zu prüfen. Ihr Ziel: Den Zauber der Fantasie und Geschichten in das Klassenzimmer zu bringen und dadurch die Freude am Lernen zu steigern. Basierend auf der Theorie des problemorientierten, des spielenden und des kooperativen Lernens, erstellte sie ein neues, kindergartenorientiertes Konzept, aus welchem zehn Lern Escape Rooms samt Material resultierten. Diese testete sie im Anschluss praxisgerecht auf deren Eignung im Unterricht unterschiedlicher Kindergartenklassen. Mit der Unterstützung ihrer Betreuungsperson Amanda Nägeli konnte sie schliesslich ihre Bachelorarbeit vervollständigen und erfolgreich abschliessen

    Sexualpädagogik in der Primarstufe - Welche Konzepte, Methoden und Materialien ermöglichen qualitativ hochwertigen Sexualkundeunterricht in der Primarschule?

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    Die Auswahl an qualitativ hochwertigen Lehrmitteln, Methoden und Konzepten und die damit einhergehende Unterrichtsplanung ist ein unabdinglicher Teil des Lehrberufes. Diese Aufgabe stellt sich in Fachbereichen wie der Sexualpädagogik schwerer dar, da sich dieser wissenschaftliche Bereich konstant weiterentwickelt und im Vergleich zu anderen Fachbereichen erst seit den 70er Jahren im Lehrplan festgelegt wurde.Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist die qualitative Einordnung von Lehrmitteln, Methoden und Konzepten durch die geltenden Qualitätsmerkmale und Fachdiskurse, welche durch Organisationen wie der Weltgesundheitsorganisation, der UNESCO sowie des österreichischen Instituts für Familienforschung definiert wurden. Dazu wird die folgende Forschungsfrage gestellt: «Welche Konzepte, Methoden und Materialien ermöglichen qualitativ hochwertigen Sexualkundeunterricht in der Primarschule?»Um diese Forschungsfrage zu beantworten, wurden im Rahmen dieser Bachelorarbeit Qualitätsmerkmale aus der Literatur herangezogen, der Fachdiskurs zu den aktuellen Konzepten, Materialien und Methoden des sexualpädagogischen Unterrichts behandelt und anschliessend die Ergebnisse des Fachdiskurses dargelegt und durch die herausgearbeiteten Qualitätsmerkmale diskutiert.Diese Literaturarbeit zeigt, dass der Fachdiskurs über die Konzepte, Materialien und Methoden des sexualpädagogischen Unterrichts eine qualitative Vielfältigkeit aufweist. Auf dieser Grundlage ist es daher empfehlenswert, die Unterlagen, welche im Unterricht verwendet werden, kritisch zu hinterfragen und dabei auf verschiedene Aspekte zu achten. Hierbei kann es helfen, sich mit dem aktuellen Wissensstand und geltenden Richtlinien auseinanderzusetzen und in der Aufgabenauswahl auf verschiedene Dokumente und Empfehlungen zurückzugreifen

    Klassenführung in der Primarschule durch Elemente von Kinderyoga und Körperwahrnehmungsschulung unterstützen und erproben

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    Diese Bachelorarbeit (BA), verfasst im Rahmen des Fachbereiches Musik (inkl. Musik und Bewegung) (GMBS), behandelt folgende Fragestellung: Wie kann eine Lehrperson (Regelklasse Primar) Körperschulung mit Fokus auf die Körperwahrnehmung nutzen, um in ihrer Klassenführung die Aufmerksamkeit der Kinder zu optimieren? Die BA-Autorin setzt sich mit vier Ansätzen auseinander, welche für eine funktionie-rende Klassenführung bereits existieren (1; Klassenführung nach Lohmann, 2; Klassenführung Lehrplan 21 Volksschule, 3; Classroom Management, 4; Klassenführung nach Handreichung für den Berufsauftrag). Zu diesen Inhalten werden wichtige Aspekte der Klassenführung abgeleitet. Als Folgeschritt werden diese Aspekte mit der bestehenden Theorie von konzentrationsfördernder Körper-schulung verbunden. Daraus resultiert ein vorläufig neuer Ansatz der Klassenführung mit dem Fokus auf Körperschulung. Diese Körperschulung wird im Praxisprojekt «Durch Körperwahrnehmungsübungen die Klassenführung stärken» in einer Regelklasse Primar erprobt und ausgewertet. Das Praxisprojekt fand während einer Unterrichtswoche statt, daher kann die nachhaltige Wirkung der Körperschulung in der Klassenführung der BA-Autorin nicht abschliessend dargelegt werden. Die Bachelorarbeit zeigt, dass sich die ausgewählten Körperwahrnehmungsübun-gen, welche in einem Ritual in der Klasse praktiziert werden, positiv auf die Auf-merksamkeit der Schüler:innen und somit auch auf die Klassenatmosphäre auswirken können

    Förderung von Mobilität an Hochschulen mit dem Ziel mehr Incomings zu generieren

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    Entwicklung von interkulturellen Kompetenzen sind in vielerlei Hinsicht unumgänglich. Die Globalisierung der Welt, und die damit verbundene internationale Zusammenarbeit, betreffen Menschen in allen Breitengraden. Mobilität während des Studiums erweist sich in diesem Bezug als Hilfreich. Der Austausch mit fremden Kultu-ren und die positiven Auswirkungen auf die Persönlichkeitsentwicklungen sind nur zwei Argumente für die Förderung von Mobilität. Das Ziel dieser Arbeit ist es, aufzuzeigen mit welchen Massnahmen eine Hochschule mehr Incomings generieren kann. Um diese Frage zu beantworten, werden verschiedenen Theorien miteinander vergli-chen. Ausserdem beinhaltet die Methodik das Einbringen von persönlichen Erfahrungen und den Vergleich zweier Hochschulen im Bereich ihrer Mobilität. Die Ergebnisse haben gezeigt, dass Mobilität im Studium sich positiv auf unterschiedliche Bereiche auswirkt. Zu diesen zählen: Sprachentwicklung, interkulturelle Kompetenzen und Persönlichkeitsentwicklung. In der Gegenüberstellung einer dä-nischen und Schweizer Hochschule konnten Probleme und Herausforderungen in der Förderung von Mobilität sichtbar gemacht werden

    Sömmerungsgebiete im Kanton Appenzell Innerrhoden Aktuelle Lage und Zukunftsaussichten

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    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Zukunft der Sömmerungsgebiete im Kanton Appenzell Innerrhoden, einem Gebiet, das durch seine besonderen geografischen und kulturellen Eigenheiten geprägt ist. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen drei zentrale Forschungsfragen: Wie präsentiert sich die aktuelle Situation der Sömmerungsgebiete in politischer, ökonomischer, sozialer und ökologischer Hinsicht? Welche Risiken und Potenziale erkennen die betroffenen Akteure? Und wie könnte die Zukunft der Alpwirtschaft, veranschaulicht anhand verschiedener Szenarien, aussehen? Zur Beantwortung dieser Fragen wurde ein Methodenmix aus Literaturanalyse, qualitativen Interviews und einer narrativen Szenarioanalyse verwendet. Die Literaturanalyse lieferte einen Überblick über die Rahmenbedingungen, während die Interviews mit Alpbewirtschafter:innen und einer Vertreterin des kantonalen Landwirtschaftsamts Einblicke in die Wahrnehmungen und Einschätzungen von Akteuren ermöglichten. Die Szenarioanalyse diente dazu, auf Basis der vorliegenden Erkenntnisse verschiedene Zukunftsbilder für die Sömmerungsgebiete zu entwickeln. Im Kanton Appenzell Innerrhoden unterscheiden sich die Sömmerungsgebiete durch ihre starke Traditionsverbundenheit, die Kleinstrukturiertheit der familiengeführten Betriebe sowie die dadurch potenziell hohe Zahl an Nachfolger:innen. Diese Besonderheiten bieten zwar Chancen, dennoch gibt es erhebliche Herausforderungen, insbesondere durch den Strukturwandel in der Landwirtschaft, der kleinere Betriebe bedroht. Der Klimawandel verschärft diese Probleme zusätzlich, bleibt jedoch im Schatten der wirtschaftlichen Veränderungen. Neben der Diversifikation durch die Vermarktung regionaler Alpprodukte und den Ausbau touristischer Angebote wie geführten Wanderungen und Erlebnistouren ergeben sich weitere Potenziale. Besonders die verstärkte Zusammenarbeit zwischen den Betrieben zur Steigerung der Effizienz spielt eine wichtige Rolle. Darüber hinaus bietet die Kombination von traditionellem Wissen und modernen Ansätzen zur nachhaltigen Landwirtschaft Möglichkeiten, die Betriebe ökologisch und wirtschaftlich stabiler zu machen. Um diese Potenziale auszuschöpfen, sind Kooperationen zwischen Landwirtschaft, Tourismus und Politik unerlässlich. Handlungsempfehlungen umfassen die Förderung von innovativen Geschäfts-modellen, eine bessere Vermarktung regionaler Produkte und die Verstärkung der Zusammenarbeit zwischen den Betrieben. So könnte die Alpwirtschaft im Kanton Appenzell Innerrhoden langfristig gesichert und nachhaltig weiterentwickelt werden

    Perspektiven von Afroamerikaner:innen auf ihre eingeschränkte Mobilität in den Südstaaten während der Jim Crow Ära (1945-1964)

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    Diese Masterarbeit befasst sich mit der eingeschränkten Mobilität von Afroamerikaner:innen und deren Reaktionen darauf am Ende der Jim Crow Ära. Während dieser Zeit wurden Afro-amerikaner:innen besonders in den Südstaaten gezwungen, ein getrenntes Leben von den weissen Amerikaner:innen zu führen. Dies führte zu diversen Herausforderungen und Benach-teiligungen beim Reisen. Angefangen beim Verweis auf einen anderen Sitzplatz bis hin zur Verweigerung der Dienstleistung, beispielsweise an einer Tankstelle oder in einem Hotel. In dieser Arbeit wird untersucht, wie die eingeschränkte Mobilität und die Reaktionen darauf in den afroamerikanischen Medien, beispielsweise in Reiseführern oder Zeitungen, dargestellt wurden. Basierend auf einer Literaturrecherche wurde die Quellengrundlage mit einer qualita-tiven Inhaltsanalyse nach Mayring untersucht. Die Analyse anhand von Kategorien liefert ver-schiedene Darstellungen des Reisens, die stark von der Art der Quelle abhängen und gröss-tenteils mit den Beschreibungen aus der Literatur übereinstimmen. Diese Masterarbeit ergibt, dass das Reisen in Werbungen idealisiert und positiv beschrieben wird, jedoch insgesamt die Hindernisse und Ungerechtigkeiten viel häufiger erwähnt werden. Die verschiedenen Formen der Ablehnung der eingeschränkten Mobilität von Afroamerikaner:innen zeigen, dass der Wi-derstand ein Mittel im Kampf für die Bürgerrechte war. Die afroamerikanische Perspektive hebt die wirtschaftliche Bedeutung der Mobilität hervor und betont das Potenzial der afroamerikani-schen Reiseindustrie, das sich entfalten könnte, wenn die Reisebedingungen denen der weis-sen Amerikaner:innen entsprächen. Ausserdem liefert die Quellengrundlage einen Einblick in ihre Zukunftsvorstellungen, wobei die Hoffnung auf baldige Verbesserung zu erkennen ist. Dabei ist der temporale Wandel der Darstellung ebenfalls Teil der Untersuchung. Es können einzelne Formulierungen gefunden werden, die auf eine Ungeduld hinweisen, jedoch kann kein klarer Wandel in der Gesamtheit der Analyse erkannt werden

    Weiterentwicklung der eigenen Klassengesprächsleitung im Mathematikunterricht mit dem Ansatz der Five Practices

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    Die vorliegende Masterarbeit befasst sich mit der Weiterentwicklung der dialogischen Gesprächsleitung im Mathematikunterricht. Dabei wird der Ansatz der Five Practices von Smith und Stein (2011) im Rahmen einer Scholarship of Teaching and Learning (SoTL)-Intervention untersucht. Das Ziel der vorliegenden Untersuchung besteht in der Verbesserung der beruflichen Kompetenzen der Lehrperson sowie der aktiven Einbindung der Lernenden in dialogische Unterrichtsgespräche. Die vorliegende Arbeit beginnt mit einer Analyse theoretischer Grundlagen zu dialogischen Unterrichtsgesprächen. Diese werden als lernförderliche Methode vorgestellt, insbesondere im Kontext des Mathematikunterrichts. Der Schwerpunkt liegt auf den fünf Praktiken: Die fünf Praktiken lassen sich wie folgt zusammenfassen: Antizipation, Monitoring, Auswahl, Anordnung und Verknüpfung. Die genannten Praktiken bieten eine strukturierte Grundlage, um Mathematikdiskussionen produktiv zu gestalten. Die Untersuchung basiert methodisch auf der SoTL-Analyse, welche als wissenschaftlicher Rahmen dient, um die eigene Unterrichtspraxis systematisch zu reflektieren und zu optimieren. Zur umfassenden Analyse werden darüber hinaus qualitative und quantitative Ansätze wie Videoanalysen und ein Forschungstagebuch herangezogen. Die angewendeten Methoden erlauben eine präzise Analyse der Veränderungen in der Gesprächsführung, der Verantwortungsübernahme der Schüler:innen sowie der Anpassungen in der Unterrichtsvorbereitung. Die Ergebnisse legen eine positive Entwicklung der Gesprächsführung im Verlauf der Intervention nahe. Es ist insbesondere die zunehmende Vielfalt und Häufigkeit dialogischer Gesprächsimpulse sowie die verstärkte Verantwortungsübernahme der Lernenden in den Bereichen Lerngemeinschaft, Wissen und folgerichtiges Denken, die hier hervorzuheben sind. Gleichzeitig werden Herausforderungen im Hinblick auf die praktische Umsetzung dialogischer Gesprächsführung und die Integration der Unterrichtsvorbereitung identifiziert. Zudem leistet die Arbeit einen Beitrag zur Professionalisierung der Unterrichtsgestaltung und gibt konkrete Empfehlungen für die Weiterentwicklung dialogischer Gesprächsführung im Mathematikunterricht. Sie bietet Lehrpersonen praxisnahe Ansätze, um die Qualität ihres Unterrichts nachhaltig zu verbessern

    Konzipierung eines Kriminalfalles für die Sekundarstufe I zur Förderung der Mehrsprachigkeit Ein Kriminalfall mit Einbezug von kulturellen Aspekten der Schweiz und den vier Landessprachen

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    Die vorliegende Masterarbeit befasst sich mit der Konzeption und Analyse eines Kriminalfalles, der als didaktisches Instrument im Unterricht der Sekundarstufe I zum Einsatz kommen soll. Der Fokus liegt dabei auf der Förderung von Mehrsprachigkeit und interkultureller Kompetenz, welche im multikulturellen und mehrsprachigen Kontext der Schweiz von besonderer Bedeutung sind. Der Kriminalfall wurde so konzipiert, dass er den Schülerinnen und Schülern eine spannende Lernerfahrung bietet, die über traditionelle Unterrichtsformen hinausgeht. Dadurch wird ein spielerischer Zugang zu den vier Landessprachen – Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch – geschaffen. Die Einbindung sprachlicher Rätsel sowie die Berücksichtigung kultureller Aspekte zielt darauf ab, das Interesse der Lernenden zu wecken, ihre Sprachkenntnisse zu erweitern und ein vertieftes Verständnis für die Vielfalt der Schweizer Kultur zu entwickeln. Dazu zählen beispielsweise historische und gesellschaftliche Themen, wie die jüdische Fluchtgeschichte und die Bedeutung von Paul Grüninger. Die kulturellen Bezüge fördern das Verständnis für die Werte und Geschichte der Schweiz und tragen zur Entwicklung interkultureller Kompetenz bei. Das Design des Kriminalfalls basiert auf dem Ansatz des Design-Based Research (DBR), einer Forschungsmethode, die sich durch eine iterative Entwicklung und eine systematische Anpassung auszeichnet. Die Evaluation des Kriminalfalls basiert auf einer Kombination von qualitativen und quantitativen Daten, die mittels verschiedener Methoden erhoben wurden. Dazu zählen Beobachtungen, Interviews und Fragebögen. Die in dieser Masterarbeit gewonnenen Erkenntnisse bieten Einblicke in die Potenziale und Herausforderungen eines innovativen und mehrsprachigen Ansatzes zur Sprachförderung und zur Vermittlung interkultureller Kompetenzen im schulischen Kontext

    Einsatz historischer Spielfilme im Geschichtsunterricht zur Fo?rderung von De-Konstruktions-Kompetenz

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    Diese Arbeit untersucht, wie Spielfilme zur Förderung von De-Konstruktions-Kompetenzen genutzt werden können, exemplarisch am Film «JOJO RABBIT». Der Film wurde gewählt, da er den Zweiten Weltkrieg satirisch aus der Perspektive eines Kindes darstellt und die Hitlerjugend thematisiert. Die Unterrichtseinheit mit acht Lektionen wurde mittels Design-Based-Research (DBR) entwickelt und in einer Sekundarschulklasse getestet, wobei verschiedene qualitative und quantitative Methoden zur Auswertung eingesetzt wurden

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