Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    History-Mystery-Dinner - Spielen im Geschichtsunterricht / Ein Fall für die Sekundarstufe I

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    Diese prozessorientierte Masterarbeit setzt sich mit der Entwicklung eines sogenannten History-Mystery-Dinners auseinander. Dabei werden die zentralen Spielmerkmale nach Bernhard Hauser sowie die geschichtsdidaktischen Vermittlungsprinzipien, Narrativität, Multiperspektivität/Kontroversität/Pluralität sowie Personalisierung/Personifizierung, berücksichtigt. Ausserdem werden die entsprechenden Lernziele des Geschichtsunterrichts in den Fokus gestellt. Ziel des entstandenen Spiels ist, dass sich die Schülerinnen und Schüler, während sie einen fiktiven Mordfall lösen, der sich bei den Generalständen von 1789 ereignete, mit den vorrevolutionären Bedingungen der Französischen Revolution auseinandersetzen. Auf der Grundlage einer umfassenden Analyse wurde ein Prototyp des History-Mystery-Dinners erstellt. Dazu wurde zum einen Fachliteratur zu den Merkmalen und Spielformen sowie zur Bedeutung des Spiels im (Geschichts-)Unterricht herangezogen. Zum anderen wurde eine detaillierte Strukturanalyse des vorrevolutionären Frankreichs durchgeführt, in der gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Verhältnisse untersucht wurden, die zur Revolution führten. Dieser Prototyp wurde anschliessend basierend auf den Erkenntnissen der Entwicklerin aus den beiden Testläufen hinsichtlich seiner Funktionalität und Effektivität in Bezug auf die Lernzielerreichung und das historische Lernen überarbeitet und optimiert. Indem das Spiel Abwechslung bietet, die Lernenden motiviert, sich spielerisch mit der Französischen Revolution zu beschäftigen und ihnen die Strukturen der damaligen Zeit erfahrbar macht, bietet das History-Mystery-Dinner potenziell einen Mehrwert für den Geschichtsunterricht

    Touristische Konstruktion von Slum Touren in Dharavi

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    Diese sozialgeografische Masterarbeit zeigt anhand der Fallstudie einer Slum Tour des Unternehmens Reality Tours and Travel in Dharavi, wie das Leben im Slum, die Inszenierung der Tourguides und die Tourist:innen selbst in TripAdvisor Rezensionen dargestellt werden. Die explorative Arbeit orientiert sich an den sozialen Konstruktionsmechanismen, welche die These vertreten, dass die Wirklichkeit nicht objektiv wahrnehmbar ist. Soziale Prozesse und Kommunikation konstruieren die wahrgenommene Realität. Dies kann dazu führen, dass ein Slum zu einer touristischen Destination erklärt wird, in der Tourguides das Reiseziel aus ihrer Perspektive beschreiben oder es so darstellen, wie es Tourist:innen sehen sollen. Das Unternehmen Reality Tours and Travel gilt als Initiator und Marktführer von Slum Touren im grössten Slum Asiens, Dharavi. Das Unternehmen führt jährlich rund 20'000 Tourist:innen auf eine Tour durch Dharavi. Auch diese nehmen den Slum und die Guides individuell wahr. Was ihnen von Dharavi in Erinnerung bleibt und was sie weitergeben, wurde mittels einer Rezensionsanalyse untersucht. Die Analyse umfasst eine Vollerhebung der TripAdvisor Rezensionen einer ausgewählten Slum Tour in Kleingruppen durch Dharavi und deren Auswertung mithilfe der qualitativen Inhaltsanalyse. Die Rezensierenden bewerteten das Leben im Slum vielfach positiv und hoben dabei insbesondere die lokale Wirtschaft sowie das soziale Miteinander innerhalb der Gemeinschaft hervor. Die Tourist:innen kontrastierten die positive Einschätzung jedoch mit Aspekten wie Armut, unzureichenden Hygienebedingungen und Sanitäranlagen sowie weitere ungelöste Probleme. Die Inszenierung Dharavis durch die Guides bewerteten die Rezensierenden als lehrreich und ethisch verantwortungsbewusst. Nach ihren Aussagen gestalteten die Guides die Tour faktenbasiert und vermieden eine emotionale oder exotisierende Darstellung. Die Aussagen der Rezensierenden über sich selbst lassen sich in zwei Kategorien unterteilen, voyeuristische und ethisch reflektierte. Viele beschrieben die Tour als «augenöffnend» und sprachen häufig eine Weiterempfehlung aus. Abschliessend kann gesagt werden, dass die touristische Sicht auf Dharavi nach dieser Tour positiv emotional behaftet ist, entweder durch einen inklusiven oder voyeuristischen Zugang

    Escape Rooms im Englischunterricht

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    Escape Rooms sind eine in der heutigen Zeit immer beliebter werdende Freizeitaktivität, die sich seit den 2010er-Jahren auf der ganzen Welt wie ein Lauffeuer ausgebreitet haben. Da zum Enträtseln von Escape Rooms zweifellos Problemlöse- und Sozialkompetenzen gefordert sind, ist der logische Weg der Integration ins Schulzimmer nicht mehr weit. In dieser Masterarbeit wird der Mehrwert von Escape Rooms im Englischunterricht genauer betrachtet. Aufgezeigt wird dieser im Theorieteil der Arbeit aufgrund der Konzepte der Spielpädagogik, Erlebnispädagogik, Gamification, des Task-Based Learning, der Multiplen Intelligenzen, der Lernmotivation basierend auf der Self-Determination Theory sowie bereits existierender Studien zum Einsatz von Escape Rooms im Bildungskontext. Im praktischen Teil der Arbeit wird der Prozess der Erarbeitung eines didaktisch wertvollen Escape Rooms für das Englischklassenzimmer dokumentiert, wobei einerseits auf bereits existierende Frameworks zurückgegriffen wird und diese andererseits auf die Bedürfnisse der Oberstufenschüler:innen angepasst werden. Der Escape Room basiert dabei inhaltlich auf dem Englischlehrmittel Open World 3 und beim Lösen sind Kompetenzen des Lehrplan 21 gefragt. Die erste Version des Escape Rooms wird in zwei dritten Oberstufenklassen implementiert. Im Anschluss werden Interviews mit Lernenden und Beobachtungen während der Durchführung dazu genutzt, den Escape Room zu optimieren und Fehler auszubessern. Um diese zweite Version praxistauglich zu machen, wird als weiteres Produkt eine Spielanleitung erstellt. Diese bietet Anleitungen zu den nötigen Vorbereitungen sowie einen detaillierten Einblick in den Aufbau der Rätsel. Zudem sind Hintergrundinformationen, Hinweise und Möglichkeiten für alternative Rätsel und zur Anpassung der Schwierigkeit enthalten

    Einfluss des Klimawandels auf die Kleinstbäche und Feuersalamanderpopulationen in den Gebieten Sitter- wald, Hätterenwald und Chatzenstrebel (Kt. SG)

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    Der Klimawandel führt zu Wetterextremen wie langen Trockenperioden, die die Lebensräume von Tieren bedrohen können. Amphibien sind von diesen Wetterextremen besonders betroffen, da ihre Laichgewässer austrocknen können. Der Feuersalamander ist eine in der Schweiz heimische Amphibienart mit aquatischem Larvenstadium der durch den Klimawandel stark gefährdet ist. Die Gefahr des Austrocknens der Larvengewässer durch veränderte Temperaturen und Niederschläge nimmt zu. Ziel dieser Masterarbeit ist es, das Austrocknungsrisiko der Kleingewässer im Sittertobel (Sitterwald, Hätterenwald und Chatzenstrebel) und damit das Bestandsrisiko des Feuersalamanders abzuschätzen. Dazu sollten die Kleingewässer in diesem Gebiet zu Beginn und am Ende der Larvenphase qualitativ kartiert werden, um den Verlauf der Wasserführung während dieser Phase zu beobachten. Wegen des nassen Frühlings und Frühsommer konnte diese jedoch nicht wie geplant durchgeführt werden. Zusätzlich wurden die Feuersalamanderlarven systematisch kartiert, indem die Kleinstbäche im Untersuchungsgebiet in der Nacht abgelaufen wurden. Die Aufnahmen erfolgten mittels Sichtbeobachtung. Während der systematischen Kartierung wurde weiter ein Ist-Zustand der Wasserführung aufgenommen und nach Faktoren gesucht, die sich positiv oder negativ auf die Larvenpopulation des Feuersalamanders auswirken könnten. Die Feldaufnahmen lieferten spannende Informationen über den aktuellen Larvenbestand im Sittertobel. Es wurden 3295 Feuersalamanderlarven gefunden, die über das ganze Untersuchungsgebiet verteilt waren. Die Larvendichte variierte je nach Kleinstbach sehr stark. Es sind auch Lücken in der Bestandesaufnahme zu erkennen, in denen keine Larvenfunde gemacht werden konnte. Mögliche Erklärungen dafür könnten die Verbauungen der Kleinstbäche oder andere Umweltfaktoren liefern. Ein direkter Vergleich mit bestehenden Aufnahmen war nicht möglich, da diese Feldaufnahmen viel detaillierter durchgeführt wurden. Zudem war das Jahr 2024 sehr feucht und somit optimal für die Fortpflanzung des Feuersalamanders. Ob die Kleinstbäche und die Population des Feuersalamanders im Untersuchungsgebiet gefährdet ist, bleibt unklar. Es konnte festgestellt werden, dass die durch Querverbauungen entstandenen Stillwasserbereiche vom Feuersalamander als Lebensraum genutzt werden. Längsverbauungen werden dagegen nicht als Lebensraum in Anspruch genommen. Im Untersuchungsgebiet herrschen aktuell geeignete Bedingungen für den Feuersalamander. Trotzdem sollte es in Zukunft weiter beobachtet werden, um mögliche Gefährdungen frühzeitig zu erkennen und ihnen entgegenzuwirken

    Die Darstellung von männlichen und weiblichen Personen in Filmen und deren Auswirkung auf die Identitätsfindung von Jugendlichen

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    Jugendliche befinden sich in einer Phase der Entwicklung, in welcher sie sich langsam von ihrem Elternhaus ablösen und beginnen, ihre eigene Identität zu definieren. Dies geschieht unter anderem durch soziales Lernen, wobei Vorbilder beobachtet werden und eigenes Verhalten bewusst oder unbewusst angepasst wird. Je älter die Jugendlichen werden, desto bewusster können sie das Verhalten von Vorbildern reflektieren und einordnen. Bei der eigenen Identitätsbildung haben verschiedene Akteure einen Einfluss und neben Freund:innen und dem Umfeld können auch Medien wie Filme einen Einfluss auf die Identitätsbildung der Jugendlichen haben. Plattformen, die audiovisuelle Inhalte bereitstellen, sind heutzutage sehr beliebt. Diese Medien reproduzieren oft ein geschlechterstereotypisch geprägtes Bild von Männern und Frauen. Im Netflix-Hit «Red Notice», der als Mittel für diese Forschungsarbeit eingesetzt wurde, sind die Charaktere insbesondere in Bezug auf deren Aussehen stark geschlechterstereotypisch geprägt. Dies fällt auch den befragten Jugendlichen in Teilen auf. Im Rahmen dieser Arbeit konnte ausserdem festgestellt werden, dass die Interviewten jungen Menschen in ihrer Identitätsfindung vor allem durch ihr Umfeld beeinflusst werden und eine Vorbildfunktion von Filmen stärker in ihren Kindheitsjahren verorten. Auch ist die Wirkung von Filmcharakteren und die Einschätzung stark vom subjektiven Erfahrungshintergrund der jeweils befragten Personen abhängig

    Arrangement für Blasorchester

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    Arrangement für ein Blasmusikorchester der zweiten Stärkeklasse Harmonie zum Stück Iron Will von Thomas Bergerse

    Lerngelegenheiten in der Ausbildung von Fremdsprachenlehrpersonen – Eine Q-Studie aus der Perspektive von Dozierenden, Lehrpersonen und Studierenden

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    Untersuchungen zur Wirksamkeit der Ausbildung von Lehrpersonen haben noch eine junge Forschungstradition. Studien in diesem Feld zielen meist auf die Analyse der Wirkung der in der Lehrpersonenbildung angebotenen Lerngelegenheiten hinsichtlich der Entwicklung spezifischer Kompetenzen. Gegenstand des Forschungsinteresses dieser Masterarbeit ist hingegen die Erhebung der Relevanz von Lerngelegenheiten in der fremdsprachlichen Lehrpersonenbildung, da diese als massgebende Determinante für die Wirksamkeit eines Lehr-Lern-Settings betrachtet werden kann. Im Zentrum der vorliegenden Arbeit, welche in das Projekt QUATTRO der PH St. Gallen eingebettet ist, stand somit die Beantwortung folgender Forschungsfrage aus der Perspektive von drei Akteur:innen im Bildungskontext: «Welche Lerngelegenheiten sollen zukünftig weniger respektive mehr Gewicht in der Ausbildung von Fremdsprachenlehrpersonen an Pädagogischen Hochschulen der Schweiz erhalten?» Basierend auf der acht Dimensionen umfassenden «Taxonomy of teacher competences for languages in education» (Bleichenbacher et al., 2019a) des Europäischen Fremdsprachenzentrums, kurz EFSZ-Taxonomie, wurde eine differenzierte Sammlung an Lerngelegenheiten generiert. Ein Schwerpunkt lag dabei auf der Stärkung des doppelten Kompetenzprofils, nicht zuletzt deshalb, weil die Frage nach der sinnvollen Verknüpfung von Theorie und Praxis Thema der aktuellen bildungspolitischen Diskussion und Professionalisierungsdebatte ist. Vor dem Hintergrund, dass die plurilinguale und plurikulturelle Bildung seit der Jahrtausendwende als ein übergeordnetes Ziel der europäischen Sprachenpolitik gilt, sollten einige Lerngelegenheiten zudem gezielt mehrsprachigkeitsbezogene Kompetenzen fördern. Um die Relevanzbewertungen und somit Einstellungen der Dozierenden, Lehrpersonen und Studierenden in den Fremdsprachen (n=54) zu kategorisieren und vergleichend zu untersuchen, fand die innovative Q-Methode Anwendung, die an der Schnittstelle zwischen quantitativen und qualitativen Forschungszugängen steht. Die Ergebnisse dieser Q-Studie zeigen, dass die Sichtweisen aller Proband:innen vier unterschiedlichen Faktoren bzw. Viewpoints zugeordnet werden konnten, welche jeweils vergleichbare Muster in den Relevanzbewertungen der Lehr-Lern-Settings aufwiesen. Besonders entscheidend für die Bildung der vier Faktoren war überdies, dass die Studienteilnehmenden eines Viewpoints ähnliche Überzeugungen hinsichtlich des Theorie-Praxis-Verhältnisses, der zu fördernden Dimensionen der EFSZ-Taxonomie (Bleichenbacher et al., 2019a) sowie der Entwicklung mehrsprachigkeitsbezogener Kompetenzen in der Ausbildung von Fremdsprachenlehrpersonen vertraten. Ausserdem konnte festgestellt werden, dass sich Dozierende, Lehrpersonen und Studierende in ihrer Wahrnehmung der Relevanz von Lerngelegenheiten in der fremdsprachlichen Lehrpersonenbildung unterscheiden

    Anforderungen an die Gestaltung von Unterricht für Lernende mit Fluchterfahrungen in der Ausbildung zur Fachperson Betreuung

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    Die Arbeit untersucht die Gestaltung des Unterrichts für Lernende mit Fluchterfahrung in der Ausbildung zur Fachperson Betreuung. Basierend auf theoretischen und empirischen Analysen zeigt sie, dass sprachliche Barrieren, kulturelle Unterschiede, und traumatische Erlebnisse zentrale Herausforderungen sind. Erfolgreiche Integration erfordert adaptive Lehrkompetenz, individuelle Unterstützung und den Einsatz praxisorientierter Methoden. Die Heterogenität der Lernenden bedingt differenzierte Ansätze, um Chancengerechtigkeit zu fördern. Befragungen von Lehrpersonen, Lernenden und Jobcoaches verdeutlichen die Bedeutung von sozialen Netzwerken, gezielter Sprachförderung und psychosozialer Unterstützung. Handlungsempfehlungen zielen auf inklusiven Unterricht und stärkere Vernetzung zwischen Bildungs- und Integrationsprogrammen ab, um den Zugang zu Bildung und Beruf zu erleichtern

    Prävention von Antisemitismus an Deutschschweizer Primarschulen

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    Um sich in der Thematik nicht zu verlieren, wird in dieser Arbeit nicht auf die Gesamtproblematik von Antisemitismus eingegangen. Die vorliegende Bachelorarbeit widmet sich der Prävention von Antisemitismus an Schweizer Primarschulen. Im Fokus stehen dabei die Sensibilisierung der Schulgemeinschaften, die Übernahme von Verantwortung durch Lehrpersonen, Schulen und staatliche Institutionen sowie die eingehende Analyse der Problematik des Antisemitismus in der Schweiz. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei auch dem Kontext des Nahostkonflikts, insbesondere dem aktuellen Krieg in Israel, gewidmet. Durch eine umfassende Untersuchung dieser Aspekte zielt die Arbeit darauf ab, präventive Massnahmen zu identifizieren und zu empfehlen, um Antisemitismus an Primarschulen effektiv entgegenzuwirken. Die Arbeit trägt dazu bei, das Bewusstsein für diese Thematik zu schärfen und Handlungsansätze zu entwickeln, die zur Schaffung einer inklusiven und toleranten Schulhauskultur beitragen

    Raus aus dem Klassenzimmer, rein in den Wald mit Geschichten

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    Die vorliegende Arbeit behandelt das Thema «Raus aus dem Klassenzimmer, rein in den Wald mit Geschichten.» Da Kinder ihre Zeit vermehrt mit digitalen Medien verbringen, halten sie sich oft in geschlossenen Räumen auf. Dadurch fehlen ihnen Kontakte und Erlebnisse im Freien. Aus diesem Grund wird in dieser Arbeit ein Produkt entwickelt, bei dem die Kinder durch Geschichten und Lernerlebnisse im Wald das Umweltbewusstsein stärken. Das Produkt umfasst eine zentrale Leitfigur mit Geschichten, die den Schülerinnen und Schülern das angemessene Verhalten im Wald aufzeigt. Aus Analysen des Lehrplans, passenden Studien sowie Literatur werden Kenntnisse gezogen, welche zur Entwicklung der Geschichtenreihe mit praktischen Umsetzungen führen. Mit dieser Bachelorarbeit wird die Bedeutung des Lernens im Freien aufgezeigt

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