Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    Leitfaden für die Aktivitätenplanungen zu den sechs Leitsätzen des pädagogischen Konzeptes des Kita Vereins KITAWAS

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    Bei dieser Bachelorarbeit handelt es sich um eine produktorientierte Arbeit, welche sich mit der folgenden Fragestellung beschäftigt:Wie sieht ein Handbuch aus, welches den sechs Leitsätzen des Kita-Vereins KITAWAS entsprechende Aktivitäten (fünf Aktivitäten pro Leitsatz) didaktisch kommentiert und für die Betreuungspersonen bereitstellt?Der Theorieteil dieser Arbeit behandelt die wissenschaftliche Klärung der einzelnen Schlüsselbegriffe aus den sechs Leitsätzen des pädagogischen Konzepts des Kita Vereins KITAWAS. Aufgrund der erarbeiteten Theorie konnte eine Aktivitätenplanung passend und abgestimmt auf die Leitsätze des Konzepts erstellt werden. Es handelt sich bei der Aktivitätenplanung um einzelne Aktivitäten, welche den Betreuungspersonen die Thematisierung dieser Leitsätze im Kita Alltag erleichtern soll

    Förderung des Leseverstehens in der Mittelstufe

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    Im Leben der Menschen ist das Lesen eine Schlüsselqualifikation. Die Lesekompetenz ist ein komplexes Konstrukt, welches in der Primarschule aufgebaut werden soll. Dar- aus resultiert die Fragestellung: Wie kann das Leseverständnis in der Mittelstufe ge- fördert werden? Es stellt sich heraus, dass das Leseverständnis nicht nur auf der kog- nitiven Ebene stattfindet. Auch die Motivation, Erfahrungen und das Umfeld spielen eine Rolle. Dieses Modell ist die Grundlage dafür, dass bei einem Leseprozess Stra- tegien verwendet werden, Verfahren angewendet werden und dass es zahlreiche ver- schiedene Methoden gibt, um den Leseunterricht spannend zu gestalten. Es kommt heraus, dass das Leseverständnis durch all diese verschiedenen Faktoren positiv oder negativ beeinflusst wird.Keywords: Leseverständnis; Lesekompetenz; Lesestrategie; LeseunterrichtQuelle: Rosebrock, C., & Nix, D. (2020). Grundlagen der Lesedidaktik und der syste- matischen schulischen Leseförderung (9., aktualisierte Neuauflage). Schneider Verlag Hohengehren GmbH

    Vergleich des Einsatzes von analogen und digitalen Bilderbüchern im Kindergarten

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    Der Einsatz digitaler Medien im Kindergarten wird zunehmend diskutiert und evaluiert. In der vorliegenden Arbeit steht die folgende Fragestellung im Zentrum: «Welche Unterschiede weisen analoge und digitale Bilderbücher auf und wie wirken sich diebeiden Buchtypen auf die Sprache der Kinder aus?» Um diese Frage beantworten zu können, werden theoretische Grundlagen zur Sprachförderung im Kindergarten und zur Nutzung von analogen und digitalen Bilderbüchern sowie von Audiostiften gelegt. Davon ausgehend wird eine Studie entwickelt und mit 15 Schüler:innen des zweiten Kindergartenjahres in drei regionalen Kindergärten durchgeführt, in deren Rahmen überprüft werden soll, ob die dialogische Bilderbuchbetrachtung mit analogen Bilderbüchern einen positiveren Effekt auf die Sprachförderung der Kinder hat, als die Betrachtung digitaler Bücher mithilfe der App ‘BookCreator’. Durch diese Studie kannfestgestellt werden, dass die dialogische Bilderbuchbetrachtung zwar die Entwicklung der Sprache stärker fördert als die digitale Betrachtung, dies jedoch nicht in einem signifikanten Ausmass stattfindet. Zudem zeigt die Studie, dass beide erwähnten Methoden im Vergleich zum reinen Bereitstellen von analogen Bilderbüchern im Freispiel einen signifikant höheren Einfluss auf die Entwicklung der Sprache haben.Für die Praxis und die zukünftige Forschung bedeutet dies, dass sich beide Varianten positiv auf die Sprache auswirken. Sie sollten demnach gleichermassen in denKindergartenalltag integriert werden. Darüber hinaus kann der Einsatz der digitalen Bilderbücher durch Gespräche zwischen den Schüler:innen sowie mit der Lehrperson ergänzt werden. Für zukünftige Forschungsarbeiten bietet es sich an, die gleiche Studie mit mehrsprachigen Kindern durchzuführen oder Erweiterungen hinsichtlich derdigitalen Bilderbücher vorzunehmen.Keywords: Wortschatzerwerb; Sprachförderung; digitale Bilderbücher; analogeBilderbücher; Audiostift

    Humor in der Schule - Positive Effekte von Humor auf den Unterricht in der Primarschule

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    Humor kann als effektives Werkzeug zur Verbesserung der Unterrichtsqualität in der Primarschule eingesetzt werden. Durch einen bewussten und richtigen Einsatz können die Atmosphäre im Klassenzimmer, die Motivation der Schüler:innen und die Lernprozesse positiv beeinflusst werden. Humor kann hingegen auch sehr verletzend wirken und die Kinder negativ prägen, wenn es zu Missverständnissen kommt. Daher ist es notwendig zu verstehen, wie Humor in der Primarschule gewinnbringend eingesetzt werden kann, um seine ganze positive Kraft zu entfalten.Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, den spezifischen Einsatz von Humor in der Primarschule und dessen positiven Auswirkungen auf den Unterricht zu untersuchen. Daraus wird die folgende Fragestellung gestellt: Welche Formen von Humor haben positive Effekte auf guten Unterricht in der Primarschule?Um die forschungsleitende Fragestellung zu beantworten, wurde eine qualitative Inhaltsanalyse durchgeführt. Dazu wurden problemzentrierte Interviews mit einer heterogenen Gruppe von Lehrpersonen durchgeführt. Dabei wurden ihre persönlichen Meinungen und Erfahrungen zum Einsatz von Humor in der Primarschule erforscht. Ausserdem wurde ihr vorhandenes Wissen zu bestimmten Humortheorien untersucht.Durch den Vergleich aktueller Forschung und den individuellen Erkenntnissen aus den Interviews wurde herausgefunden, dass speziell der soziale Humorstil in der Primarschule gewinnbringend eingesetzt werden kann. Dabei ist die Beziehung zwischen der Lehrperson und den Schüler:innen von enormer Bedeutung. Durch einen positiven Umgang mit Humor kann der Schulalltag grundlegend verändert werden.Weiterführende Forschungen könnten sich auf die langfristigen Effekte von Humor auf die Leistung und das Wohlbefinden der Schüler:innen konzentrieren. Ausserdem könnte der Einfluss von spezifischen Humorstilen bei verschiedenen Altersgruppen untersucht werden

    Integration der Herkunftssprache von Schüler:innen mit Migrationshintergrund im Fremdsprachenunterricht der Sekundarstufe I

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    Die Arbeit untersucht die Integration der Herkunftssprache von Schüler:innen mit Migrationshintergrund im Fremdsprachenunterricht der Sekundarstufe I in der Ostschweiz aus Sicht der Lehrpersonen. Im Fokus stehen Englisch und Französisch sowie die Nutzung der Herkunftssprache zur Förderung des Fremdsprachenerwerbs. Interviews zeigen, dass die Herkunftssprache Lernmotivation, Sprachbewusstsein und interkulturelle Kompetenzen stärkt, jedoch durch strukturelle und didaktische Herausforderungen begrenzt wird. Die Studie hebt die Bedeutung zusätzlicher Unterstützungsangebote hervor, um das Potenzial der Herkunftssprache für den Bildungserfolg besser zu nutzen

    Die Geschlechterverteilung der Studierenden des Fachs WAH an Pädagogischen Hochschulen: Eine Motivations- und Interessensanalyse von Studierenden des Fachs Wirtschaft, Arbeit, Haushalt (WAH) an Pädagogischen Hochschulen in der Ostschweiz

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    Die vorliegende Masterarbeit untersucht die Beweggründe für die Studienwahl des Fachs Wirtschaft, Arbeit, Haushalt (WAH) an den Pädagogischen Hochschulen der Ostschweiz. Da geschlechtsspezifische Unterschiede und deren Einflüsse auf die Studienwahl stets ein aktuelles und relevantes Thema in der Bildungsforschung dar-stellen, wird der Frage nachgegangen, aus welchen Gründen sich Studierende für das Fach WAH entscheiden. In diesem Zusammenhang besteht ein Forschungsdesi-derat hinsichtlich der spezifischen Motive und Interessen, die zur Wahl dieses Faches führen. Es ist ein Bereich, der bisher kaum untersucht wurde und somit besteht hier eine Forschungslücke

    Einschätzung der Berufszufriedenheit durch Ostschweizer Oberstufenlehrpersonen an Lernlandschaften

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    Die Berufszufriedenheit im Lehrerberuf hat einen hohen Stellenwert, da sich diese nicht nur auf das Wohlbefinden der Lehrperson, sondern auch auf die Leistungen der Schüler:innen auswirkt. Daher wird die Berufszufriedenheit von Lehrpersonen als Basisvoraussetzung zur Erfüllung des Berufsauftrages angesehen. Bisher wurde die Berufszufriedenheit von Lehrper-sonen vor allem in traditionellen Unterrichtssettings erhoben, weshalb diese Arbeit die Berufs-zufriedenheit von Lehrpersonen an Schulen mit Lernlandschaften erforschen möchte, da diese integrierten Schulmodelle in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen haben. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es daher zu klären, inwiefern die Unterrichtstätigkeit im Lernlandschaftssetting die Berufszufriedenheit von Ostschweizer Oberstufenlehrpersonen verändert. Dazu wird folgende Forschungsfrage gestellt: «Wie beurteilen ausgewählte Ost-schweizer Oberstufenlehrpersonen ihre Berufszufriedenheit an Schulen mit Lernlandschaften im Vergleich zur Lehrtätigkeit in traditionellen Unterrichtssettings?» Zur Beantwortung dieser Forschungsfrage wurde eine qualitative Studie durchgeführt, bei der fünf halbstrukturierte Interviews mit Oberstufenlehrpersonen geführt wurden. Dort wurden die Oberstufenlehrpersonen zu ihren Erfahrungen bezüglich der Berufszufriedenheit in Lernland-schafts- und in traditionellen Unterrichtssettings befragt. Die durchgeführten Interviews wurden anschliessend mithilfe der qualitativen Inhaltsanalyse auf der Grundlage der deduktiv-induktiven Vorgehensweise ausgewertet. Die Ergebnisse dieser Auswertung zeigten, dass es für die meisten Befragten zu einer positi-ven Veränderung der Berufszufriedenheit durch die Tätigkeit an einer Lernlandschaft kommt. So konnte festgestellt werden, dass Lehrpersonen an Lernlandschaften enger im Kollegium zusammenarbeiten und die Schüler:innen individueller unterstützt werden können, was die meisten Befragten zufriedener macht. Die individuelle Unterstützung der Schüler:innen ermög-licht dabei vor allem das sogenannte Lerncoaching, welches von allen Befragten als wertvoll im Umgang mit den Schüler:innen erachtet wird. Auch die technische und räumliche Ausstat-tung, wie auch die Zusammenarbeit mit den Eltern und das Innovationsklima verändert die Berufszufriedenheit für einige der tätigen Lehrpersonen an der Lernlandschaft positiv. Trotz-dem nennen mehrere Lehrpersonen auch negative Aspekte aufgrund ihrer Tätigkeit an einer Lernlandschaft, wobei sich nicht alle diese Aspekte auch negativ auf deren Berufszufrieden-heit auswirken

    Textquellen im Geschichtsunterricht

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    Diese Masterarbeit untersucht den handlungsorientierten Einsatz von Textquellen am Beispiel einer selbst entwickelten Unterrichtsreihe zum Thema ""Kinder der Landstrasse"". Unter Anwendung der Design-Research-Methode wurde ein Lehr-Lern-Arrangement entwickelt, bei welchem Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe 1 im RZG-Unterricht mit historischen Textquellen arbeiten und zur Leistungsüberprüfung ein Handlungsprodukt erstellen. Ziel der Arbeit ist es, herauszufinden, mit welchen Methoden und Strategien Textquellen im Geschichtsunterricht abwechslungsreich und schülerorientiert eingesetzt werden können, um das aktive Handeln der Lernenden zu steigern und gleichzeitig den nachhaltigen historischen Erkenntnisgewinn zu ermöglichen. Die gewonnenen Erkenntnisse bieten wertvolle Einblicke in die Möglichkeiten und Herausforderungen der Handlungsorientierung und liefern Empfehlungen für die praktische Weiterentwicklung des Geschichtsunterrichts

    Entwicklung einer Lampensteuerung für die Technische Bildung

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    Für die Schweiz als Wirtschafts- und Bildungsstandort ist es entscheidend, über Fachkräfte mit hervorragendem technischem und naturwissenschaftlichem Wissen zu verfügen, um internati onal wettbewerbsfähig zu bleiben. Dennoch herrscht in den MINT-Bereichen seit Jahren ein Fachkräftemangel. Dieser Umstand wurde bei der Entwicklung des Lehrplans 21 berücksich tigt, der Querverweise zwischen naturwissenschaftlichen Fächern und dem Technischem Ge stalten enthält. Trotz dieser Vorgaben fehlen Projekte zur Elektronik im Technischen Gestalten, die Lampensteuerung soll dazu beitragen, diese Lücke zu schliessen. In dieser prozessorientierten Masterarbeit wird untersucht, wie sich die praktische Auseinan dersetzung mit Elektronik durch den Einsatz eines Bausatzes für eine Lampensteuerung för dern lässt und wie sich dies auf die Motivation auswirkt. Aufgrund der historischen Bedeutung und technischen Relevanz der Transistoren wird eine Lampensteuerung ohne integrierte Bauteile oder Mikrocontroller entwickelt. Aus verschiede nen Quellen werden Ansprüche synthetisiert und mittels Kano-Analyse deren Verbindlichkeit festgelegt. Diese Ansprüche werden in den verschiedenen Designphasen berücksichtigt. Mit tels der Methoden des «Prototypings» und des «Auswahlverfahrens» wird ein Bausatz entwi ckelt, welcher anschliessend in einer Oberstufe getestet wird. Die Durchführung mit den Schü ler:innen wird mittels der Methode der Beobachtung begleitet, um Optimierungspotenziale für zukünftige Arbeiten zu bestimmen. Eine quantitative Umfrage mittels Fragebogen erfasst die Veränderung der Motivation in Bezug auf die Technische Bildung und Elektronik, was Rückschlüsse über den Mehrwert der Schal tung für die Technische Bildung erlaubt

    Klassenführung im videobasierten Praxistest: Musterlösungen und Reaktionen erfahrener Lehrpersonen

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    Diese Masterarbeit untersucht die Unterschiede zwischen theoretischen Modellen der Klassenführung und den praktischen Einschätzungen erfahrener Lehrpersonen im Rahmen eines videobasierten Praxistests. Der Test wurde entwickelt, um die Klassenführungs-kompetenzen von Lehrpersonen in Alltagssituationen zu analysieren und mit den theoriebasierten Lösungen der TCM-Forschungsgruppe der Pädagogischen Hochschule St. Gallen zu vergleichen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Bewertung und Überprüfung des Kodiermanuals und soll mögliche Anpassungen identifizieren

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