Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    Schriftliche Arbeit

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    Die Bachelorarbeit setzt sich mit dem Thema auseinander, wie Schüchternheit im Unterricht behandelt werden kann. Zum Kinderbuch «Die Geschichte von Til Tiger» wurde eine Unterrichtsreihe zum Thema Schüchternheit entwickelt und evaluiert

    Praxisheft

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    Die Bachelorarbeit setzt sich mit dem Thema auseinander, wie Schüchternheit im Unterricht behandelt werden kann. Zum Kinderbuch «Die Geschichte von Til Tiger» wurde eine Unterrichtsreihe zum Thema Schüchternheit entwickelt und evaluiert

    Praxisheft Teil 7

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    Diese Arbeit erforscht die Erstellung und Anwendung mathematischer Aufgabenstellungen zum Bilderbuch «Die kleine Raupe Nimmersatt». Das Ziel dieser Arbeit ist es, passende mathematische Aufgaben zum ausgewählten Bilderbuch zu erstellen, sodass das Rahmenthema im Kindergarten fächerübergreifend stattfindet. Zudem wird aufgezeigt, weshalb ein Bilderbuch im Mathematikunterricht eingesetzt werden soll und die verschiedenen Differenzierungsmöglichkeiten. Damit das Ziel erreicht wird, wurden relevante Literaturquellen analysiert und die Aufgaben in der Praxis erprobt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Kinder von einem Buch im Mathematikunterricht profitieren. Zudem konnten sie die meisten Aufgaben problemlos lösen. Die Aufgaben wurden nach der Erprobung optimiert, sodass es noch mehr Differenzierung gibt und die Kinder diese noch selbständiger lösen können. Die Theorie liess sich grösstenteils gut mit den Aufgaben verbinden und es sind passende mathematische Aufgaben zum Bilderbuch entstanden

    Schriftliche Arbeit

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    Die vorliegende Arbeit untersucht, wie Musik als Medium zur Förderung von Sprache und Inklusion in der ersten Klasse genutzt werden kann. Im Mittelpunkt steht dabei eine selbst entwickelte Liedersammlung, welche darauf abzielt, soziale, sprachliche und kulturelle Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler zu fördern. Basierend auf theoretischen Grundlagen der Inklusion, Sprachförderung und Musikpädagogik wird ein Konzept vorgestellt, welches darauf abzielt, die Vielfalt in Klassenzimmern als Ressource zu nutzen, um somit Kinder mit unterschiedlichen sprachlichen und kulturellen Hintergründen einzubeziehen

    Praxisheft Teil 2

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    In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welche Merkmale Lernaufgaben aufweisen müssen, um sowohl die Feinmotorik, die sinnliche Wahrnehmung als auch den Gleichgewichtssinn von Kindern zu fördern und gleichzeitig ihre Naturverbundenheit zu stärken. Zu diesem Zweck wird eine Kombination aus theoretischen Grundlagen und praktischen Aktivitäten erarbeitet. Die Ergebnisse zeigen, dass sich durch das Nutzen des Waldes für authentische Sinneserfahrungen eine ganzheitliche Entwicklung der Kinder ergibt. Die Ergebnisse der Untersuchung legen nahe, dass eine Kombination aus Wald und Schulzimmer zu einer ganzheitlichen Entwicklung der Kinder beitragen kann

    Werkstatt Wald

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    In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welche Merkmale Lernaufgaben aufweisen müssen, um sowohl die Feinmotorik, die sinnliche Wahrnehmung als auch den Gleichgewichtssinn von Kindern zu fördern und gleichzeitig ihre Naturverbundenheit zu stärken. Zu diesem Zweck wird eine Kombination aus theoretischen Grundlagen und praktischen Aktivitäten erarbeitet. Die Ergebnisse zeigen, dass sich durch das Nutzen des Waldes für authentische Sinneserfahrungen eine ganzheitliche Entwicklung der Kinder ergibt. Die Ergebnisse der Untersuchung legen nahe, dass eine Kombination aus Wald und Schulzimmer zu einer ganzheitlichen Entwicklung der Kinder beitragen kann

    Was sind Kinderrechte - im Kontext Schule

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    Die UN-Kinderrechtskonvention von 1989 stellt einen bedeutenden Meilenstein in der globalen Anerkennung der Kinderrechte dar. Trotzdem weisen Studien darauf hin, dass die Umsetzung dieser Rechte, insbesondere im schulischen Kontext, weiterhin Defizite aufweist. Diese Bachelorarbeit untersucht, wie die zentralen Grundrechte der Kinder – Nichtdiskriminierung, Kindeswohl, persönliche Entwicklung und Partizipation – in den Primarschulen der Schweiz bereits umgesetzt sind und welche Massnahmen ergriffen werden können, um bestehende Lücken zu schliessen. Im Rahmen einer qualitativen Dokumentenanalyse wurden zentrale bildungspolitische Dokumente wie der Lehrplan 21, das Curriculum der Pädagogischen Hochschule St. Gallen und das Volksschulgesetz des Kantons St. Gallen analysiert. Die Analyse zeigt, dass der Grad der Verankerung von Kinderrechten in den untersuchten Dokumenten variiert. Einige Rechte werden explizit berücksichtigt, während andere nur implizit oder gar nicht thematisiert werden. Auf Basis dieser Analyse wurde ein praxisorientierter Leitfaden für Lehrpersonen entwickelt, der konkrete Handlungsempfehlungen zur Förderung der Kinderrechte im Schulalltag bietet. Die Arbeit schliesst mit Empfehlungen zur stärkeren Integration von Kinderrechten in die Lehrpersonenausbildung sowie zur Förderung einer kinderfreundlichen Schulkultur

    Schriftliche Arbeit

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    Das Konzept der Neuen Autorität nach Haim Omer bietet Lehrpersonen Orientierung und Unterstützung im Umgang mit Herausforderungen im Klassenzimmer. In der Mittelstufe durchlaufen Schülerinnen und Schüler eine Phase intensiver persönlicher und sozialer Entwicklung. Dabei treten häufig Verhaltensprobleme und Konflikte auf, die das Schulklima stören und den Lernprozess negativ beeinflussen. Der Ansatz verspricht, durch Präsenz, Beharrlichkeit und Beziehungsarbeit eine respektvolle und effektive Klassenführung zu fördern. Doch wie gut lässt sich dieses Konzept tatsächlich im Schulalltag umsetzen? Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht, ob die Neue Autorität nach Haim Omer praktische Relevanz im Schulalltag hat. Die Arbeit analysiert theoretische Grundlagen und vergleicht die Umsetzung des Konzepts mit alternativen Methoden. Ziel ist es, ein tieferes Verständnis für die Prinzipien der Neuen Autorität und ihre Anwendung in der Mittelstufe zu gewinnen

    Umsetzung einer reichhaltigen Mathematikaufgabe im Kindergarten - Förderung des Teil-Ganzes-Verständnis

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    Die Autorin wurde während ihren Praktika im Kindergarten immer wieder mit reichhaltigen Aufgaben konfrontiert. Diese Aufgaben sind bei den Kindern nicht nur beliebt, sondern auch in jedem Fachbereich einsetzbar. Zudem sind sie für heterogene Klassen sehr empfehlenswert, da bei reichhaltigen Aufgaben automatisch eine natürliche Differenzierung geschieht. Die Autorin setzt reichhaltige Aufgaben auch im mathematischen Bereich ein, da die Entwicklung mathematischer Kompetenzen bereits im Kindergarten beginnt. Das Ziel dieser Bachelorarbeit war, eine reichhaltige Aufgabe zum Thema «Teil-Ganzes-Verständnis» durchzuführen und das Vorgehen und die Lernschritte der Kinder zu beobachten und zu dokumentieren. Die Autorin hat eine Unterrichtsplanung zur Aufgabe «Türme bauen» erstellt und einzelne Kinder während der Ausführung der Aufgabe gefilmt. Diese Aufnahmen wurden transkribiert. Schlussendlich wurde ein kurzer Lehrerkommentar erstellt, der auf den theoretischen Grundlagen basiert und für eine mathematische Sequenz im Kindergarten ausgerichtet ist. Der Lehrerkommentar kann von Lehrpersonen für den eigenen Unterricht genutzt und abgeändert oder angepasst werden

    Wie Kinder mit besonderem Bildungsbedarf eine mathematische Forscheraufgabe bearbeiten

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    Diese Arbeit untersucht, wie Kinder mit besonderem Bildungsbedarf eine mathematische Forscheraufgabe bearbeiten. Der Fokus liegt dabei auf Strategien und Vorgehensweisen, welche die Kinder anwenden. Die methodische Grundlage bilden diagnostische Interviews. Sie werden als qualitative Forschungsmethode eingesetzt. Diese Interviews wurden mit sechs Schüler:innen der Mittelstufe durchgeführt. Die Kinder bearbeiteten eine Finde-alle-Aufgabe zum Thema Geld. In der Aufgabe geht es darum, dass die Kinder aus den Banknoten von 10 - 200 möglichst viele Zweier- und Dreierkombinationen bilden sollen. In der Auswertung der Interviews wird die Systematik der Vorgehensweisen der Kinder beurteilt. Zudem werden die Strategien beschrieben, welche die Kinder bei der Aufgabenbearbeitung anwenden. Es wird analysiert, wie das Ordnen der gefundenen Kombinationen sowie Interventionen der Interviewerin das Finden weiterer Kombinationen unterstützen. Die Ergebnisse zeigen, dass alle Kinder in der Lage sind, die ihnen gestellte Forscheraufgabe zu bearbeiten. Besonders erfolgreich sind diejenigen Kinder, welche strategisch vorgehen oder ein grosses Durchhaltevermögen zeigen. Diese Erkenntnisse legen nahe, dass Kindern mit besonderem Bildungsbedarf Forscheraufgaben durchaus zugetraut werden können

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