Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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Erklärvideos für Lehrpersonen: Analyse und Produktion von Feuer-Tutorials
Die vorliegende Bachelorarbeit entspringt der Leidenschaft für Erlebnisse in der Natur und der langjährigen Tätigkeit als Leiterin einer Jungschar. Im Fokus steht das faszinierende Thema Feuer, welches sowohl auf Kinder als auch auf Erwachsene eine besondere Anziehungskraft ausübt. Als möglicher Bestandteil der Erlebnispädagogik bietet ein sicheres Feuererlebnis zahlreiche pädagogische Vorteile. Doch die Planung und Durchführung einer solchen Aktivität kann Lehrpersonen vor einige Herausforderungen stellen, insbesondere wenn sie selbst nicht über genügend Kenntnisse im Umgang mit Feuer verfügen.Das Hauptziel dieser Arbeit besteht deshalb darin, Tutorials für Primarlehrpersonen zu produzieren, die ihnen helfen sollen, ein sicheres Feuererlebnis für ihre Schulklassen zu gestalten. Um dieses Ziel zu erreichen, werden bereits bestehende Feuer-Tutorials mittels einer umfassenden Umfrage analysiert und bewertet. Basierend auf dieser Analyse und unter Berücksichtigung der Fachliteratur werden spezifische Qualitätskriterien für die zu produzierenden Videos festgelegt. Anschliessend wird gemäss diesen Kriterien ein Prototyp eines Feuer-Tutorials erstellt, welcher die grundlegendsten Aspekte vom Thema Sicherheit über Gesetze bis hin zu einer praktischen Schritt-für-Schritt-Anleitung für das Entzünden eines Feuers enthält. Dieser Prototyp wird anschliessend evaluiert und auf Grundlage der Evaluationsergebnisse überarbeitet. Zusätzlich wird ein weiteres Video über den Umgang mit den Werkzeugen Beil, Säge und Taschenmesser produziert, welches ebenfalls auf den erarbeiteten Qualitätskriterien und den Ergebnissen der Evaluation basiert.Diese Arbeit verbindet somit die faszinierende Welt des Feuers mit der Erlebnispädagogik und bietet ein praxisorientiertes Hilfsmittel für Lehrpersonen, die ihren Schulklassen ein bereicherndes und vor allem sicheres Feuererlebnis ermöglichen möchten
Prävention sexualisierter Gewalt an Kindern der Primarschulstufe: Ein Begleitbuch für die Praxis zum Kinderfachbuch "Ist das okay?" von Agota Lavoyer
In der Schweiz erlebt etwa jedes siebte Kind sexualisierte Gewalt. Strukturelle Präventionsmassnahmen gegen sexualisierte Gewalt sind somit unabdingbar und gelten als Voraussetzung für einen professionellen Umgang mit der Prävention sexualisierter Gewalt. Gerade die Thematisierung eines so heiklen Themas in der Primarschule kann jedoch einige Herausforderung mit sich bringen. In der vorliegenden produktorientierten Arbeit steht deshalb folgende Fragestellung im Zentrum: Welcher Aufbau, welche Inhalte und fachdidaktischen Bezüge soll ein Begleitbuch mit Unterrichtsideen zum Thema Prävention sexualisierter Gewalt in Anlehnung an das vorhandene Kinderfachbuch «Ist das okay?» enthalten, mit dessen Benutzung das für die Primarschulstufe relevante Thema in einer dritten und vierten Klasse möglichst effektiv thematisiert werden kann? Für die Beantwortung dieser Fragestellung diente das Kinderfachbuch «Ist das okay?» von Agota Lavoyer als Anhaltspunkt. Mit der Unterrichtsmappe des Kinderschutz Schweiz «Mein Körper gehört mir!» als Inspiration wurde ein Begleitbuch erstellt. Dafür wurde die Definition der kindzentrierten Prävention mit ihrer Unterordnung (gefahrenzentrierte Ansätze und bestärkende Ansätze) beachtet. Entstanden ist ein direkt einsetzbares Begleitbuch mit Unterrichtssequenzen für eine dritte und vierte Klasse, welches unaufgeregt in den Schullalltag eingebettet werden kann, um so präventiv gegen sexualisierte Gewalt vorzugehen, diese frühzeitig zu erkennen oder schützend einzugreifen
Einfluss des Besuchs einer Spielgruppe auf den Erwerb der Zweitsprache
Die Zwei- beziehungsweise Mehrsprachigkeit ist in der globalisierten Gesellschaft ein fest verankertes Thema. In der Schweiz hat die Anzahl Personen, welche eine Nichtlandessprache als ihre Hauptsprache angeben, stark zugenommen (Bundesamt für Statistik, 2023). Viele Familien sprechen zuhause ihre Herkunftssprache, während im weiteren Umfeld des Kindes, wie zum Beispiel in der Schule und im Freundeskreis, Deutsch gesprochen wird. Um die Kinder frühestmöglich in der Zweitsprache Deutsch zu fördern und ihnen so den Kindergarteneintritt und ihre spätere Schullaufbahn zu erleichtern, ziehen Eltern mit Migrationshintergrund häufig den Besuch eines vorschulischen Angebots in Erwägung. Die vorliegende Arbeit befasst sich spezifisch mit dem vorschulischen Angebot Spielgruppe. Diese Bachelorarbeit hat die Intention aufzuzeigen, welche Relevanz der Besuch einer Spielgruppe auf den Erwerb der Zweitsprache eines Kindes mit Migrationshintergrund hat. Um diese Frage zu beantworten, werden Angehörige der involvierten Personengruppen befragt und die Erkenntnisse daraus mit der zuvor erörterten Theorie verglichen. Das Schlusskapitel dieser Arbeit informiert kurz und prägnant über die Bedeutung eines Spielgruppenbesuchs respektive unter welchen Voraussetzungen der Besuch einer Spielgruppe das Erlenen der deutschen Sprache fördert. Keywords: Spielgruppe; Zweitsprache; frühe Förderung; Migrationshintergrund; Erstsprache Quelle: Bundesamt für Statistik (2023). Sprachen. Abgerufen von https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bevoelkerung/sprachen religionen/sprachen.htm
Linux in der Primarschule: Potenziale, Herausforderungen und Perspektiven für Lehrpersonen und Schüler:innen der 5. / 6. Klasse
Diese Bachelorarbeit untersuchte die Eignung von Linux als Lern- und Arbeitsumgebung für die Primarschule. Der Fokus lag dabei auf der Frage, wie der Zugang zu Linux sowohl für Lehrpersonen als auch für Schülerinnen und Schüler der 5. / 6. Klasse erleichtert werden kann. Zusätzlich wurde analysiert, inwiefern Linux als Lernumgebung dazu beitragen kann, ein Grundverständnis von Informatikkonzepten zu entwickeln. Die Forschungsmethodik umfasste Literaturrecherchen und ergänzend dazu wurden Experteninterviews mit einem Lernstick-Entwickler und einem erfahrenen Primarschullehrerdurchgeführt, um praxisnahe Einblicke zu gewinnen. Auf Basis dieser Erkenntnisse wurde ein Produkt in der Form einer Website entwickelt, das Lehrpersonen unterstützen sollte, mit Linux zu arbeiten, sowie innovative Ideen für den Einsatz von Linux im Unterricht zum Download anbietet. Die Ergebnisse zeigen auf, dass Linux durchaus Potenzial als Lernumgebung für die Primarschule hat und sich entsprechende Inhalte ansprechend aufbereiten lassen, Linux als Betriebssystem für Lehrpersonen jedoch nur bedingt geeignet ist. Als besonders empfehlenswert zeigt sich der Lernstick als Schweizer Linux-Distribution, weil dieser umfassenden Inland-support ermöglicht, falls die eigene Expertise nicht ausreicht. Eine ausführlichere Untersuchung mit einer grösseren Stichprobe könnte zusätzliche Erkenntnisse liefern und die Validität der Ergebnisse stärken. Ausblickend könnten die Inhalte der Website und der Unterrichtseinheiten ausgebaut werden, einschliesslich Lernvideos zum Kennenlernen der Desktop-Umgebung und vorhandener Software
Der gelungene Einstieg in den Lehrer:innenberuf
Der Start in den Lehrer:innenberuf bringt viel Neues und Unbekanntes mit sich und somit auch eine Vielzahl an Herausforderungen, die es zu meistern gilt, um den Beruf möglichst lange und gesund ausüben zu können. Die vorliegende Arbeit beantwortet die Frage, wie Lehrpersonen ihre Resilienz stärken sowie ihre Ressourcen optimal nutzen können, um die Herausforderungen des Berufseinstiegs erfolgreich zu meistern und langfristig gesund zu bleiben. Der Umgang mit stressigen Situationen und Herausforderungen ist sehr individuell und unterscheidet sich deshalb von Person zu Person. Die eigene Widerstandsfähigkeit, also eine ausgeprägte Resilienz, hilft, diesen Anforderungen positiv zu begegnen. Durch die Nutzung von persönlichen, instrumentellen und sozialen Ressourcen kann die eigene Resilienz gestärkt werden. Wie in der Praxis mit stressigen Situationen umgegangen wird und welche Ressourcen genutzt werden können, hat die Autorin in Interviews mit sieben Lehrpersonen, die seit maximal zwei Jahren im Beruf tätig sind, versucht herauszufinden. Aus Theorie und Interviews werden schliesslich einfach umsetzbare Handlungsempfehlungen für Berufseinsteiger:innen abgeleitet
Achtsamkeit in der Schule und Hochschule
Achtsamkeit wird heute in unterschiedlichen Bereichen als eine Antwort auf gesellschaftliche Herausforderungen der heutigen Zeit verstanden (Valtl, 2018, S. 7). Beispielsweise auf Thematiken, wie zunehmender Stress, ständige Erreichbarkeit und steigender Leistungsdruck. Um solche Stressfaktoren für Studierende, Lehrperso-nen und Schüler:innen im Alltag zu verringern, wird nach passenden Massnahmen gesucht. Ein Weg dafür bieten achtsamkeitsbasierte Konzepte. Achtsamkeit soll als positive Bearbeitung der zu bewältigenden Herausforderungen verstanden werden, indem gelernt wird, den eigenen Körper und dadurch die Situation bewusst wahrzunehmen. Wie Horx (2016, S. 8) dazu schreibt, machen diese Punkte die Konzepte der Achtsamkeit zu einem relevanten und viel diskutierten Querschnitts-thema im Bereich der schulischen Bildung. Mit Hilfe von Konzepten der Achtsamkeit kann unter anderem die Aufmerksamkeit besser reguliert, die Empathie gestärkt und eigene Emotionen erkannt und eingeordnet werden (Hölzel, 2015 S. 45–55). Die Etablierung solcher Konzepte im Schulalltag könnte Lehrpersonen und Schüler:innen in täglichen Herausforderungen unterstützen und begleiten. Damit Lehrpersonen diese bewusste Haltung ins Schulzimmer tragen können, braucht es Konzepte für ein achtsames Schulzimmer (Kaltwasser, 2018, S. 12). Zudem sollen angehende Lehrpersonen im Studium die Möglichkeit haben, den Mehrwert von Achtsamkeit in Form von Modulen selber zu erfahren und die Hintergründe kennenzulernen. So, dass ganze Generationen von Konzepten der Achtsamkeit profitieren könnten. In dieser Arbeit wird der Mehrwert von Achtsamkeit in der Schule und Hochschule beschrieben und weshalb achtsamkeitsbasierende Konzepte im Schulalltag und an pädagogischen Hochschulen etabliert werden sollen
Präventives Unterrichten in der Unterstufe in Bezug auf ein gesundes Körperbild
Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Problematik des Einflusses durch Social Media auf das Körperbild von Kindern. Sie besteht aus einem theoretischen Teil und einem Produkt, welches aus dem schriftlichen Teil hervorgeht. Im schriftlichen Teil der Arbeit wird folgende Fragestellung behandelt:Wie müssen Unterrichtsinhalte in der Unterstufe gestaltet sein, um bei Schüler:innen ein gesundes Körperbild zu fördern, das durch die Nutzung von Social Media beeinflusst wird?Die Fragestellung konnte Anhand der theoretischen und methodischen Bearbeitung umfassend beantwortet werden. So haben die theoretischen Inhalte zu den Themen Social Media und Körperbild gezeigt, dass der Konsum von Social Media durchaus schädlich auf die Bildung des Körperbildes sein kann. Durch den Konsum bestimmter Inhalte und dem Nutzungsverhalten können sich negative Auswirkungen auf das Körperbild von Kindern ergeben. Um es in den schulischen Kontext zu setzen, wurden die fünf Themenbereiche Medienkompetenz, Bewusstsein für das Thema Körperbild, Vielfalt und Vorbild, sich Sorge tragen und Körperbewusstsein erarbeitet, die sich aus der theoretischen Auseinandersetzung gezeigt haben. Mithilfe eines Fragebogens, der sich aus Leitsätzen der fünf Themenbereiche erschlossen hat, konnten bildungsrelevante Lehrmittel analysiert werden. Es wurde festgestellt, welche Herangehensweisen, didaktische Hintergründe und Inhalte in diesen für ein positives Körperbild zu erarbeiten sind. Durch die Ergebnisse aus der Theorie und der Auseinandersetzung der Lehrmittel, konnte die Fragenstellung eingehen beantwortet werden. Die Ergebnisse der Fragestellung resultieren in einem Themendossier, das beim Unterrichten dieser Thematik den Rahmen bildet. Aufgrund von Theorie und Praxis entstand ein fundiertes Produkt, welches Unterstufenschüler:innen beim Eintritt in die digitale Welt und die Auswirkungen auf ihr Körperbild unterstützen soll
Unterrichtsreihe physikalische Naturphänomene
Die vorliegende Bachelorarbeit widmet sich der Erforschung und Förderung des Verständnisses von physikalischen Naturphänomenen im Rahmen des NMG-Unterrichts im Primarschulalter. Basierend auf der Erkenntnis von Hilde Köster, dass zu wenig physikalische Themen im Unterricht behandelt werden, zeigt sich, dass Schülerinnen und Schüler bereits in der Mittelstufe selbstorganisiert erste Erfahrungen zu physikalischen Naturphänomenen erwerben können. Die im Rahmen dieser Bachelorarbeit erstellte Unterrichtseinheit ermöglicht es den Kindern, die Wunder der Naturgesetze durch Experimente und spielerische Aktivitäten zu entdecken und ein tieferes Verständnis für die Welt zu entwickeln. Die Schülerinnen und Schüler erfahren Phänomene durch Besuche von ausserschulischen Lernorten und vomDurchführen verschiedener Experimente. Der Fokus liegt darauf, die Kinder durch eigenes Erfahren und Forschen zu motivieren und ihre Neugier zu wecken
Authentisches Projektlernen - Jahresplanung und Strukturierung zur Umsetzung von authentischem Projektlernen in der Mittelstufe
Das herkömmliche schulische Lernen, das auf dekontextualisiertem Auswendiglernenund Verstehen basiert, steht im Kontrast zu den Anforderungen der Arbeitswelt, dievon Jugendlichen zunehmend als unvorbereitet und unsicher wahrgenommen werden(Endedijk & Vermunt, 2013; Beyaztas und Senemoglu, 2015). Arbeitgeber beklagenwiederum, dass junge Absolventen grundlegende Fähigkeiten wie Problemlösung,kritisches Denken, Kommunikation und Teamarbeit vermissen (Plump, 2010; Singh,Thambusamy, & Ramly, 2014). In dieser Forschungsarbeit wird die Möglichkeituntersucht, dieses Problem durch die Einführung authentischer Lernsituationen in derMittelstufe anzugehen.Die Forschung argumentiert, dass durch authentisches Lernen die Autonomie, dasEngagement und die Motivation der Schüler gesteigert werden können. Dies fördertnicht nur die Selbstregulation, Metakognition und Selbstreflexion, sondern auch dieEntwicklung kognitiver Fähigkeiten (Nicol et al., 2014; Raymond et al., 2013). DieSchaffung authentischer Lernsituationen wird als potenzielle Antwort auf diebestehende Kritik an traditionellen Bildungspraktiken betrachtet.Die zentrale Fragestellung der Arbeit zielt darauf ab, herauszufinden, wie authentischeLernsituationen fächerübergreifend in Unterrichtsreihen der Mittelstufe integriert undin einer Zweijahresplanung strukturiert werden können. Die Antwort darauf wird durchdie entwickelte Zweijahresplanung geliefert, die nicht nur eine klare Struktur bietet,sondern auch die fächerübergreifende Zusammenarbeit begünstigt. Die kreativeHerangehensweise und die Berücksichtigung möglicher Zusammenhänge zwischenverschiedenen Themen tragen wesentlich zur Lösung der Fragestellung bei.Die Theorie dient dazu, die geforderte Authentizität zu erreichen, und einabschliessendes Raster wird vorgestellt, um die Authentizität von Lernsettings zuüberprüfen (Pintrich, 2000; Vanaki & Memarian, 2009; Ashford-Rowe et al., 2014).Insgesamt bietet die Arbeit einen methodischen Ansatz, um authentischeLernsituationen in der Mittelstufe zu etablieren und damit auf die aktuellenHerausforderungen im Bildungsbereich zu reagieren
Einfluss von klassischer Musik auf die Leistung
Diese Bachelorarbeit untersucht den potenziellen Einfluss von klassischer Musik auf die Leistung von Fünftklässlern in einer Mathematikprüfung. Die zentrale Forschungsfrage lautet, inwiefern die gezielte Einsetzung von klassischer Musik bei Fünftklässlern während einer Mathematikprüfung deren kognitive Leistungen beeinflusst.Um dieser Frage nachzugehen, wurde ein Experiment entwickelt, bei dem Fünftklässler in zwei Gruppen aufgeteilt wurden. Eine Gruppe hörte während der Mathematikprüfung klassische Musik, während die andere Gruppe in Stille arbeitete. Die Leistung der Schülerinnen und Schülern wurde anhand einer Mathematikprüfung gemessen. Die Ergebnisse wurden danach analysiert und interpretiert. Darüber hinaus haben alle Schülerinnen und Schüler, welche die Prüfung mit Musik geschrieben haben, eine Umfrage ausgefüllt. Auch diese Antworten wurden behandelt und eingeordnet.Die Ergebnisse dieser Studie bieten Einblicke in die potenzielle Wirkung von klassischer Musik auf kognitive Leistungen und tragen zur Diskussion über den Einsatz von Musik als pädagogisches Hilfsmittel in der Bildung bei. Diese Forschung kann Lehrpersonen und Bildungsexperten helfen, Entscheidungen über den Einsatz von Musik im Klassenzimmer zu treffen und die Lernumgebung für Schülerinnen und Schülern zu verbessern