Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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Die Unterstützung der Reittherapie bei Kindern mit ADS/ADHS
Die Arbeit befasst sich mit den Auswirkungen der Reittherapie und deren Möglichkeiten zur Unterstützung von Kindern mit den Verhaltensauffälligkeiten ADS und ADHS.Es werden eigene Beobachtungen sowie vier Interviews durchgeführt, welche untereinander verglichen werden. Anschliessend werden Gemeinsamkeiten und Differenzen von Praxis und Theorie hervorgehoben und interpretiert, woraus dann Schlussfolgerungen gezogen werden.Es zeigt sich, dass die Reittherapie positive Auswirkungen auf Kinder mit ADS und ADHS hat und eine Weiterentwicklung stattfindet, jedoch können Erfolge erst nach einer langen Zeitspanne erkannt werden. Zudem ist nicht eindeutig, dass sich die Erfolge ausschliesslich auf die Reittherapie zurückführen lassen.Dies hat zur Folge, dass keine wesentliche Aussage darüber gemacht werden kann, wie stark die Unterstützung der Reittherapie bei Kindern mit dem Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom mit und ohne Hyperaktivität ist
Nonverbale Kommunikation im Unterricht
Diese Arbeit soll deutlich machen, welche Vorteile das Anwenden der nonverbalen Kommunikation der Lehrperson im Unterricht hat. Es sollen Techniken und Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie eine Lehrperson, in unterschiedlichen Situationen des Unterrichts, Aspekte der nonverbalen Kommunikation anwenden kann. Dies mit dem Fokus, nonverbale Kommunikationsmittel in Bezug auf die Klassenführung und in Bezug auf Rituale anzuwenden. Um eine Klasse zu führen, benötigt eine Lehrperson viel Wissen zu Kommunikationsmethoden und zum Umgang mit Kindern im Schulzimmer. Aus diesem Grund beschäftigt sich diese Arbeit in einem ersten Schritt mit der Kommunikation. Es werden verschiedene Arten der Kommunikation vorgestellt, wobei der Fokus auf der nonverbalen Kommunikation liegt. Weiter wird analysiert, wie die nonverbale Kommunikation im Unterricht eingesetzt werden kann. Daraus ergibt sich der Aspekt der Klassenführung. Die Arbeit beschreibt in einem zweiten Teil, in welcher Form die nonverbale Kommunikation zu einer optimalen Klassenführung beiträgt. In einem dritten Teil wird auf die Rituale im Klassenzimmer eingegangen. Rituale werden oft nonverbal durchgeführt, weshalb die Aspekte der nonverbalen Kommunikation mit den Ritualen verknüpft werden können. Zum Schluss werden die nonverbale Kommunikation, die Klassenführung sowie die Rituale miteinander verknüpft und Bezüge zueinander hergestellt
Veränderung der ästhetischen Wahrnehmung und Urteilsfähigkeit durch Erfahrungen im Umgang mit digitalen Medien
Die ästhetische Bildung befasst sich generell mit dem Ermöglichen und Sammeln von ästhetischen Erfahrungen. Daran setzt die ästhetische Wahrnehmung an. Diese bewertet die ästhetischen Erfahrungen, erweitert um den Zusammenhang mit den eigenen Emotionen, dem individuellen Wissen und dem persönlichen Hintergrund. Die ästhetische Urteilsfähigkeit beschreibt die Fähigkeit, ästhetische Erfahrungen differenziert zu bewerten. In der vorliegenden Arbeit wurde die Veränderung der differenzierten ästhetischen Urteilsfähigkeit von Kindern des Zyklus 2 innerhalb einer Themenwoche analysiert. Folgende Erhebungsmittel wurden für die Datenerhebung genutzt: Befragung der Kinder in Form von Einzelinterviews. Ausserdem wurden anlässlich Gruppendiskussionen Bilder verglichen, wodurch die Urteilsfähigkeit geschult wurde. Weiter wurden Fotografien analysiert, welche die Kinder während dieser Woche machten
Förderung der emotionalen Kompetenz durch Musik und Bewegung - Unterrichtsbausteine für Kindergartenkinder
Phänomene wie Mobbing, Alkohol- und Drogenmissbrauch sowie die übermässige Nutzung von digitalen Medien sind mögliche Folgen mangelnder emotionaler Kompetenz. Die emotionale Kompetenz ist eine wichtige Fähigkeit, die in verschiedenen Lebensbereichen, einschließlich der Schule, eine entscheidende Rolle spielt. Die eigenen Gefühle zu kennen, sie zum Ausdruck zu bringen und im Umgang mit anderen regulieren zu können sind wichtige Basisfähigkeiten, deren Erwerb eine bedeutsame Entwicklungsaufgabe in der frühen Kindheit darstellt. Diese Arbeit soll aufzeigen, was Emotionen sind, was genau unter emotionaler Kompetenz verstanden wird und welche Bedeutung sie für Kinder hat. Zudem wird die Rolle, welche die Musik und Bewegung für die Vermittlung und Exploration von Emotionen einnehmen kann, erläutert. Ziel ist es, Unterrichtsbausteine zu erstellen, welche im Kindergarten eingesetzt werden können, um Kinder im Bereich des Emotionsbewusstseins durch den Einsatz von Musik und Bewegung zu fördern. Durch das sinnliche Verarbeiten von Höreindrücken sollen die Kinder Emotionen über den ganzen Körper erleben und dadurch zu einem schöpferischen und kreativen Umgang angeregt werden
Übungssammlung zum Training der koordinativen Fähigkeiten im Schulzimmer
Die koordinativen Fähigkeiten umfassen sieben Teilkompetenzen und sind für die Ausführung und Steuerung von Bewegungen von zentraler Bedeutung. Durch Studien ist belegt, dass die koordinativen Fähigkeiten im Primarschulalter, vor allem im Zyklus 2, optimal gefördert werden können. Durch regelmässiges Training, wobei eine Dauer von wenigen Minuten bereits ausreicht, wird die Entwicklung der koordinativen Fähigkeiten positiv beeinflusst. Diese Erkenntnisse bilden die Grundlage der in dieser Arbeit erstellten Übungssammlung. Die Übungen dauern fünf bis zehn Minuten und beanspruchen nur Material, welches im Schulzimmer zu finden ist. Die Kinder können die Übungen eigenständig im Schulhaus durchführen. Folglich leitete diese Fragestellung durch die Arbeit: Mit welchen Übungen können Kinder abseits des Sportunterrichts im Schulalltag regelmässig und mit kleinem materiellem Aufwand die koordinativen Fähigkeiten eigenständig trainieren? Die erstellte Übungssammlung wurde in zwei Klassen des zweiten Zyklus erprobt. Dabei hat sich deren Einsatz, bezüglich der Eigenständig der Ausführung sowie des verwendeten Materials, bewährt. Die Qualität der Übungsausführung ist abhängig von der Einführung der Übungssammlung durch die Lehrperson und dem Durchhaltevermögen der Kinder
Geschlechtstypik in der Berufswahl - der Einfluss des sozialen Umfelds
Die Berufswahl und der Einstieg in eine berufliche Laufbahn gehören zu den zentralen Entwicklungsaufgaben im Jugendalter. Nach der obligatorischen Schulzeit wechseln in der Schweiz rund zwei Drittel der Jugendlichen in eine berufliche Grundausbildung. Dabei können junge Erwachsene aus zahlreichen Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten auswählen und dennoch entscheiden sie sich häufig für einen Beruf, in dem das eigene Geschlecht dominiert. Die horizontale Geschlechtersegregation der Berufsausbildungen besteht schon seit vielen Jahren und verändert sich nur langsam. Im Berufswahlprozess wird dem sozialen Umfeld eine bedeutende Rolle zugeschrieben. Jugendliche werden von Personen in ihrem sozialen Umfeld im Prozess unterstützt und hinsichtlich der Wahl für eine Berufsausbildung beeinflusst. Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der Frage auseinander, inwiefern Jugendliche in ihrer Berufswahl hinsichtlich ihrer Geschlechtstypik von ihrem sozialen Umfeld beeinflusst werden. Hierzu werden halbstrukturierte Interviews mit zehn Jugendlichen aus der Ostschweiz durchgeführt und mittels qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet
Wenn Stundentafeln unterschiedliche Lehr- und Lernvoraussetzungen schaffen
Diese Masterarbeit untersucht die Auswirkungen unterschiedlicher Stundentafeln auf den Unterricht im Fach Wirtschaft, Arbeit, Haushalt (WAH) in den Deutschschweizer Kantonen St. Gallen, Aargau und Bern. Der Lehrplan 21 dient dabei als einheitlicher Rahmen für die schulische Bildung in der Schweiz, um gleiche Bildungsziele und Standards zu gewährleisten. Doch in der Praxis zeigen sich kantonale Unterschiede, insbesondere in der Anzahl der für das Fach WAH vorgesehenen Lektionen. Diese strukturellen Unterschiede können zu erheblich variierenden Lehr- und Lernvoraussetzungen führen, welche die Möglichkeiten zur Kompetenzentwicklung der Schüler:innen beeinflussen können.
Ziel der Arbeit ist es, die Unterschiede in den kantonalen Stundentafeln detailliert zu analysieren und deren Einfluss auf die Unterrichtsgestaltung sowie die Erreichung der im Lehrplan 21 festgelegten Kompetenzen zu untersuchen. Dazu wird zunächst im theoretischen Teil auf grundlegende lerntheoretische Ansätze eingegangen, die das Lernverhalten und die Kompetenzentwicklung der Schüler:innen fördern und formen können. Verschiedene Faktoren, die den Lernerfolg beeinflussen, wie die Anzahl der zur Verfügung stehenden Unterrichtsstunden, die Gruppengrösse und die spezifischen Rahmenbedingungen im Klassenzimmer, werden ebenfalls beleuchtet. Diese Faktoren tragen massgeblich zur Lernqualität und Chancengleichheit bei und bilden den Ausgangspunkt für die Analyse der kantonalen Unterschiede im WAH-Unterricht. Im empirischen Teil der Arbeit wird untersucht, wie Lehrpersonen in den unterschiedlichen Kantonen mit diesen variierenden Rahmenbedingungen umgehen. Qualitative Interviews mit WAH-Lehrpersonen aus St. Gallen, Aargau und Bern dienen dazu, deren Perspektiven und Handlungsstrategien offenzulegen. Diese Gespräche zeigen, dass die Lehrpersonen trotz unterschiedlicher struktureller Voraussetzungen bestrebt sind, die zentralen Bildungsziele des Lehrplans 21 umzusetzen. Gleichzeitig werden jedoch Kompromisse bei der Themenwahl und der inhaltlichen Tiefe sichtbar: In Kantonen mit einem geringeren Stundenangebot im Fach WAH müssen oft thematische Kürzungen vorgenommen werden, wodurch bestimmte Inhalte nur oberflächlich behandelt oder sogar ganz ausgelassen werden. Im Gegensatz dazu ermöglicht ein erweitertes Stundenkontingent eine vertiefte Auseinandersetzung mit einzelnen Themen und eine stärkere Berücksichtigung der individuellen Lernbedürfnisse der Schüler:innen.
Diese Masterarbeit verdeutlicht somit, dass die unterschiedlichen Stundentafeln zu variierenden Voraussetzungen für Lehr- und Lernprozesse führen, die wiederum die Umsetzung der Bildungsziele beeinflussen können. Dennoch streben die Lehrpersonen in allen untersuchten Kantonen die Erfüllung der zentralen Kompetenzen des Lehrplans 21 an. In der Diskussion wird untersucht, ob die Bildungsziele in allen Kantonen mit der gleichen Gewichtung und Tiefe umgesetzt werden und welche zusätzlichen Massnahmen ergriffen werden könnten, um bestehende Unterschiede zu kompensieren. Die gewonnenen Erkenntnisse tragen dazu bei, bildungspolitische Diskussionen zu den Stundentafelregelungen anzuregen und verdeutlichen die Bedeutung struktureller Rahmenbedingungen für eine chancengleiche Bildung
Resilienz und Stressempfinden von Lehrpersonen - Ein systematisches Review
Hintergrund: In der Berufsgruppe der Lehrpersonen stellt der Umgang mit Lehrerstress eine zentrale Gesundheitsfrage dar. Immer öfter wird das Wohlbefinden von Lehrpersonen mit dem Resilienzkonstrukt in Verbindung gebracht. Sowohl die Definitionen von Resilienz als auch die zur Datenerhebung verwendeten Messinstrumente des Resilienzniveaus variieren jedoch stark. Nichtsdestotrotz wird in der aktuellen For-schung der Einfluss des Resilienzkonstrukts auf das subjektive Belastungsempfinden als möglicher Schutzfaktor vor Stress diskutiert. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, den Einfluss der unterschiedlichen Konzeptualisierungen und Operationalisierungen des Resilienzkonstrukts auf die Forschungsbefunde zu untersuchen.
Zielsetzung: Um diesem Bedarf gerecht zu werden, wird in dieser Masterarbeit der Zusammenhang zwischen Resilienz und Stress bei Lehrpersonen untersucht. Zusätzlich werden die Definitionen und Messinstrumente von Resilienz und die Operationalisierungen von Stress einander gegenübergestellt und kategorisiert. Anschliessend wird der Einfluss der Kategorien auf die Effektstärke des Zusammenhangs untersucht.
Methodik und Vorgehen: Um die Fragestellung zu beantworten, wurde eine systematische Literaturrecherche durchgeführt. Mithilfe des spezifischen Rechercheprinzips wurde die Fachdatenbank PubMed auf verschlagwortete Literatur bezüglich fol-gendem Suchstring durchsucht: resilience AND stress AND teacher. Der Rechercheprozess wurde mit Excel dokumentiert. Unter Betrachtung aller Rahmenbedingungen und Einschlusskriterien konnten 18 Studien identifiziert werden. Mithilfe induktiver Kriterienraster wurde die ausgelesene Literatur entsprechend kategorisiert sowie mit der Effektstärke des Zusammenhangs verglichen. Die Ergebnisse wurden unter Abgleich aktueller Forschungsstände interpretiert und berichtet.
Schlussfolgerung: Mit einem Medianwert von r = -0.32 besteht zwischen dem Konstrukt der Resilienz und dem Stressempfinden ein signifikant negativer Zusammen-hang bei Lehrpersonen. Dabei wird die Resilienz als eine allgemeine, psychologische Ressource angesehen, welche entwickelbar ist. Für beide Konstrukte konnte eine strukturelle Unterteilung in allgemeine, berufsbezogene und pandemiebedingte Datenerhebungen erstellt werden. Während berufsbezogene Messinstrumente an der Spitze der Durchschnittswerte stehen, bilden pandemiebezogene Daten mit den tiefstliegenden Durchschnittswerten den Abschlusspunkt der untersuchten Datenreihe
Qualitätsmerkmale von Hausaufgaben und ihr Einfluss auf die Motivation
Positive Effekte von Hausaufgaben auf die schulische Leistung wurden in diversen Untersuchungen bestätigt. Ausserdem sollen sich Hausaufgaben positiv auf die Motivation der Schüler:innen auswirken. Dieser Einfluss wird aber von unterschiedlichen Qualitätsmerkmalen von Hausaufgaben beeinflusst.
Diese Masterarbeit untersucht wie sich unterschiedliche Qualitätsmerkmale auf die Qualität von Haus aufgaben auswirken und inwiefern die Qualität dieser Hausaufgaben die Motivation der Schüler:innen beeinflusst.
Zur Überprüfung dieser Fragestellung wurde ein Mixed-Methods-Untersuchungsdesign eingesetzt. Es wurde mittels eines quantitativen Fragebogens die Motivation von 114 Schüler:innen aus fünf Schul klassen erhoben. Parallel dazu wurden die Mathematikhausaufgaben dieser Klassen über einen Zeit raum von drei Wochen qualitativ, mittels eines Kodierleitfadens, analysiert. Diese qualitativen Daten wurden quantifiziert, um die Korrelation zwischen der Hausaufgabenqualität und der Motivation be stimmen zu können.
Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Motivation und die Hausaufgabenqualität korrelieren und die Hausaufgabenqualität einen kleinen, positiven Effekt auf die Motivation der Schüler:innen hat
Gestaltung eines digitalen Lernpfades für den Berufskundeunterricht Zeichner/-in Fachrichtung Architektur
Die Bildungswelt befindet sich im Wandel: Bildungspläne werden überarbeitet und die Erfahrungen aus der Corona-Pandemie treiben die Digitalisierung voran. Der Fachbereich Zeichner/-in Fachrichtung Architektur des Gewerblichen Berufs- und Weiterbildungszentrums St. Gallen nutzt diese Veränderungen als Chance, um den neuen Bildungsplan mit der IT-Bildungsoffensive des Kantons St. Gallen zu verbinden. Hierbei wird ein handlungs-kompetenzorientierter Unterricht durch Lernpfade im Blended Learning-Modell auf der Platt-form Moodle entwickelt. Diese Umstellung birgt zahlreiche neue Herausforderungen. Daher beschäftigt sich nachfolgende Arbeit mit folgender zentralen Fragestellung: Mit welchen Empfehlungen gestaltet die Lehrperson mithilfe des Learning Management System (LMS) «Moodle» unter Berücksichtigung des AVIVA-Modells einen handlungskompetenzorientierten Lernpfad für Zeichner/-innen Fachrichtung Architektur im ersten Lehrjahr am Gewerblichen Berufs- und Weiterbildungszentrum St. Gallen? Um diese Frage zu beantworten, erfolgt zunächst eine theoretische Auseinandersetzung mit relevanten Themen für die Gestaltung eines Lernpfades. Auf dieser Grundlage wird ein Lernpfad zum Lernfeld «Tragkonstruktion Massivbau» entwickelt. Aus der theoretischen Auseinandersetzung und dem entwickelten Lernpfad werden wertvolle Empfehlungen abgeleitet, die ebenfalls von anderen Lehrpersonen genutzt werden können. Die Ergebnisse zeigen, dass der Erfolg handlungskompetenzorientierter digitaler Lernpfade von zahlreichen Faktoren abhängt. Einerseits wird es entscheidend sein, sinnstiftende und praxisorientierte Aufgabenstellungen zu entwickeln, um die Motivation der Lernenden zu fördern. Andererseits ist aufgrund des hohen Initialaufwands und der Notwendigkeit zur Qualitätssicherung eine enge Zusammenarbeit im Team unerlässlich. Für die Zukunft werden eine kontinuierliche Reflexion und Weiterentwicklung der Lernpfade entscheidend sein. Die Herausforderung wird es sein, Monotonie in den Lernpfaden zu vermeiden