Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    Die Wirkung von Farben auf den Menschen - wie Farben einen positiven Einfluss auf das Lernen von Kindern ausüben

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    Die vorliegende Arbeit hat das Ziel, die physiologische und psychologische Wirkungvon Farben auf den Menschen zu untersuchen. Im Theorieteil wird der zentralenFragestellung nachgegangen, nämlich: "Welche Wirkung haben Farben auf unsMenschen, und können Farbstimmungen mittels sinnlicher Wahrnehmung einenpositiven Einfluss auf die Lernatmosphäre von Kindern im Zyklus eins ausüben?" Inder Arbeit wird zuerst die Definition von Farbe, die Farbwahrnehmung und dieallgemeine Farbwirkung behandelt. Dies ermöglicht ein besseres Verständnis für dieGrundlagen der Farben und deren Auswirkungen auf die Menschen. Anschliessendwird auf den Einsatz von Farben in der schulischen Praxis eingegangen.Die Autorin beabsichtigt, durch den gezielten Einsatz von Farben in der Schule eineoptimale Lernatmosphäre zu schaffen.Im Projektteil dieser Arbeit sollen Farben wirkungsvoll abgebildet werden. Zudem solldas Projekt in der schulischen Praxis angewendet werden können. Deshalb wird indieser Bachelorarbeit ein Wimmelbuch erstellt, welches die Wirkung von Farben nutztund durch einen Farbenkoffer mit sinnlichen Wahrnehmungsgegenständen ergänztwird. Auf diese Weise sollen Kinder je nach Situation aktiviert oder beruhigt, und somitoptimal gefördert werden. Auch werden verschiedene Farbkombinationen eingesetzt,um bei den Schüler:innen Fähigkeiten wie Kreativität, Selbstvertrauen oder Selbstreflexion auszulösen. Der zweite Teil der theoretischen Arbeit setzt sich mit demmethodischen Vorgehen des Projektes auseinander. Zudem werden Erkenntnisse auseiner Erprobung des Materials in einem Kindergarten vorgelegt. Die Arbeit schliesstsich mit dem Fazit und Ausblick der Autorin

    Wie sich verbale Strafen auf das soziale Selbstkonzept von Kindern auswirken können

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    Der Einsatz von Strafen im Schulalltag spielt nach wie vor eine grosse Rolle. Es bestehen sämtliche Forschungen, welche Sanktionen und ihre Auswirkungen untersucht haben. Gerade im Raum Schule sind Schülerinnen und Schüler täglich sozialen Situationen ausgesetzt. So stellt sich die Frage, wie sich Strafen durch die Lehrperson im Schulalltag auf das soziale Selbstkonzept eines Kindes auswirken könnten.Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich in ihrem ersten Teil mit einer umfassenden Analyse von Literatur in den Themenfeldern Bestrafung und Selbstkonzept. Dies wird ergänzt mit einer qualitativen empirischen Forschung, welche darauf abzielt, durch Interviews mit Schülerinnen und Schülern mögliche Zusammenhänge zwischen verbalen Strafen im Schulkontext und der Entwicklung des sozialen Selbstkonzepts aufzuzeigen.Es wurden vier Mittelstufenkinder befragt. Sowohl die Ergebnisse als auch die Erkenntnisse dieser Untersuchung zeigen, dass sich verbale Strafen im Schulkontext negativ auf das soziale Selbstkonzept von Mittelstufenkindern auswirken können (z.B. Belastung von Beziehungen, Verschlechterung der sozialen Identität, Unsicherheit in sozialen Interaktionen und Rückzug der Betroffenen)

    Geschichtenbuch zu den zehn wichtigsten Kinderrechten

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    Jedem Kind in fast allen Ländern weltweit sind die Kinderrechte aus der UN-Kinderrechtskonvention zugesichert. Jedoch sind diese vielen Kindern leider nicht bekannt und sie können sie daher nicht aktiv einfordern.Der Lehrplan 21 des Kantons St. Gallen sieht vor, dass das Thema «Kinderrechte» im Unterricht behandelt wird. Die vorliegende Bachelorarbeit widmet sich der wichtigen Thematik der Kinderrechte und untersucht, wie diese mit Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse illustriert und in Geschichten verpackt werden können. Durch die gemeinsame Erstellung eines Geschichtenbuches zu den zehn wichtigsten Kinderrechten sollen sie ein vertieftes Verständnis für die Kinderrechte entwickeln.Zur Beantwortung der Fragestellung und zur Erstellung des Geschichtenbuches wurden zuerst in einem theoretischen Teil die Kinderrechte analysiert und die Qualitätsmerkmale eines Geschichtenbuches thematisiert. Durch die Erkenntnisse daraus konnten dann der Prozess der Erstellung und das Endprodukt aufgezeigt werden

    Einfluss des Altersdurchmischten Lernens (AdL) auf die sozialen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler

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    In der Schweiz werden zunehmend mehr Schülerinnen und Schüler in altersdurchmischten Gruppen unterrichtet. Für das erfolgreiche Lernen in der Schule und die positive Lebensbewältigung gelten soziale Kompetenzen und die Teamfähigkeit als bedeutsam. Gemäss Lehrplan 21 muss die Schule darum den Lernenden diese Kompetenzen vermitteln.In der folgenden Arbeit wird mittels Literaturstudium ausgeführt, wie im Altersdurchmischten Lernen der grossen Heterogenität der Lernenden begegnet wird und welche Vorteile das Altersdurchmischte Lernen auf die sozialen Kompetenzen der Lernenden haben kann. Mit einer qualitativen Forschungsmethode (halbstrukturiertes Interview) werden danach Informationen dazu gewonnen und ausgewertet, inwiefern das Altersdurchmischte Lernen (AdL) die sozialen Kompetenzen von Schülerinnen und Schüler beeinflusst. Die Arbeit zeigt auf, dass von einem positiven Einfluss des Altersdurchmischten Lernens (AdL) auf die sozialen Kompetenzen der Kinder ausgegangen werden kann

    Von Anfang an dabei: Kinderrechte und Partizipation in der Schule

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    Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Integration von Kinderrechten und Partizipation im NMG-Unterricht (Zyklus 2). Im Kontext der Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) ist es das Ziel, Lehrpersonen praxisnahe Unterrichtseinheiten bereitzustellen, um Kinderrechte und Partizipation im Schulalltag zu integrieren. Die strukturierten Einheiten umfassen Themen wie Rechtsdefinition, die UNO-Kinderrechtskonvention, internationale Perspektiven auf Kinderrechte und die Bedeutung von Partizipation. Betont wird die Relevanz dieser Thematik in der Pädagogik und die Notwendigkeit einer umfassenden Vermittlung im Unterricht. Die entwickelten Einheiten fördern kooperatives Lernen, sollen zu Diskussionen anregen und fördern die aktive Beteiligung der Schüler:innen. Die Aufgaben werden anhand des «LUKAS – Modell» konzipiert und bieten eine Möglichkeit, die Thematik auf verschiedenen Ebenen zu behandeln. Die Arbeit soll dazu beitragen den NMG-Unterricht als Instrument zur Förderung von Kinderrechten und Partizipation im Rahmen der BNE zu

    Ein Kindersachbuch über Farbenlehre

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    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Gestaltung eines Kindersachbuches, welches Farbenlehre verständlich abbildet und aufzeigt. Die zentrale Fragestellung dazu lautet: Wie kann ich für die 4. – 6. Klasse Farbenlehre in einem Kindersachbuch so visualisieren, dass es zielstufengerecht und nach aktuellem Forschungsstand dargestellt ist? Zur theoretischen Auseinandersetzung, um diese Fragestellung zu beantworten, werden als Erstens Farbbegriffe definiert und verschiedenste Farbsysteme angeschaut. Um die wichtigsten Aspekte für die Zielgruppe herauszufiltern, werden in einem zweiten Teil, mit Rücksicht auf die Kunstpädagogik und des Lehrplan 21, Vorgaben für die Themenwahl gesetzt. Im dritten theoretischen Teil werden Merkmale von Sachbüchern, wie Bild und Text sowie deren typischer Aufbau, genauer erläutert. Zudem werden zwei Kindersachbücher über Farben genauer angeschaut und wichtige und auffallende Eigenschaften aufgezeigt. Zum Schluss wird die Themenwahl begründet und die Erarbeitung der Produktarbeit dargelegt und reflektiert

    Erklärvideos zu den Experimenten des Themenbereichs 'Elektrizität' aus dem NaTech 5/6 mit Berücksichtigung der Inhalte des NaTech 1/2 und 3/4

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    Bei der Vermittlung von Wissen über naturwissenschaftliche Phänomene sind Erklären und Verstehen zwei essenzielle Begriffe. In Lehrmitteln dienen Experimente der Veranschaulichung dieser Phänomene. Im Anschluss an die Experimente werden häufig textbasierte Erklärungen eingesetzt. Diese sind für die Schülerinnen und Schüler teilweise schwierig zu verstehen. In der vorliegenden Arbeit steht deshalb die folgende Fragestellung im Zentrum: Wie müssen Erklärvideos im naturwissenschaftlichen Kontext erstellt werden, um das Erklären und Verstehen von Inhalten der Experimente des NaTech’s gewinnbringend zu unterstützen? Die Vorteile eines Erklärvideos sind vielseitig: Sie sprechen mehrere Sinneskanäle gleichzeitig an, ermöglichen zeit- und ortsunabhängiges Lernen, berücksichtigen unterschiedliche Lerntempi und nutzen verschiedene Gestaltungselemente zur Förderung des Verständnisses. Die Erklärvideos dienen als ergänzendes Element im Schulunterricht und begleiten Schülerinnen und Schüler individuell auf ihrem Lernweg. In dieser Arbeit entstehen deshalb sechs Erklärvideos zu den Inhalten des Themas 'Elektrizität' aus dem NaTech 5/6

    Einsatz von Eingewöhnungsmodellen in der Kindertagestätte und im Kindergarten – ein Ländervergleich zwischen Deutschland und der deutschsprachigen Schweiz

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    AbstractEs ist von enormer Bedeutung, dass Kinder während der Transition positive Erfahrungen sammeln (vgl. Winner & Erndt-Doll, 2009, S. 16-17). Eine unsachgemässe Einführung in neue Lebensabschnitte birgt das Risiko, das Wohlbefinden und die Entwicklung des Kindes zu beeinträchtigen (vgl. Laewen, 1989, S. 882). Um einen gelungenen Übergang für Kinder sicherzustellen, wird sowohl in Deutschland als auch in der Deutschschweiz auf Eingewöhnungsmodelle zurückgegriffen. Da der Einsatz unterschiedlich stattfindet, steht die folgende Fragestellung im Fokus dieser Arbeit: Welche rechtlichen Faktoren (Familiengesetze, strukturelle Gegebenheiten der Institutionen und Vorgaben bezüglich der Eingewöhnung) beeinflussen den Einsatz von Eingewöhnungsmodellen in Kitas und Kindergärten der Länder Deutschland und der deutschen Schweiz?In deutschen Kitas, einschliesslich Kindergärten sowie in schweizerischen Kitaslassen sich gemeinsame Merkmale im Einsatz von Eingewöhnungsmassnahmen feststellen. Diese werden massgeblich von gesetzlichen Vorgaben beeinflusst, was dazu führt, dass Anpassungen im Hinblick auf die Bedürfnisse der Akteure als verbindlich gelten. Im Kontext des Schweizer Kindergartens fehlen hingegen konkrete Richtlinien, wodurch die Anwendung von Eingewöhnungsmodellen nicht als gängige Praxis betrachtet wird. Zusätzlich wird die allgemeine Umsetzung der Eingewöhnung durch den Einfluss familienrechtlicher Vorschriften begünstigt oder erschwert. Auf den Schweizer Kindergarten kann hier kein Einfluss festgestellt werden. Zudem bleibt der Einfluss der institutionellen Strukturen unklar, insbesondere die unterschiedliche Alterseinteilung in den Einrichtungen beiderLänder. Diese Unklarheit resultiert aus einem Mangel an Forschung, die den Bedarf an Eingewöhnungsmassnahmen für Kinder ab dem vierten Lebensjahr eingehend untersucht. Trotz dieses Forschungsdefizits betont die vorliegende Arbeit nachdrücklich die Bedeutung der Eingewöhnung für die kindliche Entwicklung und identifiziert Forschungslücken, insbesondere im Kontext der schweizerischen Kindergärten. Dies unterstreicht die Notwendigkeit künftiger Forschungsbemühungen, um eine umfassendere Erkenntnis über die Transition von Kindern in Bildungseinrichtungen zu erlangen und diese effektiv zu gestalten

    Wildkräuter in der nahen Umgebung finden, sicher bestimmen und verwerten.

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    Diese Bachelorarbeit widmet sich der Entwicklung einer Lernkiste zum Thema Wildkräuter. Dazu wurde folgender Fragestellung nachgegangen: «Wie konzipiere ich eine kompetenzorientierte Lernkiste mit Hintergrundwissen und gehaltvollen Aufträgen zu Wildkräuter aus der nahen Umgebung?». Durch eine ausführliche Literaturrecherche wurden relevante Themen identifiziert und passende Verknüpfungen für das Produkt gesucht. Die entwickelte Lernkiste konzentriert sich auf zwölf heimische Wildkräuter. Sie enthält einen Lehrerkommentar mit detaillierten Steckbriefen und Bildern der Kräuter. Zudem werden kompetenzorientierte Lernaufgaben präsentiert, die auf dem LUKAS-Modell basieren. Ergänzend enthält die Lernkiste praktische Kopiervorlagen für die Steckbriefe, Anleitungen und einen Elternbrief. Ebenfalls enthalten sind alle Materialien, die zur Durchführung der Lernaufgaben benötigt werden

    Elternarbeit und -partizipation im Schulalltag

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    Das Ziel in der vorliegenden Arbeit ist es den Unterschied der theoretischen und praktischen Realität des Themas Elternarbeit darzulegen. Dazu wird folgende Forschungsfrage gestellt: Inwiefern entsprechen die ausgewählten theoretischen Ansätze zum Thema Elternarbeit dem umsetzbaren Rahmen der Lehrperson im Schulalltag. Um die Forschungsfrage zu beantwortenwurde eine qualitative Befragung durchgeführt, welche sich an Lehrpersonen in einer ausgewählten Gemeinde im Kanton Thurgau orientierte. Die qualitative Forschung zeigt, dass der Rahmen der Möglichkeiten in der Praxis und in der Theorie übereinstimmen, jedoch das Zeit-Budget, dies in der Realität nicht zulässt. Dies zeigt, dass die Elternarbeit ein wichtiger Bestandteil ist, sie jedoch nicht so umfangreich wie gewünscht durchgeführt werden kann.Dies aufgrund verschiedener organisatorischer Gründe

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