Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    Welche Werte zählen für (zukünftige) Lehrpersonen in Teilen Europas

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    Wer sind wir Europäer:innen? Wie lässt sich ein:e Europäer:in beschreiben? Sind die Europäer:innen heute noch dieselben wie vor 1948? Wie veränderte sich die Kultur der Europäer:innen seit 2015 und in der Zukunft? Die vorliegende Bachelorarbeit setzt sich in Form einer Literaturanalyse mit Fragen des Identitätswandels in ausgewählten Ländern Mitteleuropas, sowie der aufgestellten These der Werteverschiebung auseinander. Einerseits wird Diversität und Individualisierung von Einzelpersonen hochgehalten, andererseits verändert sich die Gesellschaft als Ganzes in hohem Mass. Die Rolle mitteleuropäischen Länder im zweiten Weltkrieg hinterlässt in Teilen der europäischen Gesellschaften ein anhaltendes Schuldgefühl. Im Glauben an menschlichen Fortschritt löst sich der Europäer von der bisherigen Legitimität Europas. Werte, Überzeugungen und Traditionen verlieren an Gewicht. Exakt zum selben Zeitpunkt, nach dem zweiten Weltkrieg öffnen diverse Politiker die Türen für eine Masse von Migranten:innen. Diese Flut von Menschen ist auf der Suche nach einem wirtschaftlich stabilen Ort. Das fügt sich zeitgleich mit dem in Europa ausbrechenden Hunger nach Arbeitskräften für den Wiederaufbau der Kriegsfolgen des zweiten Weltkriegs wie ein Puzzleteil zusammen. Diese sich gegenseitig verstärkenden Ursachen führen zu einem überdimensional schnellen Wachstum der Zahl von Migranten:innen in europäischen Ländern mit Folgen bis in die Gegenwart. Wie eine Volkszählung in Grossbritannien 2011 zeigt, sinkt von 2002 bis 2012, in weniger als einem Jahrzehnt, die Zahl der sich als weisse Briten bezeichnenden Bewohner in Grossbritanniens Hauptstadt London auf eine Minderheit von 44.9 %. Gleichzeitig verkleinert sich die Prozentzahl der Menschen, welche sich als Christen bezeichnen, von 72 % auf 59 %. Die Tatsache, dass London eine internationale Stadt zu sein scheint, löst bei Politikern wie auch dem Bürgermeister Londons grossen Stolz aus. Hingegen mit dem Statement «London ist nicht mehr das London, das es einmal war oder zumindest ist es keine britische Stadt mehr» erntet John Cleese auf Twitter scharfe Kritik von allen Seiten. Beteuernd, dass diese Aussage auf kulturellen Unterschieden und nicht auf Rasse oder Herkunft basiert, versucht er Vorwürfe abzuwenden. Kann man im 21. Jahrhundert überhaupt noch von einer britischen Kultur sprechen? Oder von einer Kultur der Europäer? Was passiert, wenn die Frage in der Gegenwart und spätestens in der Zukunft mit Nein beantwortet wird? Was haben gesellschaftlich tiefgreifende Veränderungen für direkte Einflüsse und Konsequenzen auf uns, zukünftige Lehrpersonen in der Schweiz? Die Heterogenität im Klassenzimmer, welche individuelle, spezifische und nicht universelle Gültigkeit aufweist, zeigt sich als anspruchsvolle Situation. Um diese Herausforderungen bewältigen zu können, rückt die Frage der eigenen Identität zugunsten der Frage der Heterogenität in den Hintergrund. Die Eingliederung der zweiten und weiteren Generationen von Migranten:innen in unsere Schulklassen fordert die zukünftigen Lehrpersonen. Die Ermöglichung einer umfassenden Identitätsbildung der Kinder hat eine grosse Wichtigkeit, wobei die Lehrperson eine zentrale Vorbildrolle einnimmt. Parallel wird zunehmend empfohlen als Lehrperson eine neutrale Position einzunehmen, sei es in politischer, religiöser oder allgemeiner Weltanschauung. Diese variierenden Empfehlungen können einen Konflikt in der tatsächlichen Umsetzung auslösen. Wie soll eine neutrale, meinungsfreie Lehrperson die Identitätsbildung der nächsten Generation unterstützen und fördern? Im Fazit dieser Arbeit werden Ursachen analysiert, kontroverse Positionen ausgewertet, sowie Inspirationsfragen für die persönliche Identitätsbildung präsentiert. Dienlich für Lehrpersonensoll die Identitäts- und Wertefrage ins Zentrum gerückt werden und nachhaltig zukünftigen Generationen von Schulkindern eine umfassende Identitätsbildung ermöglichen

    Mobbing in der Primarschule. Von der Erkennung bis zur Prävention.

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    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema Mobbing in der Primarschule. Durch die hohen Zahlen von Erfahrungen mit Mobbing an Schulen, wird das Thema in dieser Bachelorarbeit vertieft behandelt. Die beiden Fragestellungen lauten: An welchen Merkmalen kann Mobbing erkannt werden und welche proaktiven Massnahmen gibt es in der Primarschule, um Mobbing vorzubeugen? Anhand von Literaturrecherchen konnten die beiden Fragestellungen beantwortet werden. Fünf Merkmale müssen erfüllt sein, damit von Mobbing gesprochen werden kann: Ein Ungleichgewicht der Kräfte zwischen dem mobbenden Kind und dem Opfer, die Gruppendynamikund die Systematik gegenüber einer Person, die Dauer über einen längeren Zeitraum und die Wiederholung der negativen Handlungen. Diese Merkmale gilt es zu erkennen. Ein sensibler und wachsamer Blick sowie eine klare Haltung der Lehrperson gegen Mobbing bilden hierfürdie Grundlage. Für die Beantwortung der zweiten Fragestellung eröffnet sich eine Grosszahl an möglichen proaktiven Massnahmen gegen Mobbing. Dabei werden die Massnahmen in Schul-, Klassen und die persönliche Ebene aufgeteilt. Auf der Schulebene geht es vor allem um die Haltung der Schule gegen Mobbing. Die Massnahmen der Klassenebene zielen hauptsächlich auf die Entstehung eines positiven Klassenklimas und die damit verbundenen Werte wie Respekt und Akzeptanz. Auf der persönlichen Ebene wird beim Individuum selbst angesetzt. Massnahmen zur Förderung eines gesunden Selbstvertrauens und das Kennen der eigenen Grenzen stehen hier im Fokus. Die Anwendung proaktiver Massnahmen und eine rasche Intervention gegen Mobbing zeigenauf, dass bereits früh etwas gegen Mobbing unternommen werden kann und nicht erst dann, wenn es zu spät ist

    Programmmusik für Kinder

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    Wie klingt sommerliches Vogelgezwitscher? Wie laut raschelt Laub? Wie leise fallen Schneeflocken? Wie ist es möglich, Kindern eine Geschichte durch Musik zu erzählen? Dieser Frage ging die Autorin dieser BA nach und arrangierte für eine Jugendmusik ausgewählte Partiturausschnitte aus Vivaldis «Vier Jahreszeiten» (1725) zu einer Geschichte um. Gemeinsam mit einem Kinder-Projektchor erzählten die Autorin BA, in der Rolle als Chorleiterin und Geschichtenerzählerin, und die Musizierenden unter der musikalischen Orchesterleitung, die musikalische Geschichte «Die kleine Schwalbe und die vier Jahreszeiten» im Rahmen eines Kinderkonzertes. Das Ziel dieser BA-Arbeit ist es, die verschiedenen Akteur:innen eines einzelnen Musik-Projekts zu untersuchen und dadurch aufzuzeigen, welche Rolle die Lehrperson Primar (LP/P) dabei spielen kann, auch bezogen auf das Musikalische Lernen in der Volkschule. Des Weiteren werden stufengerechte Möglichkeiten der Kulturvermittlung, bzw. Musikvermittlung aufgezeigt und die Musikalische Bildung in der Volksschule im Spannungsfeld von Homogenität und Heterogenität thematisiert

    Pädagogische Massnahmen zur nachhaltigen Stärkung des Selbstkonzepts im Sportunterricht

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    Das Ziel in der vorliegenden Bachelorarbeit ist, konkrete Strategien zur nachhaltigen Stärkung des Selbstkonzepts im Sportunterricht zu identifizieren. Durch die Kombination von Theorie und einer qualitativen Forschungsmethode werden pädagogische Massnahmen ermittelt und Handlungsempfehlungen für Lehrpersonen abgeleitet

    Bedeutung der nonverbalen Kommunikation in der Klassenführung

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    Die folgende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem Thema «Nonverbale Kommunikation in Bezug auf Klassenführung». Kommunikation ist ein entscheidender Aspekt des Unterrichtens. Sie ist dafür zuständig, dass Informationen übermittelt werden und ein positives Lernumfeld geschaffen werden kann. Die Kommunikation setzt sich aus paraverbalen, verbalen und nonverbalen Bereichen zusammen. Dabei wird im Studium zur Primarlehrperson vor allem Fokus auf den verbalen Bereich der Kommunikation gelegt. Der nonverbale Teil hat jedoch eine grosse, wenn nicht sogar grössere Bedeutung für menschliche Interaktionen. In Anbetracht dessen geht diese Bachelorarbeit der Fragestellung nach, wie mithilfe nonverbaler Kommunikation die Klassenführung wirksam beeinflusst werden kann. Ausserdem werden praktische Techniken beschrieben, welche auf Basis von theoretischen Grundlagen zur nonverbalen Kommunikation herausgearbeitet werden. Anhand verschiedenerer Literatur ist festgestellt worden, dass nonverbale Kommunikation einen bedeutenden Einfluss auf das Unterrichtsgeschehen hat

    Spannungsfeld der Inklusion: Förderung von Kindern mit Autismus-Spektrum-Störung in Regelschulen

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    Das Thema der Autismus-Spektrum-Störung ist eines, das oft mit inklusivem Unterricht in Verbindung gebracht wird. Dabei liegt das Augenmerk auf einer bestmöglichen Förderung und Lebensweltvorbereitung von betroffenen Kindern. Die vorliegende Bachelorarbeit geht deshalb der Frage nach, wie Kinder mit einer Autismus-Spektrum-Störung im Setting einer inklusiven Regelschule durch proaktive Massnahmen optimal gefördert werden können. Daraus ergab sich die Frage, welche unterschiedlichen Krankheitsbilder es im Bereich der Autismus-Spektrum-Störungen gibt und wie diese diagnostiziert werden. Weiter wurde eine Definition der Begriffe Autismus und Inklusion verfasst. Zur Beantwortung dieser Fragestellungen wurde die Theorie aufgearbeitet, sowie zwei Interviews mit Lehrpersonen und eines mit einem Experten im Gebiet der Autismus-Spektrum-Störung durchgeführt. Diese wurden mittels der qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet und in einem nächsten Schritt mit der Theorie verbunden. In den Ergebnissen zeigte sich, dass die Inklusion von Kindern mit Autismus-Spektrum-Störung sowohl für die unterrichtende Lehrperson, wie für betroffene Kinder eine Herausforderung darstellt. Wird diese jedoch mit proaktiven Massnahmen in sämtlichen für die Schule und Förderung relevanten Bereichen unterstützt, so ergeben sich durch die Inklusion grosse Chancen. Jedoch ist zu erwähnen, dass es durch die Divergenz im Bereich des Autismus-Spektrums nie möglich sein wird, für alle betroffenen Kinder gleichermassen hilfreiche Massnahmen zu definieren. Diese müssen stets in Bezug zu den individuellen Eigenheiten eines betroffenen Kindes gesetzt werden

    Geschlechterbewusstheit im Primarschulunterricht

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    Der Aspekt Geschlecht wird in der Primarschule oft vernachlässigt oder überbetont. Es gilt, einen angemessenen Grad zwischen Betonung und Nicht-Betonung von Geschlecht zu finden und die für das Geschlecht relevanten Unterrichtsaspekte herauszukristallisieren. Dazu wird in der vorliegenden Arbeit die folgende Forschungsfrage verfolgt: Wie kann geschlechterbewusstes Unterrichten aufgrund des aktuellen Fach-diskurses und didaktischer Konzepte gestaltet werden? Für die Beantwortung der Fragestellung wurde die Methode des Literaturstudiums gewählt.Die Ergebnisse zeigten, dass die reflexive Koedukation unter Einbezug von dramatisierenden, entdramatisierenden und nicht-dramatisierenden Herangehensweisen umgesetzt werden soll. Monoedukative Phasen sollen zur Förderung eingesetzt werden und auf keinen Fall Stereotype verstärken. Die gesammelten Befunde zeigten auf, dass der Aspekt Geschlecht in vielen Bereichen der Primarschule beachtet werden sollte. Dazu gehören die Klassenführung, die Raumgestaltung, die Auswahl von Lehrmitteln und dem Spielmaterial, die Gestaltung der Berufswahl, die Verwendung der Sprache sowie die Planung des Sexualkundeunterrichts. Der Umgang mit Vielfalt innerhalb der Klasse soll respektvoll und offen gestaltet werden.Bei allen Aspekten werden stets die Ziele der geschlechterbewussten Pädagogik verfolgt: der Abbau von stereotypischen Vorstellungen bei den Kindern und die Ermöglichung einer bestmöglichen individuellen Entfaltung

    Hören, Entdecken, Lernen - Wie die Natur die Klangwahrnehmung von Kindergartenkindern fördern kann

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    Die Bedeutung der Klangwahrnehmung in der kindlichen Entwicklung wird oft unterschätzt und Ressourcen, welche die Natur zu bieten hat, bleiben ungenutzt. Bisherige Forschungslücken zeigen, dass wenig Studien und Konzepte vorliegen, welche sich speziell mit der Förderung der Klangwahrnehmung in der Natur befassen. Obwohl die enge Verbindung zwischen auditiver Wahrnehmung und kognitiver Entwicklung bekannt ist, fehlen bisher konkrete Methoden zur Förderung der Klangwahrnehmung in der Natur.Aufgrund des Mangels an praxisorientierten Konzepten und Materialien, um pädagogische Fachkräfte im Kindergarten bei der Förderung der Klangwahrnehmung durch die Natur zu unterstützen, werden diese im Rahmen dieser Bachelorarbeit erarbeitet. Hierbei werden verschiedene Aspekte erforscht, darunter die Auswirkungen von Naturklängen auf die auditive Wahrnehmung, die Bedeutung von Naturerfahrungen für die musikalische Entwicklung, die Integration von Naturmaterialien in die musikalische Praxis sowie die Rolle von Musik in natürlichen Umgebungen

    Chancen und Grenzen der Integration eines Schulhundes in den Unterrichtsalltag - Eine Sammlung von Einsatzmöglichkeiten für den Unterricht

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    Diese Bachelorarbeit zeigt Erkenntnisse aus der Forschung auf, die eine tiefe Beziehung zwischen Mensch und Hund und deren gegenseitige Wechselwirkung belegen. Das Hauptziel dieser Arbeit besteht darin, herauszufinden, wie der Einsatz von Schulhunden die Beteiligten bereichert und welche Grenzen dabei auftreten. Die Fragestellung lautet: «Welche Chancen und Grenzen zeigen sich bei der Integration eines Schulhundes in den Unterricht aus der Perspektive der Schüler:innen, des Hundes und der Lehrperson?» Basierend auf Literaturrecherchen und einem Interview mit einer ausgebildeten Lehrperson hebt diese Arbeit hervor, dass die Anwesenheit eines Schulhundes das zwischenmenschliche Verhalten der Schüler:innen verbessert und eine förderliche Lernatmosphäre schafft. Die Ergebnisse zeigen auch, dass Lehrpersonen positive Effekte erfahren, jedoch mit einem erhöhten Stresslevel konfrontiert sind. Für den Hund bedeutet der Einsatz im Unterricht sowohl die Befriedigung seiner Bedürfnisse wie beispielsweise des Spielens oder Lernen von Tricks als auch mögliche Gefährdungen. Das Produkt dieser Arbeit trägt einen relevanten Mehrwert bei, indem es einzigartige Einsatzmöglichkeiten eines Schulhundes vorstellt. Spiele, Leseförderung, Einbindung in den Klassenrat, Ämtli und ein Belohnungssystem bieten die Chance, den Unterricht für alle Beteiligten bereichernd zu gestalten. Diese adaptiven Einsatzmöglichkeiten sind für die gesamte Primarstufe geeignet. Das digitale Dossier wird durch Kopiervorlagen ergänzt, die von Lehrpersonen im Unterricht genutzt werden können

    Tierethische Fragen am Beispiel Brutkasten im Klassenzimmer

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    Diese Arbeit behandelt tierethische Fragen im Kontext des Einsatzes von Kunstbrut im Klas- senzimmer. Im Hinblick der wachsenden Bedeutung von Tierethik in unserer Gesellschaft stellt das Produkt der Arbeit eine Sammlung von Unterrichtsplanungen vor, welche als ein Handout dient, welches man mit dem Brutkasten ins Klassenzimmer mitgeben kann. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Schüler:innen des Zyklus 2 gemäss Lehrplan21 auf tierethische Themen zu sensibilisieren. Im methodischen Vorgehen wurde eine Literaturanalyse zu Tierethik und Ethik in der Schule durchgeführt, welche die Basis für die Entwicklung des Produktes ergibt. Durch den Einsatz verschiedener Methoden in den Unterrichtsequenzen, darunter Diskussionsfragen, Gruppenpuzzles und Ansätze des Philosophierens mit Kindern, wird ein vielseitiger Unterricht ermöglicht. Das Produkt ist in Bezug zu Hühnern und der Kunstbrut gestellt, was eine praxis- nahe und motivierende Lernerfahrung für die Schüler:innen ermöglicht. Das Ergebnis dieser Arbeit ist eine Hilfe für Lehrpersonen, welche eine tierethische Auseinandersetzung mit ihren Schüler:innen anstreben

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