Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    Imkerei macht Schule - Entwicklung eines Jahresplans für die Schule im Kontext der 17 Nachhaltigkeitszielen

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    Die Honigbiene ist ein unverzichtbares Lebewesen, da sie die Biodiversität und die Nahrungssicherheit fördert. Die Einbindung der Honigbiene in den Unterricht ermöglicht eine handlungsorientierte und praxisnahe Bildung für nachhaltige Entwicklung. Dies ermöglicht das Entwickeln eines tiefgreifendes Verständnisses für ökologische, ökonomische und soziale Aspekte im Kontext der 17 Nachhaltigkeitszielen. Diese Arbeit entwickelt einen Jahresplan zur Umsetzung einer Schulimkerei, welcher die Arbeit mit den Honigbienen systematisch in den Schulunterricht integriert. Die Planung arbeitet mit fächerübergreifenden Unterrichtsinhalten aus den Fächern Biologie, Geografie, Geschichte, Wirtschaft, technisches Gestalten und Ethik. Er verbindet die Themen aus den Unterrichtsfächern und dem Lehrplan 21 mit den praktischen Imkertätigkeiten über das Schuljahr hinweg. Die Schüler und Schülerinnen lernen die Bedeutung von Biodiversität, der Bestäubungsleistung und des Ökosystems kennen

    Analyse der Rivalität in den Fangesängen der Fussballvereine FC Liverpool und Manchester United

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    Die Red Devils aus Manchester gegen die Reds des FC Liverpool – die beiden Vereine aus dem Norden Englands verbindet eine langanhaltende Rivalität, geprägt vom ständigen Vergleich und unzähligen Titelgewinnen. Gemessen an Trophäen setzen sich die beiden Vereine vom Rest der englischen Liga ab, und unterstützt durch die geografische Nähe bleibt die Rivalität ein aktuelles Thema in den Köpfen der Fans. Das Northwest Derby gilt als wichtigstes Spiel der Saison, unabhängig vom Tabellenplatz. Ihre Unterstützung bringen die Fans durch ihre Fanchants zum Ausdruck. Ziel dieser vereinseigenen Songs ist es, die eigene Mannschaft anzufeuern sowie sich von anderen Vereinen abzugrenzen. You’ll Never Walk Alone, die Mutter aller Fanlieder des FC Liverpool, bringt das Gefühl des unendlichen Zusammenhalts auf den Punkt. In dieser Arbeit wird die Entstehung der Rivalität zwischen Manchester United und dem FC Liverpool theoretisch untersucht. Anschliessend wird eine Auswahl der Lieder analysiert, wobei der Frage nachgegangen wird, ob die Geschichte ein zentrales Thema in den Liedern darstellt bzw. welche Themen angesprochen werden. Ausserdem wird untersucht, inwiefern sich Spuren der Rivalität in den Chants wiederfinden. Ziel dieser Arbeit ist es, anhand der Lieder herauszufinden, wie die Rivalität zwischen den beiden Dauerrivalen zum Ausdruck kommt

    Einschätzung der sozialen Unterstützung im Berufswahlprozess von Sekundarschüler:innen

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    Die Arbeit untersucht die Einflussfaktoren von Oberstufenschüler:innen während ihrem Berufswahlprozess

    Kreativitätsförderung - Anhand einer Sammlung von Aufgaben im Bildnerischen Gestalten

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    Beim Begriff Kreativität, hat jede Person ihre eigenen Bilder und Auffassungen dazu. Dass es sich dabei um eine wichtige Schlüsselkompetenz handelt, wird oft vergessen. Kreatives Handeln und Denken bei Kindern ist nicht nur in den gestalterischen Fächern in der Schule wichtig, sondern auch bei täglichen Herausforderungen. Auch im Hinblick auf die Gestaltung der eigenen Zukunft ist die Wichtigkeit dieser Thematik nicht zu unterschätzen. Diese Arbeit untersucht, wie die Kreativität von Kindern in der 1. – 3. Klasse durch gestalterische Aufgabenstellungen gefördert und verbessert wer-den kann. Dabei liegt der Fokus auf sieben zentralen Merkmalen, welche eine kreative Kompetenz ausmachen. Dazu wurde eine Sammlung an kreativitätsfördernden Aufgabenstellungen erarbeitet, welche im bildnerischen Gestaltungsunterricht eingesetzt werden kann. Die Aufgaben basieren auf einer intensiven Literaturrecherche. Diese beschäftigt sich mit Aspekten wie den zentralen Merkmalen einer kreativen Kompetenz, was Kreativität hemmt, wie eine gestalterische Aufgabenstellung kreativitätsfördernd vermittelt wird, welches Material dies begünstigt und weitere diese Thematik betreffende, theoretische Ansätze. Zusätzlich wurden drei Experteninterviews durch-geführt, um das bereits gewonnene Wissen mit den Erfahrungen der Fachpersonen zu ergänzen. Die daraus entstandene Sammlung mit 22 Aufgabenstellungen umfasst zudem eine Box, welche einen Lehrkommentar zur Anwendung sowie einen Teil der benötigten Materialien beinhaltet

    Eine Lernumgebung für das kleine Einmaleins gestalten - Zweitklässler:innen in unterschiedlichen Phasen beim ganzheitlichen Lernen des Einmaleins unterstützen

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    Stellen Sie sich eine Welt vor, in der das Einmaleins nicht nur aus langweiligen Zahlen und Reihen besteht, sondern lebendig und greifbar ist. Eine Welt, in der Kinder mit Freude die Basis der Mathematik entdecken können. Das kleine Einmaleins ist der Grundstein für komplexe mathematische Konzepte und kann bei Kindern zu Herausforderungen führen. Deshalb ist es von Bedeutung, dass Kinder diesen Grundstein ganzheitlich erleben und lernen können. Diese Arbeit befasst sich mit mathematischen Lernumgebungen und geht spezifisch auf die substanzielle Lernumgebung ein. Das Fach Mathematik begleitet Kinder durch ihre komplette Schullaufbahn, wobei es in alltäglichen Situationen präsent ist. Die ersten mathematischen Erfahrungen machen Kinder durch vielfältige Interaktionen mit ihrer Umgebung. Der Lehrplan Volks-schule im Kanton St. Gallen (2017) betont die zentrale Rolle der Mathematik in der Unterstufe. Um diesem Bildungsauftrag gerecht zu werden, ist eine kindgerechte und kompetenzorientierte Lernumgebung erforderlich. Kinder begegnen dem kleinen Einmaleins im zweiten und dritten Primarschuljahr, weshalb die gestaltete Lernumgebung in dieser Arbeit auf dieser Stufe getestet wird

    Einfluss der Beziehung auf die Lernmotivation von Kindern mit Down-Syndrom: Theoriegeleitete Analyse der Beziehungsarbeit sowie der Lernmotivation in Form einer Einzelfallstudie

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    Kinder treten ab ihrer Geburt in Beziehung. Im Verlauf ihrer Kindheit bauen sie zu immer mehr Personen eine unterschiedliche Form von Beziehung auf. Dazu gehört im Schulalter die Beziehung zu Lehrpersonen. Die Lernvoraussetzungen von Lernenden mit Down-Syndrom beeinträchtigen effizientes Lernen. Gleichzeitig lernen sie meist in sozialer Interaktion, sodass die Frage nach dem Einfluss der Beziehung auf die Lernmotivation aufkommt. Aus diesem Grund ist das Ziel dieser Arbeit, den Einfluss der Beziehungsgestaltung von Lehr- und Betreuungspersonen auf die gezeigte Lernmotivation eines Kindes mit Down-Syndrom zu beobachten und theoriebasiert zu interpretieren.Mithilfe der Theorie soll ein Verständnis zu den Themen Down-Syndrom, Beziehungsgestaltung und Lernmotivation aufgebaut werden. Dabei wurden in allen drei Bereichen schulrelevante Aspekte ausgeführt. Anhand der erarbeiteten Literatur werden die drei Bereiche in Form einer Beobachtung und eines Interviews erfasst und analysiert. Dabei wird mit drei Lehr- und Betreuungspersonen sowie einem Lernenden an einer heilpädagogischen Schule zusammengearbeitet. Die als positiv zu bewertende Beziehung zwischen den Lernenden und allen drei Personen, der bewusste und unbewusste Umgang mit den syndrombedingten Lernbeeinträchtigung, sowie das Wissen über Strategien zur Motivierung des Lernenden lässt in Verbindung mit gezeigten Beispielen annehmen, dass die Beziehung ein Faktor ist, der einen richtungsweisenden Einfluss auf die gezeigte Lernmotivation hat

    Menschenrechtsorganisationen in der Ostschweiz – ein Lernarrangement für eine 5./6. Klasse

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    Die vorliegende Bachelorarbeit zeigt auf, wie ein digitales Lernarrangement zum Thema Menschenrechtsorganisationen in der Ostschweiz erstellt wurde. Das Lernarrangement richtet sich an Schüler:innen einer 5./6. Klasse und weist einen Umfang von neun bis zehn Lektionen auf. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wird zuerst auf die theoretischen Hintergründe der Thematik Menschenrechte und Menschenrechtsorganisationen eingegangen, bevor anschliessend aufgezeigt wird, wie im Fach NMG unterrichtet werden soll. Anschliessend werden Kriterien präsentiert, die ein digitales Lernarrangement erfüllen soll. Im Anhang dieser Arbeit ist der Leitfaden zum erstellten Produkt zu finden, der ausführlich beschreibt, wie mit diesem Lernarrangement gearbeitet wird. Die Lernenden erarbeiten sich die Inhalte mithilfe eines dafür vorgesehenen OneNote-Ordners

    Methode des Breakout EDUs zur Förderung von Computational Thinking Kompetenzen im frühen Primarschulalter

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    Es ist bereits bekannt, dass sich die Anforderungen an die Menschen in der Arbeitswelt stark verändert haben. Da die Schule die Kinder für ihr späteres Leben vorbereiten möchte, müssen auch Inhalte zum Aufbau neuer Kompetenzen vermittelt werden. Unter diesen Zukunftskompetenzen werden auch die Kompetenzen des Computational Thinkings verstanden. Nicht nur die Inhalte und Kompetenzen haben sich in den letzten Jahren verändert, sondern es sind auch neue Methodendazugekommen. Einer dieser Methoden ist die Lernmethode des Breakout EDUs, bei der Schüler:innen gemeinsam Rätsel lösen und nach Lösungen von Problemen suchen.In dieser Arbeit wurde daher vielfältige Literatur zu den Themen Computational Thinking, Breakout EDU und Kompetenzorientierung gesichtet, um auf dieser Grundlage ein Produkt in Form einer Breakout Box zu erstellen. So wurde der leitenden Forschungsfrage nachgegangen, wie sich Computational Thinking Kompetenzen bei Kindern im frühen Primarschulalter kompetenzorientiert mit einem Breakout EDU fördern lassen.Dies führte zur Erkenntnis, dass sich Computational Thinking Kompetenzen bei Kindern im frühem Primarschulalter kompetenzorientiert mit einem Breakout EDU fördern lassen, indem einige wichtige Aspekte dazu beachtet werden. Zu beachten ist jedoch, dass sich diese Erkenntnis auf die Literaturrecherche bezieht und nicht auf eine qualitative oder quantitative Untersuchung.Diese Arbeit zeigt, die Bedeutung von Computational Thinking Kompetenzen schon bei Kindern im frühen Primarschulalter auf und beleuchtet zudem das Potential der Methodik des Breakout EDUs und bietet so eine Grundlage für eine vertiefte Forschung

    Einfluss des sozioökonomischen Status auf die Lern- und Leistungsmotivation von Schüler:innen

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    Der sozioökonomische Status (SES) einer Familie ist ein zentraler Faktor, der den Bildungsweg von Kindern und Jugendlichen beeinflussen kann. Es gibt unzählige Studien über den Zusammenhang zwischen dem SES und den schulischen Leistungen von Schüler:innen (OECD, 2012). Die Schlüsselkompetenzen, wie Looser (2022) die überfachlichen Kompetenzen bezeichnet, wurden erst wenig im Zusammenhang mit dem sozioökonomischen Status untersucht. Dieses Thema ist von hoher Relevanz, da Bildungschancen und -erfolge nicht nur mit kognitiven Fähigkeiten, sondern auch mit motivationalen Kompetenzen zusammenhängen (Tröster, 2019, S. 213). Diese Bachelorarbeit untersucht den Einfluss des sozioökonomischen Status (SES) der Familie auf die Lern- und Leistungsmotivation von Schüler:innen. Dabei wurden Daten aus dem Projekt DIPALOG analysiert, die Informationen zu den Berufen der Eltern sowie zu den motivationalen Kompetenzen der Schüler:innen enthalten. Zur Bestimmung des SES wurden die Berufsangaben mit Hilfe der ISCO-88-Codierung und der ISEI-08-Umrechnung verarbeitet. Die Lern- und Leistungsmotivation wurde durch einen Online-Fragebogen mithilfe von verschiedenen Items erfasst, der an Eltern verschiedener Schulen und Kantone gerichtet war. Die Ergebnisse zeigen, dass der SES einen Einfluss auf die Lern- und Leistungsmotivation von Schüler:innen haben kann, dieser jedoch nicht signifikant ist. Die vorliegende Arbeit diskutiert die möglichen Ursachen und Folgen dieser Befunde sowie die pädagogischen Implikationen für die Förderung von motivationalen Kompetenzen

    Deutsch oder doch lieber Englisch?! Beeinflussende Einstellungen auf die Lernmotivation für die Fremdsprachen Deutsch und Englisch von Lernenden der Westschweiz

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    Die Lernmotivation von Primarschüler:innen in der Westschweiz die Fremdsprachen Deutsch und Englisch zu lernen, fällt unterschiedlich hoch aus. In der vorliegenden Arbeit steht deshalb die folgende forschungsleitende Fragestellung im Zentrum: Welches sind bewusste und unbewusste Einstellungen und Haltungen von Schüler:innen der Westschweiz auf der Primarschulstufe, welche die Lernmotivation für den Fremdsprachenunterricht beeinflussen? Fremdsprachenlernende weisen unterschiedlich vorherrschende explizite und implizite Einstellungen auf, welche Einfluss auf Faktoren nehmen, die die Lernmotivation für die Fremdsprachen Deutsch und Englisch beeinflussen. Die Faktoren, welche sich gemäss Dörnyei (1994) auf drei Ebenen befinden, werden selbst wiederum von sogenannten Nebenfaktoren wie dem Alter beziehungsweise der Schulstufe, dem Geschlecht, dem Wohnort und dem Migrationshintergrund beziehungsweise der Ein- oder Mehrsprachigkeit der Lernenden beeinflusst. Es werden qualitative Interviews anhand eines Leitfadens durchgeführt, um herauszufinden, welche bewussten und unbewussten Einstellungen die Faktoren und weiterführend die Lernmotivation gegenüber Deutsch und Englisch beeinflussen. In der Diskussion werden die Ergebnisse, welche aus der qualitativen Inhaltsanalyse resultieren, mit den Theorien der Lernmotivation, welches gemäss Dörnyei (1994) die Faktoren auf den drei Ebenen darstellen, eingeordnet und folglich im Fazit Folgerungen für die Tätigkeit der Lehrperson im Fremdsprachenunterricht aufgezeigt

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