Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    Lernprozessunterstützende Portfolioarbeit im Rahmen des selbstorganisierten Lernens und unter Berücksichtigung des problembasierten Lernens an der höheren Fachschule für Pflege am Berufs- und Weiterbildungszentrum für Gesundheits- und Sozialberufe St. Gallen

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    An der höheren Fachschule (HF) für Pflege am Berufs- und Weiterbildungszentrum für Gesundheit- und Sozialberufe (BZGS) in St. Gallen ist die Portfolioarbeit fest im Lehrplan verankert. Die aktuelle Umsetzung der Portfolioarbeit wird von der Autorin als wenig lernprozessunterstützend wahrge-nommen. Im Zentrum der vorliegenden Diplomarbeit stand deshalb die Frage, wie die aktuelle Port-folioarbeit an der HF Pflege am BZGS St. Gallen optimiert werden kann, damit diese den Lernpro-zess der Studierenden noch mehr unterstützt. Für die Beantwortung der Fragestellung wurde bei einer Stichprobe von fünf Lehrpersonen und 26 Studierenden in der letzten Schulphase eine schrift-liche Befragung zur Portfolioarbeit durchgeführt. Der Fragebogen basierte auf Indikatoren, welche vom Internationalen Netzwerk für Portfolioarbeit (INP) als Orientierungspunkte für «gute Portfolio-arbeit» festgehalten wurden. Anhand derselben Indikatoren wurde zusätzlich noch eine Dokumen-tenanalyse des Curriculums und der internen Dokumente in Bezug auf die Portfolioarbeit gemacht. Als zentrale Ergebnisse der Ist-Soll-Analyse konnten sechs konkrete Optimierungsvorschläge für die prozessunterstützende Portfolioarbeit an der HF Pflege am BZGS St. Gallen formuliert werden. Vor allem auf der Zielebene sollten Anpassungen gemacht werden. Zudem wird in der Regelmäs-sigkeit der Dialoge zwischen Lehrpersonen und Studierenden und in der kontinuierlichen Begleitung der Portfolioarbeit Optimierungspotenzial gesehen. In einem weiteren Schritt gilt es zu untersuchen, wie die Ausbildungsbetriebe aktiv in die Portfolioarbeit eingebunden werden können und bei wem die Verantwortlichkeit liegt. Zudem müssen die bestehenden Rahmenbedingungen der HF Pflege geprüft werden, damit die Optimierungsvorschläge optimal implementiert werden können

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    Für den Unterricht ist es entscheidend, dass Lehrpersonen ihren Schülerinnen und Schülern einen positiven ersten Eindruck von sich vermitteln. In der Forschung wird der Sichtweise von Schülerinnen und Schülern jedoch vielfach keine Aufmerksamkeit geschenkt, sondern nur der Eindrucksbildung von Lehrpersonen über ihre Schülerinnen und Schüler. Die vorliegende Untersuchung soll Aufschluss darüber geben, ob es hinsichtlich der nonverbalen, paraverbalen und extraverbalen Kommunikation einer Sek I Lehrperson bestimmte Aspekte seitens der Schülerinnen und Schüler gibt, die besonders zur Bildung des ersten Eindrucks beitragen. Die Datenanalyse basiert auf einer Stichprobe von acht Personen einer ersten Oberstufe. Dabei wurden qualitative, fokussierte, halbstandardisierte Interviews durchgeführt. Eigens erstellte Fotos und Videos von Models bildeten die Grundlage für die Untersuchung. Die Interviewdaten wurden mittels einer qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet. Die Untersuchung ergab, dass alle drei Kommunikationskomponenten – non-, para- und extraverbal – Einfluss auf die Eindrucksbildung haben. Bei der extraverbalen Kommunikation, die anhand der Fotos erforscht wurde, stand die Kleidung im Zentrum. Die Ergebnisse zeigen, dass ein formaler Kleidungsstil einer Lehrperson einen negativen Eindruck hinterlassen kann, da er gemäss den Schülerinnen und Schülern zu übertrieben ist. Bei der nonverbalen Kommunikation spielte vor allem die Körperhaltung eine wichtige Rolle. Eine straffe Haltung der Models wurde weniger geschätzt als eine lockere Körperhaltung. Die paraverbale Kommunikation, die vor allem mithilfe von Videos analysiert wurde, ist massgeblich an der Veränderung des Eindrucks beteiligt. Die Stimme kann den gebildeten Eindruck positiv oder negativ verändern. Die befragten Mädchen und Knaben wiesen bei den extra- und paraverbalen Aspekten der Eindrucksbildung keine Unterschiede auf. Hingegen achteten Knaben häufiger auf die nonverbale Kommunikation, wie beispielsweise auf Mimik und Gestik, als Mädchen

    Wie wirkt sich die Verwendung von Lern APP auf die Motivation zur selbständigen Repetition des Lernstoffes bei Berufslernenden aus?

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    Ziel der vorliegenden Diplomarbeit ist es, den Einfluss von Lern APP auf die Motivation zur selbstständigen Repetition des Unterrichtsstoffs bei Berufslernenden zu untersuchen und wissenschaftlich zu begründen. Für die Erstellung der Untersuchungs- und Bewertungskriterien wird zuerst die Lerntheorie nach Pawlow (1973), Skinner (1974), Bandura (1977) und Ausubel (1980) untersucht und im Anschluss die Motivationstheorie nach Brandstätter et al. (2013), Niermeyer & Seyffert (2011), Edelmann & Wittmann und Schmalt & Langens (2009). Die Erkenntnisse aus den untersuchten Theorien sind die Grundlage des Kriterienrasters, um die Lern APP auf ihre Motivationsförderung hin zu untersuchen. Die untersuchten Kriterien werden einzeln begründet und in Motivationsarten zusammengefasst. Für die Bewertung sind die drei Lern APP Kahoot, Quizlet und Moodle gewählt. Bei allen zur Verfügung stehenden Lern APP wurden nur die Modi untersucht, die sich zur Repetition eignen. Aus Zeitgründen ist eine statische Untersuchung gewählt. Die Resultate dieser Untersuchung werden anschliessend zusammengefasst und graphisch belegt. Die Ergebnisse bestätigen die Motivationsmöglichkeit von einigen Lern APP; das Ergebnis ist für Lehrende wie auch für Entwickler von Lern APP interessant

    Selbsteinschätzung, Interessen & Wissensstand von Studierenden im ersten Studienjahr im Fach Geografie. Am Beispiel der Pädagogischen Hochschule St. Gallen auf Sekundarstufe I

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    Bisher wurden Selbsteinschätzung, Interessen & Wissensstand von Studierenden im ersten Studienjahr im Fach Geografie kaum erforscht. Am Beispiel der Pädagogischen Hochschule St. Gallen auf Sekundarstufe I wird dieses Defizit in der nachstehenden Querschnittsstudie in erster Annäherung bearbeitet, indem zu den drei zu untersuchenden Bereichen je eine Fragestellung formuliert wurde. Die Datenanalyse basiert auf einer Stichprobe von 63 Studierenden, die das Fach Räume-Zeiten-Gesellschaften der PHSG belegen. Die Online-Umfrage zur Selbsteinschätzung und Interessenabklärung sowie die schriftliche Wissensstanderhebung wurden zu Beginn des 2. Semesters durchgeführt. Die erste Frage zur Selbsteinschätzung lautete wie folgt: Wie schätzen Studierende ihren Wissensstand im Fach Geografie aufgrund ihrer Vorbildung selbst ein? Die Befragten waren der Meinung, dass sie über tendenziell gute geografische Kenntnisse, Fertigkeiten sowie Haltungen verfügen; sie schätzten sich bei Richtzielen des Rahmenlehrplans oft bei «eher hoch» ein. Weibliche Teilnehmer stuften sich bei den Kenntnissen, den Fertigkeiten und im Allgemeinen tiefer ein als die männlichen. Nur bei den Richtzielen, bei denen es um Haltungen ging, meinten die Frauen den Männern voraus zu sein. Bei der zweiten Frage wurde das geografische Interesse untersucht. Die Fragestellung dazu ist die folgende: Für welche geografischen Themen zeigen die Studierenden (Des-) Interesse im Hinblick auf persönliche, defizitäre und berufliche Gründe? Thematisch würden viele der Stichprobe gerne ein breites Spektrum der geografischen Gebiete behandeln. Allgemein reihten sich Themen aus der physischen Geografie vor diejenigen der Humangeografie ein, gefolgt von BNE-Themen und methodischer Geografie. Aus diesem Grund sollte die Modulzusammenstellung an der PHSG möglichst ein ebenso breites Spektrum an geografischen Inhalten abdecken. Die dritte und letzte Frage war: Welchen Wissensstand haben die Studierenden im Fach Geografie aufgrund des durchgeführten Tests zur Wissensstanderhebung? Im schriftlichen Test schnitten die Studierenden bei allen fünf Aufgaben mit guten bis sehr guten Resultaten ab, was auf ein solides geografisches Grundwissen hinweist. Oft wurde als Grund, weshalb das (Vor-) Wissen für die Bearbeitung der Aufgabe vorhanden war, die schulische Vorbildung genannt

    Respekt gegenüber Lehrpersonen. Werden männliche Lehrpersonen aus der Sicht von Oberstufenschülerinnen und Oberstufenschülern mehr respektiert als weibliche Lehrpersonen?

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    Die Erwartungshaltungen gegenüber Frauen und Männern, Geschlechterstereotype sowie die geschlechtsspezifischen Einstellungen, deren Darstellung in den Medien und deren gesellschaftliche Verbreitung wirken sich für Jungen und Mädchen unterschiedlich auf die Grundhaltung zu Männern und Frauen aus. (vgl. Von Ow & Husfeldt, 2011, S.18) Ausgehend von dieser Aussage von Von Ow & Husfeldt (2011) kann auch angenommen werden, dass Schülerinnen und Schüler eine persönliche Auffassung und ein persönliches Verhalten gegenüber männlichen und weiblichen Lehrpersonen entwickeln. Demzufolge könnte das Geschlecht einer der zentralen Aspekte sein, welcher das Verhalten, die Anerkennung und somit auch den Respekt von Schülerinnen und Schülern gegenüber Lehrerinnen und Lehrern steuert und beeinflusst. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Frage, ob männliche Lehrpersonen aus der Sicht von Schülerinnen und Schülern mehr respektiert werden als weibliche. Es werden vor allem geschlechtsspezifische Stereotypen sowie verbale und nonverbale Kommunikationsunterschiede der beiden Geschlechter betrachtet und in Verbindung mit dem Respekt gegenüber der Lehrperson gebracht. Die empirischen Daten wurden mittels eines selber entwickelten Fragebogens, welcher von Oberstufenschülerinnen und Oberstufenschülern von unterschiedlichen Schulstufen, unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Schulniveaus ausgefüllt wurde, erhoben. Die Ergebnisse und die Analyse zeigen auf, dass grundsätzlich beide Geschlechter gleichermassen respektiert werden. Lehrpersonen werden nicht aufgrund ihres Geschlechts mehr oder weniger respektiert. Es stellt sich heraus, dass der Respekt von mehreren schulischen, pädagogischen und sozialen Einstellungen, Handlungen und Aspekten der Lehrperson abhängig ist. Lehrpersonen, die vor allem gewisse nonverbale Kommunikationsaspekte signalisieren und nach Aussen vermitteln, erfüllen Elemente, welche zur Steigerung des Respekts ihnen gegenüber führen kann. Zusätzlich werden soziale Eigenschaften, welche die Schülerinnen und Schüler bei einer Lehrperson voraussetzen, als insgesamt sehr wichtig eingestuft

    Rahmenbedingungen für die Implementierung einer OSCE-Prüfung an der Höheren Fachschule in St.Gallen, im Bereich Pflege

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    Der pflegerische Berufsalltag basiert auf der Interaktion zwischen Pflegefachpersonen und Patientinnen, Patienten. Dabei stehen eine professionelle Kommunikation sowie die korrekte Ausführung pfle-gerischer Handlungen im Zentrum. Im Rahmen der bisher durchgeführten schriftlichen und mündlichen Prüfungen, an der Höheren Fachschule St. Gallen, können praktische Handlungen jedoch nur bedingt bewertet werden. Mit dem Wissen der Notwendigkeit, praktische Fähigkeiten und Fertigkeiten korrekt zu überprüfen, zieht die Höhere Fachschule St. Gallen die Implementierung einer OSCE-Prüfung in Betracht. Diese Diplomarbeit befasst sich daher mit der Frage, welche Rahmenbedingungen für die Entwicklung und die Durchführung einer OSCE-Prüfung notwendig sind und was innerhalb dieser Rah-menbedingungen für eine Implementierung dieses Prüfungsverfahrens, an der Höheren Fachschule, im Bereich Pflege berücksichtigt werden muss. Für die Beantwortung der Fragestellung wurde in einem ersten Schritt ein Literaturreview durchgeführt, welches zusätzlich zur Gewinnung relevanter Erkenntnisse als Grundlage für die Erstellung des Interviewleitfadens dienen sollte. Aufbauend auf die Litera-turrecherche, wurde für das Erlangen aktueller und vollständiger Informationen in einem zweiten Schritt ein Interview mit dem Berner Bildungszentrum und der Fachhochschule St. Gallen durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen sechszehn wichtige Rahmenbedingungen auf, welche teilweise flexibel umgesetzt werden können. Mit der Beantwortung der Fragestellung, konnte festgestellt werden, dass die Höhere Fachschule St. Gallen bereits über einige wichtige Aspekte, für die Durchführung einer OSCE-Prüfung verfügt. Trotz der bereits vorhandenen Grundlage der Höheren Fachschule St. Gallen, für die Durchführung einer OSCE-Prüfung, ist die Entwicklung dieses Prüfungsverfahrens mit viel Aufwand und einer grossen Herausforderungen verbunden. Die Autorin empfiehlt daher für die Implementierung der OSCE-Prüfung eine Projektgruppe zu erstellen

    "Gemeinsam Schule". Eine inklusionsähnliche Projektwoche mit Schülerinnen und Schülern einer Heilpädagogischen Schule und einer Regelschule

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    Durch die Projektwoche «Gemeinsam Schule» erlebten Schülerinnen und Schüler einer 5. / 6. Regelschulklasse und einer Oberstufenklasse der Heilpädagogischen Schule aus Wattwil miteinander eine Schulwoche. Die Autorin setzte sich zum Ziel, die Schülerschaft dieser beiden Institutionen zusammenzuführen, da diese im Alltag kaum aufeinandertreffen. Sie gestaltete eine abwechslungsreiche Projektwoche zum Thema Wasser, welche den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu individuellem Arbeiten, kooperativem Lernen und gemeinsamem Teilnehmen am Schulalltag bieten sollte. Die Projektwoche wurde geplant, durchgeführt und anschliessend reflektiert. Dabei stand der Gedanke von Inklusion, eine Schule für alle, immer im Vordergrund. In der vorliegenden Arbeit werden verschiedene Aspekte für erfolgreichen inklusiven Unterricht sowie dessen Chancen und Schwierigkeiten für die Schülerinnen und Schülern betrachtet. Das theoretische Wissen wird mit Erlebnissen und Beobachtungen aus der Projektwoche verknüpft. Es zeigt sich, dass die Projektwoche für die Schülerinnen und Schüler insgesamt eine sehr positive Erfahrung war. Sowohl in der Planung, als auch in der Durchführung der Projektwoche traten jedoch Schwierigkeiten auf, die zu berücksichtigen sind. Es ist zu erwähnen, dass aufgrund der kurzen Dauer des Projektes und fehlender Voraussetzungen nicht alle in der Theorie genannten Aspekte von Inklusion umgesetzt werden konnten. Deshalb bezeichnet die Autorin die Projektwoche als «inklusionsähnlich»

    Erstellen von Musikarrangements für die Mittelstufe

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    In diversen Praktika wurden Musikstunden von mir durchgeführt, wobei die Schülerinnen und Schüler gelegentlich verschiedene Instrumente verwenden durften. Es braucht viel Zeit und Vorbereitung, für jedes Instrument eine Stimme bereit zu haben. Aus diesem Grund werden in der folgenden Arbeit zehn Musikarrangements erstellt, von welchen später, während der Arbeit als Lehrperson, Gebrauch gemacht werden kann. Meine Fragestellung lautet: Wie können Lieder und Songs, in Bezug auf die Mittelstufe, mit verschiedenen Instrumenten gestaltet werden? Als erstes werden zehn Lieder und Songs ausgewählt, die wenige Harmonien haben und für die Mittelstufe geeignet sind. Danach wird nach Literatur gesucht, welche für die Arbeit verwendet werden kann. Anhand der Literatur wird ein theoretischer Teil über Musiktheorie und die Instrumente, welche in der Arbeit verwendet werden, verfasst. Als nächstes werden Arrangements mit dem Computerprogramm Muse Score zusammengestellt. Mein Ziel ist es, Musikarrangements zu zehn verschiedenen Liedern und Songs herzustellen, welche als Lehrperson gebraucht werden können. Dabei sollen diverse Instrumente eingesetzt werden, beispielsweise Klangstäbe, Rhythmusinstrumente oder Ukulelen. Die Arbeit mit Muse Score war anfangs ein sehr langwieriger Prozess, da man sich zuerst mit dem Programm vertraut machen musste. Mit der Zeit erfolgte die Arbeit schneller, da das Programm vertraut war. Abgesehen von einigen anfänglichen Schwierigkeiten gab es keine grossen Probleme bei den Arrangements. Im Grossen und Ganzen bin ich mit der Arbeit zufrieden. Ich habe nun zehn Arrangements, welche in der Schule ausprobiert und eingesetzt werden können. Eine fundierte Anleitung, wie bei der Erstellung eines Arrangements vorgegangen werden soll, konnte nicht verfasst werden, da es keine einheitliche Vorgehensweise gibt

    Evaluation des Projekts "Gartenkind"

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    Die zunehmende Entfremdung des Menschen von der Natur, die sich in vielen Bereichen, unter anderem auch im mangelnden Umweltbewusstsein manifestiert, bildet die Grundlage der vorliegenden Arbeit. Dabei wird ein Blick auf den Umgang der Schule mit dieser Tatsache geworfen, bevor dem Potential des Lernorts Schulgarten, bezüglich der Wirkung auf das Umweltbewusstsein, nachgegangen wird. Mit Einflüssen aus der Natur-, Umwelt- und Gartenpädagogik wird ein Modell erstellt, dessen Teilbereiche in einem umweltbewusstseinsfördernden Schulgartenprojekt enthalten sein sollten. Dabei wird von einem mehrdimensionalen Umweltbewusstseinsverständnis ausgegangen. Das Modell bildet die Grundlage für die Evaluation des bestehenden Projekts „Gartenkind“. Im Mittelpunkt der empirischen Untersuchung stehen die zwei Befragungen der teilnehmenden Kinder zu Beginn und am Ende des Projekts. Die Sicht der Eltern, sowie der Lehrperson wird ergänzend erhoben. Dabei wird eine Kombination von quantitativen und qualitativen Methoden gewählt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Teilnahme am Projekt „Gartenkind“ zu einer positiven Beeinflussung des Umweltbewusstseins der Kinder geführt hat. Die Diskussion der Resultate verdeutlicht insbesondere den Effekt auf die affektive Teilkomponente. Auswirkungen auf die Nachhaltigkeit von Veränderungen im umweltgerechten Verhalten werden nur am Rande eingefangen. Der Wunsch nach einer weiterführenden Langzeituntersuchung hat sich entwickelt

    Von der Kompetenz zur Note im Sportunterricht. Eine kompetenzorientierte Unterrichtsreihe zum Thema Orientierungslauf für eine 3. Klasse

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    Der vorliegenden Bachelorarbeit liegt die Idee zugrunde, das Thema Orientierungslauf in der Primarschule anhand des neuen Lehrplanes Volksschule aufzugreifen. Mittels Literaturrecherche und Übungsbeispielen wurde eine Unterrichtsreihe inklusive summative Überprüfung für Lehrpersonen entwickelt. In dieser Bachelorarbeit wurde die Frage: «Welche Faktoren sind für eine kompetenzorientierte Notengebung im Fachbereich Bewegung und Sport bestimmend?» bearbeitet. Bei der thematischen Auseinandersetzung war den Studierenden, Marie Mack und Desirée Wittenwiler, wichtig herauszufinden, wie eine kompetenzorientierte Unterrichtsreihe aufgebaut werden muss, damit sie durchführbar ist und am Ende auch summativ überprüft werden kann. Dies konnte mit der Unterstützung von drei Lehrpersonen, welche jeweils die Unterrichtsreihen durchgeführt haben, erfolgen. Beginnend mit der Erstellung der Unterrichtsreihe und der Recherche von Theorien sowie der Zusammenarbeit mit den Lehrpersonen konnte parallel ein Theorie-PraxisBezug hergestellt werden, welcher laufend angepasst wurde. Für die praktische Durchführung wurde ein Unterrichtsarrangement entwickelt, welches sich in Zukunft zu Wiederverwendungszwecken eignet. In der vorliegenden Bachelorarbeit wird der Umgang, sowie die Durchführung eines kompetenzorientierten Unterrichts anhand des Lehrplan Volksschule aufgezeigt und anhand von den Durchführungen der Lehrpersonen optimiert und angepasst

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