Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    Geschwister. Ein Band fürs Leben

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    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema Geschwister. Verschiedene literarische Quellen bilden die Grundlage zu den Kapiteln. Der erste Teil konzentriert sich auf die unterschiedlichen Geschwisterpositionen und die daraus folgenden Charaktereigenschaften des einzelnen Kindes. Es werden die Eigenschaften der Erstgeborenen, der mittleren Kinder und der Letztgeborenen beschrieben. Der zweite Teil beleuchtet die Entwicklung der geschwisterlichen Beziehung über die Jahre. Von der Kindheit bis zum späteren erwachsenen Alter ist die Bindung unter den Geschwistern einem stetigen Wandel zwischen Nähe und Distanz unterworfen. Dennoch bleibt die Beziehung zu den Geschwistern ein Leben lang bestehen. Der dritte Teil analysiert den Bezug der Geschwisterkonstellation zur Schule. Lehrpersonen, die über das Wissen der Geschwisterkonstellation verfügen, haben die Möglichkeit, Verhaltensauffälligkeiten oder Veränderungen aus einer anderen Perspektive zu betrachten und daraus ggf. Handlungsmöglichkeiten abzuleiten und zu ergreifen

    Gestaltung eines Bilderbuchs für Unterstufenkinder zur Einführung eines Liedtexts

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    Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit der Frage, wie man Bilderbücher für eine Liedeinführung mit Unterstufenschülerinnen und –schüler gestalten soll, damit diese lernfördernd und kindgerecht sind. Das Thema wird dabei exemplarisch anhand der Erstellung des Bilderbuchs zum Lied „De Tuusigfüessler Balthasar“ untersucht und analysiert. Die vorliegende Arbeit wurde mittels Literaturrecherchen und einem Interview mit dem Künstler und Bilderbuchillustrator Oskar Weiss erarbeitet. In einem ersten Schritt werden in dieser Bachelorarbeit die Begriffe „Bilderbuch“ und „Illustration“ definiert. Als Nächstes folgen die Kriterien zur Auswahl eines für die Illustration geeigneten Liedes. In einem weiteren Schritt wird aufgezeigt, aus welchen Gründen Bilderbücher für eine Liedeinführung lernförderlich für das Verinnerlichen des Liedtextes sein können und wie die Bilder gestaltet sein sollten, damit sie als Lernhilfe fungieren. Des Weiteren wird analysiert, was man unter einer kindgerechten Illustration versteht und welche Art von Bildern geeignet sind für Unterstufenkinder. Zum Schluss wird auf den Einsatz des Bilderbuchs im Unterricht eingegangen und es werden didaktische Möglichkeiten des Darbietens aufgezeigt

    Chancen und Herausforderungen von Down-Syndrom Kindern bei der Teilintegration in den Regelkindergarten

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    In der Ausbildung zu Primarschullehrerinnen sind die beiden Autorinnen mit dem Thema der Integrationen von Kinder mit Beeinträchtigungen und/oder Lernschwierigkeiten konfrontiert worden. Es entwickelt sich dadurch die Fragestellung der Integration von Down-Syndrom Kindern. Der Zufall wollte es, dass einer der Autorinnen eine Person bekannt war, welche zwei Jungen mit Down-Syndrom bei der Integration in den Regelkindergarten begleitete. Somit kam es zu der Fragestellung, welches die Chancen und welches die Herausforderungen von Kindern mit Down-Syndrom beim interessanten Setting der Teilintegration sind. Die beiden Jungen bildeten durch deren Einzelfallanalysen die Grundlage dieser Arbeit. Es konnten Interviews mit den Eltern, den beteiligten Lehrpersonen und den Betreuungspersonen geführt werden. Zusätzlich wurden von jedem der Buben Beobachtungen im Regelkindergarten gemacht. Die Ergebnisse der Analyse zeigten auf, dass die Jungen in Bezug auf soziale Aspekte von der Integration profitierten, jedoch ihre kognitive Förderung dadurch vernachlässigt wurde

    Das Figurenspiel als Erlebnis

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    Als Kind besuchte die Autorin gerne Kaspertheater. Daraus ist die Idee entstanden, selbst ein Kasperstück zu schreiben und vorzuführen. Die vorliegende Arbeit geht darauf ein, welche Chancen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten in einem Kaspertheater für Kinder im Alter von drei bis acht Jahren enthalten sind und wie man den Kasper im Unterricht einsetzen kann. Zusätzlich werden Ideen aufgezeigt, wie man in der Schule ein Kaspertheater durchführen kann. Es wird analysiert, welche Aspekt in einem Kasperstück enthalten sein sollten und wie der Aufbau eines Dramas aussieht. Anhand dessen wurde ein schweizerdeutsches Drehbuchs verfasst. Ausserdem wurden passende Bühnenbilder dazu erstellt. Das selbstgeschriebene Stück wurde von Laienspielern an zwei Tagen vorgeführt. Die zuschauenden Kinder konnten dabei von psychologischen und sozialen Aspekten profitieren. Die Geschichte enthält zusätzlich viele pädagogische Werte, welche diskutiert werden. Des Weiteren wird erläutert, inwiefern Kinder bei einer Umsetzung eines Kasperstücks ihre Kompetenzen erweitern können

    Bildband zur Sensibilisierung zum Thema Flucht in der Mittelstufe

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    Das primäre Ziel dieser Arbeit war es, einen Bildband zum Thema Flucht zu erstellen, der Schülerinnen und Schüler zeigt, was einen Geflüchteten zur Emigration aus seiner Heimat bewegt, welche Risiken damit verbunden sind und wie ein möglicher Verlauf einer Flucht von Eritrea in die Schweiz aussieht. Die Sensibilisierung in der Schule zu diesem Sachinhalt ist deshalb von Bedeutung, da die meisten Flüchtlinge, die in der Schweiz Asyl beantragen, seit Jahren aus Eritrea stammen (vgl. Staatssekretariat für Migration, 2017, Asylgesuche nach Nationen, 1986 bis 2017). Der Autor setzte sich in Kontakt mit Geflüchteten aus Eritrea, um deren Geschichte, die Gründe ihrer Emigration sowie ihre Meinung zum eritreischen Staat zu hören. Die im Theorieteil verarbeiteten Recherchen, Interviews und Materialien sind die Basis des erarbeiteten Bildbandes

    Chancen und Gefahren der Neuen Medien am Beispiel Selfie. Welche Auswirkungen hat das Phänomen „Selfie“ auf Kinder und wie können Lehrpersonen kompetenzorientiert damit umgehen?

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    Das Ziel dieser vorliegenden, literaturbasierten Bachelorarbeit ist es, Auswirkungen der Medien, insbesondere von Social Media am Beispiel Selfie, auf Kinder und Jugendliche zu erfassen und einen kompetenzorientierten Umgang im Unterricht zu erarbeiten. Eine von Bildern geprägte Zeit, in der die Entwicklung von technischen Möglichkeiten rasant voranschreitet und der Medienkonsum ständig zunimmt, ist Anlass, um das Thema Selfie aus verschiedenen Perspektiven zu durchleuchten. Erkenntnisse aus der Forschung zum Medienverhalten von Kindern und Jugendlichen, die Erarbeitung von Aspekten des Selfies und eine geschichtliche Zeitreise der Entwicklung des Selbstbildnisses werden mit Kompetenzen aus dem Lehrplan verknüpft. So soll ein vertieftes Verständnis zum Lehrplan und speziell zu einzelnen Kompetenzstufen der tangierten Fachbereiche in Bezug auf Selfies erlangt werden. Durch die Auseinandersetzung mit Chancen und Gefahren des Selfies wird deutlich, dass es eine pädagogische Herausforderung ist, Kinder in der Medien-Erziehung zu begleiten

    Rhythmisch-musikalische Sprachförderung

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    Sprache auf eine freudige, ganzheitliche und aktive Weise zu fördern – das ist das Ziel der vorliegenden Arbeit. Eine geeignete Form dafür ist die Sprachförderung durch Musik und Bewegung. Doch welche rhythmisch-musikalischen Elemente eignen sich für die Sprachförderung? Das ist die Frage, mit der sich die Autorin befasst. Im ersten Teil der wissenschaftlichen Erörterung wird begründet, warum Musik und Bewegung in die Sprachförderung miteinbezogen werden sollten. Im zweiten wissenschaftlichen Teil werden die drei Kompetenzebenen der Sprache mit Musik und Bewegung in Verbindung gebracht. Die Parallelen dieser Komponenten stellen Fördermöglichkeiten für die Sprache dar. Darauf aufbauend geht das Produkt dieser Arbeit hervor – rhythmisch-musikalische Sprachfördermassnahmen für eine 1. Klasse auf der Grundlage des Bilderbuches „Der Buchstabenbaum“ von Leo Lionni (2005)

    Lehrmittel

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    Die Flüchtlingsthematik ist ein sehr aktuelles und ernstes Thema, welches mit Schülern und Schülerinnen behandelt werden sollte. Das Ziel der Arbeit ist es, die komplexe Thematik anhand eines Kinderbuches den Schülern und Schülerinnen zugänglich zu machen. In dem Kinderbuch mit dem Titel «Ein langer Weg» wird exemplarisch mit der Geschichte des Flüchtlingsmädchens Harun aufgezeigt, wie schrecklich eine Flucht für ein Kind sein kann. Für das Schreiben des Buches wurde über die Flüchtlingsthematik umfassend in geeigneter Literatur recherchiert. Das Unterthema «unbegleitete minderjährige Flüchtlinge» wird im Theorieteil genauer beleuchtet. Ausserdem wird auf die geeignete Form eines Kinderbuches, im Speziellen die Umsetzung eines heiklen Themas in einem Kinderbuch, eingegangen. Die konkrete Arbeit mit dem Buch «Ein langer Weg» wird in einem separaten Dokument beschrieben. Es zeigt sich, dass das Thema sehr viel Stoff für die Behandlung im Unterricht bietet und dass es durchaus möglich ist, ein so komplexes Thema kindsgerecht zu vermitteln

    Bilderbuch

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    Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Gestaltung eines Bilderbuches und wird von folgender Fragestellung geleitet: Wie soll ein didaktisch sinnvolles Kinderbuch (Bilderbuch) zum Thema Flüchtlinge/Ausschaffung aufgebaut sein und welchen Punkten muss besondere Beachtung geschenkt werden? Die Arbeit gliedert sich in einen theoretischen Teil, der sich vertieft um die Bearbeitungen verschiedener Grundlagen der Bild- und Textgestaltung in Bilderbüchern kümmert, sowie einen praktischen Teil, in dem ein Bilderbuch hergestellt und analysiert wird. Nach der Erarbeitung einer Definition für das Bilderbuch, dem Bild im Bilderbuch, den Bild-Text-Interdependenzen in narrativen Medien, sowie auch der Erzähldramaturgie im Bilderbuch werden Aspekte erarbeitet, welche ein didaktisch sinnvolles, kindgemässes und spannendes Bilderbuch ausmachen

    Meine Baustelle. Eine lernortübergreifende Projektarbeit

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    Trotz des gemeinsamen Ziels der drei Lernorte innerhalb des Schweizerischen Berufsbildungssystems, nämlich der Ermöglichung eines erfolgreichen Lehrabschlusses im vom Lernenden gewählten Beruf, bleiben Möglichkeiten und Chancen der Vernetzung in der Praxis leider oft ungenutzt. Um dem entgegenzuwirken, widmet sich diese Diplomarbeit der Planung, Umsetzung und Auswertung einer Projektarbeit in einer Pilotklasse von Lernenden Maurer/-in EFZ im ersten Lehrjahr. Das Projekt mit dem Titel «Meine Baustelle» ist der Versuch, mit einer Klasse innerhalb des Gefässes Allgemeinbildung eine lernortübergreifende, schriftliche Dokumentation zu erstellen. Dabei stehen folgende vier Fragen im Zentrum: 1) Welche Brücken können zwischen der berufsspezifischen Bildungsverordnung, dem Bildungsplan und dem Schullehrplan ABU geschlagen werden? 2) Welche Lernziele werden gemäss ABU-Rahmenlehrplan abgedeckt? 3) Wie gestaltet sich der konkrete Auftrag, wie die Beurteilungskriterien für die Lernenden? 4) Welche Prozesse durchlaufen die Lernenden während der Arbeit an der Projektarbeit bis zur Abgabe eines qualitativ hochwertigen Endprodukts? Der gesamte Prozess wurde unter Einbezug von Vertretern aller Lernorte geplant. Die Durchführung der Projektarbeit erfolgte von Anfang Februar bis Mitte Mai 2018. Die These, dass die Motivation der Lernenden durch die Verknüpfung der drei Lernorte gesteigert wird, hat sich nach abschliessender Auswertung aller Resultate erhärtet. Eine systematische Integration der Projektarbeit in die Berufslehre des/der Maurers/-in EFZ am GBS St. Gallen zeichnet sich momentan ab

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