Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    Zunehmender schulischer Leistungsdruck bei Primarschülerinnen und Primarschülern

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    Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden unter dem schulischen Leistungsdruck und Kinderärzte behandeln immer mehr Schülerinnen und Schüler mit klassischen Stresssymptomen. Die vorliegende Arbeit geht dem Phänomen des von der Gesellschaft ausgehenden Leistungsdrucks nach. Ferner beschäftigt sie sich mit der Frage, wie eine Lehrperson dessen Folgen präventiv verhindern oder interventionell darauf reagieren kann. Die Schilderung des Wandels der Gesellschaft zeigt deutlich auf, warum sie der Grund ist, dass die Bevölkerung und somit auch unsere Kinder unter Druck stehen. Dieser Wandel wirkt sich unter anderem auf die für die schulische Leistung relevanten Bereiche aus. Diese werden in einem der Kapitel erläutert. Nebst den Ursachen werden zudem die Folgen und mögliche aufkommende Symptome beschrieben. In Anbetracht dieser Erscheinungen werden zum Schluss dieser Arbeit präventive und interventionelle Massnahmen aufgezeigt, wie eine Lehrperson mit dem schulischen Leistungsdruck umgehen kann. Die Aufarbeitung sowie die Umsetzung dieser Massnahmen unterstützen das Wohl der Schülerinnen und Schüler

    Mein Bruder ist im Himmel. Umgang mit Tod und Trauer in der Schule

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    Während ihrer gesamten Schulzeit begegnete die Autorin immer wieder Todesfällen, die nicht wirklich behandelt, sondern auf eine unnatürliche Art und Weise schön gesprochen oder gar ignoriert wurden. Immer wieder hat sie sich gefragt, wie Lehrpersonen mit solchen Situationen umgehen können müssen, und ob sie wohl jemanden haben, an wen sie sich im Notfall wenden können. Daraus formulierte sie folgende Fragestellung: „Was muss eine Lehrperson wissen/können, um im Krisenfall (Todesfall) die eigene Klasse kompetent zu führen?“ Die Arbeit wurde literaturgestützt geschrieben. Dabei werden verschiedene Themen behandelt. Die Fragestellung führt den Leser zuerst ins Thema Krise, weiterleitend wird eine spezifische Krise, der Tod, erläutert. Damit verbunden beinhaltet das folgende Kapitel Themen wie Trauerreaktion, Trauerprozess und Umgang mit Trauer in der Schule. Um zum Schluss den Blick noch auf die Lehrperson zu richten, wird das Thema Resilienz, ein durchaus wichtiges und doch eher unbekanntes Thema, genauer erklärt. Durch die ganze Arbeit hindurch werden auch immer wieder Praxisbeispiele beschrieben, welche die Theorie etwas anschaulicher zeigen und auch verständlicher darstellen. Wer diese Arbeit liest, ist keinesfalls ausnahmslos auf einen Todesfall vorbereitet. Er/sie hat jedoch eine Ahnung der verschiedenen Prozesse, die durchlaufen werden müssen. Dies nimm einer Lehrperson die Angst vor dem Thema `Tod` und ermöglicht eine etwas flexiblere Handlungsfähigkeit

    Starthilfen für Kindergartenkinder ohne Deutschkentnisse im Anfangsunterricht

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    Fremdsprachige Kinder fühlen sich beim Eintritt in den Kindergarten aufgrund der mangelnden Sprachkompetenz oft hilflos. Deshalb brauchen sie gerade zu Beginn besonders viel Unterstützung der Lehrperson, um sich im Kindergarten zurecht zu finden. Nicht das Sprachlernen selbst, sondern eine klare Struktur im Alltag und die Systematisierung der Hilfsmittel stehen dabei im Vordergrund. Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich deshalb mit der Frage, was den Kindergartenkindern ohne Deutschkenntnisse im Anfangsunterricht Orientierung und Integrationsmöglichkeiten bietet. Im theoretischen Teil der Arbeit werden Begrifflichkeiten zum Hintergrundwissen des Zweitspracherwerbs geklärt. Der Fokus der theoretischen Arbeit liegt bei den Einflussfaktoren der Zweitsprache, Lerntheorien und Hilfsmitteln. Im empirischen Teil werden die theoretischen Ansätze mit den gemachten Beobachtungen verknüpft. Es werden Probleme und Lösungsansätze im Anfangsunterricht erläutert

    Gruppendynamik im Kindergarten

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    Die Gruppendynamik im Kindesalter ist ein Forschungsgebiet, für das es in der Psychologie vergleichsweise wenige Studien gibt. Die Arbeit umfasst die wichtigsten Aspekte zum Thema Gruppen als System, Gruppenprozesse und das Kind in der Gruppe. Dieses mit den dazugehörigen entwicklungspsychologischen Voraussetzungen und allgemeinen Grundsätzen zur Erklärung des Sozialverhaltens eines Kindes. Die leitende Fragestellung beinhaltet die gruppendynamischen Hauptrollen als Zentrum, fragt nach dessen Verhalten der Kinder im Gruppenprozess und erschliesst daraus, ob die Kinder diese gruppendynamischen Rollen bewusst ausnutzen. Als Untersuchungsmethode wurde das Experiment gewählt, wobei Beobachtungen vorgenommen und eine Gruppe mit jeweils vier Kinder gleichzeitig in eine spezifische Ausgangslage gestellt wurde, um die Gruppendynamik, das Gruppenverhalten und die gruppendynamischen Rollen der Kinder zu analysieren. Zum einen wurde das mit einem Familienrollenspiel untersucht, welches wiederholt wurde mit jeweils anderen Familienrollen der Kinder. Zum anderen mit einem Simulationsspiel, gefolgt von einer kleinen Befragung. Das Experiment wurde mit zwei verschiedenen Gruppen im Kindergarten durchgeführt. Die Ergebnisse präsentierten eine klare Einnahme von gruppendynamischen Rollen und deren Verhaltensweisen der Kinder im Kindergarten, sowie eine gewisse Ausnutzung dieser gruppendynamischen Rollen in beiden Gruppen. Das sich die Kinder ihren gruppendynamischen Rollen und dem dazugehörigen Verhalten bewusst sind, wurde jedoch nicht bestätigt

    Mehrsprachige Lesespuren. Mehrsprachige Kurzgeschichten auf Deutsch, Englisch und Französisch für die 5.-6.Klasse, bei denen der Geschichtsverlauf selbst bestimmt werden kann

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    Die vorliegende produktorientierte Arbeit befasst sich mit dem Thema der Mehrsprachig-keit sowie mit dem Leseverständnis in der Erst- und Zweitsprache. Als Produkt wurden drei mehrsprachige Lesespurgeschichten geschrieben, die in einer fünften Klasse erprobt wur-den. Die übergeordnete Fragestellung «Was gilt es beim Schreiben von mehrsprachigen Lesespuren zu beachten und wie können diese im Unterricht eingesetzt werden?» führt durch die ganze Arbeit

    Priming in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zur Verbesserung des Selbstbildes

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    Obwohl der Priming-Effekt in den vergangenen Jahren immer öfter untersucht wurde, finden sich in der deutschsprachigen Literatur nur wenige Texte zu diesem Thema. Der Einsatz des Priming-Prozesses in Verbindung mit dem Selbstbild wurde bis heute noch nicht erforscht, genauso wenig wie der Einsatz von Primes in Schulzimmern. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Frage, wie Priming in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen eingesetzt werden kann, um das Selbstbild positiv zu beeinflussen. Dazu wurde umfangreich zu den folgenden drei Themenschwerpunkten recherchiert: Das Unterbewusstsein, das Selbstbild und das Priming. Die Informationen wurden gesammelt und die Zusammenhänge deutlich gemacht. Aus den gewonnen Erkenntnissen wurde eine Ideensammlung für den Einsatz des Primings in den Klassenzimmern der Primar/-Oberstufe zusammengestellt. Als konkrete Umsetzung wurde ein Einzelcoaching über fünf Wochen hinweg mit einer Schülerin der dritten Realschule durchgeführt und ausgewertet. Als Grundlage des Versuches diente das Trainingsmanual des Zürcher Ressourcen Modells von Storch und Krause (2014). Die Ergebnisse zeigen, dass Priming mit wenigen und einfachen Mitteln im Schulzimmer eingesetzt werden kann, um das Selbstbild von Schülerinnen und Schülern positiv zu beeinflussen und dadurch den Lernerfolg zu steigern

    Animierender Pausenplatz

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    Im Zentrum der vorliegenden Bachelorarbeit steht das Thema «Animierender Pausenplatz». Die Arbeit verfolgt das Ziel, durch eine theoretische Auseinandersetzung mit der Literatur verschiedene Aspekte eines animierenden Pausenplatzes darzulegen. Basierend auf der theoretischen Grundlage werden die Auswirkungen eines solchen Pausenplatzes auf die Schülerinnen und Schüler ermittelt. Dies wird mittels eines Online-Fragebogens beantwortet. Die detaillierte Auswertung zeigt, dass es sich durchaus lohnt, den eigenen Pausenplatz animierend zu gestalten. Anhand der Ergebnisse der durchgeführten Umfrage, die sich wiederum auf die theoretischen Ausführungen stützen, werden einige Empfehlungen für Lehrpersonen, Schulen und deren Pausenplätze abgeleitet und beschrieben. Aus den Ergebnissen der theoretischen Auseinandersetzung mit Bewegung, Motivation und Spielplätzen sowie der Planung und Durchführung eines Animationsprogrammes wird die Bedeutung eines animierenden Pausenplatzes nachgewiesen, denn dieser steigert gemäss Erkenntnissen dieser Arbeit die Bewegungsaktivität von Schülerinnen und Schüler. Ein bewegter Pausenplatz stellt folglich eine wichtige Massnahme dar, um der Entwicklung des steigenden Bewegungsmangels entgegen zu wirken

    Förderung der Medienkompetenz im Zyklus 2

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    Der Fokus dieser Arbeit liegt in der Beantwortung der Frage, wie die Medienkompetenz im Zyklus 2 mithilfe des Lehrplans Volksschule kompetenzorientiert gefördert werden kann. Vorab wird theoretisch behandelt, welchen Stellenwert die Medienpädagogik in unserer Gesellschaft hat. Dazu wird geklärt, welche Einflüsse und Auswirkungen Medien auf die verschiedenen Lebensbereiche haben. Der neue Lehrplan Volksschule wird dabei mit den theoretischen Erkenntnissen in Verbindung gebracht. Für die Beantwortung der Fragestellung wurde im Rahmen dieser Arbeit eine Website erstellt, auf der eine Sammlung von Unterrichtsideen in Form von Arbeitsheften für den Zyklus 2 hinterlegt wurde. Die Aufgaben der Arbeitshefte basieren auf den Kompetenzen des Lehrplans Volksschule und verhelfen der Lehrperson zu einem kompetenzorientierten Unterricht

    Grafische Darstellungen als Hilfsmittel bei Sachaufgaben verwenden

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    Die vorliegende Arbeit baut auf die empirischen Studien zur Didaktik der Mathematik von Ott (2016a) auf und ist eine Weiterführung. Es werden Schülerinnen und Schüler zweier 4. Klassen aufgefordert Sachaufgaben grafisch Darzustellen und sie mithilfe dieser zu lösen. Parallel dazu folgen sechs klinische Interviews, in welchen es darum geht, zu sehen für welche grafische Darstellung sich die Schülerinnen und Schüler entscheiden, wenn ihnen drei bis vier, in unterschiedlichen Abstraktionsgraden ausgeprägte, grafische Darstellungen zur Auswahl gegeben werden. Ziel ist es herauszufinden, für welchen Abstraktionsgrad sich diese Schülerinnen und Schüler entscheiden und vor allem aus welchen Gründen. Für die Auswertung der grafischen Darstellungen wurde eine Matrix zur Analyse des Abstraktionsgrads erstellt. Es wird ebenfalls ein Vergleich mit grafischen Darstellungen aus drei Lehrmitteln vorgenommen, um eventuelle Zusammenhänge oder Rückschlüsse aus diesen ziehen zu können

    Schulzimmergestaltung aus pädagogischer, psychologischer und architektonischer Perspektive

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    Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, welche Aspekte der Schulzimmergestaltung für eine lernfördernde Atmosphäre essentiell sind und setzt sich zum Ziel, die für die Primarschule relevanten Faktoren praxisorientiert darzustellen. Der Forschungsstand wurde anhand aktueller Fachliteratur eruiert, ergänzend dazu wurden Fachpersonen konsultiert. Abschliessende Schulbesuche unterstützten die Verbindung von Theorie und Praxis und führten zu einer Verdeutlichung, wie sich theoretische Gesichtspunkte praktisch umsetzen lassen. Es zeigte sich, dass Schulzimmer einen entscheidenden Einfluss auf das Wohlbefinden, die Lernbereitschaft und die Leistung der Kinder haben. Als wichtigstes Element bei der Schulzimmereinrichtung haben sich Massnahmen in den Bereichen Raumgrösse, Farbe, Beleuchtung, Akustik, Luftqualität, Raumgliederung, Mobiliar und Einrichtung herausgestellt

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