Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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Schriftliche Arbeit
Diese Arbeit ist eine produktorientierte Bachelorarbeit, welche im Rahmen der Ausbildung an der Pädagogischen Hochschule des Kantons St. Gallen entstanden ist. Es wurde der Frage nachgegangen, was zu berücksichtigen ist, beim Schreiben eines Musiktheaters für die Unterstufe.
Die Arbeit besteht aus zwei Teilen: Im theoretischen Teil wird die obengenannte Fragestellung analysiert und mit meinen Erfahrungen ergänzt. Im praktischen Teil, dem Kernstück meiner Arbeit, ist das Musiktheater «Die Weihnachtsgeschichte», welche auf der biblischen Weihnachtsgeschichte basiert und mit selbstarrangierten Weihnachtsliedern ergänzt wurde, zu finden
Die Weihnachtsgeschichte. Ein Musiktheater für die Unterstufe. Verfassen eines Musiktheaters für die Unterstufe
Diese Arbeit ist eine produktorientierte Bachelorarbeit, welche im Rahmen der Ausbildung an der Pädagogischen Hochschule des Kantons St. Gallen entstanden ist. Es wurde der Frage nachgegangen, was zu berücksichtigen ist, beim Schreiben eines Musiktheaters für die Unterstufe.
Die Arbeit besteht aus zwei Teilen: Im theoretischen Teil wird die obengenannte Fragestellung analysiert und mit meinen Erfahrungen ergänzt. Im praktischen Teil, dem Kernstück meiner Arbeit, ist das Musiktheater «Die Weihnachtsgeschichte», welche auf der biblischen Weihnachtsgeschichte basiert und mit selbstarrangierten Weihnachtsliedern ergänzt wurde, zu finden
Bilderbuch im Bereich Traumapädagogik
In dieser Bachelorarbeit werden die Grundlagen erarbeitet, um ein Bilderbuch zum Thema Trauma und Traumapädagogik herzustellen.
Wie muss ein Bilderbuch im Bereich der Traumapädagogik aufgebaut werden und wie soll der pädagogische Aufbau und die Arbeit mit dem Bilderbuch in der Klasse aussehen.
Die Arbeit gliedert sich in zwei theoretische Teile. Zum einen werden verschiedene traumapädagogische Ansätze besprochen und zum anderen werden die Grundlagen für die Herstellung eines Bilderbuchs erklärt. Anschliessend folgt eine Erklärung zum praktischen Teil der Arbeit. Es wurde ein Bilderbuch zum Thema Trauma erstellt. Die Erkenntnisse aus dem theoretischen Teil fliessen in das Bilderbuch ein
Entwicklung von Lernstrategien für das selbstorganisierte Lernen im PBL
Lernstrategien spielen eine zentrale Rolle bei der Entwicklung der Fähigkeit zum selbstregulierten Lernen und werden als grundlegende Komponente betrachtet. Der Umgang mit selbstorganisiertem Lernen (SoL) im problembasierten Lernen (PBL) stellt sich jedoch nicht von alleine ein, sondern muss sorgfältig innerhalb der verschiedenen Ausbildungsphasen unterstützt werden. Daraus stellt sich die Frage, wie Studierende an der höheren Fachschule für Pflege in ihrem Lernstrategie-verhalten unterstützt werden, damit sie phasengerecht an das selbstorganisierte Lernen im PBL herangeführt werden können. Um diese Fragestellung zu klären, hat die Autorin eine SOLL-IST-Analyse erstellt. An Hand der Diskrepanz der SOLL-IST-Analyse wurde das Lernstrategieverhalten mit Hilfe des Stufenmodells nach Grow (1993) eingeschätzt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Studierenden sich mehrheitlich innerhalb der moderaten Selbststeuerung nach Grow befinden. Zudem zeigt sich vor allem im Bereich des Selbststudiums, dass die Studierenden überfordert sind mit der offenen Form des SoL's. Mangelnde Recherchekompetenz, unzureichende Verknüpfung und Vernetzung des Lerninhaltes sowie auch Unsicherheiten hinsichtlich der Tiefe und Relevanz des zu bearbeitenden Themas kommen klar zum Ausdruck. Durch das fragengeleitete Coaching während des Selbststudiums sollen die Studierenden hinreichend unterstützt und anhand einer Checkliste angeleitet werden, die verschiedenen Arbeitsschritte zielgerichtet zu vollbringen, hinführend zum selbstregulierten Lernen
Code-Switching in Social Media and Its Implications for Language Teaching
As one of the most favoured social networking sites, Facebook provides an important platform for contemporary plurilingual practices. On this site, an emerging phenomenon reflecting individual language use is code-switching, which is defined as the alternate use of more than one language or variety in a discourse. Research has shown that code-switching requires a high level of competence in the languages involved and that various functions can be assigned. As the relevance of multilingual and multicultural competences in foreign language learning increases, plurilingual practices like code-switching capture the interest of researchers.
The purpose of this thesis is to identify functions of code-switching based on a classification by Halim and Maros (2014). In addition, implications for language teaching are discussed. Arguing that the construction of identity plays a crucial part when engaging in social practice, the results are also considered in light of this aspect.
For the research the mixed methods analysis programme MAXQDA was utilised to code more than 1`000 Facebook timeline posts from six individuals. 13 different languages and 65 instances of code-switching could be identified. Furthermore, interviews with every participant were conducted to qualify the results.
Findings suggest that code-switching in online communication occurs mainly to serve the function of addressee specification, message qualification or indicating emotions/emphasis. As the data derives from Facebook, where language and identity are explicitly linked, the superior function of identity construction can be assigned to all instances of code-switching
Kinder mit Migrationshintergrund an Sonderschulen. Eine qualitative Untersuchung zu verschiedenen Begründungen für die Übertrittsentscheide
Nicht alle Kinder in der Schweiz haben dieselben Chancen im Bildungssystem. Entgegen der verbreiteten Meinung hängt der Bildungserfolg von Kindern und Jugendlichen nicht alleine von der individuellen Leistung ab, sondern wird vom Bildungsstand und sozioökonomischen Stand der Eltern als auch von der ethnischen Herkunft beeinflusst. Die frühe Selektion trägt dabei zur Vergrösserung der Ungleichheiten im Bildungssystem bei. Gemäss verschiedenen Schweizer und deutschen Studien werden Kinder mit Migrationshintergrund häufiger an Sonderschulen überwiesen als Schweizer beziehungsweise deutsche Kinder. Bei einer Überweisung an eine Sonderschule orientieren sich Lehrpersonen nicht alleine am Förderbedarf des Kindes, sondern beurteilen mangelnde Deutschkenntnisse als kognitives Defizit oder beziehen die schuleigenen Aufnahmefähigkeiten oder persönliche ethnisch-kulturelle Ansichten in einen Entscheid mit ein. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die verschiedenen Gründe für Übertrittsentscheidungen in drei Fallbeispielen kürzlicher Überweisungen von Kindern mit Migrationshintergrund zu erfassen. Weiter soll die Arbeit die Überrepräsentation von Kindern mit Migrationshintergrund an Sonderschulen diskutieren sowie die Meinung zum integrativen Schulsystem aus verschiedenen Perspektiven beleuchten. Ausgehend von drei Überweisungen wurden sechs qualitative Interviews mit drei zuweisenden Lehrpersonen der Regelschule und drei aufnehmenden Lehrpersonen der heilpädagogischen Schule geführt. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass neben der schulischen Leistungsfähigkeit auch andere Faktoren wie beispielsweise das Wohl des Kindes, die Herkunft des Kindes oder die Fördermöglichkeiten der Schule eine bedeutende Rolle spielen beim Übertritt von Kindern mit Migrationshintergrund an eine Sonderschule, wobei die Faktoren von den Befragten unterschiedlich gewichtet werden
Freie demokratische Schule im Appenzeller Mittelland. Qualitative Einzelfallstudie über die Positionierung der Schule LäbeLärneLache nach dem Sudbury Valley Konzept
Reformpädagogik ist ein vielseitiges Feld, dass auch in der Schweiz zu vielen Gründungen diverser
Privatschulen geführt hat. In dieser Arbeit wird die Positionierung einer spezifischen
reformpädagogischen Schule im Appenzeller Mittelland in einer Einzelfallanalyse untersucht.
Bei der Schule mit dem Namen LäbeLärneLache handelt es sich um ein freies demokratisches
Schulkonzept nach dem Sudbury Valley Modell aus den USA. Gemäss Studien, kann Lernen an
einer freien demokratischen Schule sehr gut funktionieren und die Schülerinnen und Schüler agieren
erfolgreich in der Berufswelt. Eine Studie eines Forschungsteams der pädagogischen Hochschule
FHNW (2019) zeigt, dass eine freie demokratische Schule in der Schweiz als Ergänzung zur
öffentlichen Schule in Basel gut funktioniert. Diese Masterarbeit soll aufzeigen, wie sich eine solche
Schule auch im Appenzeller Mittelland positionieren kann und in welchen Aspekten sie allenfalls
eine Ergänzung zum Schulangebot bieten kann. Zu diesem Zweck werden alle Schulkonzepte und
Leitbilder der Schulen im Mittelland des Kanton Appenzell Ausserrhoden mittels einer qualitativen
Inhaltsanalyse miteinander verglichen. Im Anschluss werden die ausgearbeiteten Kriterien und
Kernelemente der jeweiligen Schulen in einem Gruppeninterview mit den Vorstandsmitgliedern des
Vereins LäbeLärneLache diskutiert und das Potenzial ihres Schulkonzepts besprochen. Die
Ergebnisse aus dieser Arbeit zeigen, dass sich die Schule LäbeLärneLache im Bereich der
konsequenten Bestimmung der Lernenden in allen Bereichen der Schule, abheben kann von den
restlichen Schulen, welche aus systemischen oder weiteren Gründen keine solche freie
demokratische Kultur leben können oder wollen. Diese Hervorhebung könnten sie in ihrem Konzept
stärker zum Vorschein bringen, um sich so erfolgreich sich als Schule in der Bildungslandschaft
Appenzell Ausserrhoden einzufügen
Konzentriert lernen trotz Smartphone?
Das Smartphone ist bei den Schülerinnen und Schülern bereits ein Alltags-Gegenstand, welcher nicht mehr aus ihrem Leben wegzudenken ist. Im Bereich der Schule bietet das Smartphone viele Möglichkeiten im Unterricht eingesetzt zu werden. Es stellt sich die Frage, wie das Smartphone jedoch im Unterricht erlaubt sein soll, da es nicht klar ist, ob das Smartphone sich positiv oder negativ auf den Unterricht auswirkt. Es ist empirisch nachgewiesen, dass sich die Motivation von Schülerinnen und Schülern mit dem Einsatz von digitalen Medien positiv verändert. Deswegen ist anzunehmen, dass sich die Konzentration und die Aufmerksamkeit der Schülerinnen und Schülern verbessert. Gegen diese positiven Argumente sprechen jedoch Studien, welche behaupten, dass sich die alleinige Anwesenheit des Smartphones negativ auf die Konzentration auswirkt. Diese Arbeit untersucht die Unterschiede im Bereich der Motivation, Konzentration und Aufmerksamkeit von Jugendlichen in drei verschiedenen Settings der Smartphone-Nutzung im Unterricht. Bei dem Versuch wird mit drei Klassen gearbeitet. Jede Klasse hat zu Beginn des Versuches ein klares Smartphone-Verbot im Unterricht. Danach dürfen die
Versuchsprobanden zwei Wochen das Smartphone ohne Einschränkungen benutzen. Im Anschluss an diese zwei Wochen, wird das Smartphone mit selbständig definierten Regeln eingesetzt. Nach jeder Phase werden Daten zu den drei erwähnten Bereichen erfasst, welche im Anschluss verglichen werden. Die Versuchsprobanden schätzen sich in einem Fragebogen jeweils selbst ein. Es zeigt sich, dass sich die Versuchsprobanden kaum vom Smartphone ablenken lassen. Als Erklärung dient hier die Tatsache, dass sich die Jugendlichen bereits gewöhnt sind das Smartphone stets präsent zu haben. Die Jugendlichen geben an, dass das Smartphone im Unterricht verschiedene Vorteile hat. Als meist genannten Vorteil sehen sie die allzeitige Möglichkeit der Recherche. Auch wenn bei der Konzentration nur kleine Veränderungen gemessen wird, gab rund ein Drittel der Schülerinnen und Schülern an, dass das Smartphone sie im Unterricht ablenkt. Da keine groben Verschlechterungen in den gemessenen Bereichen stattgefunden haben und das Smartphone vielfältige Einsatzmöglichkeiten zur Bereicherung des Unterrichts bietet, besteht kein Grund, das Smartphone aus dem Klassenzimmer auszuschliessen
Strategien der Belastungsbewältigung von erfahrenen Oberstufenlehrpersonen mit den arbeitsbezogenen Verhaltens- und Erlebensmustern Gesundheit und Schonung
In dieser Masterarbeit wird untersucht, wie erfahrene Oberstufenlehrpersonen Belas-tungen im Berufsalltag bewältigen. Da Burnout im Lehrberuf ein aktuelles Thema ist, konzentriert sich die Arbeit vor allem auf die Prävention durch Belastungsbewälti-gungsstrategien (z.B. Selbstregulation), mit dem Ziel ein Burnout zu vermeiden. Fol-gende Hauptfragestellung versucht die Arbeit zu beantworten: Welche Strategien der Belastungsbewältigung wenden erfahrene Oberstufenlehrpersonen mit den im AVEM-44 Fragebogen beschriebenen arbeitsbezogenen Verhaltens- und Erlebensmustern Gesundheit oder Schonung an? Mit Hilfe des AVEM-44 Fragebogens wurden sechs Interviewpartner mit einer vorherrschenden Musterzugehörigkeit ausgewählt, das heisst Lehrpersonen, welche eindeutig dem Muster Gesundheit oder Schonung zuzu-ordnen sind. Des Weiteren wurden halbstandardisierte Leitfadeninterviews durchge-führt und mit Hilfe der qualitativen Datenanalyse ausgewertet. Es wird ausserdem un-tersucht, welche Situationen im Berufsalltag für die Befragten am belastendsten sind, welche Belastungssituationen am häufigsten auftreten und wie diese bewältigt wer-den. Ausserdem werden die Bewältigungsstrategien der Lehrpersonen mit dem Mus-ter Schonung und Gesundheit gegenübergestellt und auf Unterschiede untersucht. Bei den Ergebnissen fällt auf, dass sowohl Lehrpersonen mit dem Muster Schonung als auch solche mit dem Muster Gesundheit häufiger problemorientierte, als emotionsori-entierte Bewältigungsstrategien anwenden. Neben den 13 vorausgewählten Belas-tungssituationen, werden in den Interviews individuell weitere Belastungssituationen wie beispielsweise ein unsicheres Arbeitspensum genannt. Des Weiteren lassen sich einerseits mustertypische und andererseits musteruntypische Bewältigungsstrategien bei den Lehrpersonen mit dem Muster Gesundheit oder Schonung finden
Engelvorstellungen in Religion und Kunst. Wie Engel in den Religionen vorkommen und von Künstlern dargestellt werden
Engel nehmen nicht nur in Redewendungen einen Platz ein, sondern auch in den Weltreligionen und in der Kunst. Im jüdischen und christlichen Glauben sind Engel seit vielen Jahrhunderten fest verankert. Als Boten, wie auch als Streiter, treten sie im Auftrag Gottes auf. Geflügelte Wesen kannte man schon in der griechischen sowie römischen Kunst. Heute bilden sich die meisten Menschen ihre Engelvorstellungen weniger nach der Bibel als nach den Darstellungen in der Kunst.
Ziel dieser Masterarbeit ist es, die Vorstellungen, Bedeutungen und Funktionen von Engeln in den monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam herauszuarbeiten. Zudem wird mit begründet ausgewählten Engeldarstellungen der europäischen Kunstgeschichte aufgezeigt, welche religiösen Vorstellungen in diesen vorkommen. Schliesslich liegt eine Handreichung für Lehrpersonen vor, um die Erkenntnisse stufengerecht auf der Sek 1, interdisziplinär in den Fächern ERG und BG, umzusetzen. Die Lernenden werden mit verschiedenen Aufgaben, wie beispielsweise einem Engeldomino oder einer Werkanalyse dazu angeregt, über ihr eigenes Engelbild nachzudenken.
Die theoretischen Erkenntnisse der vorliegenden Arbeit werden mit der Methode der Hermeneutik herausgearbeitet. Dazu dienen primäre Textquellen religiöser Schriften wie auch Sekundärliteratur. Die Engelwerke werden mittels Medienanalyse in Figur und Bild analysiert.
Engelvergleiche zwischen den monotheistischen Religionen und zwischen der Religion und der Kunst zeigen, dass sowohl Gemeinsamkeiten wie auch Unterschiede in Darstellung und Beschreibung bestehen