Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    all you need...is read. Why and How to Read Young Adult Literature in EFL-classes at the Secondary I Level in Switzerland

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    This master thesis discusses the beneficial use of English young adult literature (YAL) in the EFL classroom, (English as a Foreign Language), at the secondary I level in Switzerland. An overview of the historical use of literature in foreign language teaching and its various approaches is presented. Possible hindrances for the use of YAL in the specific Swiss school context are weighed against the benefits, relying heavily on literature and research of acknowledged experts of language teaching. It is shown how using target language literature can meet the requirements of the current curriculum of St. Gallen and foster a broad array of language, interdisciplinary and intercultural competences. Further, the necessary level of language competence for reading YAL in EFL-classes is discussed and criteria for suitable literature are outlined as well as some recommended texts presented. A thorough investigation of current methods of working creatively with literary texts in the classroom completes the theory part. The thesis is complemented by the product of a pedagogical scenario for reading Slumdog Millionaire with a secondary I-EFL-class, closely aligning with the pre-defined theory

    Ein Blick hinter die Fassade. Darstellung von Motiven der Selbstdarstellung mit Hilfe künstlerischer Verfahren

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    Jugendliche bewegen sich tagtäglich auf Social Media. Sie chatten, liken, kommentieren, posten und sie betreiben in hohem Mass Selbstdarstellung. Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Motiven, also den Beweggründen der Selbstdarstellung Jugendlicher und junger Erwachsener. Dazu wird zum einen eine ausführliche Literaturrecherche durchgeführt, zum anderen findet eine künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema statt. Nach der Erprobung einiger verschiedener Ideen für die künstlerische Umsetzung des Themas, werden drei Produktideen einer Gruppe von Studierenden der Pädagogischen Hochschule St. Gallen mit dem Studienfach Bildnerisches Gestalten vorgelegt und diskutiert. Diese Gruppendiskussion wird mittels einer qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet. Die Idee des Spiegelkabinetts wird vertieft und in die Realität umgesetzt. Am Schluss der Arbeit wird das entstandene Produkt ausgestellt und mit einem Fragebogen überprüft, ob wichtige Aspekte der Selbstdarstellung vermittelt werden können. Aufgrund der vorliegenden Ergebnisse wird aufgezeigt, dass Besucherinnen und Besucher der Ausstellung nach dem Aufenthalt im Spiegelkabinett vor allem selbstreflexive Gedanken haben. Sie fragen nach dem «Wieso» der Selbstdarstellung und sprechen damit genau die Frage an, welche zu Beginn dieser Masterarbeit ebenfalls im Raum stand

    Körperübung zur Steigerung der Selbstsicherheit der Lehrperson

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    Das Ziel dieser Arbeit ist es eine Körperübung zu entwerfen, mit dessen Hilfe die Selbstsicherheit der Lehrpersonen positiv beeinflusst werden kann. Die Körperübung stützt sich dabei auf die Theorie des Embodiments und auf mehrere Forschungen, welche mit ähnlichen Übungen bereits gezeigt haben, dass ein solcher Effekt erzielt werden kann. Die Körperübung wurde dabei von den Lehrpersonen während einer Woche jeweils am Morgen vor dem Unterricht durchgeführt. Um zu überprüfen ob ein Effekt eingetreten ist, wurden zwei qualitative Erhebungsmethoden angewandt. Zum einen wurden die Lehrpersonen nach dieser Woche mit einem halbstandartisierten Leitfadeninterview interviewt. Die Lehrpersonen erzählten dabei, wie es ihnen während der Woche ergangen ist und ob sie einen Effekt feststellen konnten. Zum anderen wurde anhand von Videoaufnahmen der Lehrpersonen ein vorher nachher Vergleich der Körpersprache der Lehrpersonen durchgeführt um zu überprüfen, ob von aussen ein Effekt feststellbar ist. Aus den Daten der Interviews und Videoaufnahmen geht keine eindeutige Aussage dazu hervor, dass man mit der Körperübung die Selbstsicherheit der Lehrperson steigern könnte. Es gibt aber durchaus Hinweise darauf, dass dies der Fall sein könnte. Die Resultate fielen bei den verschiedenen Lehrpersonen sehr unterschiedlich aus, womit sich keine verallgemeinernden Aussagen machen lassen können. Es bestand jedoch ein Konsens darin, dass die Körperübung bei den Lehrpersonen gut ankam und dass sie von allen als etwas Wertvolles und Sinnvolles erachtet wurde

    Nachhaltigkeit im Technischen Gestalten. Unterrichtsanregungen aus den Erkenntnissen eines Nachbaus

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    Auf Grund des Massnahmenplans für Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) sind die Lehrerbildungsinstitutionen verpflichtet, diese in die Ausbildung zu integrieren. Im Studien-gang Sekundarstufe I an der Pädagogischen Hochschule in St.Gallen wird diese Ausbildung in Form einer obligatorischen Blockwoche durchgeführt. Während dieser Woche erfahren die Studierenden die unterschiedlichen BNE-Inhalte, lernen neue Wege kennen, wie diese den Schülerinnen und Schülern vermittelt werden können und vor allem, wie bedeutsam eine bereits früh stattfindende Sensibilisierung ist. Obwohl also der Stellenwert dieser Thematik eine hohe Anerkennung erfährt, nicht nur in der Pädagogenbildung, sondern auch durch den Lehrplan Volksschule, ist während der verschiedenen Praktika aufgefallen, dass dieses Thema im Technischen Gestalten fast kaum stattfindet. Diese Erkenntnis hat den Verfasser schliesslich dazu bewogen, sich in der vorliegenden Arbeit mit dem Thema der BNE auseinanderzusetzen und mögliche Ideen für Lehrpersonen im Technischen Gestalten des Zyklus 3 zu erarbeiten. Diese sind nicht als komplett ausgearbeitete Unterrichtseinheiten zu sehen, sondern als Anregungen, wie die Schülerinnen und Schüler für dieses Thema sensibilisiert werden könnten. Diese wurden aus den Erkenntnissen der Theorie und den Erfahrungen des eigenen Nachbaus entwickelt und stützen sich zudem auf die Kompetenzen des Lehrplans Volksschule

    Literaturunterricht im Fach Deutsch auf der Sekundarstufe I. Die Herausforderung und der methodisch-didaktische Umgang mit leistungsheterogenen Klassen

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    Der Umgang mit Heterogenität gilt, auch im Literaturunterricht, als eine der grossen Herausforderun-gen für Lehrpersonen. Um herauszufinden, wie mit Leistungsheterogenität im Literaturunterricht im Fach Deutsch methodisch-didaktisch umgegangen werden kann, werden sechs Lehrpersonen der Se-kundarstufe I zu ihren entsprechenden Erfahrungen und Ansichten interviewt. Die Interviews werden anhand der qualitativen Inhaltsanalyse nach Kuckartz (2018) ausgewertet und analysiert. Die daraus resultierenden Ergebnisse werden anschliessend mit aktuellen Ansätzen der fachdidaktischen For-schung abgeglichen. Zugleich stellt sich die Frage, welche Kriterien ein Text erfüllen muss, um eine optimale Umsetzung für leistungsheterogene Klassen ermöglichen zu können. Auch dies wird aus der Sicht der Lehrpersonen und vom Standpunkt der Fachdidaktik aus beleuchtet und verglichen. In aktu-ellen Ansätzen der fachdidaktischen Forschung werden Differenzierung und Individualisierung sowohl in der methodischen Umsetzung im Unterricht als auch bei der Textauswahl als Lösung vorgeschlagen. Auch die interviewten Lehrpersonen scheinen die Differenzierung und Individualisierung als Lösung zu sehen. Positiv überraschte, dass die Lehrpersonen die Leistungsheterogenität nicht als unmöglich zu bewältigendes Problem ansehen. Für sie scheint die Leistungsheterogenität Teil des Alltags geworden zu sein und sie sind sich einig, dass man lernt, damit umzugehen. Die Lehrpersonen geben an, selbst auf unterschiedlichste Arten zu differenzieren und zu individualisieren. Es werden beispielsweise Un-terstützungsmassnahmen für das Lesen gegeben oder Entlastungen durch Kapitelzusammenfassungen und Filmausschnitte geschaffen. Die Lehrpersonen nennen weiter verschiedenste Varianten, die sie im Unterricht mit dem Fokus auf eine stark leistungsheterogene Klasse anwenden würden. Allerdings be-ziehen sich die interviewten Lehrpersonen im Zusammenhang mit Leistungsheterogenität fast aus-schliesslich auf die schwächeren Schülerinnen und Schüler der Klasse. Die Förderung von stärkeren Schülerinnen und Schülern scheint für sie nicht im Mittelpunkt zu stehen. Bei der Textauswahl indivi-dualisieren und differenzieren die Lehrpersonen teilweise ebenso. Dabei geht es aber nicht um die gemeinsame Arbeit am Text, wie beispielsweise durch sogenannte vereinfachte Textversionen, son-dern die Lehrpersonen differenzieren bei der Buchauswahl, damit die Schülerinnen und Schüler auf ihrem Leseniveau und in ihrem Interessenfeld etwas lesen können. Dies geschieht häufig in Bezug auf Buchpräsentationen. In Hinsicht auf die Textauswahl scheint sowohl für die interviewten Lehrpersonen als auch für die fachdidaktische Forschung die Thematik des Textes das entscheidende Kriterium zu sein. Auch, dass die Texte interessant und dem Niveau und Alter der Schülerinnen und Schüler ange-passt sein sollten, scheint für beide Seiten unbestritten zu sein. Bei ergänzenden Auswahlkriterien ge-hen die Meinungen der interviewten Lehrpersonen verständlicherweise auseinander. So ist für einige entscheidend, dass man Verbindungen zwischen Fächern ziehen kann, für andere hingegen steht eher die methodisch vielfältige Umsetzung und die Länge und Verfügbarkeit des Textes im Zentrum. Neben der eigentlichen Thematik sind also weitere Kriterien für die Lehrpersonen in Bezug auf die Textaus-wahl entscheidend. Diese sind, wenig überraschend, sehr individuell. Alles in allem kann festgehalten werden, dass die Individualisierung und die Differenzierung als Lösungen im Umgang mit Leistungshe-terogenität fungieren können. Nichtsdestotrotz können keine Methoden vorgeschlagen werden, die als allgemein gültig anzusehen sind. Einzig die Kriterien, dass ein Text thematisch und vom Anspruch her adäquat sein sollten, scheinen für beide Seiten unbestritten zu sein. Die Methoden und auch die Auswahlkriterien für den Literaturunterricht mit Fokus auf leistungsheterogene Klassen sind, wie wahr-scheinlich der Unterricht im Allgemeinen auch, sehr individueller Natur

    Förderung der Sozialkompetenzen von Kindern im Alter von sechs bis acht Jahren im Schulunterricht

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    In meiner Ausbildung an der Pädagogische Hochschule St. Gallen trat ich wiederholt mit verschiedenen Anforderungen in Kontakt, welche an die Schülerinnen und Schüler gestellt werden. Dabei liegt das Augenmerk vor allem auf der korrekten Vermittlung der zentralen Schulfächer wie Mathematik, Deutsch, Natur, Mensch & Gesellschaft, Musik, Gestalten und Sport. Mir ist aufgefallen, dass zur Förderung der überfachlichen Kompetenzen sehr wenig übermittelt wird. Für mich ist die Förderung ebendieser im Unterricht sehr wichtig. Ich habe mich daher entschieden, meine Arbeit auf die sozialen Kompetenzen auszurichten. Dabei will ich herausfinden, ob sich diese anhand der obligatorischen Lehrmittel der ersten Primarschulklasse des Kantons St. Gallen fördern lassen. Unter Einbezug verschiedener Literatur, eine Analyse der Lehrmittel anhand eines Einschätzungsrasters in drei Ebenen und der ganzheitlichen Ergründung der sozialen Kompetenzen soll diese Frage beantwortet werden können

    Was mache ich, wenn ich fertig bin? Die Aufgabenkiste

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    In dieser Arbeit wird der Frage nachgegangen, wie die Schülerinnen und Schüler freie Zeit – das heisst, wenn sie mit einer Aufgabe früher fertig sind – während des Klassenunterrichts mit abwechslungsreichen Aufgaben selbst- und interessensgesteuert, mit fachlichen und überfachlichen Kompetenzen und nach Niveau differenziert nutzen können. Die Idee für diese Arbeit ergab sich aus verschiedenen Praktika, die die Autorin durchgeführt hatte. In einem Theorieteil werden die Begriffe fachliche und überfachliche Kompetenz, Differenzierung sowie offener und geschlossener Unterricht definiert und erklärt. In einem zweiten Teil der Arbeit wird die Produktentwicklung der Aufgabenkiste «Was mache ich, wenn ich fertig bin?» beschrieben und der durchgeführte, durchaus positiv ausgefallene, Testlauf ausgewertet. Zudem finden sich dort auch Konsequenzen für die künftige Weiterarbeit mit der Aufgabenkiste, denn die Test-Klasse hätte sehr gerne eine solche Kiste in ihrem Schulzimmer, um sie täglich nutzen zu können. Als Beilage zu dieser schriftlichen Arbeit gibt es die Aufgabenkiste «Was mache ich, wenn ich fertig bin?» mit einer beispielhaften Aufgabensammlung für eine dritte Klasse zusammen mit allen erforderlichen Materialien

    Entwicklung eines ausserschulischen Unterrichtskonzepts im Fach NMG für eine 5./6. Klasse über Wildtiere und Wildpflanzen auf der Ebenalp

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    Auf der Basis eines ausserschulischen Unterrichtskonzepts über Wildtiere und Wildpflanzen auf der Ebenalp setzt sich diese produktorientierte Bachelorarbeit im ersten theoriegeleiteten Teil mit dem fachlichen Inhalt der Wildtiere, Wildpflanzen und der Ebenalp auseinander. Im zweiten Teil wird das exemplarische Unterrichtskonzept didaktisch und methodisch aus-gearbeitet. Die Arbeit setzt sich mit Kriterien auseinander, die ein Unterrichtskonzept erfüllen muss, damit es gemäss Lehrplan Volksschule St. Gallen einem kompetenzorientierten und kooperativen Unterricht entspricht. Dabei werden die wichtigsten Kriterien zusammengetragen und dargestellt. Des Weiteren wird dargelegt, weshalb den Wildpflanzen und Wildtieren im NMG-Unterricht in der Primarstufe Beachtung geschenkt werden sollten und weshalb sich die Ebenalp für diese Auseinandersetzung mit der Thematik für eine 5./6. Primarschulklasse eignet. Das ausserschulischen Unterrichtskonzepts über Wildtiere und Wildpflanzen auf der Ebenalp stellt ein Angebot für sämtliche Lehrpersonen dar, die sich für die Thematik und den ausserschulischen Lernort Ebenalp interessieren. Das Konzept enthält ein Schülerdossier mit Lernaufgaben, ein Lehrpersonendossier mit inhaltlich-didaktischen Überlegungen sowie ein Dossier mit Kopiervorlagen. Die Unterrichtseinheit wurde für Schülerinnen und Schüler einer 5./6. Klasse konzipiert. Die Aufgaben zielen auf einen schülerzentrierten Unterricht, unter Einbezug verschiedenen kooperativen Lernformen, ab

    Die Sinn-Kiste. Förderung der Sinneswahrnehmung auf der Kindergartenstufe

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    Die Kommunikation mit der Umwelt geschieht durch unsere Sinne. Sie verbinden das Innere eines Individuums mit dem Äusseren der Umwelt. Durch sinnliche Erfahrungen ist es erst möglich, die Welt wahrzunehmen. Zudem gilt die Sinneswahrnehmung als die Basis jeglichen Lernens. Kleinkinder entdecken die Umwelt bereits von Beginn ihres Lebens mithilfe der Sin-ne, noch bevor sie sich sprachlich ausdrücken können. Diese Wahrnehmung der Umwelt ist ein aktiver Prozess, welcher das Bedürfnis nach Aktivität und selbständigem Handeln hervor-ruft. Kinder brauchen somit vielfältige Möglichkeiten um ihre Sinne zu erproben und einzusetzen. Diese Anforderungen an die Umwelt sind in der heutigen Zeit jedoch immer schwerer zu erfüllen. Deshalb ist es für die Lehrpersonen umso wichtiger, auch in der Schule und im Kindergarten Situationen zu schaffen, in denen Kinder ihre Sinne erproben können. Auch der neue Lehrplan hat die Wichtigkeit der Sinneswahrnehmungsförderung erkannt und für den Zyklus 1 die entwicklungsorientierten Zugänge definiert. Diese helfen der Lehrperson einen ganzheitlichen Unterricht zu gestalten. Basierend auf diesem Hintergrund ist ein Angebot zur Sensibilisierung der Sinnessysteme erarbeitet worden. Das Angebot beinhaltet verschiedene Übungen zu den verschiedenen Sinnesbereichen Sehen, Hören, Tasten, Riechen, Schmecken, Gleichgewicht und Kinästhetik. Die Übungen werden jeweils eräutert und mit dem theoretischen Hintergrund und dem Lehrplan verknüpft

    Ausserschulische Lernorte

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    Die veränderten Lebensverhältnisse wie auch die höheren Ansprüche im Bildungswesen haben einen grossen Einfluss auf die Kinder. Der Grundbaustein für die heutige Gesellschaftshaltung wurde bereits im Bürgertum des 18. Jahrhunderts gelegt. Separierte Schulräume sowie die Abgrenzung vom alltäglichen Leben während des Unterrichts wurde zum Schulalltag von Kindern. Seit der gesellschaftliche Bildungsauftrag an die Institution Schule aufgetragen wurde, ist dieser Ort eine bedeutende Lernumgebung für die Schülerinnen und Schüler geworden. Infolgedessen ist für uns als Lehrpersonen das Aufbrechen dieser Strukturen und das vermehrte Öffnen der Schultüren, um nach draussen gehen und den Reichtum der Natur und Umwelt zu entdecken und erforschen, enorm wichtig für unsere Zukunft. Die Faszination für Natur und Bewegung sehen wir als bedeutende Quellen, welche uns dazu bewegen, uns vertieft mit der Thematik ausserschulische Lernorte und deren Lerneffekte auseinanderzusetzen. Die vorliegende Bachelorarbeit setzt sich mit der Frage auseinander, inwiefern die Lernumgebung den Lernprozess der Kinder beeinflusst. Dies beinhaltet den Prozess des Lernens und ihre konstruktivistischen Ansätze, die Ursache für die reformpädagogische Gegenbewegung sowie didaktische und methodische Grundlagen für das Unterrichten im Freien. Der Blick wird nicht nur auf den Unterricht und das Lernen der Kinder gerichtet, sondern auch auf die Wechselbeziehung dieser Komponenten. Parallel zur schriftlichen Arbeit werden die Autoren, Jann Gmür und Petra Bellmont, eine Austauschplattform für Unterrichtsequenzen im Freien gestalten, welche die Lehrpersonen zu häufigerem Unterricht im Freien anregen und motivieren soll

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