Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    Neue Autorität in der Schulpraxis: Analyse von Theorie und Erfahrungen

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    Das Konzept der Neuen Autorität nach Haim Omer bietet Lehrpersonen Orientierung und Unterstützung im Umgang mit Herausforderungen im Klassenzimmer. In der Mittelstufe durchlaufen Schülerinnen und Schüler eine Phase intensiver persönlicher und sozialer Entwicklung. Dabei treten häufig Verhaltensprobleme und Konflikte auf, die das Schulklima stören und den Lernprozess negativ beeinflussen. Der Ansatz verspricht, durch Präsenz, Beharrlichkeit und Beziehungsarbeit eine respektvolle und effektive Klassenführung zu fördern. Doch wie gut lässt sich dieses Konzept tatsächlich im Schulalltag umsetzen? Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht, ob die Neue Autorität nach Haim Omer praktische Relevanz im Schulalltag hat. Die Arbeit analysiert theoretische Grundlagen und vergleicht die Umsetzung des Konzepts mit alternativen Methoden. Ziel ist es, ein tieferes Verständnis für die Prinzipien der Neuen Autorität und ihre Anwendung in der Mittelstufe zu gewinnen

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    Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht Strategien und Herangehensweisen von Lehrpersonen für das Führen eines gewinnbringenden Elterngesprächs. Zudem befasst sich diese Arbeit mit der gewaltfreien Kommunikation, kurz GFK. Ein besonderer Fokus wird ebenso auf eine positive Gesprächskultur und gute Gespräche gelegt. Die Untersuchung basiert auf geführten Interviews mit Lehrpersonen. Die Ergebnisse wurden anhand einer qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet und analysiert. Die vorliegenden Ergebnisse leisten einen Beitrag, um verschiedene Strategien für das Führen eines Elterngespräches kennenzulernen und anzuwenden

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    Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht Strategien und Herangehensweisen von Lehrpersonen für das Führen eines gewinnbringenden Elterngesprächs. Zudem befasst sich diese Arbeit mit der gewaltfreien Kommunikation, kurz GFK. Ein besonderer Fokus wird ebenso auf eine positive Gesprächskultur und gute Gespräche gelegt. Die Untersuchung basiert auf geführten Interviews mit Lehrpersonen. Die Ergebnisse wurden anhand einer qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet und analysiert. Die vorliegenden Ergebnisse leisten einen Beitrag, um verschiedene Strategien für das Führen eines Elterngespräches kennenzulernen und anzuwenden

    «Kreatives Kinderatelier» : Ein Buch mit individuellen Gestaltungsaufgaben rund um die vier Jahreszeiten für den Zyklus 1

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    In der vorliegenden Arbeit wurden die theoretischen Grundlagen zu Individualität in Gestaltungsaufgaben für den Zyklus 1 erarbeitet, um darauf aufbauend ein Gestaltungsbuch auszuarbeiten. Dabei wurde die nachfolgende Fragestellung untersucht: «Wie kann ein gestalterisches Buch für den Zyklus 1 erstellt werden, das alle vier Jahreszeiten mit dazugehörigen sechs bis sieben Aufgaben beinhaltet, die Kreativität und Individualität jedes Kindes fördert sowie auf den ökonomischen Wert in der Herstellung Rücksicht nimmt?» Um die Fragestellung zu klären, wurde eine Literaturrecherche zu den Themen Kreativität, Differenzierung, Aufgabenstellungen und Nachhaltigkeit durchgeführt. Die dadurch entstandenen Ideen wurden mit verschiedenen Materialien und Methoden umgesetzt sowie im Kindergarten als auch in der ersten und zweiten Klasse erprobt. Das Gestaltungsbuch hat das Ziel, die individuelle Kreativität jedes Kindes zu fördern, zu fordern und ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit zu schaffen

    Mut im Dunkeln: Entwickeln einer Unterrichtsreihe zur Auseinandersetzung mit Angst durch Kinderliteratur

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    Die vorliegende Bachelorarbeit erforscht die Entwicklung einer Unterrichtsreihe für das Primarschulalter, die auf die Auseinandersetzung mit Angst durch Kinderliteratur abzielt. Das zentrale pädagogische Werkzeug ist das Kinderbuch «Huch, die Angst ist da!», das Kindern hilft, ihre Ängste zu erkennen, zu verstehen und effektive Bewältigungsstrategien zu entwickeln. Die Arbeit untersucht, wie eine durch Kinderliteratur gestützte Unterrichtsreihe Kindern helfen kann, besser mit Angst umzugehen und ihre mentale Gesundheit zu stärken. Die theoretische Fundierung beinhaltet eine detaillierte Analyse der emotionalen Entwicklung von Kindern und der spezifischen Herausforderungen sowie der Auswirkungen von Angst im schulischen und sozialen Umfeld. Die praktische Umsetzung integriert didaktische Methoden wie Rollenspiele und kreative Aktivitäten, die eine kindgerechte und praxisnahe Auseinandersetzung mit dem Thema ermöglichen. Die Evaluation der Unterrichtsreihe bestätigt ihre Wirksamkeit und unterstreicht die Bedeutung der Kinderliteratur als effektives Mittel zur Förderung emotionaler Kompetenzen und zur Stärkung der Resilienz von Kindern

    Themenpläne im Mathematikunterricht – Förderung selbstregulierten Lernens in heterogenen Klassen

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    Diese Masterarbeit untersucht den Einsatz von Themenplänen im Mathematikunterricht der Sekundarstufe I zur Förderung selbstregulierten Lernens in heterogenen Klassen. Anhand didaktisch strukturierter Pläne, basierend auf dem Lehrmittel Mathematik 1 (LMVZ) und dem Lehrplan 21, werden Lernziele, Differenzierung und Eigenverantwortung gefördert. Die theoretische Grundlage stützt sich auf Konzepte wie Heterogenität, Lerncoaching sowie Modelle der Selbstregulation (Boekaerts, Zimmermann). Gruppengespräche mit Lernenden bestätigen die Wirksamkeit der Themenpläne zur Steigerung der Motivation, Eigenständigkeit und Lernübersicht. Die Ergebnisse liefern praxisnahe Impulse für eine differenzierte Unterrichtsgestaltung

    Erkennen von Grundemotionen bei Lehrpersonen durch Oberstufenschüler:innen anhand der Mimik

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    Die Studie untersucht, wie Oberstufenschüler:innen Grundemotionen bei Lehrpersonen anhand derer Mimik erkennen. Theoretische Bezugspunkte sind Ekmans Grundemotionstheorie, das Facial Action Coding System sowie verschiedene Strategien der Emotionsinterpretation. Auf Grundlage von acht halbstandartisierten Interviews zeigt die inhaltsanalytische Auswertung, dass insbesondere Augen- und Mundregion als zentrale Hinweisreize fungieren, die von anderen Mimikbereichen unterstützt werden. Die Befragten kombinieren dabei meist mehrere Interpretationsstrategien

    Timeout-Schule

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    In dieser Arbeit wird untersucht, was für Gründe es gibt, dass es zu einem Timeout kommt und wie dieses Timeout aus unterschiedlichen Perspektiven wahrgenommen wird. Ebenfalls wird analysiert, ob ein Aufenthalt in einer Timeout-Schule ausreichend dafür ist, dass die betroffenen Jugendlichen wieder in ihre Stammklasse reintegriert werden können oder welche unterstützenden Massnahmen sich diese sonst noch gewünscht hätten, um diesen Prozess zu ermöglichen oder zu optimieren. Um diese Wahrnehmungen zu erfassen, wurden mit fünf Proband:innen halbstrukturierte Leitfadeninterviews durchgeführt. Während der Analyse wurde ersichtlich, dass die Jugendlichen den Aufenthalt in den Timeout-Schulen eher negativ wahrgenommen haben und sich oft nicht fair behandelt fühlten. Die Reintegration in die Regelklasse fand nur bei einem der befragten Schüler statt. Bei den anderen beiden war dies von Anfang an gar nicht geplant. Dort wurden andere Anschlusslösungen gesucht und in einer Sonderschule gefunden. Die interviewten Personen sind sich einig, dass eine Auszeit nötig war und die räumliche Trennung von der Regelschule geholfen hat. Jedoch unterscheiden sich die Gründe für eine Überweisung in eine Timeout-Schule stark und die Vorgehensweisen der Stammschule wurde von den Schüler:innen unterschiedlich gut oder schlecht wahrgenommen. Was die Anschlusslösung betrifft, sind sich die befragten Jugendlichen einig. Alle sind zufrieden mit ihrer jetzigen Situation und hätten es sich nicht anders gewünscht

    Aktueller Stand der Provenienzforschung und Restitution von Kulturgütern aus dem kolonialen Kontext Afrikas in Deutschschweizer Museen

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    Auch in der Vergangenheit haben Museen häufig Informationen über die Herkunft ihrer Objekte dokumentiert. Jedoch normalerweise nicht mit dem Ziel, die Erwerbsgeschichte umfassend zu rekonstruieren. Seit einigen Jahrzehnten hat sich allerdings insbesondere im musealen Kontext der Begriff der Provenienzforschung etabliert, der darauf abzielt, die Herkunfts- und Erwerbsgeschichte eines Objekts möglichst lückenlos aufzuzeigen. Dabei spielt der historische Kontext, in dem Objekte in ein Museum gelangt sind, eine zentrale Rolle. Eng mit der Provenienzforschung verknüpft ist die Frage der Restitution, die die Rückgabe von unrechtmässig entwendeten Kulturgütern umfasst. Die vorliegende Masterarbeit untersucht den aktuellen Stand der Provenienzforschung und Restitution von Kulturgütern aus dem kolonialen Kontext Afrikas in Deutschschweizer Museen. Ziel der Arbeit ist es, zentrale Elemente der Aufarbeitung der Herkunftsgeschichte solcher Sammlungen sowie rechtliche und ethische Überlegungen im Zusammenhang mit der Restitution aufzuzeigen. Die Arbeit basiert auf qualitativen Interviews mit fünf Museumsfachleuten, die Einblicke in die praktische Umsetzung der Provenienzforschung sowie Überlegungen zur Restitution geben. Ergänzend dazu werden die grundlegenden Kernbegriffe definiert, die theoretischen Grundlagen beschrieben und die angewandte Methodik ausführlich dargestellt

    Förderung der sprachlichen Interaktion im Französischunterricht

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    Im schulischen Französischunterricht wird dem Sprechen laut Konzett-Firth und Wojnesitz (2022) nach wie vor nicht die angemessene Relevanz zugeschrieben. Die Förderung der Sprachkompetenz in allen Fachbereichen wird im Lehrplan 21 als «entscheidender Schlüssel zum Schulerfolg» beschrieben und so als wichtiges Instrument des Austauschs, Aneignung und Reflexion hervorgehoben (D-EDK, 2017). Die vorliegende Masterarbeit beschäftigt sich deshalb mit Gelingensbedingungen für erfolgreiche sprachliche Interaktion sowie auch für die Reduzierung von Sprechangst. Es wird untersucht, wie sich mit dem Prä-/Post-Test-Design die sprachliche Interaktion sowie auch die Sprechangst von Schüler:innen zweier Oberstufenklassen (8. Klasse) des Kanton St. Gallens spezifisch im Fach Französisch verbessert beziehungsweise reduziert. Die Datenerhebung findet mittels Audioaufnahmen für die sprachliche Interaktion sowie einem Fragebogen zu Sprechangst statt. Die Auswertung soll zeigen, ob bereits vier Sprechanlässe einen positiven Effekt auf die sprachliche Interaktion sowie Sprechangst der Schüler:innen haben und ob ein grosser Unterschied zwischen der Sek- und Realstufe beobachtbar ist. Ebenso stellt sich schlussendlich die Frage, inwiefern die Veränderungen auf die Gelingensbedingungen zurückzuführen sind

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