Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    Mehrsprachigkeit von Kindern fördern

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    Noch nie herrschte auf der Welt eine so grosse kulturelle Vielfalt wie heutzutage. Genau durch diese Vielfalt entsteht ein immer grösser werdendes Netz aus verschiedenen Sprachen in unserem Land. Diese grossse Anzahl an unterschiedlichen Sprachen kann verschiedene Ursachen haben. Diverse Sprachen werde neu zusammengefügt, was für manch einen Menschen ein Anlass ist zwei- oder mehrsprachig zu sein. Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit dem Thema der Mehrsprachigkeit und wie diese mit Hilfe des europäischen Sprachentages gefördert werden kann. Sie setzt sich mit dem Erwerb der Erst- und Zweitsprache auseinander, und behandelt die verschiedenen Spracherwerbstheorien, Ansätze und Methoden. Zudem wird der europäische Sprachentag ausführlich behandelt. Anschliessend wurden verschiedene, mehrsprachigkeitsfördernde Austauschsequenzen in einer zweiten Klasse durchgeführt. Die Aktivitäten basieren auf den verschiedenen Spracherwerbstheorien, Methoden und Ansätzen sowie der Theorie der Mehrsprachigkeitsförderung. Abschliessend wird das Ganze in einem umfassenden Fazit ausgewertet, in welchem klare Unterschiede der Methoden, Ansätze und Spracherwerbstheorien, sowie Gemeinsamkeiten, festzustellen sind

    Hörspielprojekte im Unterricht: Pädagogischer Nutzen und konkrete Umsetzung

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    Der Aufbau der vorliegenden Arbeit soll dem Anspruch genügen, Theorie und Praxis des Hörspielprojektes zu vereinen. In einem ersten Schritt soll kurz dargelegt werden, ob und unter welchen Bedingungen der Medieneinsatz in Schulen überhaupt sinnvoll ist, inwiefern Hörspiele diesem Anspruch gerecht werden können, was sie beinhalten und was sie auszeichnet. In einem zweiten Schritt werden die pädagogischen Grundlagen erarbeitet. Es stellt sich die Frage, welche Kompetenzen durch ein solches Projekt gezielt gefördert werden können, und inwiefern Hörspiele aus lerntheoretischer Sicht zu einer effektiven Förderung der gewünschten Kompetenzen beitragen können. Die theoretischen Ausführungen bildeten in der Folge die Basis der praktischen Umsetzung eines konkreten Beispiels mit der Schulklasse. Das durchgeführte Projekt diente dabei als Testversuch und bot den Rahmen zur Erarbeitung einer möglichst praxisnahen Anleitung. Dem Anspruch, Sprache und Fantasie stark zu fördern, konnte dieses Projekt vollauf genügen. Die Lebendigkeit, welche einem Hörspielprojekt eigen ist, stachelte den Ehrgeiz der Beteiligten ausserordentlich an. Zugleich zeigten sich bei der Realisierung des Projektes nebst weit überwiegenden positiven Aspekten natürlicherweise auch Problemfelder auf, die bei künftigen Projekten berücksichtigt und behoben werden müssen

    Die geheimnisvolle Spieluhr. Legitimierung und Gestaltung eines lehrreichen Musiktheaters

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    In Primarschulen werden oft Theater- oder Musikprojekte durchgeführt. Auch die Autorin durfte zum Abschluss in der sechsten Klasse bei einem Musiktheater mitwirken. Dies hat sie sehr positiv geprägt, weshalb sie in der vorliegenden Arbeit die nötige Expertise erwerben möchte, ähnliche Projekte mit ihren zukünftigen Klassen durchzuführen. Dazu wird mittels einer Literaturanalyse dargelegt, wie ein Musiktheater legitimiert werden kann und es wird anhand eines Transfers erläutert, was ein lehrreiches Musiktheater ausmacht. Die erarbeiteten theoretischen Hintergründe werden in der Kreation eines eigenen Projektes sowie Hinweisen für Umsetzung in der Primarschule verarbeitet. Dabei entstehen das Musiktheater „Die geheimnisvolle Spieluhr“ und der dazugehörige Leitfaden, welche von Mitgestaltungs- und Mitbestimmungsrechten der Kinder, Möglichkeiten und Inputs für adäquate Aufgabenteilungen sowie einer effizienten Durchführbarkeit geprägt sind. Die Durchführung des Musiktheaters schult fachliche wie auch überfachliche Kompetenzen, hat positive Transfereffekte, eröffnet zukünftige Berufschancen, fördert die ästhetische Bildung, weckt neue Leidenschaften, erfüllt das Recht auf Kunst und ist somit legitim

    Kinder-Garten. Eine Arbeitsmappe für ein ganzes Jahr voller Garten

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    Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich damit, wie das Jahresthema Garten entwicklungsfördernd in den Kindergarten eingebracht werden kann. Die Vorteile eines Schulgartens werden differenziert erläutert und von verschiedenen Seiten beleuchtet. Das Kapitel Kinder-Garten beschäftigt sich mit der Wirkung eines Schulgartens auf die Kinder, den Einflüssen des Gartens und dessen Erzeugnisse auf die Gesundheit sowie Naturschutz und damit verbunden auch Bildung für nachhaltige Entwicklung. Zum Schluss werden sensorische Integrationsstörungen und deren Vorbeugung behandelt. In der praktischen Umsetzung wurden von den Autorinnen konkrete Anregungen entwickelt, und daraus eine Arbeitsmappe erstellt. Die Mappe beinhaltet Umsetzungsideen für den Frühling, Sommer, Herbst, Winter und Sportunterricht, welche die verschiedenen Fachbereiche des Lehrplans Volksschule sowie entwicklungsorientierte Zugänge berücksichtigen

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    Während meiner Ausbildung an der Pädagogischen Hochschule des Kantons St. Gallen in Rorschach wurde ich immer wieder mit Kinderliedern konfrontiert. Ich möchte mit dieser Arbeit klären, welche musiktheoretischen Grundkenntnisse nötig sind um eigene Kinderlieder und passende Arrangements zu einem bestehenden Bilderbuch zu kreieren. Um erfolgreich ein eigenes Kinderlied zu schreiben, kommt man nicht an grundlegenden musiktheoretischen Kenntnissen vorbei. Im theoretischen Teil gehe ich genauer auf Songstrukturen, Text, Melodie und dazu passende Akkorde ein. Ebenfalls ist dieser Teil mit kinderliederspezifischen Aspekten, die zwangsläufig beim Songschreiben beachtet werden müssen, ergänzt. Das Liederheft mit fünf selbst komponierten Kinderliedern stellt den Kern der gesamten Arbeit dar. Passend zum Bilderbuch „Fünf freche Mäuse machen Musik“ wurden die aus der Theorie gewonnen Erkenntnisse umgesetzt. Die Lieder wurden nicht nur notiert, sondern auch eigenständig im Tonstudio aufgenommen und gemischt. Das entstandene Produkt ist hauptsächlich für Lehrpersonen zur Verwendung im Unterricht gedacht, soll aber auch als Anstoss zum Schreiben eigener Kinderlieder dienen und motivieren. Die Kreativität beim Komponieren ist unbegrenzt und genau das macht die Faszination des eigenen Liederschreibens aus

    Kinderlieder schreiben

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    Während meiner Ausbildung an der Pädagogischen Hochschule des Kantons St. Gallen in Rorschach wurde ich immer wieder mit Kinderliedern konfrontiert. Ich möchte mit dieser Arbeit klären, welche musiktheoretischen Grundkenntnisse nötig sind um eigene Kinderlieder und passende Arrangements zu einem bestehenden Bilderbuch zu kreieren. Um erfolgreich ein eigenes Kinderlied zu schreiben, kommt man nicht an grundlegenden musiktheoretischen Kenntnissen vorbei. Im theoretischen Teil gehe ich genauer auf Songstrukturen, Text, Melodie und dazu passende Akkorde ein. Ebenfalls ist dieser Teil mit kinderliederspezifischen Aspekten, die zwangsläufig beim Songschreiben beachtet werden müssen, ergänzt. Das Liederheft mit fünf selbst komponierten Kinderliedern stellt den Kern der gesamten Arbeit dar. Passend zum Bilderbuch „Fünf freche Mäuse machen Musik“ wurden die aus der Theorie gewonnen Erkenntnisse umgesetzt. Die Lieder wurden nicht nur notiert, sondern auch eigenständig im Tonstudio aufgenommen und gemischt. Das entstandene Produkt ist hauptsächlich für Lehrpersonen zur Verwendung im Unterricht gedacht, soll aber auch als Anstoss zum Schreiben eigener Kinderlieder dienen und motivieren. Die Kreativität beim Komponieren ist unbegrenzt und genau das macht die Faszination des eigenen Liederschreibens aus

    Theaterstück

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    Diese Arbeit ist eine produktorientierte Bachelorarbeit, welche im Rahmen der Ausbildung an der Pädagogischen Hochschule des Kantons St. Gallen entstanden ist. Es wurde der Frage nachgegangen, was zu berücksichtigen ist, beim Schreiben eines Musiktheaters für die Unterstufe. Die Arbeit besteht aus zwei Teilen: Im theoretischen Teil wird die obengenannte Fragestellung analysiert und mit meinen Erfahrungen ergänzt. Im praktischen Teil, dem Kernstück meiner Arbeit, ist das Musiktheater «Die Weihnachtsgeschichte», welche auf der biblischen Weihnachtsgeschichte basiert und mit selbstarrangierten Weihnachtsliedern ergänzt wurde, zu finden

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    Im Rahmen dieser Bachelorarbeit ging ich der Frage nach, wie man Unterrichtsreihen für Primarschüler so aufbauen sollte, damit die Schülerinnen und Schüler in der Lage sind, ein eigenes Lied schreiben zu können. Im theoretischen Teil dieser Arbeit werden die wichtigsten Themen der Musiktheorie erklärt, um ein Lied zu komponieren. Dabei ist es wichtig, dass die Kinder die folgenden Themen verstehen: Notenschrift, Notensystem, Noten- und Pausenwerte, Improvisation und Komponieren. Im Anschluss wird der Aufbau des Notensatzprogrammes MuseScore erklärt. Darauffolgend sind die wichtigsten Tastenbefehle für die Primarschülerinnen und - schüler in einer Tabelle aufgelistet, um das Arbeiten mit MuseScore zu erleichtern. Im praktischen Kapitel habe ich für die unterschiedlichen Stufen des Komponierens verschiedene Aufgaben entwickelt. Durch das Erarbeiten dieser Schritte sollen die Schülerinnen und Schüler schlussendlich ein eigenständig geschriebenes Lied in den Händen halten

    Asiatische Kampfsportarten im Schulsport. Einfluss von Judo auf soziale und personale Persönlichkeitsmerkmale

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    Dem Judo wurde bereits zu Lebzeiten des Erfinders Jigoro Kano eine positive Wirkung auf die Persönlichkeitsentwicklung zugeschrieben. Dies aufgrund der Philosophie «miteinander gedeihen» zu wollen, welche als miteinander Kämpfen ein Grundpfeiler dieses Sports bildet. In meiner Masterarbeit untersuche ich diese Wirkung von Judo auf die psychosozialen Ressourcen von Oberstufenschülern (nur Knaben). Als Intervention wurden vier Doppellektionen Judo im Sportunterricht durchgeführt. Zusätzlich gab es eine Kontrollgruppe, welche mit der Interventionsgruppe einem direkten Vergleich unterzogen wurden. Für die Untersuchung der Empathiefähigkeit und der Selbstwirksamkeit wurde mit Fragebogen und Kurzinterviews gearbeitet. Der Fragebogen wurde in allen Gruppen vor und nach der Lektionssreihe ausgefüllt. Mit den Kurzinterviews konnten einzelne subjektive Meinungen der Schüler abgefragt werden. Die quantitative Untersuchung konnte die positive Wirkung auf die Empathiefähigkeit und die Selbstwirksamkeit nicht bestätigen. Gemäss den Aussagen der Schüler hat Judo ihnen das Gefühl gegeben, sich verteidigen zu können und weniger Angst vor Konfliktsituationen haben zu müssen

    Wirksamkeit der Sporttalentschulen im Kanton St.Gallen

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    Seit 15 Jahren gibt es Sporttalentschulen im Kanton St. Gallen. Jede Talentschule basiert auf dem Konzept der Hochbegabtenförderung des Kantons St. Gallen und auf dem von den einzelnen Schulen selbst entwickelten Konzepten. So entstanden die unterschiedlichsten Strukturen an den verschieden Standorten. Aus Sicht der Dirketbeteiltigten eignen sich jedoch nicht alle Strukturen und Ausprägungen im gleichen Ausmass für die sportliche und/ oder die schulische Entwicklung der Sporttalente. Immer wieder drängt sich daher die Frage nach der Gewichtung zwischen sportlicher und schulischer Entwicklung auf. Kann man ein Talent guten Gewissens mehr im Sport fördern, auch wenn die schulische Entwicklung daruter leidet? Oder muss in unserer Gesellschaft immer die schulische Entwicklung Prioriät haben? Die Direktbeteiltigten halten in diesem Fall fest, dass jedes Talent eine indviduelle Lösung braucht und deshalb ein möglichst hohes Mass an Flexibilität in Schule und Sport erstrebenswert ist

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