Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    Krafttraining mit Kindern. Praktische Umsetzung und Auswirkungen

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    Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem Thema von Krafttraining im Kindesal-ter. Das Ziel der Arbeit ist es zu zeigen, dass bereits ein mehrwöchiges, fachgerecht instruiertes Krafttraining mit Kindern eine körperliche Kräftigung (Steigerung der Kraftausdauer) bewirken kann. Im Fokus steht dabei einerseits eine Literaturrecherche, sowie die Durchführung eines siebenwöchigen Trainingsprogrammes mit Kindern im Alter von sieben bis zehn Jahren des Geräteturnvereins Rapperswil-Jona. In der vorgängigen Literaturrecherche werden dabei zuerst verschiedene Informationen gesammelt, die für die professionelle Herstellung und Durchfüh-rung des Trainingsprogramms essentiell sind. Der Arbeit unterliegen drei Hypothesen zugrunde. Um diese zu überprüfen wurde mithilfe der Literaturrecherche ein Krafttest zusammengestellt. Dieser wurde von zwei Vergleichsgruppen am Anfang, als auch am Schluss durchgeführt. Während die eine Gruppe ein siebenwöchiges Trainingsprogramm absolvierte, trainierte die Vergleichsgruppe ganz normal weiter. Bei die-sem siebenwöchigen Training handelte es sich um ein Bodyweight-Training, also einem Trai-ning mit dem eigenen Körpergewicht. Es zeigt sich, dass Kinder tatsächlich bereits nach einem siebenwöchigen spezifischen Krafttraining Kraftzuwächse im Bereich der Kraftausdauer ver-zeichnen. Um die Wirksamkeit zu erhöhen und weitere positive Effekte zu erkennen, müsste ein solches Krafttraining jedoch über einen noch längeren Zeitraum absolviert werden. Die Verwendung der vorliegenden Arbeit und besonders der angehängten Trainingspläne soll Sportleitern und insbesondere Geräteturntrainern die Möglichkeit geben, ein zielgerichtetes Krafttraining mit Kindern effektiv, sicher und wirkungsvoll durchzuführen

    Gestalten und Schreiben eines Bilderbuches zum Thema Resilienz. Deine Schwächen können auch deine Stärken sein

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    Das Bilderbuch bildet das Tor in die Literatur für Kinder. Es ermöglicht, neue Geschichten zu erleben und in magische Welten einzutauchen. Die folgende Arbeit wagt den Versuch, das psychologische Thema Resilienz mit einem gestalterischen Part zu verbinden. Das Ziel ist, eine selbst geschriebene Geschichte zur Resilienz gestalterisch in Form eines Bilderbuches umzusetzen. Dazu werden Gestalterische Verfahren und Gestalterische Grundelemente in einem Skizzenbuch untersucht und Folgerungen für die Gestaltung gezogen sowie mit der erfundenen Geschichte abgestimmt. Diese werden aufgrund von theoretischem Hintergrundwissen über Resilienz begründet. Dabei wird die Ursache, die Fähigkeiten eines resilienten Kindes und die Förderung von Resilienz erläutert. Die Arbeit beleuchtet das Medium Bilderbuch und begründet die wichtigsten Qualitätskriterien eines guten Bilderbuches. Sie offenbart die Kriterien einer guten Identifikationsfigur sowie deren Herstellung. Zusätzlich wird die Verknüpfung von Bild und Text untersucht. Zeitgleich werden Schlüsse gezogen und in der Arbeit in Form von persönlichen Folgerungen für die Weiterarbeit begründet. Ein Interview mit der Illustratorin Käthi Bhend wird durchgeführt, welche die gestalterischen Entscheidungen in der Herstellung des Bilderbuches untermauern. Die Arbeit umfasst drei Hauptteile: Der erste Teil begründet das psychologische Thema Resilienz. Der zweite Part beschäftigt sich mit dem Medium Bilderbuch. Im dritten Teil wird der Prozess im Skizzenbuch erläutert und dokumentiert. Das Produkt ist ein Bilderbuch, welches sich für Kinder im Vorschulalter oder in der Unterstufe eignet. Es bildet eine Grundlage, um mit Kindern über ihre Stärken und Schwächen nachzudenken. Dabei wird im Überthema die Resilienz angesprochen und gefördert

    Ressourcen von Junglehrpersonen. Wie können Junglehrpersonen ihre Ressourcen in den ersten zwei Berufsjahren schonen und wie kann ein Massnahmenkatalog sie dabei unterstützen?

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    Die vorliegende Arbeit untersucht primär, welche präventiven Massnahmen eine Junglehrperson ergreifen soll, um nicht an einem Burnout-Syndrom zu erkranken. Es werden scharfe Abgrenzungen zu Krankheiten mit ganz ähnlichen Symptomen vorgenommen. Nachdem das Burnout per Definition erklärt wurde, wird anschaulich dargelegt, wie die einzelnen Burnout-Phasen aufgebaut sind und wie sie sich im Krankheitsfall äussern. Die Erkenntnis, dass sehr viele individuelle Faktoren eine Rolle dabei spielen, wie ein Burnout entstehen kann und sich ohne geeignete Massnahmen zuspitzt, zeigt die Komplexität dieser Symptomenhäufung auf. Darauffolgend werden diverse Massnahmen zur Prävention eines Burnout-Syndroms erwähnt und ausführlich erläutert. Es ist klar, dass es besonders Berufseinsteiger/-innen im Lehrerberuf äusserst streng haben werden, da sie viele ungeahnte Hürden überstehen müssen und sich Anforderungen stellen müssen, die neu für sie sind. Nach der intensiven Beschäftigung mit zahlreichen aus der Literatur vorgeschlagenen Massnahmen, die ein zu hohes Stressniveau und somit ein Burnout-Syndrom verhindern sollen, werden die Ratschläge zu einem Vademecum komprimiert

    Einfluss von Instagram auf junge Mädchen im Alter von 12-16 Jahren

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    Medien sind allgegenwärtig. Aufgrund verschiedener Untersuchungen zeigt sich, dass die Medien das Körperleben beeinflussen können. In den letzten Jahren wurde das soziale Medium «Instagram» immer beliebter. In dieser Arbeit wird untersucht, ob Instagram das Körperbild negativ beeinflusst. Dafür wurde ein Fragebogen erstellt. Der Fragebogen wurde an zwei Schulen verteilt und von den insgesamt 116 Probandinnen ausgefüllt. Mit Hilfe von drei Hypothesen und Korrelationsberechnungen wurde untersucht, ob es einen Zusammenhang gibt zwischen der Dauer, also Anzahl Minuten, auf Instagram und einem negativen Körperbild. Es zeigt sich, dass die Dauer auf Instagram das Körperbild nicht signifikant beeinflusst. Jedoch ältere Instagramnutzerinnen ein stärkeres negatives Körperbild haben als jüngere Nutzerinnen. Durchschnittlich haben die Probandinnen kein zufriedenes Körperbild

    Empathie im Schulzimmer. Zusammenhänge und Unterschiede im Rahmen einer längsschnittlichen Erhebung

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    Heutzutage wird von den Kindern erwartet, frühzeitig Selbständigkeit und Verantwortung zu erlangen. In den Deutschschweizer Volksschulen sollten nebst der Wissensvermittlung auch personale, soziale und methodische Kompetenzen vermittelt werden. Die überfachlichen Kompetenzen stellen zentrale Aspekte für eine erfolgreiche Lebensbewältigung dar. Eine bedeutsame soziale Kompetenz ist die Empathie. Die Kinder haben mehrere Bezugspersonen, welche sie während ihres Heranwachens prägen – unter anderem die Lehrpersonen, Eltern, Grosseltern oder andere Personen aus ihrem Umfeld. Eine Lehrperson leitet ihre Schülerinnen und Schüler durch einen Lebensabschnitt und hilft ihnen Wissen zu erlangen, wie auch personale, soziale und methodische Kompetenzen aufzubauen. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Beziehung zwischen der lehrenden Person und den Lernenden. In dieser Arbeit wird untersucht, ob ein Zusammenhang zwischen der Empathie der Schülerinnen und Schüler und deren Beziehung zu Erwachsenen besteht. Anhand eines Fragebogens wurden Schülerinnen und Schüler (n = 283; 51,59% Jungen) der ersten Oberstufe (siebte Klasse) zu den Themen «Lernen und Schulinteresse», «Beziehungen» und «personal-soziale Kompetenzen» befragt. Die Empathie wird dem Themenfeld «personal-soziale Kompetenzen» zugeordnet und die Beziehung zu Erwachsenen dem Themenfeld «Beziehungen». Es handelt sich hierbei um eine längsschnittliche Studie, welche drei Erhebungszeitpunkte umfasst. Die Untersuchung zeigt, dass zu allen drei Erhebungszeitpunkten ein hochsignifikanter positiver Zusammenhang mit mittlerer Effektstärke zwischen der Empathie der Oberstufenschülerinnen und Oberstufenschülern und deren Beziehung zu Erwachsenen besteht. In dieser Bachelorarbeit wird lediglich auf die Konstrukte «Empathie» und «Beziehung zu Erwachsenen» eingegangen

    Prehension of Words. Wortschatzförderung in der Unterstufe mit allen Sinnen und Bewegung

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    Die vorliegende Arbeit untersucht, wie der Wortschatz mit Einbezug von Bewegung und den fünf Sinnen gefördert werden kann. Zuerst wird dafür das allgemeine Wissen über den Wortschatz aufgebaut. Die Arbeit erklärt, wie Wörter gespeichert und abgerufen werden und welche Probleme dabei auftreten können. Es werden Zusammenhänge zwischen Sprache, Bewegung und den Sinnen aufgezeigt. Des weiteren werden drei ausgewählte Theorien zum Spracherwerb näher erläutert. Die Theorien unterstützen das Lernen mit Bewegung und den Sinnen. Gegen Schluss zeigt die Arbeit die momentane Situation der Wortschatzförderung in Liechtenstein auf. Dazu werden Antworten aus einer von der Autorin erstellten Umfrage zum Thema Wortschatzförderung im Deutsch- und Englischunterricht von 35 Unterstufenlehrpersonen aus Liechtenstein erläutert und mit der Theorie verglichen. Aus den Antworten und der Theorie heraus, werden Ideen und Tipps zur Wortschatzförderung mit Bewegung und allen Sinnen gegeben. Die Arbeit zeigt, dass Wortschatzförderung mit Bewegung und allen Sinnen sinnvoll ist. Jedoch wird festgestellt, dass wenig Material dazu vorhanden ist. Ein weiteres Ergebnis der Arbeit ist, dass Bewegung und die Sinne generell im Deutschunterricht weniger eingesetzt werden, als im Englischunterricht. Die Arbeit soll mögliche Wege zeigen, um die Wortschatzförderung vielfältiger zu gestalten und Lehrpersonen dazu anregen, selbst kreativ zu sein und Materialien herzustellen

    Analyse, Interpretation und Ergebnisse zu Massnahmen in Bezug auf Emotionen und Gefühle in 12 prototypischen, protokollierten Situationen aus einer 5. & 6. Klasse

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    Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist, zu identifizieren, welche Massnahmen eine Lehrperson einsetzen kann, wenn sie im Unterricht mit einer Situation konfrontiert ist, die aus Sicht der Kinder vor allem emotionalen oder gefühlsorientierten Charakter ausweist. Dazu wurde die folgende Fragestellung festgehalten: „Welche Massnahmen können Lehrpersonen einer 5. und 6. Klasse einsetzen, wenn sie mit emotionalen Situationen und/oder mit Situationen, die mit Gefühlen ihrer Schülerinnen und Schüler zu tun haben, konfrontiert sind?“. Eine Emotion umfasst dabei definitionsgemäss alle emotionalen Reaktionen, die nicht im Bewusstsein wahrgenommen werden, wogegen ein Gefühl eine mentale und emotionale Erfahrung umfasst, die bewusst wahrgenommen wird. Um die Fragestellung zu beantworten wurden 12 prototypische erlebte Situationen aus dem Praktikum in einer 5. & 6. Klasse ausgewählt. Die Auswahl dieser Situationen wurde durch die Autorin dieser Arbeit anhand von zufälligen Beobachtungen während dem Unterricht und den allgemeinen Schulzeiten getroffen. Die zwölf direkt protokollierten Situationen wurden mit je drei möglichen Interpretationen aus Sicht der beteiligten Kinder versehen. Aus diesen je drei Interpretationen wurden in Verbindung mit den theoretischen Grundlagen die passendesten Interpretationen ausgewählt. Diese ausgewählten Interpretationen waren die Grundlage, um daraus Massnahmen zugunsten einer günstigen Bewältigung der beobachteten Situationen abzuleiten. Die Hauptergebnisse aufgrund der Interpretationen der einzelnen Situationen zeigen erstens, dass pro Situation mehrere Interpretationen möglich sind. Zweitens sind die zielführende Massnahmen zur Entlastung der Situationen selten von den Schülerinnen und Schülern, jedoch meistens von der Lehrperson selbst anzugehen. Ein drittes Ergebnis dieser Arbeit liegt darin, dass sich der mentale 3-Schritt „Beobachten einer Situation im Unterricht -Interpretieren von möglichen auslösenden Faktoren - Auswahl entsprechender Massnahmen überlegen“ für den Umgang mit emotionalen oder gefühlsorientierten Situationen in einer 5. & 6. Klasse hilfreich und zielführend sind. Die sorgfältige Analyse von 12 prototypischen Situationen des Unterrichts bestätigten, dass eine Lehrpersonen, die mit emotionalen Situationen und/oder mit Situationen, die mit Gefühlen ihrer Schülerinnen und Schüler zu tun haben, konfrontiert ist, sich Zeit zum genauen Überlegen nehmen muss, bevor sie eine entsprechende Massnahme durchführt

    Der Wald als Lernumgebung

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    Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Erarbeitung der überfachlichen Kompetenzen aus dem Lehrplan Volksschule in der Lernumgebung Wald. Im Rahmen unserer Bachelorarbeit wurde mit einer 3./4. Klasse aus dem Schulhaus Krontal in St. Gallen eine prozessorientierte Projektwoche im Hagenbuchwald durchgeführt. Ziel des Projektes und der These war es herauszufinden, ob die Lernumgebung Wald eine Grundlage für die Schulung der überfachlichen Kompetenzen bietet. Unter den überfachlichen Kompetenzen werden die personalen, sozialen und methodischen Kompetenzen verstanden. Der Waldwoche vorausgehend wird die Bedeutung der Natur als Lernumgebung und die Relevanz für die Schule untersucht. Weiter wird das Potential der Lernumgebung Wald analysiert und recherchiert. Dabei stellen sich die Fragen, was es alles an Vorbereitung braucht, um eine Woche im Wald zu verbringen. Anschliessend wird jeder durchgeführte Tag der Waldwoche mit theoretischen Aspekten belegt und bezogen auf die überfachlichen Kompetenzen reflektiert. Die theoretische Analyse und die Durchführung der Projektwoche zeigen, dass die Lernumgebung Wald ein grosses Potential zur Schulung der überfachlichen Kompetenzen bietet. Der Wald ist ein Ort, in dem Erlebnisse, Erfahrungen und Erkenntnisse möglich sind. Der Mensch kann im Wald seine sozialen, methodischen, persönlichen aber auch handwerklichen, sportlichen und gestalterischen Kompetenzen weiterentwickeln. Zudem ist er im Gegensatz zum Schulzimmer eine Lernumgebung, welche bis zu einem gewissen Grad frei gestaltbar und nicht bereits komplett durchstrukturiert ist. Im Teil des Freispiels wurden grosse Fortschritte in den überfachlichen Kompetenzen beobachtet. Diese Sequenzen ermöglichten den Kindern wirksam zu sein und sich selbst organisieren zu können. Weiter wurden ihre Sinne und ihre Aufmerksamkeit im Wald vielfältig und auf unterschiedliche Weise angesprochen. Als weiterführende Untersuchung wäre eine Forschungsarbeit zu erwägen, die den Vergleich der Entwicklung der überfachlichen Kompetenzen mit dem Unterricht im Schulzimmer und dem Unterricht im Wald aufstellt. Alle in dieser Arbeit ersichtlichen Fotos oder Darstellungen wurden im Rahmen unserer Projektwoche selbst aufgenommen oder erstellt. Zur Veröffentlichung der Bilder wurden die Einverständniserklärungen der Eltern der Schülerinnen und Schüler eingeholt

    Lehrmittel

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    Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich damit, wie das Jahresthema Garten entwicklungsfördernd in den Kindergarten eingebracht werden kann. Die Vorteile eines Schulgartens werden differenziert erläutert und von verschiedenen Seiten beleuchtet. Das Kapitel Kinder-Garten beschäftigt sich mit der Wirkung eines Schulgartens auf die Kinder, den Einflüssen des Gartens und dessen Erzeugnisse auf die Gesundheit sowie Naturschutz und damit verbunden auch Bildung für nachhaltige Entwicklung. Zum Schluss werden sensorische Integrationsstörungen und deren Vorbeugung behandelt. In der praktischen Umsetzung wurden von den Autorinnen konkrete Anregungen entwickelt, und daraus eine Arbeitsmappe erstellt. Die Mappe beinhaltet Umsetzungsideen für den Frühling, Sommer, Herbst, Winter und Sportunterricht, welche die verschiedenen Fachbereiche des Lehrplans Volksschule sowie entwicklungsorientierte Zugänge berücksichtigen

    Audiodatei 4

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    Während meiner Ausbildung an der Pädagogischen Hochschule des Kantons St. Gallen in Rorschach wurde ich immer wieder mit Kinderliedern konfrontiert. Ich möchte mit dieser Arbeit klären, welche musiktheoretischen Grundkenntnisse nötig sind um eigene Kinderlieder und passende Arrangements zu einem bestehenden Bilderbuch zu kreieren. Um erfolgreich ein eigenes Kinderlied zu schreiben, kommt man nicht an grundlegenden musiktheoretischen Kenntnissen vorbei. Im theoretischen Teil gehe ich genauer auf Songstrukturen, Text, Melodie und dazu passende Akkorde ein. Ebenfalls ist dieser Teil mit kinderliederspezifischen Aspekten, die zwangsläufig beim Songschreiben beachtet werden müssen, ergänzt. Das Liederheft mit fünf selbst komponierten Kinderliedern stellt den Kern der gesamten Arbeit dar. Passend zum Bilderbuch „Fünf freche Mäuse machen Musik“ wurden die aus der Theorie gewonnen Erkenntnisse umgesetzt. Die Lieder wurden nicht nur notiert, sondern auch eigenständig im Tonstudio aufgenommen und gemischt. Das entstandene Produkt ist hauptsächlich für Lehrpersonen zur Verwendung im Unterricht gedacht, soll aber auch als Anstoss zum Schreiben eigener Kinderlieder dienen und motivieren. Die Kreativität beim Komponieren ist unbegrenzt und genau das macht die Faszination des eigenen Liederschreibens aus

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