Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    Talentschule für Gestaltung in der Stadt St. Gallen. Eine qualitative Studie zur Talentförderung aus der Sicht der Schülerinnen und Schülern, Schulleitung, Gestaltungslehrpersonen und ehemaligen Absolventinnen und Absolventen

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    Kinder mit einer speziellen Begabung sollen gefördert werden. Im Kanton St. Gallen gibt es zurzeit auf der Sekundarstufe I drei anerkannte Talentschulen im Bereich Gestaltung. Seit ihrer Gründung wurden bisher kaum wissenschaftliche Untersuchungen durchgeführt. Aufgrund der steigenden Beliebtheit von Talentschulen im Bereich Gestaltung ist es wichtig zu wissen, wie solche Talentschulen funktionieren und welche Wirkungen sie tatsächlich in der Praxis erzielen. Diese Masterarbeit befasst sich mit der Talentförderung an der Talentschule für Gestaltung in der Stadt St. Gallen. Das Ziel der Arbeit ist es, herauszufinden, welche konkreten Talentfördermassnahmen durchgeführt und wie die Talentförderungen aus der Sicht der Schülerinnen und Schüler, Schulleitung, Lehrpersonen sowie ehemalige Absolventinnen und Absolventen beurteilt werden. Die Untersuchung erfolgt mittels einer Dokumentenanalyse und elf qualitativen, halbstandardisierten Leitfadeninterviews. Dabei werden die Interviewdaten anhand einer qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet. Die Untersuchung zeigte, dass die Talentschule Gestaltung über ein vielfältiges Angebot an unterschiedlichen Talentfördermassnahmen verfügt. Des Weiteren wird die Talentschule Gestaltung von allen Akteuren positiv wahrgenommen. Mehrheitlich waren die Eltern der Talentschülerinnen und Talentschülern an einer Anmeldung für die Talentschule beteiligt. Ausserdem stellt die Talentschule Gestaltung einen Mehrwert für die Gesellschaft dar. Einerseits werden Talente gefördert, die später weitgehend in kreativen Berufen tätig sind. Anderseits werden für die Öffentlichkeit und Institutionen kreative Dienstleistungen getätigt

    Kompetenzorientierte Beurteilung im WAH Unterricht

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    Durch die Konzipierung des Lehrplan 21 fand ein Umdenken im Bereich des schulischen Kon-textes statt. Auch die Beurteilung muss mit der Einführung von Kompetenzen, vor allem im Bereich «fördern» überdacht werden. Schülerleistungen sollen regelmässig formativ überprüft werden und daraus wird der weitere Lernprozess gesteuert. In Anbetracht dessen untersucht diese Masterarbeit den Zusammenhang zwischen einer kompetenzorientierten Förderbeurtei-lung und der Leistung von Oberstufenschülerinnen und -schüler im WAH Unterricht. Um die Fragestellung zu beantworten, wurden in insgesamt sieben Klassen der 8. Jahrgangs¬stufe während 8 Lektionen eine Unterrichtseinheit durchgeführt. Um die Leistungen erheben zu können, wurden jeweils am Anfang und am Schluss identische Tests durchgeführt. Die sieben Klassen spalteten sich zufällig in Test- und Kontrollgruppen, wobei die Testgruppen mit der kompetenzorientierten Förderbeurteilung unterrichtet wurden. Anhand von t-Tests konnten schliesslich einige spannende Ergebnisse gezogen werden. Die Ergebnisse zeigten keinen signifikanten Unterschied zwischen einem Unterricht mit einer förderorientierten Beurteilung und einem Unterricht ohne förderorientierte Beurteilung. Des Weiteren sagen die Ergebnisse aus, dass ein Unterricht mit einer kompetenzorientierten För¬derbeurteilung sowohl für die Lernenden als auch für die Lehrpersonen gewinnbringender ist. Die Leistung steigert sich mit dem Einsatz von kompetenzorientierter Förderbeurteilung deut¬lich mehr. Im Rahmen dieser Masterarbeit konnte die Wirksamkeit einer kompetenzorientierten Förder-beurteilung nachgewiesen werden. Mit Hilfe der Ergebnisse kann eine Empfehlung zur Gestal¬tung eines kompetenzorientierten Unterrichts an Fachlehrpersonen WAH abgegeben werden

    Snus im Kontext Schule. Snusprävention auf der Sekundarstufe

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    Snus ist ein Tabakprodukt zur oralen Nikotinaufnahme, welches sich in der Schweiz immer grösserer Beliebtheit erfreut und dessen Konsum Jahr für Jahr steigt. Momentan konsumieren knapp 2% der 15-19jährigen Jugendlichen regelmässig Snus. Offiziell ist Snus momentan verboten, aufgrund verschiedener Gesetzeslücken aber dennoch relativ leicht erhältlich. Aus diesem Grund hat der Bundesrat entschieden, Snus ab dem Jahre 2022 mit dem neuen Tabakgesetz zu legalisieren. Da die Volksschule einen grossen Teil der Gesundheitsförderung und -erziehung der Jugendlichen übernimmt und Snus in der Schweiz konsumiert wird, muss die Snusprä-vention stattfinden. Da Snus doch ein neueres Produkt ist, finden sich viele Halbwahrheiten über Snus im Volksmund, es wird oft als gesunde Zigarettenalternative angepriesen und die rechtli-che Lage verwirrt(e) sowohl Händler wie Konsumenten. Aus diesem Grund wurde in einem umfassenden Literaturteil die genannten gesundheitlichen und rechtlichen As-pekte zusammen mit weiteren Informationen aufbereitet. Im Rahmen der neuen Nationalen Strategie Sucht geht der Bund neue Wege in der Suchtmittelprävention, diese werden in einem weiteren Literaturteil ebenso vorgestellt wie verschiedene institutionelle Suchtkonzepte. Im empirischen Teil wurde das Wissen der Lehrpersonen bezüglich Snus untersucht, verschiedene Factsheets von Suchtfachstellen analysiert und, als Hauptarbeit im em-pirischen Teil, untersucht, wie die Snusprävention in der Sekundarschule aussehen sollte und wie sie konkret aussehen könnte. In den Interviews zeigte sich, dass das Wissen der Lehrpersonen stark mit deren per-sönlichen Bezug zu Snus zusammenhängt: Konsumieren sie selbst Snus und führten sie bereits Präventionseinheiten durch, wussten sie dementsprechend viel, während die anderen Lehrpersonen abgesehen vom Begriff an sich kaum Kenntnisse hatten. Seite 2 von 105 Die Snusprävention lässt sich sehr gut in die allgemeine Tabakprävention integrieren. Neben der wertfreien Vermittlung von Faktenwissen ist vor allem die Förderung der überfachlichen Kompetenzen, im Speziellen die der Selbstverantwortung und -refle-xion, eminent wichtig. Mit diesen Kompetenzen können die Schülerinnen und Schüler eigenständige Entscheidungen treffen und sich bewusst gegen den Konsum von Suchtmitteln entscheiden

    Mentales Training im Geräteturnen

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    In dieser Masterarbeit wird untersucht, ob mentales Training im Geräteturnen zu besseren Leistungen führt. Dabei bildet das Zürcher Ressourcen Modell die theoretische Basis für die Untersuchung und den Prozessen des Selbstmanagements. Die zentrale Frage dieser Arbeit ist, ob eine subjektive Leistungssteigerung durch mentales Training erreicht werden kann. Weiter wird untersucht, ob mit dem Selbstmanagementtraining die Probanden mit Leistungsdruck in Stresssituationen, wie Wettkämpfen, besser performen können. Im theoretischen Teil werden biopsychologische Grundlagen erläutert und mit Leistungsoptimierung auf der Basis von Kognition und Motivation ergänzt, wobei das Zürcher Ressourcen Modell die wissenschaftliche Grundlage bildet. Für diese Masterarbeit stellten sich drei Turner während zehn Monaten zur Verfügung, wobei die Trainingseinheiten mittels dem Zürcher Ressourcen Modells durchgeführt wurden. Halbstrukturierte Interviews vor dem mentalen Training und nach dem zu untersuchenden Wettkampf wurden durchgeführt und ausgewertet. Nach Aussagen der Turner lässt sich die mentale Trainingsmethode mit dem Zürcher Ressourcen Modell für das Geräteturnen anwenden. Dabei konnte eine subjektive Leistungssteigerung an den Wettkämpfen erzielt werden. Hinzu kamen subjektiv eingeschätzte Verbesserungen im Umgang mit Leistungsdruck. Den Transfer des Erfolgs in den Alltag konnte nicht verifiziert werden

    Optimierung der Lernkompetenz durch die Förderung von Lernstrategien im zweiten Zyklus der Primarschule

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    Der rasante Wandel in der Technologie, Wissenschaft und Wirtschaft verlangt nach Menschen, die sich ständig anpassen können und sich relativ rasch neuen Herausforderungen stellen können. Die Schule hat den Auftrag, Kinder auf diese zukünftigen Anforderungen vorzubereiten. Darum liegt der Fokus im Unterricht nicht mehr nur auf der reinen Wissensvermittlung, sondern auch auf dem Anregen und Fördern von verschiedenen Lernkompetenzen. Dazu gehört unter anderem ein Repertoire an Lernstrategien und gewisse Kenntnisse über deren sinnvolle Anwendungsmöglichkeiten. Die vorliegende Arbeit befasst sich deshalb mit der Förderung von Lernstrategien im zweiten Zyklus der Primarschule. Sie führt die theoretischen Grundlagen der Thematik aus und wird ergänzt durch Übungsmaterialien, welche in der Praxis eingesetzt werden können

    Zusammenhang der Persönlichkeitsmerkmale von angehenden Lehrpersonen und der Persönlichkeitsmerkmale von ehemaligen oder aktiven Leitenden in der Jubla/Pfadi/Cevi

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    Persönlichkeit ist das, was uns alle einzigartig macht und von anderen abhebt. In dieser Arbeit stehen aus diesem Grund Persönlichkeitsmerkmale im Zentrum. Anhand von passender Literatur wird untersucht, inwiefern sich angehende Lehrpersonen von aktiven und ehemaligen Leitenden eines Kinder- und Jugendverbandes wie Pfadi, Jubla oder Cevi in ihrer Persönlichkeit unterscheiden. Deshalb wird mit dem Big-Five-Persönlichkeitsmodell und einer Online-Befragung gearbeitet. Die beiden Stichproben werden zusätzlich mit dem Durchschnitt der Bevölkerung verglichen, um ein möglichst aussagekräftiges Bild zu erhalten. Die Ergebnisse sind deutlich: In drei von fünf Dimensionen (Extraversion, Offenheit, Gewissenhaftigkeit) lassen sich zwischen den beiden Stichproben der Studierenden und der Leitenden keine signifikanten Unterschiede nachweisen, was bedeutet, dass diese eine ähnliche Persönlichkeit besitzen. Dies bedeutet, dass sich diese beiden Gruppen ähnlich sind und von der Bevölkerung abheben. Die Resultate sind jedoch zu erwarten, da beide Stichproben aus einem ähnlichen Arbeitsumfeld kommen

    Erstellung eines Bilderbuches mit Liedern für die Sprachförderung im Zyklus 1, insbesondere im Kindergarten

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    Musik hat verschiedene Wirkungen auf den Menschen. Es gibt verschiedene Attribute, die wir der Musik zu schreiben. In meiner Bachelorarbeit befasste ich mich mit dem Einfluss der Musik auf die Sprachförderung und ging deshalb der Frage nach: «Wie kann ich ein Bilderbuch mit Liedern gestalten, um ein Kindergartenkind während des ganzen Jahres sprachlich zu fördern?». Ich setzte mich mit folgenden Themen auseinander: Wie lernen wir die Sprache, Gemeinsamkeiten zwischen Musik und Sprache, das Bild beziehungsweise das Bilderbuch in Bezug auf die Sprachförderung, das Identifikationslernen beziehungsweise die Identifikationsfigur und das Schreiben und Dichten von Liedern. Anhand von Expertenbefragungen fand ich heraus, ob mit Musik in der Sprachförderung gearbeitet wird und wenn ja, wie. Die Theorie und die Expertenbefragungen zeigten, dass eine Förderung der Sprache mit Musik möglich ist. Musik und Sprache zeigen viele Ähnlichkeiten auf. Das Lied beinhaltet alle sechs Ebenen der Sprache. Mit Musik lassen sich verschiedene Bereiche der Sprache fördern, unter anderem: die Artikulation, das Sprachgefühl, den Sprachrhythmus, die Wortbetonung, den Wortschatz usw. Bei der Gestaltung des Bilderbuches mit Liedern setzte ich die Theorie in die Praxis um und gestaltete ein Bilderbuch mit Liedern zum Thema Herbst und «rund um und im Wald», welches sich für die Sprachförderung eignet

    Emotionale Entwicklung und Förderung

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    In dieser Bachelorarbeit wird die Frage «Wie können Emotionen und Gefühle als Ressource für die Lern- und Beziehungsförderung bei jungen Kindern genutzt werden?» auf Basis einer Literaturrecherche analysiert. Dies stellt in der Arbeit mit Kindern, besonders mit jüngeren, eine sehr wichtige Frage dar, denn diese sind in der Entwicklung und Förderung der emotionalen Kompetenzen auf Bezugspersonen angewiesen. In der Ausarbeitung der Fragestellung wird auf die Themen Emotionen und Gefühle, die emotionale Entwicklung, Selbstkonzepte und soziale Kompetenzen des Kindes, der Umgang mit Bedürfnissen und Gefühlen der Kinder, Erwachsenen-Kind-Beziehungen und deren Einflüsse auf die Schule und die Lehrperson eingegangen. Die Arbeit zeigt auf, dass die emotionale Entwicklung durch viele verschiedene Faktoren beeinflusst wird, die Erwachsenen dabei jedoch den zentralen Faktor ausmachen. Die emotionalen Kompetenzen wie Emotionsregulierung, emotionales Wissen und Umgang mit den Emotionen und Gefühlen der Kinder üben eine enorme Wirkung auf das Lernen, das Leben und die allgemeine Entwicklung des Kindes aus. Das Kind benötigt hierfür eine wohlwollende, unterstützende und liebevolle Führung der Bezugspersonen

    Der Bauernhof als ausserschulischer Lernort. Eine handlungsorientierte Unterrichtsreihe zum Weg des Getreides

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    Bereits im Jahre 1762 hat Jean – Jacques Rousseau mit seinem Roman «Emil oder Über die Erziehung» auf die Bedeutung von entdeckendem und erfahrungsorientiertem Lernen in natürlichen Umgebungen aufmerksam gemacht. Es sind ihm viele weitere Pädagoginnen und Pädagogen gefolgt und haben sich für mehr Lebensweltbezug in den Schulen eingesetzt. Heute sind ausserschulische Lernorte im Lehrplan der Volksschule verankert. In der vorliegenden Arbeit wird deshalb der folgenden Frage nachgegangen: Welche Faktoren müssen bei der Planung einer handlungsorientierten Unterrichtsreihe zum Thema Getreide, die den Bauernhof als ausserschulischen Lernort berücksichtigt, beachtet werden? Um die Frage zu beantworten, wurden theoretische Grundlagen zu ausserschulischem und handlungsorientiertem Lernen erarbeitet und eine Unterrichtsreihe zum Thema Getreide erstellt, die Klassenbesuche auf einem Bauernhof vorsieht. Die Planung wurde anschliessend anhand der Theorie ausgewertet. Es hat sich gezeigt, dass das gemeinsame Vorbereiten, Durchführen und Auswerten des Unterrichts und der darin entstandenen Handlungsprodukte mit den Lernenden eine bedeutende Rolle sowohl beim handlungsorientierten als auch beim ausserschulischen Lernen übernimmt. Weiter ist beim handelnden Lernen der Aufbau von Methodenkompetenzen zentral. Als mögliche Schwierigkeit hat sich die Bewertung von Schülerleistungen erwiesen

    Outdoor-Küche. Mit Unterstufenkindern kochen

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    Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit war es, die Gelingensbedingungen fürs draussen Kochen mit Unterstufenschülerinnen und -schülern herauszufinden. Zudem befasst sich die Arbeit damit, aufzuzeigen wie wichtig die Natur und das Kochen für die gesunde Entwicklung eines Kindes sind. Im ersten Teil der Arbeit wurde beleuchtet, wie der Einfluss des technischen Fortschrittes, und zuletzt der Digitalisierung, die Entwicklung der motorischen Fähigkeiten und Sinne beeinflusst. Da heutige Kinder weniger Zeit in der Natur verbringen, ist die Entfaltung dieser Fähigkeiten eingeschränkt. Auch die zum Teil unausgewogene Ernährung sowie der fehlende Bezug zum Essen leisten ihren Beitrag dazu. Die Theorie spiegelt die heutige Gesellschaft wider. Der praktische Teil begegnet dem, indem Aktivitäten in der Natur gefördert werden. Das Projekt «Outdoor-Küche» soll es Primarschullehrpersonen erleichtern, die Schülerinnen und Schüler der Natur und einer gesunden Ernährung wieder näher zu bringen. Im Rahmen der Projektwoche wurde mit einer zweiten Klasse im Freien auf Feuer und Grill gemeinsam gekocht. Dazu gehörten auch Aktivitäten in der Natur. In der Projektwoche konnte bestätigt werden, dass sich der fehlende Bezug zum Essen und der Natur, wie auch die eingeschränkte Entwicklung genauso in der Praxis wiederspiegeln, wie sie die Theorie aufgezeigt haben. Aus den Erfahrungen und Erkenntnissen der Vorbereitungsarbeiten, wie auch der Durchführung des Projekts, konnten die Gelingensbedingungen abgeleitet werden. Damit ist es einer Lehrperson zukünftig möglich, ein solches Projekt durchzuführen

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