Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    Mögliche Überprüfungsmöglichkeiten im Fachbereich Medien und Informatik basierend auf dem Lerhrmittel "Inform@21"

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    Die Autorinnen setzten sich tiefgründig mit der bereits bestehenden Literatur in Bezug auf das kompetenzorientierte Beurteilen auseinander, mit dem Ziel, dies auf den Fachbereich Medien und Informatik praxisorientiert zu adaptieren. Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um eine produktorientierte Bachelorarbeit mit dem Schwerpunkt summative sowie formative Überprüfungsmöglichkeiten zu entwickeln, welche auf theoretischen Grundlagen und dem Lehrmittel «Inform@21» basieren. Dank dieser Arbeit entstanden 14 mögliche formative Überprüfungsmöglichkeiten. Diese beziehen sich auf die jeweilige Unterkapitel des Lehrmittels und 5 mögliche summative Überprüfungsmöglichkeiten zu den jeweiligen Hauptkapiteln. Die entstandenen Dokumente wurden auf einer Plattform mit Hilfe vom Programm «Google Präsentationen» zu einem gesamten Produkt zusammengefasst. Ausserdem soll diese Bachelorarbeit folgende zwei Fragestellungen ausführlich und tiefgründig zu beantworten: Welche Beurteilungsarten/-formen eigenen sich für eine kompetenzorientierte und transparente Beurteilung im Fach «Medien und Informatik»? Wie kann eine förder- und kompetenzorientierte Beurteilung im Fach «Medien und Informatik» gelingen

    Mit Teambildungsübungen im Sportunterricht zu einem positiveren Klassenklima

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    Ein positiveres Klassenklima erreichen mit Teambildungsübungen im Sportunterricht. Ein wünschenswertes Szenario, denn ein positives Klassenklima hat gemäss Eder einen positiven Einfluss auf die Selbstzufriedenheit, das schultypische Interesse, sowie auf die Schulnoten. Um einen möglichen Zusammenhang zwischen den absolvierten Teambildungsübungen und dem Klassenklima einer Primarschulklasse erkennen zu können, liegt dieser Bachelorarbeit folgende Fragestellung zu Grunde: Haben spezifische Teambildungsübungen, welche im Sportunterricht in einer Zeitspanne von vier Wochen durchgeführt werden, einen signifikant positiven Effekt auf das Klassenklima einer Schulklasse der Primarstufe im Zyklus 2? Für das empirisches Experiment wurde eine Projektklasse und eine Kontrollklasse einer Primarschule ausgewählt. Ein Fragebogen erfasste das vorhandene Klassenklima der Probanden. In einem vierwöchigen Projektdurchlauf wurden sechs Teambildungsübungen im Sportunterricht durchgeführt. Nach dem Ablauf dieser Projektphase wurden die Daten erneut erhoben. Da eine Signifikanz durch das Experiment erzielt werden konnte, empfiehlt der Autor spezifische Teambildungs-übungen in der Primarschule während des Sportunterrichts durchzuführen

    Wie stark beeinflusst die soziale Herkunft die schulische Leistung eines Kindes in der Primarstufe?

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    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der sozialen Herkunft und der Beeinflussung der schulischen Leistung auf der Primarstufe. Es wird nach Gründen, Ursachen und Faktoren gesucht, die beim Schulerfolg eine Rolle spielen können. Wie die PISA-Studie und die Theorie bestätigen, sind vor allem die familiären Ressourcen für den schulischen Erfolg entscheidend. Der sozioökonomische Status der Eltern und der damit verbundene Bildungsstand oder auch der Migrationshintergrund sind mögliche Gründe, weshalb die Schulleistungen dieser benachteiligten Kinder nicht an die Leistungen der Schweizer Kinder herankommen. Auch konnte festgestellt werden, dass die Selektionsentscheide oftmals nicht nur leistungsbasiert gefällt werden, sondern persönliche Einflüsse, Prägungen und Werte der Lehrperson mit in die Entscheidung hineinfliessen. Weiter wird deutlich gemacht, welche grosse Bedeutung auf die Elternarbeit zukommt und welchen Einfluss dies auf die schulische Entwicklung des Kindes hat

    Lehrmittel

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    Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit den Qualitäten, die in einer gezielten Rhythmusarbeit in der 3./4. Klasse kategorisiert werden können. Der Theorieteil beschäftigt sich mit den verschiedenen Bereichen, in denen Rhythmus wirkt. Ein Augenmerk gilt auch den Kulturen und ihren musikalischen Ausprägungen, um so verschiedene Musiziertraditionen in die Rhythmusarbeit integrieren zu können. Der Bezug zum Zusammenspiel in der Klasse ist unerlässlich, da sie eine Voraussetzung für eine gelingende Rhythmusarbeit darstellt. Die Basis der Bachelorthesis bildet die Praxisarbeit mit einer 3. Klasse aus Amriswil. Vorgängig zusammengestellte Rhythmusübungen wurden mit den Schülerinnen und Schülern durchgeführt. Durch Beobachtungen und spezifisch gestellten Fragen an die Schülerinnen und Schüler erhofft sich die Autorin aufschlussreiche Kategorien. Zusätzlich zum Theorieteil der Bachelorarbeit sind ein Rhythmusband und ein Lehrerkommentar entstanden, die für den Gebrauch von Primarschullehrpersonen gedacht sind

    Schriftliche Arbeit

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    Während meiner Ausbildung an der Pädagogischen Hochschule des Kantons St. Gallen in Rorschach wurde ich immer wieder mit Kinderliedern konfrontiert. Ich möchte mit dieser Arbeit klären, welche musiktheoretischen Grundkenntnisse nötig sind um eigene Kinderlieder und passende Arrangements zu einem bestehenden Bilderbuch zu kreieren. Um erfolgreich ein eigenes Kinderlied zu schreiben, kommt man nicht an grundlegenden musiktheoretischen Kenntnissen vorbei. Im theoretischen Teil gehe ich genauer auf Songstrukturen, Text, Melodie und dazu passende Akkorde ein. Ebenfalls ist dieser Teil mit kinderliederspezifischen Aspekten, die zwangsläufig beim Songschreiben beachtet werden müssen, ergänzt. Das Liederheft mit fünf selbst komponierten Kinderliedern stellt den Kern der gesamten Arbeit dar. Passend zum Bilderbuch „Fünf freche Mäuse machen Musik“ wurden die aus der Theorie gewonnen Erkenntnisse umgesetzt. Die Lieder wurden nicht nur notiert, sondern auch eigenständig im Tonstudio aufgenommen und gemischt. Das entstandene Produkt ist hauptsächlich für Lehrpersonen zur Verwendung im Unterricht gedacht, soll aber auch als Anstoss zum Schreiben eigener Kinderlieder dienen und motivieren. Die Kreativität beim Komponieren ist unbegrenzt und genau das macht die Faszination des eigenen Liederschreibens aus

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    Während meiner Ausbildung an der Pädagogischen Hochschule des Kantons St. Gallen in Rorschach wurde ich immer wieder mit Kinderliedern konfrontiert. Ich möchte mit dieser Arbeit klären, welche musiktheoretischen Grundkenntnisse nötig sind um eigene Kinderlieder und passende Arrangements zu einem bestehenden Bilderbuch zu kreieren. Um erfolgreich ein eigenes Kinderlied zu schreiben, kommt man nicht an grundlegenden musiktheoretischen Kenntnissen vorbei. Im theoretischen Teil gehe ich genauer auf Songstrukturen, Text, Melodie und dazu passende Akkorde ein. Ebenfalls ist dieser Teil mit kinderliederspezifischen Aspekten, die zwangsläufig beim Songschreiben beachtet werden müssen, ergänzt. Das Liederheft mit fünf selbst komponierten Kinderliedern stellt den Kern der gesamten Arbeit dar. Passend zum Bilderbuch „Fünf freche Mäuse machen Musik“ wurden die aus der Theorie gewonnen Erkenntnisse umgesetzt. Die Lieder wurden nicht nur notiert, sondern auch eigenständig im Tonstudio aufgenommen und gemischt. Das entstandene Produkt ist hauptsächlich für Lehrpersonen zur Verwendung im Unterricht gedacht, soll aber auch als Anstoss zum Schreiben eigener Kinderlieder dienen und motivieren. Die Kreativität beim Komponieren ist unbegrenzt und genau das macht die Faszination des eigenen Liederschreibens aus

    Schriftliche Arbeit

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    Im Rahmen dieser Bachelorarbeit ging ich der Frage nach, wie man Unterrichtsreihen für Primarschüler so aufbauen sollte, damit die Schülerinnen und Schüler in der Lage sind, ein eigenes Lied schreiben zu können. Im theoretischen Teil dieser Arbeit werden die wichtigsten Themen der Musiktheorie erklärt, um ein Lied zu komponieren. Dabei ist es wichtig, dass die Kinder die folgenden Themen verstehen: Notenschrift, Notensystem, Noten- und Pausenwerte, Improvisation und Komponieren. Im Anschluss wird der Aufbau des Notensatzprogrammes MuseScore erklärt. Darauffolgend sind die wichtigsten Tastenbefehle für die Primarschülerinnen und - schüler in einer Tabelle aufgelistet, um das Arbeiten mit MuseScore zu erleichtern. Im praktischen Kapitel habe ich für die unterschiedlichen Stufen des Komponierens verschiedene Aufgaben entwickelt. Durch das Erarbeiten dieser Schritte sollen die Schülerinnen und Schüler schlussendlich ein eigenständig geschriebenes Lied in den Händen halten

    Einflüsse der Musikbiografie auf zukünftige Tätigkeiten im Erwachsenenalter

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    Über den Werdegang musikalischer Bildung im Vorschulbereich sowie in den ersten Schuljahren gibt es bis heute nur wenig Forschungsmaterial. Im Gegensatz dazu existiert eine Fülle von Unterrichtsmaterial in Form von Lehrbüchern, Singbüchern, Fachzeitschriften etc. Diese Unterrichtsliteratur zielt auf das formelle Lernen im institutionellen Kontext von Kindergarten und Schule und schreibt musikdidaktische Praxis weiter. Durch die Fülle von biografischem Material zu «Musikbiografien» von null bis vierzig Jahren, welches durch das Schwerpunktfach Musikalische Grundschule (PHSG) gesammelt werden konnte, wurde es in dieser Bachelorarbeit möglich auf Forschungsmaterial zu bauen. Die vorliegende Arbeit untersuchte zehn musikalische Biografien von Studierenden (Modulnachweis Musikalische Grundschule/Lernbegleitung) und wendete dafür die Forschungsmethode von Peez (2009) in Ansätzen an. Die Arbeit richtet vermehrt den Blick auf das informelle Lernen und versteht sich somit als mögliche Ergänzung zu aktuellem, didaktischen Musikwissen. Als Resultat der Arbeit ist eine Liste von Tipps entstanden, welche sowohl als Unterstützung der Lehrperson im Unterricht (Kindergarten und Unterstufe) dienen sowie Eltern eine Orientierungshilfe im musikalischen Tun mit ihren Kindern bieten kann

    Der Versailler Vertrag als Simulationsspiel im Geschichtsunterricht. Ein Vergleich zweier Unterrichtssettings

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    Der Versailler Vertrag als Simulationsspiel im Geschichtsunterricht ist eine Möglichkeit, das Fördern der Kompe-tenzen zum 1. Weltkrieg und der anschliessenden Neuordnung der Welt spielerisch zu gestalten. Verglichen wird die Methode des Simulationsspiels mit dem Frontalunterricht unterstützt durch das Lehrmittel Zeitreise anhand des Versailler Vertrages. Beide Unterrichtsmethoden werden jeweils in zwei Schulklassen auf der Se-kundarstufe I eingesetzt. Dabei lösen die Schülerinnen und Schüler vor und nach der Unterrichtsintervention Tests, wobei diese bezüglich dem Wissenszuwachs ausgewertet werden. Weiter wird mit einem Fragebogen die Motivation untersucht und damit das fachspezifische Interesse erfasst. Die Ergebnisse dieser Unterrichtsunter-suchung zeigen, dass ein ähnlich umfassender Wissenszuwachs bei beiden Unterrichtsmethoden festgestellt wird. Dagegen unterscheiden sich das Simulationsspiel und der Frontalunterricht bezüglich der Motivation. Die Ergebnisse dieser Unterrichtsuntersuchung zeigen beim Simulationsspiel gegenüber dem Frontalunterricht eine stärkere positive Veränderung des fachspezifischen Interesses

    Teacher Motivation in a Secondary Township School / South Africa. Conducive and Impeding Factors on Teacher Motivation Evaluated with the Help of the Self-Determination Theory by Deci & Ryan

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    Education has become one of the main foci in contemporary research. Not only students but also teachers have increasingly become the subjects of interrogation. By implementing theory into practice, teachers play a crucial role in the field of education. However, notably in developing countries, the educator’s working conditions are problematic and often demotivating. Hence, the purpose of this paper is to evaluate conducive and impeding factors on teacher motivation, which diverge in different cultural contexts, in a secondary township school in South Africa with the help of the self-determination theory by Deci & Ryan. Thus, semi-standardised guideline interviews with five South African secondary township school teachers were conducted. These interviews were evaluated by a content structuring qualitative content analysis. Learners’ discipline emerged to be the factor that influences teacher motivation the most. Further factors most commonly mentioned that have a significant impact on teacher motivation are the following: - low salary - lack of resources - lack of support - class size - non-conducive facilities Additionally, the findings of conducive and impeding factors serve the purpose of providing measures that foster the satisfaction of the three psychological needs in accordance with Deci & Ryan. Conclusively, this research paper is supposed to give insights into South African secondary township school teachers' motivational drive proving that most teachers initially had an internally motivated attitude towards their profession which has been continuously undermined by various factors and circumstances

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